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Quelle:Ahe/Watzal 2001

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Ludwig Watzal
Titel    Feinde des Friedens
Verlag    Aufbau
Ausgabe    2. Aufl.
Jahr    2001
ISBN    3746680719
URL    http://www.watzal.com/f_fdf.html, http://www.watzal.com/download/Watzal_fdf_Gesamt.pdf

Literaturverz.   

ja
Fußnoten    ja
Fragmente    3


Fragmente der Quelle:
[1.] Ahe/Dublette/Fragment 149 17 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-10-08 19:14:04 Klgn
Ahe, Dublette, Fragment, Gesichtet, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Watzal 2001

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 149, Zeilen: 17-26
Quelle: Watzal 2001
Seite(n): 134-135, Zeilen: 134:24-29 - 135:1-2
Hingegen wurde Arafat in einer Sitzung des PLO-Zentralrates am 3. Juli 2000 beauftragt, bei den Verhandlungen folgende Forderungen durchzusetzen:

- Ein Rückkehrrecht oder eine angemessene Entschädigung für die Flüchtlinge gemäß der UN-Resolution 194

- den vollständigen Rückzug Israels aus den besetzten Gebieten in Übereinstimmung mit den UN-Resolutionen 242 und 338

- die Räumung aller Siedlungen sowie

- Ost-Jerusalem als die Hauptstadt eines zukünftigen Palästinenserstaates.293


293 Ebd. S. 165.

[Seite 134]

Arafat wurde in einer Sitzung des PLO-Zentralrates am 2. und 3. Juli beauftragt, folgende Forderungen bei den Verhandlungen durchzusetzen:

– Rückkehrrecht oder eine »angemessene Entschädigung« für die Flüchtlinge gemäß der UN-Resolution 194;

– vollständigen Rückzug Israels aus den besetzten Gebieten in Übereinstimmung mit der UN-Resolution 242 und 338;

[Seite 135]

– Räumung aller Siedlungen sowie

– Ost-Jerusalem als die Hauptstadt eines zukünftigen Palästinenserstaates.

Anmerkungen

Art und Umfang der Übernahme bleiben ungekennzeichnet.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

[2.] Ahe/Fragment 030 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-09-29 00:18:13 Graf Isolan
Ahe, BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Watzal 2001

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 30, Zeilen: 1-11
Quelle: Watzal 2001
Seite(n): 9, 10, 11 (Internetversion), Zeilen: 9:3-5; 10:32-33 11:1-6
[Die Zionisten wollten mit zum Teil politischen Aussagen also von Beginn an das Land nicht mit der einheimischen Bevölkerung teilen,] sondern stellten die Präsenz der Araber generell in Frage. Die meistverbreitete zionistische Behauptung besagt, dass viele Araber erst kurz nach der jüdischen Einwanderung nach Palästina aufgrund der von den Siedlern geschaffenen Möglichkeiten eingewandert seien. Diesen Mythos wiederholte auch der ehemalige Ministerpräsident Israels, Benjamin Netanjahu: „Viele Araber immigrierten nach Palästina als Antwort auf die Zunahme der Arbeitsplätze, die von den Juden geschaffen wurden. « Selbst den Zangwillschen Mythos vom Land ohne Volk wiederholte Netanjahu bei einem Staatsbesuch in Österreich vom September 1997. Heute sei das »Harte unbewohnte Niemandsland« im Nahen Osten ein »moderner, dynamischer Staat«.“60

60 Watzal, Ludwig: Berlin 2001, S. 17.

[Seite 9]

Die Zionisten wollten also von Beginn an das Land nicht mit der einheimischen Bevölkerung teilen, sondern stellten die Präsenz der Araber generell in Frage.

[Seite 10]

Die Zionisten beschreiben die Palästinenser als Araber, die erst kürzlich nach Palästina aufgrund der von den Siedlern

[Seite 11]

geschaffenen Möglichkeiten eingewandert seien. Diesen Mythos wiederholte auch der ehemalige Ministerpräsident Israels, Benjamin Netanyahu: »Viele Araber immigrierten nach Palästina als Antwort auf die Zunahme der Arbeitsplätze, die von den Juden geschaffen wurden.« Selbst den Zangwillschen Mythos vom Land ohne Volk wiederholte Netanyahu bei seinem Staatsbesuch in Österreich vom September 1997. Heute sei das »harte unbewohnte Niemandsland« im Nahen Osten ein »moderner, dynamischer Staat«12.


12 Ebenda, S.155.

Anmerkungen

Art und Umfang der Übernahme bleiben ungekennzeichnet.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

[3.] Ahe/Fragment 148 03 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-09-29 00:19:51 Graf Isolan
Ahe, BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Watzal 2001

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 148, Zeilen: 3-10
Quelle: Watzal 2001
Seite(n): 136, Zeilen: 13-23
Die Camp-David-Verhandlungen sind gescheitert, weil Barak wie alle bisherigen israelischen Regierungen auf den „Roten Linien“ beharrte:

- Kein Rückzug auf die Grenzen von 1967;

- Jerusalem bleibt ungeteilt und Israels Hauptstadt;

- keine ausländische Macht westlich des Jordan;

- die meisten Siedler bleiben unter israelischer Souveränität und

- Israel wird keine moralische oder rechtliche Verantwortung für das palästinensische Flüchtlingsproblem übernehmen.292


292 Vgl. Watzal, Ludwig: Berlin 2001, a. a. O., S. 167.

Camp David mußte scheitern, da Barak wie alle bisherigen israelischen Regierungen auf den »Roten Linien« beharrte:

– kein Rückzug auf die Grenzen von 1967; (Keine der beiden großen israelischen Parteien war jemals bereit, mehr als die Hälfte der vom ursprünglichen, historischen Palästina verbliebenen 22 Prozent an die Palästinenser zurückzugeben.)

– Jerusalem bleibt ungeteilt und unter israelischer Souveränität;

– keine ausländische Macht westlich des Jordan;

– die meisten Siedler bleiben unter israelischer Souveränität, auch nach einem Endabkommen;

– Israel wird keine moralische oder rechtliche Verantwortung für das palästinensische Flüchtlingsproblem übernehmen.

Anmerkungen

Art und Umfang der Übernahme bleiben ungekennzeichnet.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

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