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Quelle:Aho/Schmid 2008

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Roland Schmid
Titel    Einfluß heterologer und autologer Bluttransfusionen bei der radikalen retropubischen Prostatovesikuloektomie auf die Morbidität und das tumorfreie Überleben bei Patienten mit lokalisiertem Prostatakarzinom
Ort    München
Jahr    2008
Anmerkung    Dissertation TU München
URL    http://mediatum.ub.tum.de/doc/680718/document.pdf

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    1


Fragmente der Quelle:
[1.] Aho/Fragment 013 04 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-03-28 22:18:34 Hindemith
Aho, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schmid 2008, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 13, Zeilen: 4-8, 12-19
Quelle: Schmid 2008
Seite(n): 11, 12, Zeilen: 11: 31-34, 12: 14-19
Erhöhte Testosteronspiegel konnten mit einem erhöhten Auftreten des Prostatakarzinoms in Verbindung gebracht werden. Die Männer mit einem Hormonspiegel im höchsten Quartil hatten ein 2,34-fach höheres Risiko im Vergleich zu den Männern im niedrigsten Quartil. Ebenso scheint der IGF-1 Spiegel (Insulin like growth factor-1) eine Rolle zu spielen (Shaneyfelt et al., 2000). [...]

In einer Vielzahl von Studien wurde untersucht, ob Vitamine und Nahrungsergänzungen eine protektive Wirkung gegenüber Prostatakrebs zeigen. Meist ließ sich ein geringer Rückgang der Inzidenz erkennen, teilweise waren die Ergebnisse je nach Studie unterschiedlich. So schienen entsprechend den Studienergebnissen die folgenden Wirkstoffe eine präventive Wirkung zu haben: Selen, Zink, Soja (über Phytoöstrogene), Vitamin E und evtl. Vitamin D (Duffield- Lillico et al., 2003; Leitzmann et al., 2003; Huang et al., 2003; Tuohimaa et al., 2004; Yan und Spitznagel, 2005).

[Seite 11]

Erhöhte Testosteronspiegel konnten mit einem erhöhten Auftreten des Prostatakarzinoms in Verbindung gebracht werden. Die Männer mit einem Hormonlevel im höchsten Quartil hatten ein 2,34-fach höheres Risiko im Vergleich zu den Männern im niedrigsten Quartil. Ebenso scheint der IGF-1 Spiegel (Insulin like groth [sic] factor 1) eine Rolle zu spielen Shaneyfelt 2000).

[Seite 12]

In einer Vielzahl von Studien wurde untersucht, ob Vitamine und Nahrungsergänzungen eine protektive Wirkung vor Prostatakrebs zeigen. Meist ließ sich ein geringer Rückgang der Inzidenz erkennen, teilweise waren die Ergebnisse je nach Studie unterschiedlich. Folgende Wirkstoffe scheinen eine positive Wirkung zu haben: Selen, Zink, Soja (über Phytoöstrogene), Vitamin E und evtl. Vitamin D (Duffield-Lillico 2003, Leitzmann 2003, Yan 2005, Huang 2003, Tuohimaa 2004).

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

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