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Quelle:Aos/Lenhardt 2000

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Wolfgang Lenhardt
Titel    ERDBEBENSCHUTZ RATGEBER, Erdbebensituation in Österreich, Anleitung für vorbeugende Maßnahmen
Datum    Juni 2000
URL    http://www.siz.cc/file/download/BMI_Erdbeben.pdf

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    1


Fragmente der Quelle:
[1.] Aos/Fragment 167 15 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 09:44:35 Kybot
Aos, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Lenhardt 2000, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Plagin Hood, WiseWoman, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 167, Zeilen: 15-40
Quelle: Lenhardt 2000
Seite(n): 7;10;8, Zeilen: 13-24;2-5;2-5,10-14, 20-25
3.1 Definition und Ursachen des Bebens

Wenn der Reibungswiderstand gegen den durch die Platten übertragenen Druck entlang einer Druckzone überschritten wird, dann kommt es zu einer plötzlichen Verschiebung, die einen Spannungsabbau bewirkt und sich als Erdbeben äußert. Ein Großteil der zur Verfügung stehenden Energie wird als Reibungswärme freigesetzt. Nur etwa 1% der Gesamtenergie wird in seismische Energie umgewandelt, die in Form von wellenförmigen Schwingungen nach allen Richtungen hin abgestrahlt wird. Die Schwingungsenergie hat im Epizentrum (an der Erdoberfläche) ihre größte Wirkung. Mit zunehmender Entfernung von Hypozentrum nehmen die Bodenbewegung und die Intensität ab. Die Erdbebenauswirkung an der Erdoberfläche wird mit Hilfe der so genannten Intensitätsskala bewertet. In den meisten Ländern werden eine 12 stufige Intensitätsskalen verwendet, die auf Mercali-Sieberg basiert und heute als EMS bezeichnet wird. Seit Beginn des Jahrhunderts werden Erdbeben in zunehmender Masse auch instrumentell erfasst. Mit Hilfe von Seismometern können heute bereits sehr kleine Beben in den Großenordnung von einem Nanometer, als einen milliardstel Meter, nach Größe und Richtung als Funktion der Zeit erfasst werden. Die instrumentellen Erdbebenaufzeichnungen sind auch die Grundlage für die Bestimmung der Magnitude, die 1935 von Charles Richter in Kalifornien eingeführt wurde. Daher auch der Name Richter-Skala. Die Magnitude stellt ein logarithmisches Maß der an der Erdbebenoberfläche freigesetzten Schwingungsenergie dar, die aus den Seismogrammen berechnet wird. Ein Beben der Magnitude 7 weist eine ca. 30-mal größere Energie auf als ein Erdbeben der Magnitude 6. Letztere ist wiederum 30-mal energiereicher als ein Erdbeben der Magnitude 5. Daher kommt auch der gewaltige Unterschied im Zerstörungspotential zwischen Erdbeben der Magnitude 5 und der Magnitude 7, wenn dieser in gleicher Herdtiefe stattfinden, da 1000 mal mehr Energie freigesetzt wird.

[S. 7]

Ursache

Wenn der Reibungswiderstand gegen den durch die Platten übertragenen Druck entlang einer Bruchzone überschritten wird, dann kommt es zu einer plötzlichen Verschiebung, die einen Spannungsabbau bewirkt und sich als Erdbeben äußert. Ein Großteil der zur Verfügung stehenden Energie wird als Reibungswärme freigesetzt. Nur etwa 1% der Gesamtenergie wird in seismische Energie umgewandelt, die in Form von wellenförmigen Schwingungen nach allen Richtungen ausbreitet. Die Schwingungsenergie hat im Epizentrum (an der Erdoberfläche, über dem Erdbebenherd, dem Hypozentrum) ihre größte Wirkung. Mit zunehmender Entfernung vom Hypozentrum nehmen die Bodenbewegung und die Intensität (Fühlbarkeits- und Schadenswirkung) ab.

[S. 10]

Die Erdbebenauswirkungen an der Erdoberfläche werden mit Hilfe der sogenannten Intensitätsskala bewertet. In den meisten Ländern, einschließlich Österreich, wird eine 12-stufige Intensitätsskala verwendet, die auf Mercalli-Sieberg basiert und heute als Europäische Makroseismische Skala (‘EMS’) bezeichnet wird.

[S. 8]

Seit 1900 werden Erdbeben im zunehmenden Maße auch instrumentell erfasst. Mit Hilfe von Seismometern können heute bereits sehr kleine Bodenbewegungen in der Größenordnung von einem Nanometer, also einem Milliardstel Meter, nach Größe und Richtung als Funktion der Zeit erfasst werden.

[…]

Die instrumentellen Erdbebenaufzeichnungen sind auch die Grundlage für die Bestimmung der Magnitude, die 1935 von Charles Richter in Kalifornien eingeführt wurde. Daher auch der Name Richter-Skala. Die Magnitude stellt ein logarithmisches Maß der am Erdbebenherd freigesetzten Schwingungsenergie dar, die aus den Seismogrammen berechnet wird.

[…]

Ein Erdbeben der Magnitude 7 (z.B. Haiti 2010) weist eine ca. 30mal größere Energie auf als ein Erdbeben der Magnitude 6. Letzteres ist wiederum 30mal energiereicher als ein Erdbeben der Magnitude 5 (z.B. Ebreichsdorf 2000). Daher kommt auch der gewaltige Unterschied im Zerstörungspotential zwischen Erdbeben der Magnitude 5 und der Magnitude 7, wenn diese in gleicher Herdtiefe stattfinden, da 1.000mal mehr Energie freigesetzt wird.

Anmerkungen

Aufgrund der marginalen Unterschiede als "KomplettPlagiat" eingestuft.

Sichter
(Hood) WiseWoman

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