Fandom

VroniPlag Wiki

Quelle:Alm/Gottfried und Volkmer 2007

< Quelle:Alm

31.381Seiten in
diesem Wiki
Seite hinzufügen
Diskussion0

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     H. W. Gottfried, B. Volkmer
Titel    Transrektale Sonographie
Sammlung    Praxis der Urologie, 3., überarbeitete und erweiterte Auflage
Herausgeber    Dieter Jocham, Kurt Miller
Verlag    Thieme
Jahr    2007
Seiten    78-95
ISBN    9783131119032
URL    http://books.google.ro/books?id=VN6OQLQYL1sC

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    2


Fragmente der Quelle:
[1.] Alm/Fragment 018 22 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-08-24 13:21:48 Schumann
Alm, Fragment, Gesichtet, Gottfried und Volkmer 2007, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 18, Zeilen: 22-28
Quelle: Gottfried und Volkmer 2007
Seite(n): 78, 83, Zeilen: 78: li. Spalte: 6-7. 9-10; 83: li. Spalte: 3-8
Die transrektale Ultraschallsonographie wird in Seitenlage, oder in Steinschnittlage durchgeführt. Watanabe brachte in den 70er-Jahren erstmals ein funktionsfähiges Sonographiesystem zur Anwendung. Die TRUS dient der Diagnosefindung, Volumetrie und Verlaufsbeobachtung. Noch Anfang der 80er-Jahre galt ein hyperechogener Bereich als typisches Malignitätskriterium. In den letzten Jahren konnte jedoch durch eine Vielzahl von Studien belegt werden, dass das Erscheinungsmuster des Prostatakarzinoms in der Mehrzahl hypoechogen, jedoch ebenso auch iso- oder hyperechogen sein kann. Watanabe brachte hierzu in den 70er-Jahren erstmals ein funktionsfähiges Sonographiesystem

zur Anwendung (Abb. 5.1). [...]

[...]

Die transrektale Ultraschalluntersuchung wird entweder in abgewandter Seitenlage oder in Steinschnittlage durchgeführt.

[Seite 83]

Noch Anfang der 80er-Jahre galt ein hyperechogener Bereich als typisches Malignitätskriterium. In den letzten Jahren konnte jedoch durch eine Vielzahl von Studien belegt werden, dass das Erscheinungsmuster des Prostatakarzinoms in der Mehrzahl hypoechogen. jedoch ebenso auch iso- oder hyperechogen sein kann.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Fortsetzung auf der nächsten Seite.

Sichter
(Hindemith) Agrippina1

[2.] Alm/Fragment 019 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-08-24 13:23:03 Schumann
Alm, Fragment, Gesichtet, Gottfried und Volkmer 2007, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 19, Zeilen: 1-16
Quelle: Gottfried und Volkmer 2007
Seite(n): 83, 84, 85, Zeilen: 83: li. Spalte: 8-11; 84: li. Spalte: 4ff; re. Spalte: 1-2; 85: li. Spalte: 1-7
[Die] Häufigkeit des nichthypoechogenen Prostatakarzinoms wird derzeit in der Literatur mit ca. 35% angegeben (Loch et al.2000, Norberg et al.1997). Der häufigste Befund eines Prostatakarzinoms in der transrektalen Sonographie ist das echoarme, oft unregelmäßig begrenzte Areal, das zumeist im Bereich der peripheren Zone lokalisiert ist.

Weitere Malignitätskriterien sind das Überragen des auffälligen Areals über die als heller Saum gut nachweisbare Prostatakapsel sowie die Ausdehnung des suspekten Bereichs in den echoreichen Rektumwall. Finden sich hypoechogene Strukturen in der Übergangszone, die vom umgebenden Gewebe deutlich abgrenzbar sind, kann auch hier ein Prostatakarzinom vorliegen, obwohl gerade die Übergangszone ohnehin schon eine strukturgemischte Echodichte zeigt.

Die Lappenasymmetrie stellt ein weiteres Kriterium dar. Sie lässt sich in den meisten Fällen am besten in der Mittellinie unter transversaler Schnittführung erkennen. Eine Vielzahl von Studien kommt hinsichtlich Sensitivität und Spezifität der rektalen Sonographie bei der Diagnostik des Prostatakarzinoms zu höchst unterschiedlichen Ergebnissen. Der gemeinsame Nenner ist jedoch die gute Sensitivität bei nur geringer Spezifität.

Die Häufigkeit des nichthypoechogenen Prostatakarzinoms wird derzeit in der Literatur mit ca. 35% angegeben (Loch et al. 2000. Norberg et al. 1997). [...]

Der häufigste Befund eines Prostatakarzinoms in der transrektalen Sonographie ist das echoarme, oft unregelmäßig begrenzte Areal (Abb. 5.9 und 5.10a u. b). das zumeist im Bereich der peripheren Zone lokalisiert ist.

[Seite 84]

Weitere Malignitätskriterien sind das Überragen des auffälligen Areals über die als heller Saum gut nachweisbare Prostatakapsel (Abb. 5.11) sowie die Ausdehnung des suspekten Bereichs in den echoreichen Rektumwall. Finden sich hypoechogene Strukturen in der Übergangszone, die vom umgebenden Gewebe deutlich abgrenzbar sind, kann auch hier ein Prostatakarzinom vorliegen, obwohl gerade die Übergangszone ohnehin schon eine strukturgemischte Echodichte zeigt.

Die Lappenasymmetrie stellt ein weiteres Kriterium dar. Sie lässt sich in den meisten Fällen am besten in der Mittellinie unter transversaler Schnittführung erkennen.

[Seite 85]

Eine Vielzahl von Studien (Norberg et al. 1997, Tarcan et al. 1997, Bertermann et al. 1991, Cooner et al. 1990, Devonec et al. 1990, Lee et al. 1988) kommt hinsichtlich Sensitivität und Spezifität der rektalen Sonographie bei der Diagnostik des Prostatakarzinoms zu höchst unterschiedlichen Ergebnissen. Der gemeinsame Nenner ist jedoch die gute Sensitivität bei nur geringer Spezifität.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Agrippina1

Auch bei Fandom

Zufälliges Wiki