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Quelle:Al/Fischmann 2005

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Boris Fischmann
Titel    Untersuchungen zur Bedeutung von Arginin f¨ur die induzierte NO-Synthese im ZNS
Ort    Tübingen
Jahr    2005
Anmerkung    Inaugural-Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Medizin der Medizinischen Fakultät der Eberhard Karls Universität zu Tübingen
URL    http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/volltexte/2005/2009/pdf/Dissertation_B-Fischmann.pdf

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    4


Fragmente der Quelle:
[1.] Al/Fragment 013 23 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-04-27 17:36:14 Schumann
Al, Fischmann 2005, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 13, Zeilen: 23-25
Quelle: Fischmann 2005
Seite(n): 15, Zeilen: 10ff
Gliazellen

Im Gehirn kommen neben Nervenzellen weitere Zelltypen vor, die unter dem Begriff Neuroglia zusammengefasst werden.

1.3 Gliazellen

Im Gehirn kommen neben Nervenzellen weitere Zelltypen vor, die unter dem Begriff Neuroglia zusammengefasst werden.

Anmerkungen

Diese Passage ist kurz aber wörtlich übernommen.

Im Text der Quelle schließt sich unmittelbar Al/Fragment 014 04 an.

Sichter
(Hindemith) Singulus

[2.] Al/Fragment 014 04 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-04-27 12:59:00 Singulus
Al, Fischmann 2005, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 14, Zeilen: 4-23
Quelle: Fischmann 2005
Seite(n): 15, Zeilen: 12ff
Gliazellen können in Astrocyten, Oligodendroglia, Ependymzellen und Microglia eingeteilt werden. Bis auf die Microglia sind diese Zellen wie auch die Nervenzellen ektodermalen Ursprungs. Die Microglia leitet sich von fetalen Macrophagen ab und entstammt somit dem Mesoderm [Ling und Wong, 1993, Kaur et al. 2001].

Astrozyten

Astrocyten sind große sternförmige Zellen mit vielen Zellfortsätzen, die ein Drittel des menschlichen Gehirnvolumens einnehmen [Leonhardt 1985]. Sie besitzen die Fähigkeit zur Phagocytose. Der Raum zwischen den Nervenzellfortsätzen in der Grauen Substanz wird nahezu vollständig von Astrocyten ausgefüllt. Mit ihren Fortsätzen trennen sie die synaptischen Endungen voneinander und sorgen für das Entfernen der Neurotransmitter. Außerdem bilden sie die so genannte Gliagrenzmembran (Membrana limitans gliae), die das Hirngewebe gegen Hirnhäute und Blutgefäße abgrenzt. Astrocyten sind für den Stoffaustausch zwischen Blut und Gehirn zuständig und versorgen die Neuronen mit Energiemetaboliten. Zusätzlich regulieren sie die Konzentration extrazellulärer Ionen und sind in der Lage Neurotransmitter sowohl aufzunehmen als auch auszuschütten, dadurch interagieren sie direkt mit den umliegenden Neuronen und modulieren deren Aktivität. [Kuffler, Nicholls 1966, Somjen 1979, Barres 1991, Hansson, Rönnbäck 2003].

Dies sind Astrocyten, Oligodendroglia, Ependymzellen und Microglia. Bis auf die Microglia sind diese Zellen wie auch die Nervenzellen ektodermalen Ursprungs. Die Microglia leitet sich von fetalen Macrophagen ab und entstammt somit dem Mesoderm [77, Ling und Wong, 1993] [64, Kaur et al., 2001].

Astrocyten sind große sternförmige Zellen mit vielen Zellfortsätzen, die ein Drittel des menschlichen Gehirnvolumens einnehmen [75, Leonhardt, 1985]. Sie besitzen die Fähigkeit zur Phagocytose. Der Raum zwischen den Nervenzellfortsätzen in der Grauen Substanz wird nahezu vollständig von Astrocyten ausgefüllt. Mit ihren Fortsätzen trennen sie die synaptischen Endigungen voneinander und sorgen für das Entfernen der Neurotransmitter. Außerdem bilden sie die sogenannte Gliagrenzmembran (Membrana limitans gliae), die das Hirngewebe gegen die Hirnhäute und die Blutgefäße abgrenzt. Astrocyten sind für den Stoffaustausch zwischen Blut und Gehirn zuständig und versorgen die Neuronen mit Energiemetaboliten. Zusätzlich regulieren sie die Konzentration extrazellulärer Ionen und sind in der Lage Neurotransmitter sowohl aufzunehmen als auch auszuschütten, dadurch interagieren sie direkt mit den umliegenden Neuronen und modulieren deren Aktivität. [74, Kuffler und Nicholls, 1966] [123, Somjen, 1979] [10, Barres, 1991] [45, Hansson und Rönnbäck, 2003].

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Auch die Literaturverweise wurden übernommen.

Sichter
(Hindemith) Singulus

[3.] Al/Fragment 015 02 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-04-27 13:11:13 Singulus
Al, Fischmann 2005, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 15, Zeilen: 2-12
Quelle: Fischmann 2005
Seite(n): 16, Zeilen: 1ff
Oligodendrocyten kommen vorwiegend in der weißen Substanz vor und bilden dort mit ihren lamellenartigen Fortsätzen die Myelinscheiden um die Axone der Nervenzellen. In der Grauen Substanz kommen sie als kleine Zellen mit wenigen, kaum verzweigten Fortsätzen vor, die den Nervenzellen unmittelbar anliegen und deren Funktion noch unbekannt ist [Baumann, Pham-Dinh 2001].

Ependymzellen

Ependymzellen bilden den einschichtigen Zellverband, der die Liquorräume des ZNS auskleidet. Apikal besitzen diese Zellen Kinocilien, die zur Liquorzirkulation beitragen [Reichenbach, Robinson 1995].

Microgliazellen

Microgliazellen machen bis zu 20 % der nicht-neuronalen Zellen des ZNS aus.

Oligodendrocyten kommen vorwiegend in der weißen Substanz vor und bilden dort mit ihren lamellenartigen Fortsätzen die Myelinscheiden um die Axone der Nervenzellen. In der Grauen Substanz kommen sie als kleine Zellen mit wenigen, kaum verzweigten Fortsätzen vor, die den Nervenzellen unmittelbar anliegen und deren Funktion noch unbekannt ist [13, Baumann und Pham-Dinh, 2001].

Ependymzellen bilden den einschichtigen Zellverband, der die Liquorräume des ZNS auskleidet. Apikal besitzen diese Zellen Kinocilien, die zur Liquorzirkulation beitragen [104, Reichenbach und Robinson, 1995].

Microgliazellen machen bis zu 20% der nicht-neuronalen Zellen des ZNS aus.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Singulus

[4.] Al/Fragment 015 19 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-04-27 13:19:01 Singulus
Al, Fischmann 2005, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 16, Zeilen: 19-28
Quelle: Fischmann 2005
Seite(n): 16, Zeilen: 9ff
Sie befinden sich im gesunden Gehirn in einem Ruhezustand und erscheinen dann als kleine Zellen mit fein verzweigten Zellfortsätzen. Nach ihrer Aktivierung, zum Beispiel durch Verletzung oder Infektion, verwandeln sie sich zu den gewebetypischen Macrophagen des ZNS. Sie runden sich ab und gewinnen so die Fähigkeit zu amöboider Fortbewegung und Phagocytose [Santambrogio et al. 2001, Kalla et al. 2003]. Als Zellen des unspezifischen Immunsystems produzieren Microgliazellen Cytokine und cytotoxische Agentien wie Superoxid und NO [Aloisi 2001]. Außerdem können sie Haupthistokompatibilitätskomplexe der Klasse II exprimieren, die der Antigenpräsentation dienen [Barron 1995, 2003]. Sie befinden sich im gesunden Gehirn in einem Ruhezustand und erscheinen dann als kleine Zellen mit fein verzweigten Zellfortsätzen. Nach ihrer Aktivierung, zum Beispiel durch Verletzung oder Infektion, verwandeln sie sich zu den gewebetypischen Macrophagen des ZNS. Sie runden sich ab und gewinnen so die Fähigkeit zu amöboider Fortbewegung und Phagocytose [111, Santambrogio et al., 2001] [62, Kalla et al., 2003]. Als Zellen des unspezifischen Immunsystems produzieren Microgliazellen Cytokine und cytotoxische Agentien wie Superoxid und NO [2, Aloisi, 2001]. Außerdem können sie Haupthistokompatibilitätskomplexe der Klasse II exprimieren, die der Antigenpräsentation dienen [11, Barron, 1995] [12, Barron, 2003].
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Auch die Verweise auf die Literatur wurden übernommen.

Sichter
(Hindemith) Singulus

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