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Quelle:Aos/Frick-Knoell-I 2006

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Dietrich Neumann, Ulrich Weinbrenner, Ulf Hestermann, Ludwig Rongen
Titel    Frick/Knoll Baukonstruktionslehre 1
Ort    Wiesbaden
Verlag    B.G. Teubner Verlag / GWV Fachverlage
Ausgabe    34., uberarbeitete und aktualisierte Auflage
Jahr    2006
Umfang    789
Anmerkung    im Literaturverzeichnis der Arbeit unter "W 5" - ohne Angabe zu Auflage und Jahr
ISBN    3-8351-0001-7

Literaturverz.   

ja
Fußnoten    ja
Fragmente    4


Fragmente der Quelle:
[1.] Aos/Fragment 235 08 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-12-13 20:50:54 Schumann
Aos, Fragment, Frick-Knoell-I 2006, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 235, Zeilen: 8-14
Quelle: Frick-Knoell-I 2006
Seite(n): 83, Zeilen: li. Spalte 1-15
Moderne Schalungssysteme bestehen aus weitgehend selbsttragenden leichten Schalungspaneelen, die sich baukastenmäßig kombinierbare Längsträger auflegen. Die Stützen sind leicht in der Höhe justierbar. Die Träger werden mit Hilfe der gelenkartig anschließenden Stützen verlegt. Die Plattenauflager in den Stützenköpfen sind absenkbar, so dass bereits nach kurzer Zeit die Panelle [sic] ausgeschalt und weiterverwendet werden, während die Längsträger und Stützen als Sparschalung solange verbleiben, bis der Beton die für das vollständige Ausschalen erforderliche Festigkeit erreicht hat und das ist in der Regel 3 bis 4 Wochen. Moderne Deckenschalungssysteme bestehen aus weitgehend selbsttragenden leichten Schalungspaneelen, die sich auf baukastenmäßig kombinierbare Längsträger auflegen. Die Stützen sind leicht durch Ratschenarretierungen in der Höhe justierbar. Bei dem in Bild 5.41 gezeigten System können die Träger mit Hilfe der gelenkartig anschließenden Stützen verlegt werden. Die Plattenauflager in den Stützenköpfen sind absenkbar, so dass bereits nach kurzer Zeit die Paneele ausgeschalt und weiterverwendet werden können, während die Längsträger und Stützen als Sparschalung solange verbleiben, bis der Beton die für das vollständige Ausschalen erforderliche Festigkeit erreicht hat (s.Tab.5.45).
Anmerkungen

Fast wortwörtlich aus einem Standardwerk, welches hier nicht angegeben wird.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

[2.] Aos/Fragment 235 30 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-12-13 20:54:22 Schumann
Aos, Fragment, Frick-Knoell-I 2006, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 235, Zeilen: 30-32
Quelle: Frick-Knoell-I 2006
Seite(n): 86, Zeilen: li.Sp. 14-18
Der Verbund zwischen Bewehrung und Beton ist durch eine ausreichend dicke, dichte Betondeckung zu sichern. Sie muss in der Lage sein, den Stahl dauerhaft gegen Korrosion zu schützen. Der Verbund zwischen Bewehrung und Beton ist daher durch eine ausreichend dicke und dichte Betondeckung zu sichern. Sie muss in der Lage sein, den Stahl dauerhaft gegen Korrosion zu schützen.
Anmerkungen

fast identisch, ohne Quellenangabe

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

[3.] Aos/Fragment 241 24 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-12-13 21:01:17 Schumann
Aos, Fragment, Frick-Knoell-I 2006, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan, Plagin Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 241, Zeilen: 24-28
Quelle: Frick-Knoell-I 2006
Seite(n): 649, Zeilen: li. Spalte 3-9, 10-11
Durch Dränung sollen Bodenschichten so entwässert werden, dass erdberührte Bauwerksteile nicht durch drückendes Wasser beansprucht werden. Das als Sickerwasser aus den angrenzenden Gebäudeoberflächen oder wasserführenden Bodenschichten anfallende Wasser wird dabei in Vorfluter oder in wasseraufnahmefähige Bodenschichten durch Sickerschächte abgeleitet [W3] vgl. S. 730.

[W3] Lehrbuch der Hochbaukonstruktion
Erich Cziesielski
B. G. Teubner Stuttgart 1997

Durch Dränung sollen Bodenschichten so entwässert werden, dass erdberührte Bauwerksteile nicht durch drückendes Wasser beansprucht werden. Das als Sickerwasser aus den angrenzenden Geländeoberflächen oder Wasser führenden Bodenschichten anfallende Wasser wird dabei in Vorfluter [...] oder in wasseraufnahmefähige Bodenschichten durch Sickerschächte abgeleitet.
Anmerkungen

Hier gibt es (ausnahmsweise) einmal eine Quellenangabe. Dass die Passage im Wortlaut fast vollständig mit Frick/Knöll, Band 1 übereinstimmt, bleibt unerwähnt. Unterschied: "Gebäudeoberflächen" statt "Geländeoberflächen".

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

[4.] Aos/Fragment 242 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-12-13 21:10:01 Schumann
Aos, Fragment, Frick-Knoell-I 2006, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 242, Zeilen: 1-6
Quelle: Frick-Knoell-I 2006
Seite(n): 652, Zeilen: li.Sp. 1, 3-5, 9-16
Dränleitungen76 bestehen aus Kunsthoffrohren DN 100, die auf einem etwa 20 cm dicken Kiesbett mit 0,5% Gefälle verlegt und gegen Verschieben gesichert. Danach werden die Drainrohre im Kies eingebetet. Bei erforderlichen Richtungsänderungen sind die Drainleitungen in senkrechte Kontroll- und Spülrohre mit einem Mindestdurchmesser von DN 300 zu führen. Die Lage der Dränleitungen neben Gebäuden sollen mindestens 20,0 cm unterhalb der Sohlplatte angeordnet werden.

76 Bauphysik, Lufsky 4. Auflage

Die Dränrohre werden auf einem Kiesbett [...] mit mindestens 0,5 % Gefälle verlegt und gegen Verschieben gesichert. Danach werden die Dränrohre in Kies eingebettet.

[...] bei erforderlichen größeren Richtungsänderungen sind die Dränleitungen in senkrechte Kontroll- und Spülrohre mit einem Mindestdurchmesser von DN 300 zu führen (Bild 16.17).

Die Rohrsohlen von Dränleitungen neben Gebäuden müssen mit ihrem Hochpunkt mindestens 20 cm unter der Oberfläche der Rohbodenplatte liegen, [...]

Anmerkungen

Wieder herrscht großteilige Übereinstimmung mit Ausführungen in einem ungenannten Werk. Die "Quellenangabe" ist völlig inadäquat.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

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