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Quelle:Aho/Pirayesh 2010

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Reza Pirayesh
Titel    Magnetization Transfer Coefficient zur Diagnostik und Differenzierung primärer nicht tumoröser Erkrankungen der Glandula parotidea
Ort    Hamburg
Jahr    2010
Anmerkung    Dissertation Universität Hamburg
URL    http://d-nb.info/1008797170/34

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    4


Fragmente der Quelle:
[1.] Aho/Fragment 034 14 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-03-27 18:07:48 Guckar
Aho, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Pirayesh 2010, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 34, Zeilen: 14-23
Quelle: Pirayesh 2010
Seite(n): 15, Zeilen: 1ff
2.5.2 Prinzip der Magnetresonanz

Spin verhält sich in allen Experimenten wie ein Drehmoment, welches verbunden ist mit einem magnetischen Moment. Das Proton besitzt einen solchen Spin, und weil das Waserstoffatom [sic] als Kern nur ein Proton besitzt, lassen sich diese Spineigenschaften durch die Beobachtung des Wasserstoffs studieren. Da Wasserstoff ein elementarer Bestandteil von Wasser und Fett ist und da der menschliche Körper in erster Linie aus Fett und Wasser besteht, haben wir eine potenzielle medizinische Anwendung (Nitz, 2003).

Der Spin – oder besser sein magnetisches Moment – kann sich parallel oder antiparallel zu einem externen Magnetfeld ausrichten, wie in Abb. 6 illustriert.

2.4 Prinzip der Magnetresonanz

Der Spin verhält sich in allen Experimenten wie ein Drehmoment, welches verbunden ist mit einem magnetischen Moment. Das Proton besitzt einen solchen Spin, und weil das Wasserstoffatom als Kern nur ein Proton besitzt, lassen sich diese Spineigenschaften durch die Beobachtung des Wasserstoffs studieren. Da Wasserstoff ein elementarer Bestandteil von Wasser und Fett ist und da der menschliche Körper in erster Linie aus Fett und Wasser besteht, haben wir eine potenzielle medizinische Anwendung.

Der Spin- oder besser sein magnetisches Moment- kann sich parallel oder antiparallel zu einem externen Magnetfeld ausrichten (Abb. 8).

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith), Guckar

[2.] Aho/Fragment 035 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-03-27 18:04:58 Guckar
Aho, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Pirayesh 2010, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 35, Zeilen: 1-24 (komplett)
Quelle: Pirayesh 2010
Seite(n): 16, Zeilen: 1ff
35a diss Aho.png

Abb. 6. Makroskopische Magnetisierung (oder „Spin“): Innerhalb eines externen magnetischen Feldes gibt es für das magnetische Moment der Spins eine bevorzugte Richtung. Die Besetzung der ungünstigeren Position ist mit einer Energieaufnahme verbunden. Da die bevorzugte Position einer parallelen Orientierung eine höhere Besetzung zeigt, kommt es zu Ausbildung einer Magnetisierung Mo.. Nach (aus Reimer et al., 2003)

Die antiparallele Ausrichtung ist dabei die energetisch ungünstigere Position. Wir betrachten nicht ein einzelnes Proton sondern eine große Anzahl ähnlicher Protonen, und der geläufige Ausdruck Spin bezeichnet eigentlich eine große Anzahl von Spins oder eine Spingruppe. Das Verhalten einer solchen Spingruppe ist äquivalent zum quantenmechanischen Mittelwert und kann bequemerweise als Magnetisierung behandelt werden (Nitz, 2003). Wie Abb. 7 zeigt, bilden Wasserstoffatome in einem externen Magnetfeld eine makroskopische Magnetisierung, parallel zu der Richtung des statischen Magnetfeldes. Diese Richtung wird üblicherweise als die z-Richtung bezeichnet. Die ausgerichtete Magnetisierung wird auch longitudinale Magnetisierung genannt. Ein senkrecht zum Hauptfeld angelegtes magnetisches Feld verursacht eine Drehung dieser makroskopischen Magnetisierung. Ein rotierendes magnetisches Feld lässt sich mit Hilfe einer elektromagnetischen Strahlung realisieren. Hat das angelegte elektromagnetische Feld die gleiche Frequenz, so rotiert eine magnetische Komponente dieses Feldes zusammen mit der makroskopischen Magnetisierung (ist in Resonanz) und täuscht für diese ein konstantes magnetisches Feld vor, welches auch als B1-Feld bezeichnet wird. So ein Prozess wird als HF-(Hochfrequenz) Anregung bezeichnet. (Nitz, 2003)


Nitz W (2003): Prinzipien der MR-Bildgebung. In: Reimer P, Parizel PM, Stichnoth F-A (Hrsg.): Klinische MR-Bildgebung. Eine praktische Anleitung. 2. Aufl., Springer-Verlag, Berlin, Heidelberg, S. 1-58

35a source Aho.png

Abb. 8: Makroskopische Magnetisierung (oder „Spin“): Innerhalb eines externen magnetischen Feldes gibt es für das magnetische Moment der Spins eine bevorzugte Richtung. Die Besetzung der ungünstigeren Position ist mit einer Energieaufnahme verbunden. Da die bevorzugte Position einer parallelen Orientierung eine höhere Besetzung zeigt, kommt es zu Ausbildung einer Magnetisierung Mo. Quelle: Reiser, Semmler (Springer, 2002)

Die antiparallele Ausrichtung ist dabei die energetisch ungünstigere Position. Dabei betrachten wir nicht ein einzelnes Proton, sondern eine große Anzahl ähnlicher Protonen, und der geläufige Ausdruck Spin bezeichnet eigentlich eine große Anzahl von Spins oder Spingruppen. Das Verhalten einer solchen Spingruppe ist äquivalent zum quantenmechanischen Mittelwert und kann bequemer weise [sic] als Magnetisierung behandelt werden [3].

Wie Abb. 9 zeigt, bilden Wasserstoffkerne in einem externen Magnetfeld eine makroskopische Magnetisierung, parallel zu der Richtung des statischen Magnetfeldes. Diese Richtung wird üblicherweise als die z-Richtung bezeichnet. Die ausgerichtete Magnetisierung wird auch longitudinale Magnetisierung genannt. Ein senkrecht zum Hauptfeld angelegtes magnetisches Feld verursacht eine Drehung dieser makroskopischen Magnetisierung.

Ein rotierendes magnetisches Feld lässt sich mit Hilfe einer elektromagnetischen Strahlung realisieren. Hat das angelegte elektromagnetische Feld die gleiche Frequenz, so rotiert eine magnetische Komponente dieses Feldes zusammen mit der makroskopischen Magnetisierung (ist in Resonanz) und täuscht für diese ein konstantes magnetisches Feld vor, welches auch als B1-Feld bezeichnet wird. Solch ein Prozess wird als HF (Hochfrequenz-) Anregung bezeichnet.

[...] [3]


3. ReimerP., Parizel D.M., Stichnoth F.-A., Klinische MR-Bilbgebung, Springer 2003; 2. Auflage; 1:2-27

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith), Guckar

[3.] Aho/Fragment 036 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-03-27 18:21:13 Guckar
Aho, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Pirayesh 2010, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 36, Zeilen: 1-22 (komplett)
Quelle: Pirayesh 2010
Seite(n): 17, Zeilen: 1ff
36a diss Aho.png

Abb. 7. Phänomen der „Resonanz“. Ein B1- Feld senkrecht zur Hauptrichtung (z-Richtung) dreht die makroskopische Magnetisierung in Richtung der x-y-Ebene. Jeder Versuch, die makroskopische Magnetisierung aus der Richtung der des Hauptfeldes herauszudrehen, verursacht eine Rotation um die z-Achse. Rotiert die B1-Komponente des elektromagnetischen Feldes mit der gleichen Rotationsfrequenz, so dreht das B1-Feld die makroskopische Magnetisierung weiter nach (aus Reimer et al., 2003).

2.5.3 T1- und T2-Relaxationszeiten

Die Amplitude des induzierten Signals ist proportional zur Anzahl der Protonen, die sich am Anregungsprozess beteiligt haben (Protonendichte). In der Regel sind mehrere Anregungsprozesse notwendig, um alle für eine Bildkonstruktion notwendigen Informationen zu bekommen. Bei jeder Anregung wird die vorliegende longitudinale Magnetisierung in Richtung Transversalebene gedreht. Die vorliegende longitudinale Magnetisierung ist eine Funktion der gewebespezifischen Relaxationszeit, eine Zeit, die angibt, mit welcher Geschwindigkeit sich eine gedrehte Magnetisierung wieder parallel zum Hauptmagnetfeld ausrichtet. Diese Zeit nennt man T1-Relaxationszeit. Grundsätzlich gilt: Je größer die Beweglichkeit der Wassermoleküle (je höher der Gehalt freien Wassers im Gewebe), umso länger wird die gewebsspezifische T1-Relaxationszeit. Die Projektion der Magnetisierung auf die Transversalebene nennt man transversale Magnetisierung. Diese rotierende transversale Magnetisierung setzt sich aus einer Vielzahl individueller magnetischer Momente [von Wasserstoffkernen zusammen, die alle in die gleiche Richtung zeigen.]

36a source Aho.png

Abb. 9: Phänomen der „Resonanz“. Ein B1- Feld senkrecht zur Hauptrichtung (z-Richtung) dreht die makroskopische Magnetisierung in Richtung der x-y-Ebene. Jeder Versuch, die makroskopische Magnetisierung aus der Richtung der des Hauptfeldes herauszudrehen, verursacht eine Rotation um die z- Achse. Rotiert die B1- Komponente des elektromagnetischen Feldes mit der gleichen Rotationsfrequenz, so dreht das B1- Feld die makroskopische Magnetisierung weiter

Quelle: Reiser, Semmler (Springer, 2002)

2.4.1 T1- und T2-Relaxationszeiten

Die Amplitude des induzierten Signals ist proportional zur Anzahl der Protonen, die sich am Anregungsprozess beteiligt haben (Protonendichte). In der Regel sind mehrere Anregungsprozesse notwendig, um alle für eine Bildkonstruktion notwendigen Informationen zu bekommen. Bei jeder Anregung wird die vorliegende longitudinale Magnetisierung in Richtung Transversalebene gedreht. Die vorliegende longitudinale Magnetisierung ist eine Funktion der gewebespezifischen Relaxationszeit, eine Zeit, die angibt, mit welcher Geschwindigkeit sich eine gedrehte Magnetisierung wieder parallel zum Hauptmagnetfeld ausrichtet. Diese Zeit nennt man T1- Relaxationszeit. Grundsächlich gilt: Je größer die Beweglichkeit der Wassermoleküle (je höher der Gehalt freien Wassers im Gewebe), umso länger wird die gewebsspezifische T1-Relaxationszeit.

Die Projektion der Magnetisierung auf die Transversalebene nennt man transversale Magnetisierung. Diese rotierende transversale Magnetisierung setzt sich aus einer Vielzahl individueller magnetischer Momente von Wasserstoffkernen zusammen, die alle in die gleiche Richtung zeigen.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith), Guckar

[4.] Aho/Fragment 037 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-03-27 18:15:54 Guckar
Aho, Fragment, Gesichtet, Pirayesh 2010, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 37, Zeilen: 1-20
Quelle: Pirayesh 2010
Seite(n): 17, 18, Zeilen: 17: 15ff; 18: 1ff
Die Dipol-Dipol-Wechselwirkung zwischen diesen magnetischen Momenten verursacht eine „Dephasierung“ der transversalen Magnetisierung. Je mehr Zeit vergeht zwischen Anregung und Datenakquisition, umso niedriger ist das induzierte Signal. Die Relaxationszeit, die dieses Dephasierungsphänomen beschreibt, nennt man T2-Relaxationszeiten (Reimer et al., 2003).

Derzeitige Akquisitionsschemata benötigen einen Mindestabstand zwischen Anregung und Datenaquisition von etwa 1 ms. Ein in seiner Bewegung „eingefrorenes“ Wassermolekül ist also nicht beobachtbar. Wassermoleküle in direkter Nachbarschaft von Makromolekülen sind in der Regel in ihrer Bewegungsfreiheit soweit eingeschränkt, dass sie mit MR nicht beobachtbar sind. Solche Wassermoleküle bezeichnet man als „unsichtbares Wasserreservoir“. Die Mehrzahl der Wassermoleküle im menschlichen Körper ist ausgesprochen mobil, und die taumelnden rotierenden Moleküle führen zu Fledfluktuationen, deren Mittelwert zu einer langsameren Dephasierung der transversalen Magnetisierung führt. Die Zeit, die diesen gewebespezifischen Dephasierungseffekt beschreibt, heißt T2-Relaxationszeit, transversale Relaxationszeit oder Spin-Spin-Relaxationszeit. Grundsätzlich gilt: Je größer die Beweglichkeit der Wassermoleküle (je höher der Gehalt an freiem Wasser im Gewebe), umso länger wird die gewebespezifische T2-Relaxationszeit (Reimer et al., 2003).

Die Dipol- Dipol- Wechselwirkung zwischen diesen magnetischen Momenten verursacht eine „Dephasierung“ der transversalen Magnetisierung. Je mehr Zeit vergeht zwischen Anregung und Datenakquisition, umso niedriger ist das induzierte Signal.

Die Relaxationszeit, die dieses Dephasierungsphänomen beschreibt, nennt man T2-Relaxationszeiten [3].

Derzeitige Akquisitionsschemata benötigen einen Mindestabstand zwischen Anregung und Datenakquisition von etwas 1ms. Ein in seiner Bewegung „eingefrorenes“ Wassermolekül

[Seite 18]

ist also nicht beobachtbar. Wassermoleküle in der direkten Nachbarschaft von Makromolekülen sind in der Regel in ihrer Bewegungsfreiheit soweit eingeschränkt, dass sie mit der MR nicht beobachtbar sind. Solche Wassermoleküle bezeichnet man auch als „unsichtbares Wasserreservoir“. Die Mehrzahl der Wassermoleküle ist im menschlichen Körper ausgesprochen mobil, und die taumelnden rotierenden Moleküle führen zu Feld-Fluktuationen, deren Mittelwert zu einer langsameren Dephasierung der transversalen Magnetisierung führt. Die Zeit, die diesen gewebespezifischen Dephasierungseffekt beschreibt, heißt T2-Relaxationszeit, transversale Relaxationszeit oder Spin- Spin- Relaxationszeit. Grundsächlich gilt: Je größer die Beweglichkeit der Wassermoleküle (je Höher der Gehalt freien Wassers im Gewebe), umso länger wird die gewebespezifische T2-Relaxationszeit.


3. ReimerP., Parizel D.M., Stichnoth F.-A., Klinische MR-Bilbgebung, Springer 2003; 2. Auflage; 1:2-27

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith), Guckar

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