Fandom

VroniPlag Wiki

Quelle:Ast/Heinisch 1998

< Quelle:Ast

31.381Seiten in
diesem Wiki
Seite hinzufügen
Diskussion0

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Marc Heinisch
Titel    Benchmarking und Betriebsvergleich als Instrumente der Unternehmensführung
Verlag    Grin
Jahr    1998
Anmerkung    Seminararbeit, 1998, 37 Seiten, Fachhochschule Mannheim
URL    http://www.grin.com/de/e-book/95402/benchmarking-und-betriebsvergleich-als-instrumente-der-unternehmensfuehrung

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    2


Fragmente der Quelle:
[1.] Ast/Fragment 098 22 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-01-30 07:42:17 Hindemith
Ast, Fragment, Gesichtet, Heinisch 1998, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 98, Zeilen: 22-31
Quelle: Heinisch 1998
Seite(n): 1 (online Quelle), Zeilen: -
5.6.1 Definition Betriebsvergleich

Ein Blick auf die wissenschaftliche Literatur vermittelt den Eindruck, dass der Betriebsvergleich heute kein Thema mehr zu sein scheint. Die ersten Quellen stammen aus den 30er Jahren, die meisten Veröffentlichungen datieren in der Zeit zwischen 1950 bis in die 70er Jahre, in den 80er und 90er Jahren verschwindet das Thema aus dem Blickwinkel der wissenschaftlichen Forschung.

Der Betriebsvergleich ist tatsächlich nahezu auf dem Stand der 70er Jahre stehen geblieben, die aktuellen Veröffentlichungen berufen sich stets auf die „alte" Literatur174 und es entwickeln sich infolgedessen z. B. Kennzahlen nur innerhalb des engen Blickwinkels dieses Wissenstandes weiter175.


174 Vgl. Vodratzka (1967), Schnettler (1951).

175 Vgl. Lamla (1995),, S. 49;Sabisch/Tintelnot (1997), S. 15.

2.2 Definition Betriebsvergleich

Ein Blick auf die wissenschaftliche Literatur vermittelt den Eindruck, daß der Betriebsvergleich heute kein Thema zu sein scheint. Die ersten Quellen stammen aus den 30er Jahren, die meisten Veröffentlichungen wurden in der Zeit zwischen 1950 bis in die 70er Jahre hinein gemacht, fast keine gibt es aus den 80er und 90er Jahren.

Der Betriebsvergleich ist tatsächlich nahezu auf dem Stand der 70er Jahre stehengeblieben, die aktuellen Veröffentlichungen berufen sich stets auf die ,,alte" Literatur4 und entwickeln infolgedessen z.B. Kennzahlen nur innerhalb des engen Blickwinkels dieses Wissenstandes weiter.5


4 Beispielsweise Vodrazka (Betriebsvergleich, 1967) oder Schnettler (Der Betriebsvergleich, 1951).

5 Vgl. zu dieser Feststellung Lamla (Prozeßbenchmarking, 1995), S. 49; Sabisch/Tintelnot (Integriertes Benchmarking, 1997), S. 15.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith), SleepyHollow02

[2.] Ast/Fragment 099 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-01-30 07:42:21 Hindemith
Ast, Fragment, Gesichtet, Heinisch 1998, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 99, Zeilen: 1-14
Quelle: Heinisch 1998
Seite(n): 1 (online Quelle), Zeilen: -
Der Betriebsvergleich greift zum weitaus überwiegenden Teil auf Zahlen des Rechnungswesens zur Beschreibung der Vergleichsmerkmale zurück. Nur wenige nichtmonetäre Größen wie Produktivität, Umschlagshäufigkeiten oder technische Parameter werden seit jeher verwendet. Dies ist als Folge aus den übergeordneten Zielen des Betriebsvergleichs, welche fast ausschließlich monetärer Natur sind, zu sehen.

Beim Betriebsvergleich stehen Ziele wie die Erhöhung des Gewinns, der Rentabilität oder der Wirtschaftlichkeit im Mittelpunkt. Ein moderner Betriebsvergleich soll Stärken und Schwächen eines Betriebes gegenüber den übrigen Vergleichsteilnehmern deutlich machen und im Anschluss möglichst Ansatzpunkte zur Verbesserung der individuellen Situation aufzeigen. Die Gegenüberstellung betrieblicher Daten unterschiedlicher Vergleichsobjekte soll objektive Maßstäbe für Entscheidungen liefern176.

Werden diese Ziele denjenigen des Benchmarkings gegenübergestellt, so lässt sich feststellen, dass alle - letztendlich auch die monetären - ebenso beim Benchmarking eine Bedeutung haben.


176 Vgl. Lamla (1995), S. 54 f.

Der Betriebsvergleich greift zum weitaus überwiegenden Teil auf Zahlen des Rechnungswesens zur Beschreibung der Vergleichsmerkmale zurück. Nur wenige nichtmonetäre Größen wie Produktivitäten, Umschlagshäufigkeiten oder technische Parameter werden seit jeher verwendet. Dies ist als Folge aus den übergeordneten Zielen des Betriebsvergleichs, welche monetärer Art sind, zu sehen.

Beim Betriebsvergleich stehen Ziele wie die Erhöhung des Gewinns, der Rentabilität oder der Wirtschaftlichkeit im Mittelpunkt. Ein moderner Betriebsvergleich soll Stärken und Schwächen eines Betriebes gegenüber den übrigen Vergleichsteilnehmern deutlich machen und im Anschluß möglichst Ansatzpunkte zur Verbesserung der individuellen Situation aufzeigen. Die Gegenüberstellung betrieblicher Daten unterschiedlicher Vergleichsobjekte soll objektive Maßstäbe für Entscheidungen liefern.6

Werden diese Ziele denjenigen des Benchmarking gegenübergestellt, so läßt sich feststellen, daß alle - letztendlich auch die monetären - ebenso beim Benchmarking eine Bedeutung haben.


6 Vgl. Lamla (Prozeßbenchmarking, 1995), S. 49-53.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith), SleepyHollow02

Auch bei Fandom

Zufälliges Wiki