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Quelle:Am/Windmüller 2008

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Olaf Windmüller
Titel    Extrazelluläre Ionenänderungen während Cortical Spreading Ischaemia im zerebralen Kortex der Ratte
Ort    Berlin
Jahr    2008
Anmerkung    zur Erlangung des akademischen Grades Doktor medicinae (Dr. med.) vorgelegt der Medizinischen Fakultät Charité - Universitätsmedizin Berlin
URL    http://www.diss.fu-berlin.de/diss/servlets/MCRFileNodeServlet/FUDISS_derivate_000000003550/0_IonenCSI_E.pdf?hosts=

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    1


Fragmente der Quelle:
[1.] Am/Fragment 001 18 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-06-01 00:38:54 Schumann
Am, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Windmüller 2008

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 1, Zeilen: 18-25
Quelle: Windmüller 2008
Seite(n): 9, Zeilen: 2-7
Im Jahre 1941 beschrieb der amerikanische Neuropsychologe Lashley seine eigenen visuellen Migräneaura, welche sich typischerweise vor dem Auftreten von Migränekopfschmerzen entwickelten. Die Symptome, die er beschrieb begannen im Zentrum des Sehens und breiteten sich von dort in die Peripherie seines Gesichtsfeldes aus, innerhalb von einem Zeitraum von 10 bis 40 Minuten und mit einer Ausbreitungsgeschwindigkeit mit etwa 2-3 mm/min. Er interpretierte dieses Phänomen als eine Welle neuronaler Überregungen, gefolgt von neuronaler [Inhibition, die sich mit 3 mm/min über den visuellen Cortex ausbreitet (Lashley, 1941).]

67. Lashley KS (1941) Patterns of cerebral integration indicated by the scotomas of migrane. Arch Neurol Psychiatry 46: 331-339

Im Jahre 1941 beschrieb der Bostoner Neuropsychologe Lashley seine eigenen visuellen Migräneauren, welche sich typischerweise vor dem Auftreten von Migränekopfschmerzen entwickelten. Die Symptome begannen im Zentrum des Sehens und breiteten sich von dort innerhalb eines Zeitraumes von 10 bis 40 Minuten in die Peripherie seines Gesichtsfeldes aus. Lashley interpretierte diese Erscheinung als eine Welle intensiver neuronaler Erregung, gefolgt von neuronaler Inhibition, welche sich mit 3 mm/min in der visuellen Hirnrinde ausbreitete [1].

[1] Lashley K. Pattern of cerebral integration indicated by the scotomas of migrane. Arch Neurol Psychiatry 1941;46:331-339.

Anmerkungen

Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

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