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Quelle:Ao/Spiegel 2010

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Titel    Kirsten Heisig
Zeitschrift    Der Spiegel
Ort    Hamburg
Ausgabe    29
Jahr    2010
Seiten    7 (Ankündigung), 126-129
URL    S. 7: http://magazin.spiegel.de/EpubDelivery/spiegel/pdf/71892455; S. 126-129. http://magazin.spiegel.de/EpubDelivery/spiegel/pdf/71892545

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    1


Fragmente der Quelle:
[1.] Ao/Fragment 006 16 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-07-22 21:54:38 Graf Isolan
Ao, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Spiegel 2010, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 6, Zeilen: 16-24
Quelle: Spiegel 2010
Seite(n): 7. 126, Zeilen: 7:li.Sp. 12-16; 126:1-5.8-17.21-24
Ihre Thesen zur Parallelgesellschaft in Berlin-Neukölln machten Richterin Kirsten Heisig zur umstrittensten Richterin der Republik. Vor ihrem Freitod hatte sie ihr Buch "Das Ende der Geduld" fertig gestellt (Heisig 2010). Heisig hatte überwiegend mit jugendlichen Intensivtätern aus Migrantenfamilien zu tun. Ihre Erfahrungen verarbeitete die Richterin im so genannten Neuköllner Modell. Es sieht unter anderem vor, jugendliche Straftäter so schnell wie möglich zu verurteilen. Zusammen mit ihren Aussagen über ein paralleles Gesellschafts- und Rechtssystem löste die Richterin eine heftig geführte gesellschaftliche Debatte aus.

57. Heisig K (2010) Das Ende der Geduld. Herder Verlag

[Seite 7]

Das Vermächtnis der Richterin Heisig Seite 126

Ihre Thesen zur Parallelgesellschaft in Berlin-Neukölln machten sie zur umstrittensten Richterin der Republik. Ende Juni nahm sich Kirsten Heisig das Leben. Vor ihrem Tod hatte sie noch das Manuskript für ihr Buch „Das Ende der Geduld“ über Jugendkriminalität fertiggestellt. Der SPIEGEL druckt Auszüge.

[Seite 126]

Kirsten Heisig war die bekannteste Jugendrichtern der Republik. Ihre Fälle kamen aus Berlin-Neukölln, dem Problembezirk der Hauptstadt. Heisig hatte übenwiegend mit jugendlichen Intensivtätern aus Migrantenfamilien zu tun, die immer wieder straffällig wurden. [...] Migranten hätten „ein paralleles Gesellschaftssystem“ entwickelt, zu dem auch ein „paralleles Rechtssystem“ gehöre. Mit solchen Aussagen löste die Richterin eine heftige Debatte aus, in der sie ihre Argumente für eine kompromisslose Haltung gegenüber diesen Tätern immer wieder öffentlich vertrat. Damit war sie nicht nur für viele ihrer Kollegen eine der umstrittensten Juristinnen der Stadt. Gegner bezeichneten Heisig als „Richterin Gnadenlos“. Ihre Erfahrungen im Gericht verarbeitete die Juristin im sogenannten Neuköllner Modell. Es sieht vor, jugendliche Straftäter so schnell wie möglich zu verurteilen. [...] Kurz vor ihrem Suizid hatte sie das Manuskript ihres ersten Buchs, „Das Ende der Geduld“, fertiggestellt, in dem sie noch einmal Konsequenz des Staates gegenüber jugendlichen Straftätern fordert.

Anmerkungen

Sicherlich umgearbeitet und gekürzt, aber unverkennbar übernommen und mit ungekennzeichneten wörtlichen Übernahmen. An einigen Stellen liegt eine 1:1-Übernahme derart vor, dass systematisch einzelne Worte durch Synonyme ersetzt werden. Ein Hinweis auf die eigentliche Quelle fehlt.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

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