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Quelle:Ast/Potocnik 2006

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Martin Potocnik
Titel    10 Jahre Leistungsorientierte Krankenanstaltenfinanzierung in Österreich
Ort    Graz
Datum    September 2006
Anmerkung    Universitätslehrgang Public Health Medizinische Universität Graz zur Erlangung des akademischen Grades Master of Public Health
URL    http://public-health.medunigraz.at/archiv/Mastersarbeiten/Arbeiten02/Mastersarbeit_Potocnik.pdf

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    3


Fragmente der Quelle:
[1.] Ast/Dublette/Fragment 042 05 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-02-13 14:31:25 PlagProf:-)
Ast, Dublette, Fragment, Gesichtet, KeineWertung, Potocnik 2006, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 42, Zeilen: 5-14
Quelle: Potocnik 2006
Seite(n): 9, Zeilen: 7 ff.
DRG-Systeme versuchen die ökonomische und klinisch-medizinische Sicht auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen. Die Patienten bzw. deren Behandlung wird in zwei Gruppen unterteilt:
  • Klinisch definierte Gruppen (meist nach Diagnose bzw. Behandlung)
  • Gruppen mit ähnlichen Behandlungskosten

[...]

Die klinische Seite strebt nach einer optimalen Behandlung und will daher eine Zusammenfassung der Patienten in ähnliche Fälle, ausgehend von Problemen und Zielen bei der Behandlung der einzelnen Patienten. Dies wird mit Hilfe der Behandlungspfade realisiert.

Die ökonomische Seite, meist vertreten durch die Klinikverwaltung oder Kostenträger, definiert auf Basis der angefallenen Ist-Kosten der Einzelfälle Produktions- und Verkaufsein-[heiten bzw. Kostenträger und Tarifpositionen.]

DRG-Systeme versuchen also die ökonomische und klinisch-medizinische Sicht auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen. Die Patientenschaft bzw. deren Behandlung wird grob in zwei Gruppen unterteilt (siehe oben): klinisch definierte Gruppen (meist nach Diagnose bzw. Behandlung) und Gruppen mit ähnlichen Behandlungskosten. Die klinische Seite strebt nach einer optimalen Behandlung und will daher eine Zusammenfassung der Patienten in ähnliche Fälle, ausgehend von Problemen und Zielen bei der Behandlung der einzelnen Patienten. Dies wird mit Hilfe sogenannter Behandlungspfade realisiert.

Die ökonomische Seite, meist vertreten durch die Klinikverwaltung bzw. Kostenträger, möchte auf Basis der angefallenen Ist-Kosten der Einzelfälle Produktions- und Verkaufseinheiten bzw. Kostenträger und Tarifpositionen definieren.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith), SleepyHollow02

[2.] Ast/Dublette/Fragment 044 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-02-13 14:28:36 PlagProf:-)
Ast, Dublette, Fragment, Gesichtet, KeineWertung, Potocnik 2006, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 44, Zeilen: 1-2
Quelle: Potocnik 2006
Seite(n): 9, Zeilen: 17-20
[Auf betrieblicher Ebene geht es folglich] um die Frage einer Balancierung und Planung von Kosten und Ertrag, aus politischer, überbetrieblicher Sicht um die Frage der Kostenbegrenzung. Auf betrieblicher Ebene geht es folglich um die Frage einer Balancierung und Planung von Kosten und Ertrag, aus politischer, überbetrieblicher Sicht um die Frage der Kostenbegrenzung.
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[3.] Ast/Fragment 044 11 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-01-30 14:44:26 Hindemith
Ast, Fragment, Gesichtet, Potocnik 2006, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 44, Zeilen: 11-13, 15-22
Quelle: Potocnik 2006
Seite(n): 6, Zeilen: 10 ff.
Die Bereitstellung von Dienstleistungen im Gesundheitsbereich unterliegt wie jedes andere ökonomische Handeln den Bedingungen der Knappheit und der Anreizsteuerung, wenn auch die Besonderheiten des Gutes „Gesundheit“ berücksichtigt werden müssen, wie z.B. die Tatsache, dass der Begriff „Gesundheit“ mitunter stark durch die subjektive Wahrnehmung definiert wird67. Um eine vollständige marktwirtschaftliche Steuerung des Gutes „Gesundheit“ erreichen zu können, wären zwei zentrale Voraussetzungen zu erfüllen:

Einsatz des Steuerungsinstruments „Preis“ als verbindliche Richtgröße aller Marktteilnehmer für das Gut „Gesundheitsleistung“ bzw. dessen Teilmengen und Ermöglichung von Wettbewerb unter den Anbietern zur Sicherstellung der Funktionsfähigkeit des Marktmechanismus und der Preisbildung. Die Entwicklung und der Einsatz von DRG’s im Gesundheitswesen zielt darauf ab, eine transparente und allgemeingültige Basis für die Einordnung medizinischer Maßnahmen zu schaffen, von der ausgehend dann die Bewertung der verschiedenen Leistungen durch die Bildung von Preisen ermöglicht wird.


67 Vgl. Lauterbach/Lüngen (2001), S. 26ff


Lauterbach, K. W., Lüngen, M. (2001). DRG-Fallpauschalen: eine Einführung: Anforderungen an die Adaption von Diagnosis-related groups in Deutschland. Stuttgart [u.a.]: Schattauer.

Die Bereitstellung von Dienstleistungen im Gesundheitsbereich hingegen unterliegt wie jedes andere ökonomische Handeln den Bedingungen der Knappheit und der Anreizsteuerung, wenn auch die Besonderheiten des Gutes „Gesundheit“ (siehe oben) berücksichtigt werden müssen. Um eine marktwirtschaftlich orientierte Steuerung des Gutes „Gesundheit“ erreichen zu können, wären zwei zentrale Voraussetzungen zu erfüllen:5
  • Einsatz des Steuerungsinstruments „Preis“, als verbindliche Richtgröße aller Marktteilnehmer für das Gut „Gesundheitsleistung“ bzw. dessen Teilmengen.
  • Ermöglichung von Wettbewerb unter den Anbietern, zur Sicherstellung der Funktionsfähigkeit des Marktmechanismus und der Preisbildung.

Die Entwicklung und der Einsatz von DRG im Gesundheitswesen zielt darauf ab, eine transparente und allgemeingültige Basis für die Einordnung medizinischer Maßnahmen zu schaffen, von der ausgehend dann die Bewertung der verschiedenen Leistungen durch die Bildung von Preisen ermöglicht wird.6


5 Lang S./ Gruhn Ph./Lang H./ Groß S. (2002) 2

6 Vgl. Lang S./ Gruhn Ph./Lang H./ Groß S. (2002) 2 f.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle, bzw. der Ausweis eines Zitates fehlt.

Eine Alternativquelle könnte möglicherweise Ferber (2004) sein.

Sichter
(Hindemith), SleepyHollow02

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