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Quelle:Am/Weßling 2003

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Ruth Weßling
Titel    Langzeitfolgen nach Fieberkrämpfen im Kindesalter
Ort    Münster
Jahr    2003
Anmerkung    Inaugural-Dissertation zur Erlangung des doctor medicinae der Medizinischen Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster
URL    http://d-nb.info/970206690/34

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    5


Fragmente der Quelle:
[1.] Am/Fragment 015 16 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-05-23 17:35:34 Singulus
Am, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Weßling 2003

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 15, Zeilen: 16-19
Quelle: Weßling 2003
Seite(n): 10, Zeilen: 2-6
Es ist unklar, welche Bedeutung, die Höhe des Fiebers, die Geschwindigkeit des Fieberanstiegs und die Ursache des Fiebers für die Auslösung der Fieberkrämpfe haben (Millichap, 1968; Minichom, 1984).

In einer Studie wurden Kinder mit Fieberkrämpfen untersucht, so hatten [75% der Kinder eine Körpertemperatur über 39°C, und 25% hatten eine Temperatur über 40°C (Langenstein, Stahnke, 1984).]


66. Langenstein J, Stahnke N (1984) Epilepsien nach Fieberkrämpfen. Nervenarzt 55:173-178

88. Millichap JG (1968) Febrile convulsion. Macmillian, New York 1968

89. Minichom PE, Wallace SJ (1984) Febrile convulsions: electroencephalographic changes related to rectal temperature. Arch Dis Child 6: 147-152

Es ist unklar, welche Bedeutung die Geschwindigkeit des Fieberanstiegs, die Höhe des Fiebers und die Ursache des Fiebers für die Auslösung der Fieberkrämpfe haben (48,49).

In der Studie von Herlitz hatten 75% der Kinder eine Körpertemperatur über 39°C, 25% hatten eine Temperatur über 40°C (30).


30.Herlitz G: Studien über die sogenannten Initialen Fieberkrämpfe bei Kindern. Acta Paediatr 1941 (Suppl 1) 29: 110-113

48.Millichap JG. Febrile convulsion. Macmillian, New York 1968

49.Minichom PE, Wallace SJ. Febrile convulsions: electroencephalographic changes related to rectal temperature. Arch Dis Child. 1984 Apr; 6 (2): 147-152

Anmerkungen

Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

[2.] Am/Fragment 016 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-05-23 17:32:08 Singulus
Am, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Weßling 2003

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 16, Zeilen: 1-9
Quelle: Weßling 2003
Seite(n): 8, 10, Zeilen: 8:11-12; 10:5-8
[In einer Studie wurden Kinder mit Fieberkrämpfen untersucht, so hatten] 75% der Kinder eine Körpertemperatur über 39°C, und 25% hatten eine

Temperatur über 40°C (Langenstein, Stahnke, 1984). Veränderungen der Osmolarität und Natriumkonzentration im Blut und im Liquor scheinen bei der Entstehung von Fieberkrämpfen mitzuwirken (Rutter, 1978; Kiviranta et al., 1996).

Fieberkrämpfe sind von Epilepsien abzugrenzen, welche durch das wiederholte Auftreten afebriler Krampfanfälle gekennzeichnet sind. Die ersten epileptischen Anfälle einiger Epilepsien können sich als febrile Anfälle manifestieren (Siemes et al. 2001).


58. Kiviranta T,Tuomisto L, Airaksinen EM (1996) Osmolality and electrolytes in cerebro-spinal fluid and serum of febrile children. Eur-J-Pediatr 155:120-125

66. Langenstein J, Stahnke N (1984) Epilepsien nach Fieberkrämpfen. Nervenarzt 55:173-178

105. Rutter N, O`Callaghan MJ (1978) Hyponatremia in children with febrile convulsions. Arch Dis Child 53: 85-87

107. Siemes H, Bourgeois, Blaise FD (2001) Anfälle und Epilepsien bei Kindern und Jugendlichen. Thieme Verlag Stuttgart, New York

108. Siemes H, Bourgeois FBD (2001) Anfälle und Epilepsien bei Kindern und Jugendlichen. Thieme, Stuttgart-New York , ISBN 3-13-12703-4

[Seite 8]

Diese Definition lautet:

" [...] Fieberkrämpfe sind von einer Epilepsie zu unterscheiden, welche durch das wiederholte Auftreten afebriler Krampfanfälle gekennzeichnet ist.“

[Seite 10]

In der Studie von Herlitz hatten 75% der Kinder eine Körpertemperatur über 39°C, 25% hatten eine Temperatur über 40°C (30).

Veränderungen der Osmolarität und Natriumkonzentration im Blut und im Liquor scheinen bei der Entstehung von Fieberkrämpfen mitzuwirken (60,35).


30. Herlitz G: Studien über die sogenannten Initialen Fieberkrämpfe bei Kindern. Acta Paediatr 1941 (Suppl 1) 29: 110-113

35. Kiviranta T; Tuomisto L; Airaksinen EM. Osmolality and electrolytes in cerebro-spinal fluid and serum of febrile children. Eur-J-Pediatr 1996 Feb; 155(2):120-125

60. Rutter N, O`Callaghan MJ. Hyponatremia in children with febrile convulsions. Arch Dis Child 1978, 53: 85-87

Anmerkungen

Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Man beachte, dass die im Original deutlich als Zitat gekennzeichnete Passage nach der Übernahme auch ihres Zitatcharakters beraubt worden ist.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

[3.] Am/Fragment 017 02 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-06-01 00:53:58 Schumann
Am, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Weßling 2003

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 17, Zeilen: 2-6, 9-20
Quelle: Weßling 2003
Seite(n): 9, 10, Zeilen: 9:20-23.27-28; 10:17-21.23-26
Bei 31% der Kinder zwei Jahren verursacht das Human-Herpesvirus vom Typ 6 einen Fieberkrampf (Kimberlin, 1998).

Das Auftreten von Fieberkrämpfen ist per Definition mit den beiden ätiologischen Faktoren Fieber und Lebensalter verknüpft. [...] Als dritter Faktor spielt die genetische Prädisposition eine wichtige Rolle. In den Studien von Aicardi und Tsuboi wird es angenommen, dass autosomal dominante Vererbung mit reduzierter Penetranz sowie ein polygenetischer Verebungsmodus [sic] für die Entstehung von Fieberkrämpfen relevant sind (Tsuboi, 1976; Aicardi, 1994).

Experimente an Tiermodellen zeigten, dass die altersabhängige Empfänglichkeit für Fieberkrämpfe in Beziehung zu Neurochemischen- und Neurotransmitterveränderungen in Verbindung mit genetisch determinierten Enzymdefiziten im Gehirn stehen. Daraus resultieren ionische und metabolische Veränderungen, die zur erhöhten Anfälligkeit für Krampfanfälle beitragen (Glaser, 1982).


1. Aicardi J (1994) Syndromic classification in the manegment [sic] of childhood epilepsy. J Child Neurol. 9 Suppl. 2: 14-18

28. Glaser G (1982) Critical periods in brain development related to behaviour: the developing neurophysiology of self. In One child ed. J. Apley, C. Ounsted Spastics International Medical Publications. William Heinemann Medical Books: London. Clinics in Developmental Medicine 80: 54-74

57. Kimberlin DW (1998) Human herpesvirus 6 and 7: identification of newly recognized viral pathogens and their association with human disease. Pediatr Infect Dis J 17: 59-68

119. Tsuboi T (1976) Polygenetic inheritance of epilepsy and febrile convulsions: analysis based on a computational model. Br-J-Psychiatry. 129:239-242

[Seite 9]

Die Pathogenese von Fieberkrämpfen ist bis heute nicht hinreichend geklärt. Das Auftreten von Fieberkrämpfen ist per Definition mit den beiden ätiologischen Faktoren Fieber und Lebensalter verknüpft. Als dritter Faktor spielt die genetische Prädisposition eine wichtige Rolle.

[...]

Das Human-Herpesvirus Typ 6 verursacht bei 31% der Kinder, die jünger als zwei Jahre alt sind, einen Fieberkrampf (34).

[Seite 10]

Experimente an Tieren legen nahe, dass die altersabhängige Empfänglichkeit für Fieberkrämpfe in Beziehung zu neuro-chemischen und Neurotransmitter Veränderungen in Verbindung mit genetisch determinierten Enzymdefiziten im Gehirn stehen könnten. Hieraus resultieren ionische und metabolische Veränderungen, die zur erhöhten Empfänglichkeit für Krampfanfälle beitragen (23).

Genetische Aspekte:

Wenn auch die Beteiligung genetischer Faktoren an der Entstehung von Fieberkrämpfen unstrittig ist, so wird der Vererbungsmodus nach wie vor kontrovers diskutiert. Autosomal dominante Vererbung mit reduzierter Penetranz sowie ein polygenetischer Vererbungsmodus werden angenommen (2,67).


2. Aicardi J. Syndromic classification in the manegment [sic] of childhood epilepsy. J Child Neurol. 1994 Oct; 9 Suppl. 2: 14-18

23. Glaser G; (1982): Critical periods in brain development related to behaviour: the developing neurophysiology of self. In One child ed. J. Apley, C. Ounsted, pp 54-74. Clinics in Developmental Medicine, No. 80. Spastics International Medical Publications. William Heinemann Medical Books: London.

34. Kimberlin DW. Human herpesvirus 6 and 7: identification of newly recognized viral pathogens and their association with human disease. Pediatr Infect Dis J 1998; 17: 59-68

67. Tsuboi T. Polygenic inheritance of epilepsy and febrile convulsions: analysis based on a computational model. Br-J-Psychiatry. 1976 Sep; 129: 239-242

Anmerkungen

Ohne Hinweis auf eine Übernahme. Identischer Fehler ("manegment") bei der Literaturangabe Aicardi (1994).

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

[4.] Am/Fragment 018 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-05-20 14:38:16 Graf Isolan
Am, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Weßling 2003

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 18, Zeilen: 1-4
Quelle: Weßling 2003
Seite(n): 9, Zeilen: 1-4
1.2.3 Symptomatik

Der Krampfanfall tritt in der Regel Initial zu Beginn des Infektes im ersten Anstieg des Fiebers auf. Häufig ist der Krampfanfall und nicht das Fieber das erste Zeichen der Infektion. (Wolf et al., 1977).


128. Wolf SM, Carr A, Davis DC (1977) The value of phenobarbital in the child who has had a single febrile seizure. Pediatrics 59: 378-385

1.4 Symptomatik

Der Krampfanfall tritt in der Regel initial zu Beginn des Infektes im ersten Anstieg des Fiebers auf. Häufig ist der Krampfanfall und nicht das Fieber das erste Zeichen der Infektion, so dass die Eltern vom Anfall überrascht werden (75).


75. Wolf SM, Carr A, Davis DC. The value of phenobarbital in the child who has had a single febrile seizure. Pediatrics 1977; 59: 378-385

Anmerkungen

Inklusive Literaturangabe; ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

[5.] Am/Fragment 018 11 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-05-20 14:35:43 Graf Isolan
Am, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Weßling 2003

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 18, Zeilen: 11-18
Quelle: Weßling 2003
Seite(n): 9, Zeilen: 7-14
Gelegentlich können postkonvulsive Parese entstehen, die sich in der Regel innerhalb weniger Stunden vollständig zurückbilden. Bleibende Paresen nach Fieberkrämpfen sind eher selten.

Gewöhnlich sind die Anfälle kurz und selbstlimitierend. In der Studie von Nelson und Ellenberg betrug die Dauer bei 72% unter 5 Minuten. 7,6% der Fieberkrämpfe hielten länger als 15 Minuten und 4,3% länger als 30 Minuten an (Nelson, Ellenberg, 1978). Die Anfälle können sich im Verlauf des Infektes mehrfach wiederholen.


95. Nellson KB, Ellenberg JN (1978) Prognosis of children with febrile seizures. Pediatrics 61: 720-27

Gelegentlich wird die fokale Symptomatik erst an einer postkonvulsiven Parese erkennbar, die sich in der Regel innerhalb weniger Stunden vollständig zurückbildet. Bleibende Paresen nach Fieberkrämpfen sind sehr selten.

Gewöhnlich sind die Anfälle kurz und selbstlimitierend. In der Populationsstudie von Nelson und Ellenberg betrug die Dauer bei 72% unter 5 Minuten. 7,6% der Fieberkrämpfe hielten länger als 15 Minuten und 4,3% länger als 30 Minuten an (51). Die Anfälle können sich im Verlauf des Infektes mehrfach wiederholen oder auch zu Staten häufen.


51.Nelson KB; Ellenberg JH; Prognosis of children with febrile seizures. Pediatrics. 1978; 61: 720-27

Anmerkungen

Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

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