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Quelle:Asc/Media-Mania 2009

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Media-Mania
Titel    Rezension zu Lakoff, Auf leisen Sohlen ins Gehirn
Datum    31. 1. 2009
Anmerkung    amazon-Leserrezension
URL    http://www.amazon.de/gp/aw/cr/rR24X62PSUOUD76

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    1


Fragmente der Quelle:
[1.] Asc/Fragment 069 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-09-21 17:25:08 Graf Isolan
Asc, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Media-Mania 2009, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 69, Zeilen: 1-15
Quelle: Media-Mania 2009
Seite(n): 1 (Internet), Zeilen: 0
Lakoff zeigt, dass Metaphern nicht nur unbewusst wirken, indem sie bestimmte Werte vermitteln. Sie machen auch „denkblind“. Metaphern verhindern, dass wir bestimmte Zusammenhänge erkennen und so zu alternativen Denkmodellen kommen. Ganz explizit analysiert Lakoff den so genannten [sic] Kampf gegen den Terrorismus. Er wendet sich bereits gegen den Begriff des Terrors (das englische ‚terror’ bedeutet Angst), der ein Gefühl an die Stelle einer differenzierten Analyse eines politisch motivierten Verbrechens setzt. Ebenso gefährlich sind die Übertragungen familiärer Modelle in den Bereich der Politik.

Mehrere Metaphern aus demselben bildspendenden Bereich nennt Lakoff Metaphernkomplexe. Manche sind so erfolgreich, dass sie uns kaum bewusst werden. So treten in Auseinanderstzungen sehr häufig Metaphern aus dem Bereich des Zweikampfes und Krieges auf und verhindern so, dass wir Diskussionen als Kooperationen begreifen können. Und im Falle des Irakkriegs waren familiäre und emotionale Metaphern so erfolgreich, dass sie den Krieg unhinterfragt in den Journalismus hineingetragen haben und von dort aus in die (amerikanische) Bevölkerung.

Lakoff zeigt, dass Metaphern nicht nur unbewusst wirken, indem sie bestimmte Werte vermitteln. Sie machen auch denk"blind". Metaphern verhindern, dass wir bestimmte Zusammenhänge erkennen und so zu alternativen Denkmodellen kommen.

Ganz explizit analysiert Lakoff den sogenannten Kampf gegen den Terrorismus. Er wendet sich bereits gegen den Begriff des Terrors (das englische ,terror' bedeutet Schrecken), der ein Gefühl an die Stelle einer differenzierten Analyse eines politisch motivierten Verbrechens setzt. Ebenso gefährlich sind die Übertragungen familiärer Modelle in den Bereich der Politik.

Mehrere Metaphern aus demselben bildspendenden Bereich nennt Lakoff Metaphernkomplexe. Manche sind so erfolgreich, dass sie uns kaum bewusst werden. So werden Diskussionen sehr häufig mit Metaphern aus dem Bereich des Zweikampfes und Krieges verdeutlicht und verhindern so, dass wir Diskussionen als Kooperationen begreifen können. Und im Falle des Irakkriegs waren familiäre und emotionale Metaphern so erfolgreich, dass sie den Krieg unhinterfragt in den Journalismus hineingetragen haben und von dort aus in die (amerikanische) Bevölkerung.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02) Schumann

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