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Quelle:Al/Wikipedia Gliazelle 2007

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Titel    Gliazelle
Verlag    (Wikipedia)
Datum    30. November 2007
URL    http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Gliazelle&oldid=39552469

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    5


Fragmente der Quelle:
[1.] Al/Fragment 013 25 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-04-27 17:33:17 Schumann
Al, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Wikipedia Gliazelle 2007

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 13, Zeilen: 25-27
Quelle: Wikipedia Gliazelle 2007
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: -
Nach bisheriger Erkenntnis bilden die Gliazellen ein Stützgerüst für die Nervenzellen und sorgen für die gegenseitige elektrische Isolation der Nervenzellen. Zusätzlich sind sie am Stoff- [und Flüssigkeitstransport sowie an der Aufrechterhaltung der Homöostase im Gehirn beteiligt.] Nach bisheriger Erkenntnis bilden die Gliazellen ein Stützgerüst für die Nervenzellen, sorgen für die gegenseitige elektrische Isolation der Nervenzellen. Zudem sind sie maßgeblich am Stoff- und Flüssigkeitstransport sowie an der Aufrechterhaltung der Homöostase im Gehirn beteiligt.
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Fortsetzung auf der nächsten Seite: Al/Fragment 014 01

Interessant ist, dass sich im PDF-File der untersuchten Arbeit noch unsichtbare, aber aktive Wikipedia-Links finden, z.B. die Begriffe "Nervenzelle" und "Homöostase" sind zu Wikipedia-Artikeln verlinkt.

Sichter
(Hindemith), Guckar

[2.] Al/Fragment 014 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-04-27 17:33:49 Schumann
Al, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Wikipedia Gliazelle 2007

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 14, Zeilen: 1-3
Quelle: Wikipedia Gliazelle 2007
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: -
[Zusätzlich sind sie am Stoff-] und Flüssigkeitstransport sowie an der Aufrechterhaltung der Homöostase im Gehirn beteiligt. Sie sind auch direkt am Prozess der Informationsverarbeitung, -speicherung und -weiterleitung im Nervensystem beteiligt. Zudem sind sie maßgeblich am Stoff- und Flüssigkeitstransport sowie an der Aufrechterhaltung der Homöostase im Gehirn beteiligt. Seit kurzem weiß man, dass sie auch direkt am Prozess der Informationsverarbeitung, -speicherung und -weiterleitung im Nervensystem beteiligt sind.
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Die Übernahme beginnt auf der Vorseite: Al/Fragment 013 25.

Interessant ist, dass sich im PDF-File der untersuchten Arbeit noch unsichtbare, aber aktive Wikipedia-Links finden, z.B. die Begriffe "Nervensystem" und "Homöostase" sind zu Wikipedia-Artikeln verlinkt.

Sichter
(Hindemith), Guckar

[3.] Al/Fragment 014 26 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-04-27 11:47:02 Guckar
Al, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Wikipedia Gliazelle 2007

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 14, Zeilen: 26-28
Quelle: Wikipedia Gliazelle 2007
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: -
In Astrozyten kommt als Marker das Intermediärfilament GFAP (glial fibrillary acidic protein, „saures Gliafaserprotein“) vor. Die Bildung des Proteins wird durch krankhafte Veränderungen verstärkt [Lassmann et al. 1991]. In Astrozyten kommt als Marker das Intermediärfilament GFAP (glial fibrillary acidic protein, „saures Gliafaserprotein“) vor, welches somit zum Nachweis von zentralnervösem Gewebe z. B. in Fleischprodukten verwendet werden kann, was insbesondere in Hinblick auf BSE an Bedeutung gewonnen hat. Die Bildung des Proteins wird durch krankhafte Veränderungen im Hirngewebe verstärkt.
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Interessant ist, dass sich im PDF File der untersuchten Arbeit noch unsichtbare, aber aktive Wikipedia-Links finden, z.B. der Begriff "GFAP" ist zu einem Wikipedia Artikel verlinkt.

Sichter
(Hindemith), Guckar

[4.] Al/Fragment 015 13 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-04-27 17:29:50 Schumann
Al, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Wikipedia Gliazelle 2007

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 15, Zeilen: 13-19
Quelle: Wikipedia Gliazelle 2007
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: -
Mikrogliazellen, auch als Hortega-Zellen oder Mesoglia bezeichnet, wandern aus dem Mesenchym über Blutgefäße in das Gehirn ein. Sie entstehen im Gegensatz zu allen anderen Gliazellen nicht während der Embryonalentwicklung aus der Neuralleiste und dem Neuralrohr, sondern aus Vorläuferzellen des blutbildenden Systems. Sie haben im zentralen Nervensystem eine ähnliche Funktion wie Makrophagen in anderen Geweben. Eine Voraussetzung für diese Funktion der Phagozytose ist jedoch eine spezielle molekulare Aktivierung. Mikrogliazellen, auch als Hortega-Zellen oder Mesoglia bezeichnet, wandern aus dem Mesenchym über Blutgefäße in das Gehirn ein. Sie entstehen im Gegensatz zu allen anderen Gliazellen nicht während der Embryonalentwicklung aus der Neuralleiste und dem Neuralrohr, sondern aus Vorläuferzellen des blutbildenden Systems und haben im zentralen Nervensystem eine ähnliche Funktion wie Makrophagen in anderen Geweben, da sie Zellreste abgestorbener Nervenzellen und Oligodendrozyten durch Phagozytose beseitigen. Eine Voraussetzung für diese Funktion ist jedoch eine spezielle molekulare Aktivierung, [...]
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Interessant ist, dass sich im PDF-File der untersuchten Arbeit noch unsichtbare, aber aktive Wikipedia-Links finden, z.B. die Begriffe "Mesenchym" und "Neuralleiste" sind zu Wikipedia-Artikeln verlinkt.

Sichter
(Hindemith), Guckar

[5.] Al/Fragment 016 02 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-04-27 17:30:33 Schumann
Al, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Wikipedia Gliazelle 2007

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 16, Zeilen: 2-18
Quelle: Wikipedia Gliazelle 2007
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: -
Dieses Verhalten wird bei Makrophagen ebenfalls beobachtet.
  • Die Zellform der ruhenden Mikroglia ist geprägt durch feines, unregelmäßiges Fortsatzreichtum.
  • Aktive Mikorglia reagieren auf Verletzungen des ZNS mit Hypertrophie und Proliferation. Sie unterscheiden sich von den inaktiven Formen durch stärker entwickelte Fortsätze.

Reaktive Mikroglia weisen charakteristische Verhaltensweisen auf. Nach ihrer Aktivierung kommt es zur Ansammlung der Zellen am Ort der Läsion, was durch die Fähigkeit zur amöboiden Fortbewegung ermöglicht wird. Anschließend werden durch Phagozytose bzw. Exozytose zytotoxischer Stoffe wie Wasserstoffperoxid oder Stickstoffmonoxid abgestorbenen Zellsubstanzen und Fremdkörper beseitigt. Nach Abbau von defektem körpereigenem und fremden Bestandteilen geben sie spezifische Zytokine (Interleukin-1, Tumor-Nekrose-Faktor α, Interferon-γ) in den Extrazellularraum ab was die Astrozytenproliferation und die Bildung von Glianarben initiiert und weitere Immunreaktionen inhibiert.

Dieses Verhalten wird bei Makrophagen ebenfalls beobachtet.
  • Ruhende Mikroglia weisen heterochromatinreiche Zellkerne auf sowie elektronendichtes Zytoplasma. Hier befinden sich neben typischen Organellen vor allem Lysosomen und Vimentinfilamente als Bestandteile des Zytoskeletts. Die Zellform ist geprägt durch feines, unregelmäßiges Fortsatzreichtum.
  • Aktive Mikorglia reagieren auf Verletzungen des ZNS mit Hypertrophie und Proliferation. Sie unterscheiden sich von den inaktiven Formen durch stärker entwickelte Fortsätze.

Funktion

Reaktive Mikroglia weisen charakteristische Verhaltensweisen auf. Nach ihrer Aktivierung kommt es zur Ansammlung der Zellen am Ort der Läsion, was durch die Fähigkeit zur amöboiden Fortbewegung ermöglicht wird. Anschließend werden durch Phagozytose bzw. Exozytose zytotoxischer Stoffe wie Wasserstoffperoxid oder Stickstoffmonoxid abgestorbenen Zellsubstanzen und Fremdkörper beseitigt. Nach Abbau von defektem körpereigenem und fremden Bestandteilen geben sie spezifische Zytokine (Interleukin-1, Tumor-Nekrose-Faktor α, Interferon-γ) in den Extrazellularraum ab was die Astrozytenproliferation und die Bildung von Glianarben initiiert was weitere Immunreaktionen inhibiert.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Interessant ist, dass sich im PDF-File der untersuchten Arbeit noch unsichtbare, aber aktive Wikipedia-Links finden, z.B. die Begriffe "Läsion" und "Phagozytose" sind zu Wikipedia-Artikeln verlinkt.

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(Hindemith), Guckar

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