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Quelle:Ast/Greil 2004

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Hannes Greil
Titel    Liebe in „Big Brother“. Liebe als medial generiertes Kollektivabstraktum. Der Wandel der öffentlichen Symbolik einer intimen Befindlichkeit im Fenster des Sendeformats Doku-Soap
Ort    Trier
Jahr    2004
Umfang    202 S.
Anmerkung    Trier, Univ., Diss., 2004
URL    http://ubt.opus.hbz-nrw.de/volltexte/2004/259/

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    1


Fragmente der Quelle:
[1.] Ast/Fragment III 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-01-29 20:49:45 Hindemith
Ast, Fragment, Gesichtet, Greil 2004, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
PlagProf:-)
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 000, Zeilen: 1-15, 23-30, 33-34
Quelle: Greil 2004
Seite(n): 2, Zeilen: 1 ff.
Danksagungen und Widmungen

Bei der Textgattung „Danksagung“ handelt es sich gewiss um kein außergewöhnlich spannendes Feld literarischer Betätigung. Meist ist die Hochzeitsfeier oder der erste runde Geburtstag des Verfassers zu diesem Zeitpunkt bereits erledigt, und der Dank an alle Anwesenden reduziert sich häufig auf eine Pflichtübung. So ist die Spanne der zu erwartenden Mitteilungsinhalte gering, steht der Text doch blass hinter den schönen Erinnerungen an das Fest.

Ein wenig anders ist dies bei den Worten des Dankes, die einer Dissertation vorangestellt werden. Zwar sind auch hier keine ästhetischen Kapriolen zu erwarten, alle Texte werden im [sic] etwa vergleichbaren Inhalts sein. Die Intention aber ist eine andere; die Dankbarkeit ist größer. Mehr als um eine pflichtschuldig zu erledigende Notwendigkeit abzuarbeiten bietet sich hier die Möglichkeit, an diejenigen Personen zu erinnern, die dieser Arbeit mit Wort, Tat und Trost Pate standen. Den ersten Platz in dieser Reihe nimmt Herr Prof. Dr. Slahor ein, der mich zu jedem Zeitpunkt gefordert hat, der mir mit Ratschlägen zur Seite stand und mich in Phasen des Zweifelns zu ermutigen vermochte. Ebenso danke ich besonders Herrn Prof. Dr. Maelicke für die methodischen Anregungen und Hinweise, die dem Autor in der Phase der „Grundsteinlegung“ eine wichtige Stütze waren.

[...]

Meiner Familie danke ich, dass auch sie nie gänzlich den Glauben an mich und mein Projekt verloren hat und wenn doch, dann ließen sie es mich zumindest nicht merken. Den Herren Bernd Olma, Ulrich Ehling und Andreas Kubicek (†) danke ich für geleistete Aufbauarbeit, geduldiges Zuhören und manchmal notwendige Ablenkung.

Der größte Dank aber geht an meine Frau Petra, die das Unterfangen von Anfang bis Ende live und in Farbe mit allen Höhen und Tiefen miterlebt hat. Ihr ist die Balance gelungen, zu unterstützen ohne zu drängen und zu motivieren obwohl die Stimmung des Verfassers allzu oft ein anderes Verhalten gerechtfertigt hätte.

Schließlich danke ich meinem Sohn Lukas, der für einen vierjährigen Jungen sehr verständnisvoll die Abwesenheiten (auch die gedanklichen) seines Vaters mit einem fröhlichen und stets motivierenden Lächeln entschuldigt hat. Wenn auch sein Beitrag zum Gelingen des Projekts nicht in Ratschlägen und fachlichen Beiträgen gemessen werden kann, so hat er stets für die notwendige Bodenhaftung und „Erdung“ gesorgt.

Danksagung

Bei der Textgattung „Danksagung“ handelt es sich gewiss um kein außergewöhnlich spannendes Feld literarischer Betätigung. Meist ist die Hochzeitsfeier oder der 50. Geburtstag zu diesem Zeitpunkt bereits erledigt, und der Dank an alle Anwesenden ist nicht mehr als eine lästige Pflichtübung. So ist die Spanne der zu erwartenden Mitteilungsinhalte gering, steht der Text doch blass hinter den schönen Erinnerungen an das Fest.

Ein wenig anders ist dies bei den Worten des Dankes, die einer Dissertation vorangestellt werden. Zwar sind auch hier keine ästhetischen Kapriolen zu erwaten [sic], alle Texte werden in etwa vergleichbaren Inhalts sein. Die Intention aber ist eine andere: Die Dankbarkeit ist größer. Mehr als um eine pflichtschuldigst zu erledigende Notwendigkeit abzuarbeiten bietet sich hier die Möglichkeit, an diejenigen Personen zu erinnern, die dieser Arbeit mit Wort, Tat und Trost Pate standen. Den ersten Platz in dieser Reihe nimmt Prof. Dr. Wimmer ein, der mich bereits im Studium gefördert hat, der mir mit Ratschlägen zur Seite stand und mich in Phasen des Zweifels zu ermutigen vermochte. Meinen Eltern danke ich, dass auch sie nie gänzlich den Glauben an mich und mein Projekt verloren haben, und wenn doch, dann ließen sie es mich zumindest nicht merken. Meinen Freunden Andreas Schmidt und Christian Marx danke ich für die geleistete Aufbauarbeit, geduldiges Zuhören und manchmal notwendige Ablenkung.

Der größte Dank aber geht an meine Frau Nicole, die das Unterfangen von Anfang bis Ende live und in Farbe miterlebt hat. Ihr ist die Balance gelungen, zu unterstützen ohne zu drängen. Ihr widme ich diese Arbeit. Und schließlich hat sich noch kurz vor Beendigung meines Vorhabens unser Sohn Moritz ans Licht der Welt gekämpft. Wenn auch sein Beitrag zum Gelingen des Projekts eher bescheiden zu nennen ist, so soll er an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben: Wir sind dankbar, dass es ihn gibt.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(PlagProf:-) Schumann

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