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Quelle:Anh/Chemgapedia Inositol-1-4-5-triphosphat (IP3) 2006

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Titel    Inositol-1,4,5-triphosphat (IP3)
Sammlung    ChemgaPedia
Herausgeber    Wiley Information Services
Datum    19. Oktober 2006
URL    https://web.archive.org/web/20061019032020/http://www.chemgapedia.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/8/bc/vlu/botenstoffe/second_messenger.vlu/Page/vsc/de/ch/8/bc/botenstoffe/ip3.vscml.html

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    1


Fragmente der Quelle:
[1.] Anh/Fragment 029 13 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-09-28 21:54:41 WiseWoman
Anh, Chemgapedia Inositol-1-4-5-triphosphat (IP3) 2006, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 29, Zeilen: 13-24
Quelle: Chemgapedia Inositol-1-4-5-triphosphat (IP3) 2006
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: -
IP3 bewirkt die rasche Freisetzung von Ca2+Ionen [sic] aus dem endoplasmatischen Retikulum und dem sarkoplasmatischem [sic] Retikulum glatter Muskelzellen. Dadurch erhöht sich der intrazelluläre Ca2+ -Spiegel.

[Abbildung 7]

Der von IP3 kontrollierte Ionenkanal ist ein sehr großes Molekül mit mehreren transmembranen Segmenten. Zur Bildung des Kanals lagern sich vier Untereinheiten zusammen; zur Öffnung des Kanals müssen mindestens drei IP3-Moleküle an Bindungsstellen auf der cytosolischen Seite des Kanals binden.

IP3 ist ein kurzlebiger Botenstoff; er wird innerhalb weniger Sekunden (in Nervenzellen des Riechsystems innerhalb von 100 ms) weiter abgebaut und verhindert so eine zu lange Öffnung der Kanäle. IP3 kann zu Inositol-1,3,4,5-tetraphosphat phosphoryliert oder auch von Phosphatasen zu Inositol abgebaut werden.

IP3 bewirkt die rasche Freisetzung von Ca2+-Ionen aus dem endoplasmatischen Retikulum und dem sarkoplasmatischen Retikulum glatter Muskelzellen. Dadurch erhöht sich der intrazelluläre Ca2+-Spiegel und löst Prozesse wie die Kontraktion glatter Muskeln, den Glycogen-Abbau und die Exocytose aus. Durch Injektion von IP3 in Xenopus-Oocyten werden frühe Ereignisse der Befruchtung in Gang gesetzt.

Der von IP3 kontrollierte Ionenkanal ist ein sehr großes Molekül mit mehreren transmembranen Segmenten. Zur Bildung des Kanals lagern sich vier Untereinheiten zusammen; zur Öffnung des Kanals müssen mindestens drei IP3-Moleküle an Bindungsstellen auf der cytosolischen Seite des Kanals binden.

IP3 ist ein kurzlebiger Botenstoff; er wird innerhalb weniger Sekunden (in Nervenzellen des Riechsystems innerhalb von 100 ms) weiter abgebaut und verhindert so eine zu lange Öffnung der Kanäle. IP3 kann zu Inositol-1,3,4,5-Tetrakisphosphat phosphoryliert oder auch von Phosphatasen zu Inositol abgebaut werden.

Anmerkungen

Ohne Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(Schumann), Hindemith

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