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Quelle:Ast/Kölking 2001

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Heinz Kölking
Titel    Chancen und Risiken der DRG-Einführung aus der Sicht des Krankenhausmanagements
Jahr    2001
Anmerkung    Datierung gemäß PDF File Eigenschaften
URL    http://www.deutscher-krankenhaustag.de/images/pdf/2001/GDK24-2001-11-22-Koelking.pdf

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    3


Fragmente der Quelle:
[1.] Ast/Fragment 177 05 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-01-31 08:06:18 Klgn
Ast, Fragment, Gesichtet, Kölking 2001, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 177, Zeilen: 5-11, 18-33
Quelle: Kölking 2001
Seite(n): 4, 5, 7, Zeilen: 4: 11 ff.; 5: 9 ff.; 7: 3 ff.
Auslastung:

Tendenziell wird die Verweildauer-Verkürzung zu weniger Behandlungstagen pro Fall, aber gleichzeitig zu mehr Fällen führen. Dies bedeutet für die Arbeit im Krankenhaus eine noch höhere Behandlungsintensität mit dem Druck auf noch mehr Effizienz und Effektivität. Mehr Effizienz bedeutet mit weniger Aufwand zu dem gleichen Behandlungsziel oder gar zu verbesserten Ergebnissen zu kommen. Mehr Effektivität bedeutet darüber hinaus, dass auf unnötige Maßnahmen in Diagnostik und Therapie verzichtet wird. [...]

[...]

[...] Es sind die Abläufe zu beschleunigen durch:

  • gezielte Diagnostik unmittelbar bei Patientenaufnahme
  • Vermeidung unnötiger Wartezeit. Hier stellt sich besonders die Frage der besseren Zusammenarbeit bzw. Organisation zentraler Funktionsbereiche wie z. B. OP oder Röntgen.
  • Vermeiden unnötiger und doppelter Leistungen. Es gibt viele Beispiele unnötiger diagnostischer Prozeduren oder nicht Ziel gerichteter Therapieansätze. Dabei geht es nicht nur um den wirtschaftlichen Aspekt, sondern auch um die Leistung für den Patienten.

Chancen:

1. Weiterentwicklung des Leistungsangebots

Das Krankenhaus greift die Herausforderung positiv auf und führt an verschiedenen Stellen neue Behandlungsformen ein bzw. erweitert bestehende Angebote. Dabei sind die Vernetzung mit anderen Einrichtungen (horizontale Vernetzung) wie auch eine Kooperation in der Wertschöpfüngskette (vertikale Kooperation) wie z. B. mit niedergelassenen Ärzten und Einrichtungen der Rehabilitation und der ambulanten wie stationären Pflege von besonderer Bedeutung.

4.2. Auslastung

Tendenziell wird die Verweildauerverkürzung zu weniger Behandlungstagen pro Fall aber gleichzeitig zu mehr Fällen führen. Dies bedeutet für die Arbeit im Krankenhaus eine noch höhere Behandlungsintensität mit dem Druck auf noch mehr Effizienz und Effektivität. Mehr Effizienz bedeutet mit weniger Aufwand zu dem gleichen Behandlungsziel oder gar zu verbesserten Ergebnissen zu kommen. Mehr Effektivität bedeutet darüber hinaus, dass auf unnötige Maßnahmen in Diagnostik und Therapie verzichtet wird.

[Seite 5:]

Es kommt darauf an Abläufe zu beschleunigen durch

[...]

- gezielte Diagnostik unmittelbar bei der Patientenaufnahme,

- Vermeiden unnötiger Wartezeit: Hier stellt sich besonders die Frage der besseren Zusammenarbeit bzw. Organisation zentraler Funktionsbereiche wie z. B. OP oder Röntgen.

- Vermeiden unnötiger Leistungen: Sicher gibt es Beispiele unnötiger diagnostischer Prozeduren oder nicht zielgerichteter Therapieansätze, die durch kritische vorherige Überlegung hätten vermieden werden können. Dabei geht es nicht nur um den wirtschaftlichen Aspekt, sondern auch um die Qualität der Leistung für den Patienten.

[Seite 7:]

Das Krankenhaus greift die Herausforderung positiv auf und führt an verschiedensten Stellen neue Behandlungsformen im Krankenhaus ein bzw. erweitert diese. Dabei sind die Vernetzung mit anderen Einrichtungen (horizontale Vernetzung) wie auch eine Kooperation in der Leistungskette (vertikale Kooperation) wie z. B. mit niedergelassenen Ärzten und Einrichtungen der Rehabilitation und der ambulanten wie stationären Pflege von besonderer Bedeutung.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02), Hindemith

[2.] Ast/Fragment 178 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-01-31 08:08:30 Klgn
Ast, Fragment, Gesichtet, Kölking 2001, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 178, Zeilen: 1-10, 13-32
Quelle: Kölking 2001
Seite(n): 7-10, Zeilen: 7: 13 ff.; 8: 10 ff.; 9: 3 ff.: 10: 1ff
2. Spezialisierung und Standardisierung

Um Qualitätsverbesserungen, Effizienzsteigerungen und zusätzliche Effektivität zu erreichen scheint es angezeigt, sich in der Arbeit zu spezialisieren und vor allem zu standardisieren. Dabei können Behandlungspfade und Leitlinien im Sinne eines Qualitätsmanagements hilfreich eingesetzt werden. Sie sichern einen bestimmten Qualitätsstandard und vermeiden unnötige Aktivitäten und Kosten.

3. Kerngeschäfte und Ausgliederung

Nicht alle Aktivitäten in einem Krankenhaus müssen von diesem originär durchgeführt werden. In nicht seltenen Fällen ist es sinnvoll, bestimmte Bereiche auszugliedern oder zu flexibilisieren. [...]

[...]

In diesem Zusammenhang geht es nicht nur um die Erfassung und Darstellung von Leistungen und Ressourcenverbrauch, sondern darüber hinaus auch um die Betriebssteuerung innerhalb eines Krankenhauses. Beispielhaft sei hier die gesamte Bildverarbeitung in der Radiologie, die Telematik auf der Intensivstation, wie auch die Steuerung der OP- und Labororganisation genannt.

5. Qualitätsmanagement

Die gesamten Herausforderungen können sich in einem systematischen Qualitätsmanagement wieder finden. Wesentliche Bestandteile des systematischen Qualitätsmanagements sind:

- Kunden bzw. Patientenorientierung

- Leistungsorientierung

- Bemühen um kontinuierliche Verbesserung

- Innovationskraft

- Investitionskraft und Kapitalbedarf

- Führung und Zusammenarbeit

Ein Krankenhaus, das die Herausforderung des Wandels ernst nimmt, wird seine Wettbewerbsparameter aktiv gestalten. Zu den Wettbewerbsparametern gehören insbesondere diese Punkte:

  • Weiterentwicklung des Leistungsangebots
  • Spezialisierung und Standardisierung
6.2. Spezialisierung und Standardisierung

Um Qualitätsverbesserungen, Effizienzsteigerungen und zusätzliche Effektivität zu erreichen scheint es angezeigt sich in der Arbeit zu spezialisieren und vor allem zu standardisieren. Dabei können Behandlungspfade und Leitlinien im Sinne eines Qualitätsmanagements hilfreich eingesetzt werden. Sie sichern einen bestimmten Qualitätsstandard und vermeiden unnötige Aktivitäten und Kosten.

[Seite 8:]

6.4. Kerngeschäfte und Ausgliederung

Nicht alle Aktivitäten in einem Krankenhaus müssen von diesem originär durchgeführt werden. In nicht seltenen Fällen ist es sinnvoll bestimmte Bereiche auszugliedern.

[Seite 9:]

Es geht dabei jedoch nicht nur um die Erfassung und Darstellung von Leistungen und Ressourcenverbrauch, sondern darüber hinaus in zunehmende Maße auch um die Betriebssteuerung innerhalb eines Krankenhauses. Beispielhaft sei hier die gesamte Bildverarbeitung innerhalb einer Radiologie und die Bereitstellung dieser Bilder in den Kliniken und darüber hinaus genannt. Weitere Beispiele sind die gesamte Telematik, wie auch die Organisationssteuerung mit entsprechenden Instrumenten in der OP-Organisation, wie auch in der Laborproduktion.

[...]

6.6. Qualitätsmanagement

Die gesamten Herausforderungen für ein Krankenhaus können sich in einem systematischen Qualitätsmanagements wiederfinden. Wesentliche Bestandteile des systematischen Qualitätsmanagements sind:

- Kunden bzw. Patientenorientierung

- Leistungsorientierung

- Das Bemühen um kontinuierliche Verbesserung

- Innovationskraft

- Investitionskraft und Kapitalbedarf

- Führung und Zusammenarbeit

7. Krankenhaus mit Strategie

Ein Krankenhaus, das die Herausforderung des Wandels ernst nimmt, wird seine Wettbewerbsparameter aktiv gestalten.

[Seite 10:]

Zu diesen Wettbewerbsparametern gehören insbesondere die s.g. Punkte wie

- Weiterentwicklung des Leistungsangebotes

- Spezialisierung und Standardisierung

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02), Hindemith

[3.] Ast/Fragment 179 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-01-30 22:13:46 Hindemith
Ast, Fragment, Gesichtet, Kölking 2001, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 179, Zeilen: 1-10
Quelle: Kölking 2001
Seite(n): 10, Zeilen: 4 ff.
• Transparenz, Planung und Steuerung

• Definition des Kerngesehäfts und Ausgliederung

• Weiterentwicklung der Informationstechnologie

• Leben eines systematischen Qualitätsmanagements

Eine derartig aktive Gestaltung fuhrt zu mehr Qualität in den Strukturen, in den Prozessen, wie auch in den Ergebnissen. Zunehmende Attraktivität bei Patienten und in der Gesellschaft verbunden mit mehr Wirtschaftlichkeit ist die Folge. Der Hauptnutzen für die Gesellschaft liegt allerdings in der Folge, dass mehr Patienten mit geringeren Fallkosten behandelt werden können. Dies ist sicher eine idealtypische Betrachtungsweise, zeigt aber deutlich die Chance eines aktiven Krankenhauses unter den bevorstehenden Bedingungen auf.

- Transparenz, Planung und Steuerung

- Definition des Kerngeschäftes und Ausgliederung

- Weiterentwicklung der Informationstechnologie

- Leben eines systematischen Qualitätsmanagements

Eine derartige aktive Gestaltung führt zu mehr Qualität in den Strukturen, in den Prozessen, wie auch in den Ergebnissen. Zunehmende Attraktivität bei Patienten und in der Gesellschaft und mehr Wirtschaftlichkeit sind die Folge. Mehr Patienten werden mit weniger Fallkosten behandelt. Die Folge sind wirtschaftliche Sicherheit und daraus resultierend die notwendige Investitionskraft.

Dies ist sicher eine idealtypische Betrachtungsweise, zeigt aber deutlich die Chancen eines aktiven Krankenhauses unter den bevorstehenden Bedingungen auf.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02), Hindemith

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