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Quelle:Am/Brandt 2002

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Claudia Brandt
Titel    Die Rolle der Neurodegeneration bei der Pathogenese der Temporallappenepilepsie im Hinblick auf die Entwicklung neuer Antiepileptika
Jahr    2002
Anmerkung    These zur Erlangung des Grades eines Philosophical Doctor - Ph.D. - im Fachgebiet Pharmakologie durch die Tierärztliche Hochschule Hannover
URL    http://elib.tiho-hannover.de/dissertations/brandtc_2002.pdf

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    1


Fragmente der Quelle:
[1.] Am/Fragment 023 06 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-05-30 19:36:55 Schumann
Am, Brandt 2002, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 23, Zeilen: 6-18
Quelle: Brandt 2002
Seite(n): 9, Zeilen: 12-24
Zur Untersuchung der Temporallappenepilepsie wurden zwei Modelltypen gebildet. Ein akutes Anfallsmodell, bei dem durch thermische Induktion ein epileptischer Anfall ausgelöst wurde. Und ein chronisches Epilepsie-Modell bei dem die Tiere durch einen primären Fieberkrampf, der eben so thermisch ausgelöst wurde, nach einer Latenzzeit durch einen unphysiologischen Reiz neuronale Aktivitäten zeigten. Diese Tiere sind chronisch krank bzw. epileptisch geworden. Der Vorteil letzteres Epilepsiemodells ist, dass sie die Situation simulieren, die beim Menschen durch ein Fieberkrampf [sic] mit anschließender Temporallappenepilepsie gegeben ist. Diese chronischen Epilepsie-Modelle bieten die Möglichkeit, den Prozess zu untersuchen, der zur Manifestation der Epilepsie führt.

Für die Untersuchungen im Rahmen der vorliegenden Arbeit spielen sowohl akute Anfallsmodelle als auch chronische Epilepsie-Modelle eine Rolle.

Bei Erkrankungen, deren Pathogenese nicht bekannt ist, wie den Epilepsien, können nur Tiermodelle verwendet werden, die den Epilepsien ähnliche Symptome aufweisen. Dabei können zwei Modelltypen unterschieden werden. Es gibt die Anfallsmodelle, bei denen durch elektrische oder chemische Induktion ein epileptischer Anfall ausgelöst wird. Ohne die Induktion, zeigt das Tier auch keine Anfälle, d.h. das Tier hat keine Epilepsie. Dem gegenüber stehen die Epilepsie-Modelle, bei denen die Tiere durch einen primären Insult, der chemisch oder elektrisch ausgelöst werden kann, nach einer gewissen Zeit (Latenzzeit) spontan epileptische Anfälle zeigen. Diese Tiere sind chronisch krank bzw. epileptisch geworden. Der Vorteil der Epilepsie-Modelle ist, dass sie die Situation simulieren, die beim Menschen durch ein Schädel-Hirn-Trauma oder einen Status epilepticus mit anschließend auftretender Temporallappenepilepsie gegeben ist (siehe Punkt 2.1.1). Epilepsie-Modelle bieten die Möglichkeit, den Prozess zu untersuchen, der zur Manifestation der Epilepsie führt, die sogenannte Epileptogenese. Für die Untersuchungen der vorliegenden Arbeit spielen ausschließlich die Epilepsie-Modelle und nicht die Anfallsmodelle eine Rolle.
Anmerkungen

Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

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