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Quelle:Aho/Osthoff 2008

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Michael Friedrich Osthoff
Titel    Analyse der T-Zell-Antwort bei Patienten mit hormonrefraktärem Prostatakarzinom vor und nach allogener Tumorzellvakzinierung
Ort    München
Jahr    2008
Anmerkung    Dissertation Ludwig-Maximilians-Universität München
URL    http://edoc.ub.uni-muenchen.de/9479/1/Osthoff_Michael.pdf

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    10


Fragmente der Quelle:
[1.] Aho/Fragment 011 23 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-03-28 22:19:02 Hindemith
Aho, Fragment, Gesichtet, Osthoff 2008, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 11, Zeilen: 23-30
Quelle: Osthoff 2008
Seite(n): 1, Zeilen: 17-23
2.1.2 Ätiologie

Die Ätiologie des Prostatakarzinoms ist nur teilweise geklärt. Die Ergebnisse ätiopathogenetischer Untersuchungen sprechen für eine multifaktorielle Genese. Als Risikoparameter konnten bisher u.a. genetische Faktoren, Alter, ethnischer Ursprung, Ernährung und Lebensweise identifiziert werden (Allgäuer et al., 2003). In der Literatur werden als ein entscheidender Risikofaktor bei der Entstehung eines Prostatakarzinoms genetische Prädispositionsfaktoren genannt. Dieses geht aus den Ergebnissen mehrerer Zwillings- und Verwandtschaftsstudien hervor [(Steinberg et al., 1990; Page et al, 1997; Lichtenstein et al., 2000).]

1.1.2 Ätiologie

Die Ätiologie des PCa ist nach wie vor ungeklärt, eine multifaktorielle Genese ist wahrscheinlich. Als Risikoparameter konnten bisher u.a. genetische Faktoren, Alter, ethnischer Ursprung, Ernährung und Lebensweise identifiziert werden. Das Vorhandensein genetischer Prädispositionsfaktoren kann aus den Ergebnissen mehrerer Zwillings- und Verwandschaftsstudien [sic] geschlossen werden (Page et al., 1997; Gronberg et al., 1994; Steinberg et al., 1990; Lichtenstein et al., 2000).

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Im Text der Quelle folgt direkt Aho/Fragment 012 05.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[2.] Aho/Fragment 012 05 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-04-06 11:56:42 Guckar
Aho, Fragment, Gesichtet, Osthoff 2008, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 12, Zeilen: 5-16
Quelle: Osthoff 2008
Seite(n): 1, 2, Zeilen: 1:23-29, 2:32-33 - 2:1
Steinberg und Kollegen (1990) beobachteten, dass das Risiko eines Verwandten ersten Grades an Prostatakrebs zu erkranken deutlich erhöht war, wenn bereits ein oder mehrere Familienangehörige daran erkrankt waren. Eine große Studie mit 45.000 skandinavischen Zwillingspaaren kam zu dem Ergebnis, dass bei Prostatakrebs ein 42 %-iger vererblicher Faktor vorliegt (Lichtenstein et al., 2000).

Bei der Suche nach sog. „susceptibility“-Genen (Kandidatengenen) konnten bislang insgesamt sieben Genorte identifiziert werden (Nelson et al., 2003).

Die Inzidenz des Prostatakarzinoms variiert zum Teil sehr stark zwischen verschiedenen ethnischen Gruppen: Die niedrigste Rate ist in Asien, die höchste in Skandinavien und bei Afroamerikanern in Nordamerika zu beobachten (Grönberg [sic], 2003).

Steinberg et al. (1990) etwa konnten für einen Verwandten ersten Grades ein deutlich erhöhtes Risiko an Prostatakrebs zu erkranken feststellen, wenn bereits ein oder mehrere Familienangehörige daran erkrankt waren. Eine skandinavische Zwillingsstudie (Lichtenstein et al., 2000) kommt sogar zu dem Schluss, dass 42 % aller Prostatakarzinomerkrankungen erblich bedingt sind. Bei der Suche nach sog. „susceptibility“ Genen (Kandidatengenen) konnten bislang insgesamt sieben Genorte identifiziert werden (Nelson et al., 2003). [...]

Die Inzidenz des PCa variiert zum Teil sehr stark zwischen verschiedenen ethnischen Gruppen: die niedrigste Rate ist in Asien, die höchste Rate in Skandinavien und bei Afro-Amerikanern in Nordamerika zu beobachten (Gronberg, 2003).

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Möglicherweise haben Osthoff (2008) and Aho auch eine gemeinsame Quelle, die Auswahl und Reihenfolge der erwähnten Literatur, sowie der sehr ähnliche Wortlaut schließen eine parallele aber unabhängige Rezeption der Literatur aber aus.

Im Text der Quelle schließt sich die Übernahme direkt an Aho/Fragment 011 23 an und setzt sich in Aho/Fragment 012 21 fort.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[3.] Aho/Fragment 012 21 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-04-06 11:56:49 Guckar
Aho, Fragment, Gesichtet, Osthoff 2008, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 12, Zeilen: 21-27
Quelle: Osthoff 2008
Seite(n): 2, Zeilen: 1-7
Eine westliche Diät, charakterisiert durch einen hohen Anteil an gesättigten Fettsäuren und den Konsum von Tierfett und rotem Fleisch ist mit einem erhöhten Risiko assoziiert (Giovannucci et al., 1993; Gann et al., 1994). Eine asiatische Ernährung, die reich an Phytoöstrogenen ist, die v. a. in Sojabohnen vorhanden sind, konnte einen protektiven Effekt bei der Entstehung des Prostatakarzinoms nachweisen (Strom et al., 1999). Dabei dürfte die unterschiedliche Ernährung eine nicht unerhebliche Rolle spielen: Phytoöstrogene, die v.a. in Sojabohnen vorhanden sind (einem Grundnahrungsmittel von Asiaten), konnten einen protektiven Effekt bei der Entstehung des PCa zeigen (Strom et al., 1999; Bylund et al., 2000), wohingegen eine westliche Diät, charakterisiert durch einen hohen Anteil an gesättigten Fettsäuren und den Konsum von Tierfett und rotem Fleisch, mit einem erhöhten Risiko assoziiert ist (Giovannucci et al., 1993; Gann et al.,1994).
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Im Text der Quelle schließt die Übernahme direkt an Aho/Fragment 012 05 an und wird in Aho/Fragment 013 01 fortgesetzt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[4.] Aho/Fragment 013 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-04-06 11:56:56 Guckar
Aho, Fragment, Gesichtet, Osthoff 2008, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 13, Zeilen: 1-3
Quelle: Osthoff 2008
Seite(n): 2, Zeilen: 7-10
Chronische oder rezidivierende Entzündungen der Prostata, z.B. im Rahmen sexuell übertragbarer Erkrankungen, scheinen ebenso zur Entstehung des Prostatakarzinoms beizutragen (Hayes et al., 2000; Dennis und Dawson, 2002). Chronische oder rezidivierende Entzündungen der Prostata, z.B. im Rahmen sexuell übertragbarer Erkrankungen, scheinen ebenso zur Entstehung des PCa beizutragen (Hayes et al., 2000; Dennis et al., 2002).
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Im Text der Quelle schließt sich die Übernahme direkt an Aho/Fragment 012 21 an und wird in Aho/Fragment 013 21 fortgesetzt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[5.] Aho/Fragment 013 21 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-04-06 11:57:03 Guckar
Aho, Fragment, Gesichtet, Osthoff 2008, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 13, Zeilen: 21-23
Quelle: Osthoff 2008
Seite(n): 2, Zeilen: 12-13
Im Anfangsstadium ist das Prostatakarzinom häufig symptomlos. Beschwerden treten oft erst bei weit fortgeschrittenem Tumorwachstum bzw. Metastasierung auf. Im Anfangsstadium ist das PCa häufig symptomlos. Beschwerden treten oft erst bei weit fortgeschrittenem Tumorwachstum bzw. Metastasierung auf.
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Im Text der Quelle schließt sich die Übernahme direkt an Aho/Fragment 013 01 an und wird in Aho/Fragment 016 17 fortgesetzt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[6.] Aho/Fragment 016 17 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-04-06 11:57:09 Guckar
Aho, Fragment, Gesichtet, Osthoff 2008, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 16, Zeilen: 17-20
Quelle: Osthoff 2008
Seite(n): 2, Zeilen: 13-16
Die Diagnosestellung in einem frühen Stadium ist durch die Einführung von Vorsorgemaßnahmen wie der digital-rektalen Untersuchung und v.a. durch die Bestimmung des sog. PSA-Wertes (prostataspezifisches Antigen) ermöglicht worden. Die Diagnose in einem frühen Stadium ist durch die Einführung von Vorsorgemaßnahmen wie der digital rektalen Untersuchung und v.a. durch die Bestimmung des sog. PSA-Wertes (prostataspezfisches [sic] Antigen) ermöglicht worden.
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Im Text der Quelle schließt sich die Übernahme direkt an Aho/Fragment 013 21 an und wird in Aho/Fragment 016 28 fortgesetzt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[7.] Aho/Fragment 016 28 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-03-28 22:18:37 Hindemith
Aho, Fragment, Gesichtet, Osthoff 2008, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 16, Zeilen: 28-31
Quelle: Osthoff 2008
Seite(n): 2, Zeilen: 16-19
Das prostataspezifische Antigen ist eine Glykoprotein-Serinprotease mit einem Molekulargewicht von 34.000 Da, die für die Verflüssigung des Ejakulates verantwortlich ist. Ein erhöhter Wert im Blut lässt sich bei Adenokarzinomen der Prostata aber auch bei Prostatahyperplasie und Infektionen bzw. Manipulationen [im Urogenitalbereich messen.] Das prostataspezifische Antigen stellt eine Serinprotease dar, die für die Verflüssigung des Ejakulates verantwortlich ist. Ein erhöhter Wert im Blut lässt sich bei Adenokarzinomen der Prostata, aber auch bei Prostatahyperplasie und Infektionen bzw. Manipulationen im Urogenitalbereich messen.
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt. Fortsetzung auf der nächsten Seite: Aho/Fragment 017 01

Im Text der Quelle schließt sich die Übernahme direkt an Aho/Fragment 016 17

Sichter
(Hindemith) Schumann

[8.] Aho/Fragment 017 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-04-06 11:57:15 Guckar
Aho, Fragment, Gesichtet, Osthoff 2008, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 17, Zeilen: 1-9
Quelle: Osthoff 2008
Seite(n): 2, Zeilen: 19-26
Die Verwendung dieses Tests als Screening-Maßnahme ist jedoch zuletzt wieder kontrovers diskutiert worden (Frankel et al., 2003; Hoffmann, 2003; Stamey et al., 2004). Bei nur etwa 16 % der durch den PSA-Wert entdeckten PCA hat dies einen relevanten Einfluss auf die Lebenserwartung des Patienten. Im Umkehrschluss wird eine Vielzahl von Männern aber durch die Diagnosestellung eines malignen Tumorleidens unnötigen Behandlungsrisiken ausgesetzt (McGregor et al., 1998). Zudem konnte bisher kein Überlebensvorteil durch ein PSA-Screening dokumentiert werden (Concato et al., 2006). Die Verwendung dieses Tests als Screeningmaßnahme ist jedoch zuletzt wieder in Frage gestellt worden (Frankel et al., 2003; Stamey et al., 2004; Hoffmann, 2003), u.a. weil nur etwa 16 % der dadurch entdeckten PCa einen relevanten Einfluss auf die Lebenserwartung des Patienten haben werden, eine Vielzahl von Männern im Umkehrschluss aber durch die Diagnosestellung eines malignen Tumorleidens unnötigen Behandlungsrisiken ausgesetzt wird (McGregor et al., 1998). Zudem konnte bisher kein Überlebensvorteil durch ein PSA-Screening dokumentiert werden (Concato et al., 2006).
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Die Übernahme beginnt auf der Vorseite: Aho/Fragment 016 28

Sichter
(Hindemith) Schumann

[9.] Aho/Fragment 020 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-03-28 22:19:05 Hindemith
Aho, Fragment, Gesichtet, Osthoff 2008, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 20, Zeilen: 1-5, 11-13
Quelle: Osthoff 2008
Seite(n): 3, Zeilen: 3-10
2.3 Therapieoptionen

Zur Behandlung des frühen, lokal begrenzten Prostatakarzinoms stehen zurzeit vier Therapieoptionen zur Auswahl: die radikale Prostatektomie, die Radiatio (perkutan oder in situ durch Bradytherapie), seltener die Hormontherapie oder ein abwartendes Verhalten („wait and see“ oder „watchful waiting“), [...] Bei der Auswahl eines therapeutischen Vorgehens spielen unterschiedliche Gesichtspunkte wie Alter und Lebenserwartung des Patienten, Komorbiditäten, persönliche [Therapiepräferenzen, Grading, zu erwartende Nebenwirkungen etc. eine Rolle (Jani und Hellmann, 2003).]

1.1.4 Therapieoptionen

Zur Behandlung des frühen, lokal begrenzten PCa stehen zur Zeit vier Therapieoptionen zur Auswahl, die radikale Prostatektomie, die Radiatio (perkutan oder in situ), seltener die Hormontherapie oder das Einnehmen einer abwartenden Haltung („wait and see“ oder „watchful waiting“). Bei der Auswahl eines therapeutischen Vorgehens spielen unterschiedliche Gesichtspunkte wie Alter und Lebenserwartung des Patienten, Komorbiditäten, persönliche Therapiepräferenzen, Grading, zu erwartende Nebenwirkungen etc. eine Rolle (Jani & Hellmann, 2003).

Anmerkungen

Ein Quellenverweis fehlt.

In der Quelle ist die Passage zusammenhängend, bei Aho werden zusätzliche Informationen eingeschoben.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[10.] Aho/Fragment 021 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-04-06 11:57:25 Guckar
Aho, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Osthoff 2008, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 21, Zeilen: 1-3
Quelle: Osthoff 2008
Seite(n): 3, Zeilen: 7-11
[Bei der Auswahl eines therapeutischen Vorgehens spielen unterschiedliche Gesichtspunkte wie Alter und Lebenserwartung des Patienten, Komorbiditäten, persönliche] Therapiepräferenzen, Grading, zu erwartende Nebenwirkungen etc. eine Rolle (Jani und Hellmann, 2003). Dabei beträgt die 10-Jahres-Überlebensrate im frühen Stadium 75-90 % (Brill et al., 2001). Bei der Auswahl eines therapeutischen Vorgehens spielen unterschiedliche Gesichtspunkte wie Alter und Lebenserwartung des Patienten, Komorbiditäten, persönliche Therapiepräferenzen, Grading, zu erwartende Nebenwirkungen etc. eine Rolle (Jani & Hellmann, 2003). Dabei beträgt die 10-Jahres-Überlebensrate im frühen Stadium 75-90 % (Brill et al., 2001).
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Die Übernahme beginnt auf der Vorseite: Aho/Fragment 020 01

Sichter
(Hindemith) Schumann

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