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Quelle:Anh/Wikipedia Magnesiumchlorid 2009

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Titel    Magnesiumchlorid
Verlag    (Wikipedia)
Datum    2. April 2009
Anmerkung    Frühere Versionen dieses Artikels weisen ebenfalls Übereinstimmungen auf, aber die Abweichungen sind größer.
URL    http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Magnesiumchlorid&oldid=58600385

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    1


Fragmente der Quelle:
[1.] Anh/Fragment 016 08 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-09-27 21:23:59 Schumann
Anh, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Wikipedia Magnesiumchlorid 2009

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 16, Zeilen: 8-23
Quelle: Wikipedia Magnesiumchlorid 2009
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: -
Magnesiumchlorid

Magnesiumchlorid, MgCl2, ist das Magnesiumsalz der Salzsäure. Es bildet mehrere Hydrate. Magnesiumchlorid kommt in der Natur im Mineral Carnallit (KMgCl3 · 6 H2O) als Doppelsalz vor. Eine weitere natürliche Quelle ist das Meerwasser.In [sic] manchen Salzseen ist Konzentration an Magnesium-Ionen sogar höher als die der Natrium-Ionen.

Die technische Gewinnung von Magnesiumchlorid erfolgt durch Eindampfen der Endlaugen aus der Produktion von Kaliumchlorid. Dabei wird zuerst das Magnesiumchlorid-Hexahydrat (MgCl2 · 6H2O) erhalten. Weiteres Eindampfen liefert ein wasserärmeres Produkt. Wasserfreies Magnesiumchlorid wird durch Umsetzung von Magnesiumoxid mit Koks und Chlor gewonnen.

Magnesiumchlorid ist stark hygroskopisch. Seine Neigung zur Hydrolyse ist weniger ausgeprägt als beim Aluminiumchlorid (AlCl3). Wasserfreies Magnesiumchlorid kristallisiert im CdCl2-Gittertyp.

Magnesiumchlorid-Hexahydrat besitzt eine molare Masse von 203,3 g·mol–1, eine Dichte von 1,57 g·cm–3 und einen Schmelzpunkt von ca. 117 °C (Zersetzung). Die Löslichkeit des Hexahydrates beträgt 1700 g/L (bei 20 °C).

Magnesiumchlorid

[...]

Magnesiumchlorid, MgCl2, ist das Magnesiumsalz der Salzsäure. Es bildet mehrere Hydrate.

[...]

Magnesiumchlorid kommt in der Natur im Mineral Carnallit (KMgCl3 · 6 H2O) als Doppelsalz vor. Eine weitere natürliche Quelle ist das Meerwasser.In [sic] manchen Salzseen ist Konzentration an Magnesium-Ionen sogar höher als die der Natrium-Ionen.

[...]

Die technische Gewinnung von Magnesiumchlorid erfolgt durch Eindampfen der Endlaugen aus der Produktion von Kaliumchlorid. Dabei wird zuerst das Magnesiumchlorid-Hexahydrat (MgCl2 · 6H2O) erhalten. Weiteres Eindampfen liefert ein wasserärmeres Produkt. Wasserfreies Magnesiumchlorid wird durch Umsetzung von Magnesiumoxid mit Koks und Chlor gewonnen:

[...]

Magnesiumchlorid ist stark hygroskopisch. Seine Neigung zur Hydrolyse ist weniger ausgeprägt als beim Aluminiumchlorid (AlCl3). Wasserfreies Magnesiumchlorid kristallisiert im CdCl2-Gittertyp.

Magnesiumchlorid-Hexahydrat besitzt eine molare Masse von 203,3 g·mol–1, eine Dichte von 1,57 g·cm–3 und einen Schmelzpunkt von ca. 117 °C (Zersetzung).[1] Die Löslichkeit des Hexahydrates beträgt 1700 g/L (bei 20 °C).

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Die Übernahme erfolgt offensichtlich im Copy-&-Paste-Verfahren bis ins Detail: "siehe das Meerwasser.In" im ersten Absatz.

Sichter
(Hindemith) Singulus

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