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Quelle:Ars/Böker und Winking 1997

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Dieter-Karsten Böker, Michael Winking
Titel    Die Rolle von Boswellia-Säuren in der Therapie maligner Gliome
Zeitschrift    Deutsches Ärzteblatt 1997; 94: A-1197–1199 [Heft 18]
Ausgabe    94
Datum    2. Mai 1997
Nummer    18
Seiten    A-1197–1199
URL    http://www.aerzteblatt.de/pdf.asp?id=6223

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    ja
Fragmente    4


Fragmente der Quelle:
[1.] Analyse:Ars/Fragment 072 11 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-12-13 20:54:36 Graf Isolan
Ars, Böker und Winking 1997, Fragment, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 72, Zeilen: 11-22
Quelle: Böker und Winking 1997
Seite(n): A-1197, Zeilen: 3.Sp. 12ff.
Bei den Glioblastomen mit der höchsten Malignität, in der Gruppe der astrozytären Gliome, kann mit einer medianenen [sic] Überlebenszeit nach Diagnosestellung ohne Tumortherapie von zwei bis vier Monaten gerechnet werden (Jellinger K 1987).

Die operative Tumorentfernung verdoppelt diese Zeit (Karim et al. 1991). Durch zusätzliche postoperative Bestrahlung werden mediane Überlebenszeiten von 8 bis 18 Monaten erreicht. Die adjuvante Chemotherapie kann einen weiteren Gewinn an Überlebenszeit von ein bis zwei Monaten bewirken (Shapiro et al. 1989). Etwa 35 bis 50 Prozent der Patinenten [sic] mit Glioblastom überleben postoperativ ein Jahr und nur 10 bis 20 Prozent zwei Jahre (Sauer et al. 1987).


99. Jellinger K. Therapy of Malignant Brain Tumors. In: Jellinger, K (Hrsg.). Springer Verlag Wien New York 1987; 3: 85-96

106. Karim A, Laws E. Glioma, Principles and Pactice in Neuro-Oncology. Springer Wien New York 1991; 2: 84-91

158. Sauer R. Radiation Therapy of Brain Tumors. In: Jellinger K (Hrsg.). Therapy of Malignant Brain Tumors. Springer Verlag Wien New York 1987

165. Shapiro WR, Green SB, Burger PC. Randomized trial of three chemotherapy regimens and two radiotherapy regimens and two radiotherapy regimens in postoperative treatment of malignant glioma. Brain Tumor Cooperative Group Trial 8001. Journal of Neurosurgery 1989; 71: 1-9r K (Hrsg.). Therapy of Malignant Brain Tumors. Springer Verlag Wien New York 1987

Bei der bösartigsten Form der Gliome, dem Glioblastom, kann mit einer medianen Überlebenszeit nach Diagnosestellung ohne Tumortherapie von zwei bis vier Monaten gerechnet werden (8). Die operative Tumorentfernung verdoppelt diese Zeit (9). Durch zusätzliche postoperative Bestrahlung werden mediane Überlebenszeiten von 8 bis 18 Monaten erreicht.

Zusätzliche Chemotherapie kann einen weiteren Gewinn an Überlebenszeit von ein bis zwei Monaten bewirken (12). Etwa 35 bis 50 Prozent der Patienten mit Glioblastomen überleben postoperativ ein Jahr, 10 bis 20 Prozent zwei Jahre (8, 11).


8. Jellinger K (Hrsg): Therapy of Malignant Brain Tumors. Wien, New York: Springer, 1987.

9. Karim ABMF, Laws ER: Glioma, Principles and Pactice in Neuro-Oncology. Berlin, Heidelberg, York: Springer, 1991.

11. Sauer R: Radiation Therapy of Brain Tumors. In: Jellinger K (Hrsg): Therapy of Malignant Brain Tumors. Wien, New York: Springer Verlag 1987.

12. Shapiro WR, Green SB, Burger PC et al.: Randomized trial of three chemotherapy regimens and two radiotherapy regimens and two radiotherapy regimens in postoperative treatment of malignant glioma. Brain Tumor Cooperative Group Trial 8001. J Neurosurg 1989; 71: 1-9.

Anmerkungen

Trotz z.T. wörtlicher Übereinstimmung ohne Hinweis auf die eigentliche Quelle.

Sichter
(Graf Isolan)

[2.] Analyse:Ars/Fragment 074 05 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-12-13 20:58:08 Graf Isolan
Ars, BauernOpfer, Böker und Winking 1997, Fragment, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 74, Zeilen: 5-13
Quelle: Böker und Winking 1997
Seite(n): A-1197-A-1198, Zeilen: A-1197,3.Sp. 36ff. - A-1198,1.Sp. 1-4
Da sowohl operative Behandlungsmethoden als auch strahlentherapeutische Verfahren technisch hoch entwickelt sind, lassen sich auf diesen Gebieten wesentliche Verbesserungen der Therapieergebnisse maligner Gliome nicht mehr erzielen. Eine Verbesserung der Ergebnisse der Chemotherapie hängt von der Einführung neuer Substanzen ab, wobei derzeit ein durchschlagender Erfog [sic] nicht in Sicht ist. Daher richtet sich das wissenschaftliche Augenmerk zunehmend auf die Entwicklung neuer Therapiemodalitäten (Boeker und Winking 1997).

16. Böker DK, Winking M. Die Rolle von Boswelliasäuren in der Therapie maligner Gliome. Deutsches Ärzteblatt 1997; 94: A1197-1199

[A-1197]

Da sowohl operative Behandlungsmethoden wie auch strahlentherapeutische Verfahren technisch hoch entwickelt sind, lassen sich auf diesen Gebieten wesentliche Verbesserungen der Therapieergebnisse maligner Gliome nicht mehr erzielen. Eine Verbesserung der Ergebnisse der Chemotherapie hängt von der Einführung neuer Substanzen ab, wobei derzeit ein durchschlagender Erfolg nicht in

[A-1198]

Sicht ist. Daher richtet sich das wissenschaftliche Augenmerk zunehmend auf die Entwicklung neuer Therapiemodalitäten.

Anmerkungen

Auf die Quelle wird im Anschluss hingewiesen. Trotzdem bleibt die wörtliche Übernahme ungekennzeichnet und ist als solche nicht zu erkennen. Zudem wurde der Wortlaut leicht abgeändert, sodass die Stelle auch so den Charakter eines Zitats verliert. Der Name eines Koautoren der Quelle wurde falsch wiedergegeben ("Boeker" statt "Böker"). Im Literaturverzeichnis von Ars wird die Quelle nicht aufgeschlüsselt.

Sichter
(Graf Isolan)

[3.] Analyse:Ars/Fragment 081 16 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-12-13 20:59:14 Graf Isolan
Ars, BauernOpfer, Böker und Winking 1997, Fragment, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 81, Zeilen: 16-20
Quelle: Böker und Winking 1997
Seite(n): A-1197, Zeilen: 1.Sp. 1-8
Auch heute noch ist die Prognose maliger [sic] Gliome ausgesprochen schlecht. Die „klassischen Therapieverfahren“ Operation und Bestrahlung versprechen keine entscheidende Verbesserung. Um so mehr gilt das Interesse der Verbesserung chemotherapeutischer Möglichkeiten und adjuvanter Therapien (Boeker und Winking 1997).

16. Böker DK, Winking M. Die Rolle von Boswelliasäuren in der Therapie maligner Gliome. Deutsches Ärzteblatt 1997; 94: A1197-1199

Auch heute noch ist die Prognose maligner Gliome ausgesprochen schlecht. Die „klassischen Therapieverfahren“ Operation und Bestrahlung versprechen keine entscheidende Verbesserung mehr. Um so mehr gilt das Interesse der Verbesserung chemotherapeutischer Möglichkeiten und adjuvanter Therapien.
Anmerkungen

Auf die Quelle wird im Anschluss hingewiesen. Trotzdem bleibt die wörtliche , Übernahme ungekennzeichnet und ist als solche nicht zu erkennen. Zudem wurde der Wortlaut leicht abgeändert, sodass die Stelle auch so den Charakter eines Zitats verliert. Der Name eines Koautoren der Quelle wurde falsch wiedergegeben ("Boeker" statt "Böker"). Im Literaturverzeichnis von Ars wird die Quelle nicht aufgeschlüsselt.

Sichter
(Graf Isolan)

[4.] Analyse:Ars/Fragment 083 05 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-12-08 19:11:45 Graf Isolan
Ars, Böker und Winking 1997, Fragment, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 83, Zeilen: 5-9
Quelle: Böker und Winking 1997
Seite(n): A-1199, Zeilen: 1.Sp. - 2.Sp.1-9
Bevor Aussagen über die Rolle von Boswelliasäuren in der Therapie von Glioblastompatien gemacht werden können, muss darüber hinaus eine klinische Pilotstudie Ergebnisse in diesem Sinne liefern, um Voraussetzungen für eine umfassende kontrollierte klinische Prüfung des Präparates zu schaffen. Wenn eine bereits projektierte Studie zur Proliferationskinetik im Tiermodell weiterhin für eine proliferationshemmende Wirkung der Substanzen spricht, muß eine klinische Pilotstudie Ergebnisse in diesem Sinne liefern, um Voraussetzungen für eine umfassende kontrollierte klinische Prüfung des Präparats zu schaffen. Erst nach dem Abschluß einer solchen Studie ist eine Aussage über die Rolle von Boswellia-Säuren in der Therapie von liomen möglich und zulässig.
Anmerkungen

Kurzerhand wird das Fazit weitgehend im Wortlaut ohne Hinweis übernommen.

Sichter
(Graf Isolan)

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