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Quelle:Ahe/Reinhart 2004

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Tanya Reinhart
Titel    Von Den Haag bis Mas’Ha
Zeitschrift    ZNet Deutschland
Datum    15. Juli 2004
Anmerkung    zuerst in: Yediot Aharonot; aus dem Hebräischen von Edeet Ravel und Mark Marshall
URL    http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/002403.html

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    1


Fragmente der Quelle:
[1.] Ahe/Fragment 194 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-01-26 09:07:15 Schumann
Ahe, Fragment, Gesichtet, Reinhart 2004, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 194, Zeilen: 1-12 (komplett)
Quelle: Reinhart 2004
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: -
[Der Internationale Gerichtshof in Den Haag hat auf Verlangen der Gruppe arabischer Staaten der UNO-Vollversammlung ein Verfahren abgehalten und darin (am 9. Juli 2004) entschieden, „dass Israel das Recht, ja sogar die Pflicht, das Leben seiner Bürger zu […] schützen,] hat.”363 Jedoch “müssen die ergriffenen Maßnahmen nichtsdestotrotz mit anwendbarem internationalem Recht konform sein.” Das Gericht stellte fest, der gegenwärtige Verlauf der Trennmauer stelle einen unerhörten und ernsten Bruch internationalen Rechts dar. Das Urteil des Internationalen Gerichtshofs listet zahlreiche Artikel der 4. Genfer Konvention auf, gegen die der gegenwärtige Verlauf der Mauer verstößt, und merkt an: “zudem besteht das Risiko weiterer Veränderungen hinsichtlich der demographischen Konstellation in den besetzten Palästinensischen Gebieten, resultierend aus… dem Verschwinden palästinensischer Populationen aus bestimmten Gebieten” (Paragraph 122). Kurz gesagt, das Gericht warnt vor einem Transfer.

363 Das Gerichtsurteil ist auf folgender Webseite veröffentlicht: http://www.uni-kassel.de/fb10/frieden/regionen/Nahost/mauer-igh-engl.pdf Abgerufen am 12.10.2004.

Der Internationale Gerichtshof hat entschieden: Israel “hat das Recht, ja sogar die Pflicht, das Leben seiner Bürger zu (…) schützen”. Jedoch “müssen die ergriffenen Maßnahmen nichtsdestotrotz mit anwendbarem internationalem Recht konform sein”. Das Gericht stellte fest, der gegenwärtige Verlauf des Trennzauns bzw. der Trennmauer stellt einen unerhörten und ernsten Bruch internationalen Rechts dar.

[...]

Das Urteil des Internationalen Gerichtshofs listet zahlreiche Artikel der 4. Genfer Konvention auf, gegen die der gegenwärtige Verlauf der Barriere verstößt, und merkt an: “zudem besteht das Risiko weiterer Veränderungen hinsichtlich der demographischen Konstellation in den Besetzten Palästinensischen Gebieten, resultierend aus… dem Verschwinden palästinensischer Populationen aus bestimmten Gebieten” (Paragraph 122). Kurz gesagt, das Gericht warnt vor einem Transfer.

Anmerkungen

Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

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