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Quelle:Anh/Koch 2009

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Kathrin Koch
Titel    Nachweis von oxidativem Stress bei Hämodialyse Patienten
Ort    Berlin
Jahr    2009
Anmerkung    Dissertation zur Erlangung des akademischen Grades Doctor medicinae (Dr. med.) vorgelegt der Medizinischen Fakultät Charité – Universitätsmedizin Berlin; "Datum der Promotion: 29.06.2009". Im Literaturverzeichnis ist vermerkt: "Koch K, Nachweis vom Oxidativen Stress, Dissertation. 2009 Feb"
URL    http://www.diss.fu-berlin.de/diss/servlets/MCRFileNodeServlet/FUDISS_derivate_000000006102/Dissertation_Kathrin_Koch-online.pdf

Literaturverz.   

ja
Fußnoten    nein
Fragmente    4


Fragmente der Quelle:
[1.] Anh/Fragment 025 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-09-27 21:29:07 Schumann
Anh, Fragment, Gesichtet, Koch 2009, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 25, Zeilen: 1-15
Quelle: Koch 2009
Seite(n): 31, 32, Zeilen: 31: 4ff; 32: 3ff
Eine Normalisierung der Signalintensitäten gegen ein anderes Protein, ein so genanntes „housekeeping“ Protein ist wichtig, da dadurch Unterschiede, zum Beispiel in der Zellkonzentration der verschiedenen Wells oder auch kleine Unterschiede bei Inkubationszeiten, korrigiert werden können. Diese Referenzproteine gelten als unregulierte Proteine, von denen man annimmt, das sie in allen Zellen etwa gleich stark exprimiert werden. Das untersuchte Protein wird zum Referenzproteinen ins Verhältnis gesetzt.

Ausgehend von den isolierten Monozyten, wurden nun je 100μl der präparierten Monozytenlösung in die einzelnen Wells von 96well Platten verteilt, und mit 150μl Fixing Solution (4,5ml PBS + 0,5ml 35 % Formaldehyd) durch 20 minütiges Inkubieren an der Platte fixiert. Anschließend wurden die Zellen durch viermaliges Waschen mit je 200μl Washing Solution (49,5ml HBSS + 0,5ml 10 % Triton X100) für jeweils 5 Minuten permeabilisiert und damit für die spätere Zugabe der Antikörper vorbereitet. Mittels eines Magneten, können durch die superparamagnetische [sic] Dynabeads, welche die Monozyten festhalten, die zugegebenen Lösungen wieder entfernt werden, ohne dabei die am Boden haftenden Zellen zu verlieren.

Eine Normalisierung der Signalintensitäten gegen ein anderes Protein, ein so genanntes „housekeeping“ Protein ist wichtig, da dadurch Unterschiede, zum Beispiel in der Zellkonzentration der verschiedenen Wells oder auch kleine Unterschiede bei Inkubationszeiten, korrigiert werden können. Diese Referenzproteine gelten als unregulierte Proteine, von denen man annimmt, das sie in allen Zellen etwa gleich stark exprimiert werden. Das untersuchte Protein wird zum Referenzproteinen ins Verhältnis gesetzt.

[Seite 32]

Ausgehend von den isolierten Monozyten, wurden nun je 100μl der präparierten Monozytenlösung in die einzelnen Wells von 96well Platten verteilt, und mit 150μl Fixing Solution (4,5ml PBS + 0,5ml 35 % Formaldehyd) durch 20 minütiges Inkubieren an der Platte fixiert. Anschließend wurden die Zellen durch viermaliges Waschen mit je 200μl Washing Solution (49,5ml HBSS + 0,5ml 10 % Triton X100) für jeweils 5 Minuten permeabilisiert und damit für die spätere Zugabe der Antikörper vorbereitet. Mittels eines Magneten, können, durch die superparamagnetischen Dynabeads, welche die Monozyten festhalten, die zugegebenen Lösungen wieder entfernt werden, ohne dabei die am Boden haftenden Zellen zu verlieren.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[2.] Anh/Fragment 026 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-09-27 21:30:21 Schumann
Anh, Fragment, Gesichtet, Koch 2009, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 26, Zeilen: 1ff
Quelle: Koch 2009
Seite(n): 32, 33, Zeilen: 32: 10ff; 33: 1ff
Nach Aufnahme in 150μl Blocking Buffer über Nacht, zur Absättigung frei gebliebener unspezifischer Bindungsstellen, wurde dieser am 2. Tag wieder mittels des Magneten entfernt. Vor der anschließenden Behandlung der Platte mit den Antikörpern folgte eine Einteilung in verschiedene Abschnitte. Im ersten Abschnitt sollen die unspezifische [sic] Hintergrundsignale erfasst werden, der Background 1. In diesem Abschnitt wird den Zellen mit den Proteinen nur der sekundäre, fluoreszenzmarkierte Antikörper zugegeben, nicht aber der primäre, an den der sekundäre sich spezifisch binden sollte. Jedes Signal, das in diesem Abschnitt gemessen wird, resultiert aus der ungezielten Bindung des 2. Antikörpers zum Beispiel direkt an ein Protein oder das Kunststoff der Platten. Diese Signale gelten als Hintergrund und müssen, da sie in jedem Well entstehen, auch von den Messergebnisse der Proteine abgezogen werden.

In einem zweiten Abschnitt soll ein weiterer Hintergrund ermittelt werden, der Background 2. Dabei handelt es sich um einen Bereich, in den wiederum die Zellen und diesmal der primäre Antikörper gegeben wurde, aber kein fluoreszenzmarkierter Antikörper vorhanden ist. Es handelt sich hierbei um eine Kontrolle der Reinheit der Reagenzien und Platten des jeweiligen Versuches. Dieser Wert wird nicht von den Proteinwerten abgezogen.

Vom 1. Antikörper wurden jeweils 50μl in einer Verdünnung von 1:1000 (mit Blocking Buffer/PBS 1:1 verdünnt) auf die Zellen gegeben, wobei die Wells, die als Background 1 gewertet werden sollten, ausgespart wurden. Für diese Wells wurde stattdessen die Antikörper-freie Mischung von Blocking Buffer/PBS im Verhältniss 1:1 verwendet.

Nach einer Inkubationszeit von 2h, wurden die Wells mit 200μl Tween washing solution (9,95ml HBSS + 50μl 20 % Tween20), unter Zuhilfenahme des Magneten, viermal mal 5 Minuten gewaschen wodurch nicht gebundene Antikörper wieder entfernt werden sollten. Anschließend erfolgte die Reaktion mit 50μl des 2. Antikörper, in gleicher Verdünnung wie bereits beim Erstantikörper beschrieben, unter Zugabe von 0,125 % Tween 20 zur Verringerung der Hintergrundsignale. Der 2. Antikörper wurde dafür in jedes Well, mit Ausnahme der Wells des 2. Backgrounds gegeben. Während der Inkubationszeit von einer Stunde musste die Platte wegen der Lichtempfindlichkeit des 2. Antikörpers vor Licht geschützt behandelt werden. Im darauf folgenden letzten Schritt wurden abermals unspezifisch gebundene Antikörper durch viermaliges Waschen von je 5 Minuten mit Tween washing solution entfernt. Nach dem letzten Waschdurchgang wurde die Fluoreszenz der trockenen Platte durch den Odyssey® Scanner bei 700 und 800 nm gemessen und mit der zugehörigen Software ausgewertet. (Abbildung)

Für die anschließende Auswertung wurden die Messergebnisse in eine Excel-Tabelle umgewandelt und die Konzentration der Proteine berechnet

Nach Aufnahme in 150μl Blocking Buffer über Nacht, zur Absättigung frei gebliebener unspezifischer Bindungsstellen, wurde dieser am 2. Tag wieder mittels des Magneten entfernt. Vor der anschließenden Behandlung der Platte mit den Antikörpern folgte eine Einteilung in verschiedene Abschnitte. Im ersten Abschnitt sollen die unspezifischen Hintergrundsignale erfasst werden, der Background 1. In diesem Abschnitt wird den Zellen mit den Proteinen nur der sekundäre, fluoreszenzmarkierte Antikörper zugegeben, nicht aber der primäre, an den der sekundäre sich spezifisch binden sollte. Jedes Signal, das in diesem Abschnitt gemessen wird, resultiert aus der ungezielten Bindung des 2. Antikörpers zum Beispiel direkt an ein Protein oder das Kunststoff der Platten. Diese Signale gelten als Hintergrund und müssen, da sie in jedem Well entstehen, auch von den Messergebnisse der Proteine abgezogen werden. In einem zweiten Abschnitt soll ein weiterer Hintergrund ermittelt werden, der Background 2. Dabei handelt es sich um einen Bereich, in den wiederum die Zellen und diesmal der primäre Antikörper gegeben wurden, aber kein fluoreszenzmarkierter Antikörper vorhanden ist. Es handelt sich hierbei um eine Kontrolle der Reinheit der Reagenzien und Platten des jeweiligen Versuches. Dieser Wert wird nicht von den Proteinwerten abgezogen.

Vom 1. Antikörper wurden jeweils 50μl in einer Verdünnung von 1:1000 (mit Blocking Buffer/PBS 1:1 verdünnt) auf die Zellen gegeben, wobei die Wells, die als Background 1 gewertet werden sollten, ausge-

[Seite 33]

spart wurden. Für diese Wells wurde stattdessen die Antikörper-freie Mischung von BlockingBuffer/PBS im Verhältniss 1:1 verwendet. Nach einer Inkubationszeit von 2h, wurden die Wells mit 200μl Tween Washing Solution (9,95ml HBSS + 50μl 20 % Tween20), unter Zuhilfenahme des Magneten, viermal mal 5 Minuten gewaschen, wodurch nicht gebundene Antikörper wieder entfernt werden sollten. Anschließend erfolgte die Reaktion mit 50μl des 2. Antikörper, in gleicher Verdünnung wie bereits beim Erstantikörper beschrieben, unter Zugabe von 0,125 % Tween 20 zur Verringerung der Hintergrundsignale. Der 2. Antikörper wurde dafür in jedes Well, mit Ausnahme der Wells des 2. Backgrounds gegeben. Während der Inkubationszeit von einer Stunde musste die Platte wegen der Lichtempfindlichkeit des 2. Antikörpers vor Licht geschützt behandelt werden. Im darauf folgenden letzten Schritt wurden abermals unspezifisch gebundene Antikörper durch viermaliges Waschen von je 5 Minuten mit Tween Washing Solution entfernt. Nach dem letzten Waschdurchgang wurde die Fluoreszenz der trockenen Platte durch den Odyssey® Scanner bei 700 und 800 nm gemessen und mit der zugehörigen Software ausgewertet. (Abbildung 13)

[...]

Für die anschließende Auswertung wurden die Messergebnisse in eine Exel-Tabelle [sic] umgewandelt und die Konzentration der Proteine berechnet.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[3.] Anh/Fragment 027 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-09-27 21:32:17 Schumann
Anh, Fragment, Gesichtet, Koch 2009, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 27, Zeilen: 1-3
Quelle: Koch 2009
Seite(n): 33, Zeilen: letzte Zeilen
Bei der Auswertung eines In-cell Western gilt es, vor der schon beschriebenen Normalisierung der Proteinkonzentrationen, die unspezifische Hintergrundmessung für jedes Protein abzuziehen. Bei der Auswertung eines In-Cell Western gilt es, vor der schon beschriebenen Normalisierung der Proteinkonzentrationen, die unspezifische Hintergrundmessung für jedes Protein abzuziehen.
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Die Übernahme beginnt auf der Vorseite.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[4.] Anh/Fragment 030 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-09-27 21:39:15 Schumann
Anh, Fragment, Gesichtet, Koch 2009, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 30, Zeilen: 1ff (komplett)
Quelle: Koch 2009
Seite(n): 38, Zeilen: 1ff
2.3 Datenverarbeitung und Statistik

Auswertungen und Berechnungen der erhobenen Daten wurden mit Hilfe des Tabellenkalkulationsprogramms Excel und OpenOffice.org Calc 2.3 sowie mit GraphPad Prism 5.0 durchgeführt.

Textverarbeitung erfolgte mit OpenOffice.org writer 2.3, Grafiken wurden unter der Verwendung von Prism, Abbildungen durch OpenOffice.org Draw erstellt. Die Ergebnisse der Messdaten werden als Mittelwert ± SEM dargestellt. Als statistische Tests wurden der parametrische t-Test, sowie der nicht-parametrische Mann Whitney-Test zur Anwendung. Beim Vergleich von mehr als 2 gepaarten Stichproben wurde der nichtparametrische Friedman-Test,bei [sic] ungepaarten Daten der Kruskal-Wallis-Test verwendet. Bei Vorhandensein einer Normalverteilung der Daten wurde auf die Varianzanalyse nach ANOVA zurückgegriffen.

Alle Tests nach Signifikanz sind zweiseitig. Das statistische Signifikanzniveau wurde mit p<0,05 definiert.

2.4 Datenverarbeitung und Statistik

Auswertungen und Berechnungen der erhobenen Daten wurden mit Hilfe des Tabellenkalkulationsprogramms Exel [sic] und OpenOffice.org Calc 2.3 sowie mit GraphPad Prism 2.01 durchgeführt.

Textverarbeitung erfolgte mit OpenOffice.org writer 2.3, Grafiken wurden unter der Verwendung von Prism, Abbildungen durch OpenOffice.org Draw erstellt.

Die Ergebnisse der Messdaten werden als Mittelwert ± SEM dargestellt.

Als statistische Tests wurden der parametrische t-Test sowie der nichtparametrische Wilcoxen-Test [sic] für verbundene Stichproben verwendet. Bei unverbundenen Stichproben kamen der ungepaarte t-Test sowie der nicht-parametrische Mann Whitney-Test zur Anwendung.

Beim Vergleich von mehr als 2 gepaarten Stichproben wurde der nichtparametrische Friedman-Test sowie zusätzlich bei beiden der Dunn's Multiple Comparison Test verwendet. Bei ungepaarten Daten gilt der Kruskal-Wallis-Test. Bei Vorhandensein einer Normalverteilung der Daten wurde auf die Varianzanalyse nach ANOVA zurückgegriffen.

Alle Tests nach Signifikanz sind zweiseitig. Das statistische Signifikanzniveau wurde mit p<0,05 definiert.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Man beachte in der untersuchten Arbeit den grammatikalisch falschen Satz: "Als statistische Tests wurden der parametrische t-Test, sowie der nicht-parametrische Mann Whitney-Test zur Anwendung."

In der Quelle stehen hier zwei (grammatisch korrekte) Sätze. In der Quelle wäre "Wilcoxon" anstatt "Wilcoxen" richtig.

Sichter
(Hindemith) Singulus

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