Fandom

VroniPlag Wiki

Quelle:Ast/Augurzky et al 2008

< Quelle:Ast

31.268Seiten in
diesem Wiki
Seite hinzufügen
Diskussion0

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Boris Augurzky, Rüdiger Budde, Sebastian Krolop, Christoph M. Schmidt, Hartmut Schmidt, Hendrik Schmitz, Christoph Schwierz und Stefan Terkatz
Titel    Krankenhaus Rating Report 2008. Qualität und Wirtschaftlichkeit. Executive Summary
Herausgeber    Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung
Ort    Essen
Jahr    2008
Umfang    20 S.
Reihe    RWI Materialien, Heft 41
Anmerkung    Fußnote 63 der Dissertation von A.S. erwähnt "RWI Studie (2008)", die im Literaturverzeichnis nicht angeführt ist. Das dürfte kein Verweis auf die Quelle sein, sondern einen Verweis in der Quelle auf eine andere Studie übernehmen: "RWI Essen (2008), Die wirtschaftliche Entwicklung im Inland." In Fließtext der Dissertation wird bisweilen auf eine "ADMED Studie" Bezug genommen, diese wird aber im Literaturverzeichnis nicht erwähnt. Möglicherweise ist dies als Verweis auf die Quelle gemeint.
ISBN    978-3-86788-040-4
ISSN    1612-3573
URL    http://repec.rwi-essen.de/files/M_08_041.pdf

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    6


Fragmente der Quelle:
[1.] Ast/Fragment 030 19 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-01-30 16:58:50 Hindemith
Ast, Augurzky et al 2008, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
PlagProf:-)
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 30, Zeilen: 19-32
Quelle: Augurzky et al 2008
Seite(n): 13, 16, Zeilen: S. 13: 4ff, S. 16: 2ff
Auch 2008 stehen Krankenhäuser wie bereits im Vorjahr vor der Herausforderung, eine beachtliche Finanzierungslücke von schätzungsweise 1,3 bis 2,2 Mrd. € bzw. 2-3 % ihres Budgets schließen zu müssen63. Die Lücke entsteht, weil die Kosten der Krankenhäuser stärker wachsen als ihre gedeckelten Budgets. Haupttreiber der Kosten sind Steigerungen der Tariflöhne, der Sachkosten (vor allem für Energie und Lebensmittel) sowie höherer Personal- und Sachmittelbedarf wegen einer zu erwartenden steigenden Zahl von Fällen. Erstmalig wurde in einem größeren Zusammenhang innerhalb einer Studie (ADMED Studie) die wirtschaftliche Lage der Krankenhäuser untersucht. Bis zum Jahr 2006 war für viele Krankenhäuser eine wirtschaftliche Erholung möglich, konnten Gewinne erwirtschaftet und zum Teil sogar aus eigener Kraft Investitionen getätigt werden. Die Ergebnisse der ADMED Studie lassen aber eine spürbare Verschlechterung in der nahen Zukunft erwarten. Als Ergebnis des Ratings sind 18% der Häuser im roten Bereich. Das Rating basiert auf einer Stichprobe von 471 Jahresabschlüssen für die Jahre 2005/2006, die insgesamt 701 Krankenhäuser umfassen.

63 Vgl. RWI Studie (2008).

Auch 2008 stehen Krankenhäuser wie bereits im Vorjahr vor der Herausforderung, eine beachtliche Finanzierungslücke von schätzungsweise 1,3 bis 2,2 Mrd. ¤ bzw. 2% bis 3% ihres Budgets schließen zu müssen (RWI 2008).Die Lücke entsteht, weil die Kosten der Krankenhäuser stärker wachsen als ihre gedeckelten Budgets. Haupttreiber der Kosten sind Steigerungen der Tariflöhne, der Sachkosten (vor allem für Energie und Lebensmittel) sowie höherer Personal- und Sachmittelbedarf wegen einer zu erwartenden steigenden Zahl von Fällen. Eine wirtschaftliche Erholung der Krankenhäuser war bis 2006 möglich, weil viele Häuser ihre zum Teil veralteten Abläufe überholt und sich auf eine wettbewerbsintensivere Zukunft vorbereitet hatten. Vielen Krankenhäusern gelang es, Gewinne zu erwirtschaften, zum Teil aus eigener Kraft Investitionen zu tätigen und somit dem medizinisch-technischen Fortschritt zu folgen.

[Seite 16]

Zur Beurteilung der wirtschaftlichen Lage der Krankenhäuser greifen wir auf eine Stichprobe von 471 Jahresabschlüssen zurück, die insgesamt 701 Krankenhäuser umfasst.

Anmerkungen

Fußnote 63 erwähnt "RWI Studie (2008)", die im Literaturverzeichnis nicht angeführt ist. Das dürfte kein Verweis auf die Quelle sein, sondern einen Verweis der Quelle auf eine andere Studie übernehmen: "RWI Essen (2008), Die wirtschaftliche Entwicklung im Inland."

Mit der erwähnten "ADMED Studie" wird möglicherweise die ansonsten unerwähnte Quelle gemeint - dann auf der Grundlage, dass in Augurzky et al. (2008) unten auf der Titelseite neben "RWI Essen" und "HCB" auch "ADMED" erscheint und die Kopfzeilen für gerade Seitenzahlen "ADMED, HCB und RWI Essen: Krankenhaus Rating Report 2008" lauten.
Ansonsten wird ADMED in der Quelle nicht erwähnt.

Sichter
(PlagProf:-), Hindemith

[2.] Ast/Fragment 031 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-02-01 10:58:52 Klgn
Ast, Augurzky et al 2008, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
PlagProf:-)
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 31, Zeilen: 1ff (ganze Seite)
Quelle: Augurzky et al 2008
Seite(n): 13, 14, 16-17, Zeilen: S. 13: 20ff, S. 14: 1ff; S. 16: 5ff,, S. 17: 3ff
18 % der Krankenhäuser liegen im roten Bereich, 16% im gelben, immerhin 66 % im grünen Bereich. Für 2008 prognostiziert die Studie jedoch einen Anteil von 34 % der Krankenhäuser im roten Bereich und eine Zunahme des Anteils der Häuser mit Verlusten von 23 auf 52 %. Ohne Gegenmaßnahmen dürfte sich daher die Situation künftig erheblich verschlechtern. Der Anteil der Häuser im roten Bereich könnte dann bis 2020 auf 49 % steigen.

Kleine Krankenhäuser schneiden im Rating signifikant schlechter ab als Große oder Mittelgroße, Westdeutsche schlechter als Ostdeutsche. Im roten Bereich liegen 22 % der öffentlich-rechtlichen Häuser, aber nur knapp 17% der freigemeinnützigen und lediglich rund 14 % der privaten Einrichtungen. Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen weisen ein durchschnittliches Rating auf, die Kliniken in Baden-Württemberg und Ostdeutschland ein überdurchschnittliches. Die Krankenhäuser aller anderen Bundesländer stehen schlechter da als der Bundesdurchschnitt.

Auf Basis von Daten der Bundesgeschäftsstelle für Qualitätssicherung (BQS) untersucht die Studie erstmalig den Zusammenhang zwischen Wirtschaftlichkeit und Qualität. Krankenhäuser mit qualitativen Auffälligkeiten weisen tendenziell auch ein schlechteres, zumindest kein besseres Bilanz-Rating auf. Dieses Ergebnis zeigt, dass eine höhere Wirtschaftlichkeit nicht auf Kosten der Qualität geht, sondern möglicherweise sogar mit höherer Qualität der medizinischen Dienstleistungen einhergeht.

3.1.1 Marktübersicht

Der deutsche Gesundheitsmarkt erreichte im Jahr 2005 ein Volumen von rund 240 Mrd. € bzw. 10,7 % des BIP. Etwa ein Viertel davon entfallt auf den Krankenhaussektor, dessen Anteil seit einigen Jahren leicht rückläufig ist. Der Bettenbestand belief sich 2006 auf rund 511.000, 13.000 weniger als 2005. Studien schätzen die absolute Zahl der Überkapazitäten für das Jahr 2006 auf etwa 11%. Die Zahl der Krankenhäuser nahm auf 2.104 ab, 35 weniger als 2005. Dabei gewinnen private Krankenhäuser weiter Marktanteile, ihr Anteil an den Betten stieg von 12,5% auf 13,6%. Die Zahl stationärer Fälle nahm indessen von 1995 bis 2006 um 5,7% auf 16,8 Mill. zu. Die Fälle je Einwohner (nach Alter und Geschlecht bereinigt) unterscheiden sich allerdings regional. In Baden-Württemberg, Hamburg und Berlin gibt es die geringste Zahl an Fällen je Einwohner, in Nordrhein-Westfalen, dem Saarland und den ostdeutschen Bundesländern die höchste. In Baden-Württemberg, Teilen Hessens, dem Saarland, Rheinland-Pfalz und Teilen Niedersachsens sind relativ viele Kreise überdurchschnittlich teuer, dies gilt auch für die Stadtstaaten (Bremen, Hamburg, Berlin). Dagegen sind viele Kreise in Ostdeutschland, Bayern, Nordrhein-Westfalen und Westniedersachsen vergleichsweise günstig.

Marktübersicht

Der deutsche Gesundheitsmarkt erreichte im Jahr 2005 ein Volumen von rund 240 Mrd. bzw. 10,7% des BIP. Etwa ein Viertel davon entfällt auf den Krankenhaussektor, dessen Anteil seit einigen Jahren leicht rückläufig ist. Der Bettenbestand belief sich 2006 auf rund 511 000, 13 000 weniger als 2005. Wir schätzen die Überkapazitäten für das Jahr 2006 auf etwa 11%. Die Zahl der Krankenhäuser nahm auf 2 104 ab, 35 weniger als 2005. Dabei gewinnen private Krankenhäuser weiter Marktanteile: Ihr Anteil an den Betten stieg von 12,5% auf 13,6%.

Die Zahl stationärer Fälle nahm indessen von 1995 bis 2006 um 5,7% auf 16,8 Mill. zu. Die Fälle je Einwohner (nach Alter und Geschlecht bereinigt) unter-

[Seite 14]

scheiden sich allerdings regional. In Baden-Württemberg, Hamburg und Berlin gibt es die geringste Zahl an Fällen je Einwohner, in Nordrhein-Westfalen, dem Saarland und den ostdeutschen Bundesländer die höchste. In Baden-Württemberg, Teilen Hessens, dem Saarland, Rheinland-Pfalz und Teilen Niedersachsens sind relativ viele Kreise überdurchschnittlich teuer. Dies gilt auch für die Stadtstaaten. Dagegen sind viele Kreise in Ostdeutschland, Bayern, Nordrhein-Westfalen und Westniedersachsen vergleichsweise „günstig“.

[Seite 16]


18% der Krankenhäuser liegen im roten, 16% im gelben, 66% im grünen Bereich. [...] Die Situation dürfte sich 2007 und 2008 ohne Gegenmaßnahmen merklich verschlechtern. Der Anteil der Krankenhäuser im roten Bereich würde in der Prognose bis 2008 auf 34%, der Anteil der Häuser mit einem Verlust von 23% auf 52% steigen.

Kleine Krankenhäuser schneiden im Rating signifikant schlechter ab als große oder mittelgroße, westdeutsche schlechter als ostdeutsche. 22,0% der öffentlich-rechtlichen Häuser liegen im roten Bereich, aber nur 16,6% der freigemeinnützigen und 13,5% der privaten. Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen weisen ein durchschnittliches Rating auf, die in Baden-Württemberg und Ostdeutschland ein überdurchschnittliches. Die restlichen Länder liegen schlechter als der Bundesdurchschnitt.

[...] Ohne betriebliche oder politische Gegenmaßnahmen dürfte sich die Situation in den kommenden Jahren aber erheblich verschlechtern. Der Anteil der Häuser im roten Bereich könnte bis 2020 auf fast 50% steigen.

[Seite 17]

Zusätzlich untersucht der Report erstmalig den Zusammenhang zwischen Wirtschaftlichkeit und Qualität durch die Verknüpfung von veröffentlichten Qualitätsdaten der BQS mit den Jahresabschlussdaten. [...] Krankenhäuser mit qualitativen Auffälligkeiten weisen tendenziell ein schlechteres Rating auf. Der Unterschied ist statistisch nicht signifikant. Es lässt sich aber festhalten, dass eine höhere Wirtschaftlichkeit nicht zu Lasten der Qualität geht, sondern umgekehrt möglicherweise sogar mit höherer Qualität in Verbindung gebracht werden kann.

Anmerkungen

Mit "die Studie" ist möglicherweise die Quelle gemeint: siehe Fragment 030 19.

Sichter
(PlagProf:-), Hindemith

[3.] Ast/Fragment 032 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-02-01 11:01:52 Klgn
Ast, Augurzky et al 2008, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
PlagProf:-)
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 32, Zeilen: 1-15, 18-33 (Seitenende)
Quelle: Augurzky et al 2008
Seite(n): 14-15, Zeilen: S. 14: 8ff, S. 15: 1ff.
Aber auch nach Berücksichtigung höherer Preise für medizinische Leistungen bleiben die Kosten je Einwohner in Baden-Württemberg am niedrigsten. Die gesamten Investitionsfördermittel nach KHG blieben 2006 mit 2,7 Mrd. € etwa konstant auf dem Niveau von 2005. In den neuen Bundesländern sanken sie leicht. Verschiedene Studien kommen zu dem Ergebnis, dass der Investitionsstau im deutschen Krankenhaussektor ca. 19-23 Mrd. € beträgt.

3.1.2 Gesundheitsregionen

Wenn man einen funktionierenden Markt unterstellt, können regionale Patientenströme wichtige Hinweise auf die Attraktivität eines Gesundheitsstandorts geben. Gerade für spezielle Behandlungen können einzelne Kliniken eine überregionale Anziehungskraft entfalten. Auf Basis von Patientenströmen wurden im Rahmen der ADMED Studie 94 regionale Gesundheitszentren identifiziert und in zwei Rankings gemäß ihrer Attraktivität für Patienten geordnet. Um Aussagen über Veränderungen im Zeitablauf treffen zu können, wurden den Werten für das Jahr 2005 die des Jahres 1996 gegenüber gestellt. Dabei greifen die Autoren der Studie auf eine Patientenvollerhebung mit rund 17 Milk Fällen aus dem Jahr 2005 zurück. Diese Studie wird im Allgemeinen als repräsentativ und aussagefähig angesehen, da erstmalig Daten aus verschiedenen Systemen der Gesundheitsberichtserstattung und des statistischen Bundesamtes korreliert wurden.

Gesundheitszentren werden in einem ersten Schritt dadurch definiert, dass mehr Patienten zu- als abwandern (= positiver Wanderungssaldo). Regionen mit negativem Wanderungssaldo werden als „Umland“ bezeichnet. Die Regionalpolitik kann den Erfolg von Maßnahmen ggf. daran messen, ob sich die Platzierung des jeweiligen Gesundheitszentrums im Zeitablauf verbessert hat.

Bezogen auf absolute Patientenwanderungen liegt München vor Frankfurt am Main auf dem ersten Platz. Erstaunlich ist, dass das bevölkerungsschwache Heidelberg den dritten Platz erreicht, dicht gefolgt von den Kernstädten des Ruhrgebiets und Hamburg. Bonn und Münster erreichen die Plätze sechs und sieben. Berlin folgt erst auf dem achten Rang. Setzt man in einem zweiten Schritt die Zuwanderung ins Verhältnis zur gesamten Patientenzahl des jeweiligen Zentrums, wird vermieden, dass einzelne Regionen allein aufgrund ihrer Größe einen Spitzenplatz erreichen. In diesem relativen Ranking belegt Heidelberg mit beachtlichem Abstand den ersten Platz, gefolgt von Regensburg, Ulm und Passau. Koblenz, Freiburg und Bayreuth belegen die Plätze fünf bis sieben. Oldenburg, Darmstadt und Ansbach folgen. Auch Münster und Bonn schaffen es noch auf vordere Plätze. Abgeschlagen sind bei diesem Vergleich erwartungsgemäß die bevölkerungsreichen Ballungsgebiete.

Aber auch nach Berücksichtigung höherer Preise für medizinische Leistungen bleiben die Kosten je Einwohner in Baden-Württemberg am niedrigsten. [...]

[...]

Die gesamten Investitionsfördermittel nach KHG blieben 2006 mit 2,7 Mrd. etwa konstant auf dem Niveau von 2005. In den neuen Bundesländern sanken sie leicht. Unter der Annahme, dass Bayern ausreichend hohe Investitionsfördermittel gewährte, schätzen wir den aktuellen Investitionsstau auf 19 bis 23 Mrd.

Gesundheitsregionen

Wenn man einen funktionierenden Markt unterstellt, dann können regionale Patientenströme wichtige Hinweise auf die Attraktivität eines Gesundheitsstandorts geben. Gerade für spezielle Behandlungen können einzelne Kliniken eine überregionale Anziehungskraft entfalten. Auf Basis von Patientenströmen werden 94 regionale Gesundheitszentren identifiziert und in zwei Rankings gemäß ihrer Attraktivität für Patienten geordnet. Um Aussagen über Veränderungen im Zeitablauf treffen zu können, werden den Werten für das Jahr 2005 die des Jahres 1996 gegenübergestellt. Dabei greifen wir auf eine Patientenvollerhebung mit rund 17 Mill. Fällen aus dem Jahr 2005 zurück. Gesundheitszentren werden in einem ersten Schritt dadurch definiert, dass mehr Patienten zu- als abwandern (positiver Wanderungssaldo). Regionen mit ne-

[Seite 15]

gativem Wanderungssaldo werden als „Umland“ bezeichnet. Die Regionalpolitik kann den Erfolg von Maßnahmen ggf. daran messen, ob sich die Platzierung des jeweiligen Gesundheitszentrums im Zeitablauf verbessert hat.

Bezogen auf absolute Patientenwanderungen liegt München vor Frankfurt am Main auf dem ersten Platz. Erstaunlich ist, dass das bevölkerungsschwache Heidelberg den dritten Platz erreicht, dicht gefolgt von den Kernstädten des Ruhrgebiets und Hamburg. Bonn und Münster erreichen die Plätze sechs und sieben. Berlin folgt überraschenderweise erst auf dem achten Rang. Setzt man in einem zweiten Schritt die Zuwanderung ins Verhältnis zur gesamten Patientenzahl des jeweiligen Zentrums, wird vermieden, dass einzelne Regionen allein aufgrund ihrer Größe einen Spitzenplatz erreichen. In diesem relativen Ranking belegt Heidelberg mit beachtlichem Abstand den ersten Platz, gefolgt von Regensburg, Ulm und Passau. Koblenz, Freiburg und Bayreuth belegen die Plätze fünf bis sieben. Oldenburg, Darmstadt und Ansbach folgen. Auch Münster und Bonn schaffen es noch auf vordere Plätze. Abgeschlagen sind bei diesem Vergleich erwartungsgemäß die bevölkerungsreichen Ballungsgebiete.

Anmerkungen

Die Zeilen 16-17 enthalten Erwägungen, die im Original nicht zu finden sind. Sie werden in der Zeilenzählung nicht berücksichtigt.

Mit "ADMED Studie" ist möglicherweise die Quelle gemeint: siehe Fragment 030 19.

Sichter
(PlagProf:-), Hindemith

[4.] Ast/Fragment 033 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-01-31 07:46:08 Klgn
Ast, Augurzky et al 2008, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
PlagProf:-)
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 33, Zeilen: 1ff (ganze Seite)
Quelle: Augurzky et al 2008
Seite(n): 15-16, Zeilen: S. 15: 18ff, S. 16: 1ff
3.1.3 Kosten und Erlöse

Der Personalkostenanteil ist seit einigen Jahren rückläufig. 2002 betrug er noch 65,2 %, 2006 62,3 %. Zwischen 1995 und 2006 nahm das Pflegepersonal von 349.000 Vollzeitkräften auf 299.000 um 14,3 % ab, während der ärztliche Dienst von 104.000 auf 124.000 um 18,5 % stieg. Mit 17,9 % stark abgenommen haben die sonstigen Dienste. Die Kosten je Vollzeitkraft stiegen in allen Diensten zwischen 2002 und 2006 um 6-7 %.

Ohne Berücksichtigung betrieblicher Gegenmaßnahmen wird eine Zunahme der Beschäftigten im ärztlichen Dienst bis 2020 von derzeit 124.000 auf 137.000 Vollzeitäquivalente erwartet. Im Pflegedienst gehen Studien von einer weiteren Abnahme von derzeit 299.000 auf dann 274.000 aus. In der Summe wird das Personal von derzeit 792.000 Vollzeitäquivalenten auf 786.000 leicht abnehmen. Die Kosten für den ärztlichen Dienst dürften am stärksten, die Kosten für nicht-medizinische Dienste am wenigsten stark steigen.

Für die gesamten Personalkosten wird bis 2020 ein Anstieg um 29,2 % bzw. 1,85 % p.a., für die Sachkosten um 34,8 % bzw. 2,15 % p. a. erwartet. Die Gesamterlöse dürften 2020 um 26,0 % höher liegen. Sie bestimmen sich im Wesentlichen durch die Vergütungsanpassung nach der Grundlohnsummenentwicklung, durch die Zunahme der Zahl der Fälle und durch Erlöse aus Wahlleistungen, ambulanten Leistungen, Nutzungsentgelten der Ärzte, Zuweisungen und Zuschüssen der öffentlichen Hand sowie sonstigen betrieblichen Erträgen.

3.1.4 Wirtschaftliche Lage

Die durchschnittliche Ausfallwahrscheinlichkeit in der Stichprobe der ADMED-Studie betrug 2005 und 2006 1,3 %. 18 % der Krankenhäuser liegen somit im roten, 16 % im gelben, 66 % im grünen Bereich. Die EBITDA-Marge, aus der prinzipiell Investitionen zu finanzieren sind, lag im Mittel bei 6,6 %. 20 % aller Krankenhäuser erreichten nur einen Wert unter 2,8 %, 20 % über 10,0 %. Um in ausreichendem Maße Investitionen finanzieren zu können, sollte sie mindestens 8 % betragen, was 2005 und 2006 nur auf rund 30 % aller Häuser zutraf. Die Gesamtkapitalrentabilität lag im Durchschnitt bei 1,3 %. 20 % aller Häuser erreichten über 3,1 %. Die Situation dürfte sich 2007 und 2008 ohne Gegenmaßnahmen merklich verschlechtern. Der Anteil der Krankenhäuser im roten Bereich wurde [sic] in der Prognose bis 2008 auf 34 %, der Anteil der Häuser mit einem Verlust von 23 % auf 52 % steigen. Kleine Krankenhäuser schneiden im Rating signifikant schlechter ab als Große oder Mittelgroße, Westdeutsche schlechter als Ostdeutsche. 22,0 % der öffentlich- rechtlichen Häuser liegen im roten Bereich, aber nur 16,6 % der Freigemeinnützigen und 13,5 % der Privaten. Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen weisen ein durchschnittliches Rating auf, die in Baden-Württemberg und Ostdeutschland ein überdurchschnittliches. Die restlichen Länder liegen schlechter als der Bundesdurchschnitt.

Kosten und Erlöse

Der Personalkostenanteil ist seit einigen Jahren rückläufig. 2002 betrug er noch 65,2%, 2006 62,3%. Zwischen 1995 und 2006 nahm das Pflegepersonal von 349 000 Vollzeitkräften auf 299 000 um 14,3% ab, während der ärztliche Dienst von 104 000 auf 124 000 um 18,5% stieg. Mit 17,9% stark abgenommen haben die sonstigen Dienste. Die Kosten je Vollzeitkraft stiegen in allen Diensten zwischen 2002 und 2006 um 6 bis 7%.

Ohne Berücksichtigung betrieblicher Gegenmaßnahmen erwarten wir bis 2020 eine Zunahme des ärztlichen Diensts von derzeit 124 000 auf 137 000 Vollzeitäquivalente. Im Pflegedienst gehen wir von einer weiteren Abnahme von derzeit 299 000 auf dann 274 000 aus. In der Summe würde das Personal von derzeit 792 000 Vollzeitäquivalenten auf 786 000 leicht abnehmen. Die Kosten für den ärztlichen Dienst dürften am stärksten, die Kosten für nicht-medizinische Dienste am wenigsten stark steigen. Für die gesamten Personalkosten erwarten wir bis 2020 einen Anstieg um 29,2% bzw. 1,85% p.a., für die Sachkosten um 34,8% bzw. 2,15% p.a.

Die Gesamterlöse dürften 2020 um 26,0% höher liegen. Sie bestimmen sich erstens durch die Vergütungsanpassung nach der Grundlohnsummenentwicklung, zweitens durch die Zunahme der Zahl der Fälle und drittens durch Erlöse aus Wahlleistungen, ambulanten Leistungen, Nutzungsentgelten der Ärzte, Zuweisungen und Zuschüsse der öffentlichen Hand sowie sonstige betriebliche Erträge.

[Seite 16]

Wirtschaftliche Lage

Zur Beurteilung der wirtschaftlichen Lage der Krankenhäuser greifen wir auf eine Stichprobe von 471 Jahresabschlüssen zurück, die insgesamt 701 Krankenhäuser umfasst. Die durchschnittliche Ausfallwahrscheinlichkeit in der Stichprobe betrug 2005/06 1,3%. 18% der Krankenhäuser liegen im roten, 16% im gelben, 66% im grünen Bereich. Die EBITDA-Marge, aus der prinzipiell Investitionen zu finanzieren sind, lag im Mittel bei 6,6%.20% aller Krankenhäuser erreichten nur einen Wert unter 2,8%,20% über 10,0%. Um in ausreichendem Maße Investitionen finanzieren zu können, sollte sie mindestens 8% betragen,was 2005/06 nur auf rund 30% aller Häuser zutrifft. Die Gesamtkapitalrentabilität lag im Durchschnitt bei 1,3%. 20% aller Häuser erreichten über 3,1%. Die Situation dürfte sich 2007 und 2008 ohne Gegenmaßnahmen merklich verschlechtern. Der Anteil der Krankenhäuser im roten Bereich würde in der Prognose bis 2008 auf 34%, der Anteil der Häuser mit einem Verlust von 23% auf 52% steigen.

Kleine Krankenhäuser schneiden im Rating signifikant schlechter ab als große oder mittelgroße, westdeutsche schlechter als ostdeutsche. 22,0% der öffentlich-rechtlichen Häuser liegen im roten Bereich, aber nur 16,6% der freigemeinnützigen und 13,5% der privaten. Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen weisen ein durchschnittliches Rating auf, die in Baden-Württemberg und Ostdeutschland ein überdurchschnittliches. Die restlichen Länder liegen schlechter als der Bundesdurchschnitt.

Anmerkungen

Mit "ADMED-Studie" ist möglicherweise die Quelle gemeint: siehe Fragment 030 19.

Sichter
(PlagProf:-), Hindemith

[5.] Ast/Fragment 034 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-01-31 07:39:08 Klgn
Ast, Augurzky et al 2008, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
PlagProf:-)
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 34, Zeilen: 1ff (ganze Seite)
Quelle: Augurzky et al 2008
Seite(n): 16-17, Zeilen: S. 16: 23ff, S. 17: 3ff
[Die] Ertragslage der Krankenhäuser hat sich zwischen 2003 und 2005 verbessert. Die Umsatzrendite des repräsentativen Krankenhauses erhöhte sich in dieser Zeit von 0,5 % auf 1,9 %. Ohne betriebliche oder politische Gegenmaßnahmen dürfte sich die Situation in den kommenden Jahren aber erheblich verschlechtern. Der Anteil der Häuser im roten Bereich könnte bis 2020 auf fast 50 % steigen. Eine Marktbereinigung, die 20 % der Krankenhäuser beträfe, würde langfristig die Lage der verbliebenen 80 % aber verbessern. Die günstige Ausgangslage des Jahres 2006 wurde dennoch nicht wieder erreicht.

Mit dem Auslaufen des Sanierungsbeitrags Ende 2008 und einer Vergütungsanpassung 2009 von 2,4 % wird sich die Lage etwas verbessern, aber ebenfalls nicht die Situation des Jahres 2006 wieder erreicht werden.

Vor diesem Hintergrund muss damit gerechnet werden, dass die kommunalen Häuser verstärkt privatisiert werden, weil nicht nur die Defizite kommunaler Krankenhäuser zunehmen, sondern womöglich auch die Steuereinnahmen der Kommunen in den kommenden Jahren konjunkturell bedingt rückläufig sein könnten.

3.1.5 Zusammenhang von Qualität und Wirtschaftlichkeit

Innerhalb der ADMED-Studie wurde erstmalig der Zusammenhang zwischen Wirtschaftlichkeit und Qualität durch die Verknüpfung von veröffentlichten Qualitätsdaten der BQS mit den Jahresabschlussdaten untersucht. Der Anteil an Häusern mit festgestellten qualitativen Auffälligkeiten liegt je nach Indikator meist unter 0,5 %, nur selten über 1-2 %. Krankenhäuser mit qualitativen Auffälligkeiten weisen tendenziell ein schlechteres Rating auf. Der Unterschied ist statistisch nicht signifikant. Es lässt sich aber festhalten, dass eine höhere Wirtschaftlichkeit nicht zu Lasten der Qualität geht, sondern umgekehrt möglicherweise sogar mit höherer Qualität in Verbindung gebracht werden kann.

3.1.6 Maßnahmen

Außer Frage steht, dass Krankenhäuser zur Reduktion der aktuellen Finanzierungslücken gezielt betriebliche Gegenmaßnahmen ergreifen müssen. Angesichts der Anstrengungen zur Erhöhung der Produktivität in den vergangenen Jahren dürfte das Heben weiterer Effizienzreserven aber zunehmend schwer fallen. Es ist daher davon auszugehen, dass eine Marktbereinigung stattfinden wird, der einige Häuser zum Opfer fallen werden. Sollten die wirtschaftlich schwächsten Krankenhäuser ausscheiden, verbessert sich dadurch jedoch die wirtschaftliche Lage der verbleibenden, ohne dass betriebliche Maßnahmen durchgeführt werden müssten. Schließlich muss die Politik vor dem Hintergrund hoher Tariflohnsteigerungen die Art der Vergütungsanpassung nach der Grundlohnsumme hinterfragen, die [Sektorengrenze zwischen ambulanter und stationärer Versorgung weiter abbauen und sich zur Steigerung der Zahl der Beitragszahler in die sozialen Sicherungssysteme mit dem Heben von „gesellschaftlichen Effizienzreserven“ auseinandersetzen.].

Die Ertragslage der Krankenhäuser hat sich zwischen 2003 und 2005 verbessert. Die Umsatzrendite des repräsentativen Krankenhauses erhöhte sich in dieser Zeit von 0,5% auf 1,9%. Ohne betriebliche oder politische Gegenmaßnahmen dürfte sich die Situation in den kommenden Jahren aber erheblich verschlechtern. Der Anteil der Häuser im roten Bereich könnte bis 2020 auf fast 50% steigen. Eine Marktbereinigung, die 20% der Krankenhäuser betrifft, würde langfristig die Lage der verbliebenen 80% aber verbessern. Die günstige Ausgangslage des Jahres 2006 würde dennoch nicht wieder erreicht. Mit dem Auslaufen des Sanierungsbeitrags Ende 2008 und einer Vergütungsanpassung 2009 von 2,4% würde sich die Lage etwas verbessern, aber ebenfalls nicht die Situation des Jahres 2006 wieder erreicht werden.

Vor diesem Hintergrund muss damit gerechnet werden, dass die Privatisierungswelle bald wieder an Fahrt gewinnen wird, weil nicht nur die Defizite kommunaler Krankenhäuser zunehmen, sondern womöglich auch die Steuereinnahmen der Kommunen in den kommenden Jahren konjunkturell bedingt wieder rückläufig sein könnten.

[Seite 17]

Zusätzlich untersucht der Report erstmalig den Zusammenhang zwischen Wirtschaftlichkeit und Qualität durch die Verknüpfung von veröffentlichten Qualitätsdaten der BQS mit den Jahresabschlussdaten. Der Anteil an Häusern mit festgestellten qualitativen Auffälligkeiten liegt je nach Indikator meist unter 0,5%, nur selten über 1 bis 2%. Krankenhäuser mit qualitativen Auffälligkeiten weisen tendenziell ein schlechteres Rating auf. Der Unterschied ist statistisch nicht signifikant. Es lässt sich aber festhalten, dass eine höhere Wirtschaftlichkeit nicht zu Lasten der Qualität geht, sondern umgekehrt möglicherweise sogar mit höherer Qualität in Verbindung gebracht werden kann.

Maßnahmen

Außer Frage steht, dass Krankenhäuser zur Reduktion der aktuellen Finanzierungslücken gezielt betriebliche Gegenmaßnahmen ergreifen müssen. Angesichts der Anstrengungen zur Erhöhung der Produktivität in den vergangenen Jahren dürfte das Heben weiterer Effizienzreserven aber zunehmend schwer fallen. Es ist daher davon auszugehen, dass eine Marktbereinigung stattfinden wird, der einige Häuser zum Opfer fallen werden. Sollten die wirtschaftlich schwächsten Krankenhäuser ausscheiden, verbessert sich dadurch jedoch die wirtschaftliche Lage der verbleibenden, ohne dass betriebliche Maßnahmen durchgeführt werden müssten. Schließlich muss die Politik vor dem Hintergrund hoher Tariflohnsteigerungen die Art der Vergütungsanpassung nach der Grundlohnsumme hinterfragen, die Sektorengrenze zwischen ambulanter und stationärer Versorgung weiter abbauen und zur Steigerung der Zahl der Beitragszahler in die sozialen Sicherungssysteme sich mit dem Heben von „gesellschaftlichen Effizienzreserven“ auseinandersetzen.

Anmerkungen

Mit "ADMED-Studie" ist möglicherweise die Quelle gemeint: siehe Fragment 030 19.

Sichter
(PlagProf:-), Hindemith

[6.] Ast/Fragment 035 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-01-29 15:27:48 Hindemith
Ast, Augurzky et al 2008, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
PlagProf:-)
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 35, Zeilen: 1-3
Quelle: Augurzky et al 2008
Seite(n): 17, Zeilen: 22-26
[Schließlich muss die Politik vor dem Hintergrund hoher Tariflohnsteigerungen die Art der Vergütungsanpassung nach der Grundlohnsumme hinterfragen, die] Sektorengrenze zwischen ambulanter und stationärer Versorgung weiter abbauen und sich zur Steigerung der Zahl der Beitragszahler in die sozialen Sicherungssysteme mit dem Heben von „gesellschaftlichen Effizienzreserven“ auseinandersetzen. Schließlich muss die Politik vor dem Hintergrund hoher Tariflohnsteigerungen die Art der Vergütungsanpassung nach der Grundlohnsumme hinterfragen, die Sektorengrenze zwischen ambulanter und stationärer Versorgung weiter abbauen und zur Steigerung der Zahl der Beitragszahler in die sozialen Sicherungssysteme sich mit dem Heben von „gesellschaftlichen Effizienzreserven“ auseinandersetzen.
Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(PlagProf:-)‎ Schumann

Auch bei Fandom

Zufälliges Wiki