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Quelle:Aho/Hamm et al 2010

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Titel    MRT von Abdomen und Becken, 2., völlig überarb. und erw. Aufl., kart. Sonderausg.
Herausgeber    Bernd Hamm, Gabriel Paul Krestin, Michael Laniado, Volkmar Nicolas, Matthias Taupitz
Ort    Stuttgart, New York
Verlag    Georg Thieme Verlag
Jahr    2010
Anmerkung    Aho gibt im Literaturverzeichnis an: "Nicolas V, Nodus J, Mueller-Lisse UG, Heyer CM (2004). Handbuch diagnostische Radiologie. Urogenitaltrakt, Retroperitoneum, Mamma. Springer-Verlag, Berlin, Heidelberg, S.168" Dieses Buch enthält die hier dokumentierten Textparallelen im Wesentlichen auch, liegt aber online nicht vor.
ISBN    978-3-13-153522-1
URL    http://books.google.es/books?id=tLJLvWfKD0QC

Literaturverz.   

ja
Fußnoten    ja
Fragmente    2


Fragmente der Quelle:
[1.] Aho/Fragment 044 16 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-03-27 18:37:17 Guckar
Aho, BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Hamm et al 2010, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 44, Zeilen: 16-33
Quelle: Hamm et al 2010
Seite(n): 231, Zeilen: l. Spalte: letzte Zeilen
Die normale Prostata weist im T1-gewichteten Bild eine homogene Signalintensität auf, die gering über der des Muskelgewebes liegt. Eine Differenzierung der zonalen Anatomie gelingt am besten auf T2-gewichteten Aufnahmen. Die periphere Zone zeigt sich in der transversalen Ebene als sichelförmiges Gewebe mit homogener, hoher Signalintensität. Die zentralen Drüsenabschnitte, bestehend aus der zentralen Zone und der Übergangszone, weisen teils signalarme, teils signalreiche Anteile auf. Eine exakte Abgrenzung der Übergangszone gelingt nicht. Dies ist zum einen auf den nur geringen Anteil der Übergangszone am gesamten prostatischen Drüsengewebe zurückzuführen, zum anderen weist die Übergangszone einen der peripheren Zone identischen Aufbau auf (Nicolas et al., 2004).

Die Signaldifferenz zwischen der peripheren Zone und den zentralen Drüsenabschnitten lässt sich durch ihren histologisch unterschiedlichen Aufbau erklären. So ist das stromale Gewebe der zentralen Zone aus langen, dicht um die Azini gelagerten Fasern glatter Muskulatur aufgebaut. Die Azini der peripheren Zone hingegen sind klein und dünnwandig mit nur vereinzelten Muskelfasern im umliegenden periazinären Stroma angeordnet. Somit wäre die niedriege Signalintensität der zentralen Zone auf den hohen Anteil an glatter Muskulatur [zurückzuführen (Sommer et al. 1986).]

Die normale Prostata weist im Tlw Bild eine homogene, mittlere Signalintensität auf. die gering über der des Muskelgewebes liegt. Eine Differenzierung der zonalen Anatomie gelingt am besten auf T2w Aufnahmen. Die periphere Zone zeigt sich in der transversalen Ebene als sichelförmiges Gewebe mit homogener, hoher Signalintensität. Die zentralen Drüsenabschnitte, bestehend aus der zentralen Zone und der Übergangszone, weisen teils Signalarme. teils signalreiche Anteile auf. Eine sichere Differenzierung der Übergangszone gelingt nicht. Dies mag zum einen in dem nur geringen Anteil der Übergangszone am gesamten prostatischen Drüsengewebe (5-10%) liegen, zum anderen weist die Übergangszone einen - entsprechend ihrem embryonalen Ursprung - der peripheren Zone identischen Aufbau auf. Die Signaldifferenz zwischen der peripheren Zone und den zentralen Drüsenabschnitten lässt sich durch ihren histologisch differenten Aufbau erklären. So ist das stromale Gewebe der zentralen Zone aus langen dicht um die Azini gelagerten Fasern glatter Muskulatur aufgebaut, die Azini der peripheren Zone hingegen sind klein und dünnwandig mit nur vereinzelten Muskelfasern im umliegenden periazinären Stroma angeordnet. Somit wäre die niedrige Sl der zentralen Zone auf den hohen Anteil an glatter Muskulatur zurückzuführen (88).
Anmerkungen

Die Quelle wird zwar genannt (Nicolas et al. 2004, eine andere Version der Quelle als die hier zur Dokumentation herangezogene), Art und Umfang der Übernahmen werden aber für den Leser nicht deutlich.

Die Referenz (88) in der Quelle ist online bisher nicht einsehbar und daher nicht dokumentiert. Für die Einordnung dieses Fragments ist die Referenz eher nebensächlich.

Sichter
(Hindemith), Guckar

[2.] Aho/Fragment 045 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-03-27 18:44:18 Guckar
Aho, BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Hamm et al 2010, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 45, Zeilen: 1-13
Quelle: Hamm et al 2010
Seite(n): 231, Zeilen: 2. Spalte: 23ff
Gleichzeitig legt der unterschiedliche histologische Aufbau funktionelle Unterschiede in ihrer Sekretion bzw. ihrem Flüssigkeitsgehalt nahe. Das anteriore fibromuskuläre Band weist im T2- gewichteten Bild eine muskeläquivalente Signalintensität auf. Mit der endorektalen Spule kann die Prostatakapsel als signalarme Begrenzung in den basisnahen und mittleren Drüsenabschnitten zur signalreichen peripheren Zone und dem im T2-gewichteten Bild signalreicherm Fettgewebe differenziert werden. Das neurovaskuläre Bündel ist dorsolateral der Prostata als punkt- oder dreieckförmige Formation erkennbar. Die Signalintensität der Samenblasen im T1-gewichteten Bild entspricht derjenigen der Prostata. Der läppchenförmige, drüsige Aufbau stellt sich im T2-gewichteten Bild dar. Die intraluminale, hohe Signalintensität variiert mit dem Alter des Patienten und liegt beim Erwachsenen über dem des Fettgewebes. Die Begrenzung der Tubuli und die Kapsel der Samenblase weisen niedrige Signalintensitäten auf (Nicolas et al., 2004). Gleichzeitig legt der unterschiedliche histologische Aufbau funktionelle Unterschiede in ihrer Sekretion bzw. ihrem Flüssigkeitsgehalt nahe (29). Das anteriore fibromuskuläre Band weist im T2w Bild muskeläquivalente Sl auf. Mit der Endorektalspule kann die Prostatakapsel als Signalarme Begrenzung in den basisnahen und mittleren Drüsenabschnitten zur signalreichen peripheren Zone und dem im T2w TSE-Bild signalreichen Fettgewebe differenziert werden. Das neurovaskuläre Bündel ist dorsolateral der Prostata als punkt- oder dreieckförmige Formation erkennbar (Abb. 11.3).

Die Signalintensität der Samenblasen im T1w Bild entspricht der der Prostata. Der läppchenförmige, drüsige Aufbau stellt sich im T2w Bild dar. Die intraluminale. hohe Signalintensität variiert mit dem Alter des Patienten und liegt beim Erwachsenen über dem des Fettgewebes. Die [...]

Anmerkungen

Die Quelle wird zwar genannt (Nicolas et al. 2004, eine andere Version der Quelle als die hier zur Dokumentation herangezogene), Art und Umfang der Übernahmen werden aber für den Leser nicht deutlich.

Leider ist die Seite 232 der Quelle nicht online einsehbar, so dass der letzte Satz noch nicht dokumentiert werden konnte.

Sichter
(Hindemith), Guckar

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