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Quelle:Ast/Uhlig 2001

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Brigitte Uhlig
Titel    Data Envelopment Analysis im Gesundheitswesen. Eine Effizienzanalyse ambulanter Pflegedienste
Jahr    2001
Anmerkung    Diplomarbeit (Pflegemanagement), Evangelische Hochschule Nürnberg; ehem. Evangelische Fachhochschule Nürnberg
URL    http://www.diplom.de/e-book/220205/data-envelopment-analysis-im-gesundheitswesen , GB

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    2


Fragmente der Quelle:
[1.] Ast/Fragment 108 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-01-31 07:59:05 Klgn
Ast, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Uhlig 2001

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 108, Zeilen: 1-12
Quelle: Uhlig 2001
Seite(n): 7, Zeilen: 1ff
6. Data-Envelopment-Analysis (DEA)

Seit Anfang der 50er Jahre entwickelten sich unter dem Begriff „technische Effizienz“ Rechensysteme, die die Relation zwischen Unternehmensinput und Unternehmensoutput beobachten und daraus die relative Effizienz ableiten. Mehrere Autoren entwickelten den Ansatz weiter191. Die DEA gibt heute mit vielen verschiedenen Rechenmodellen Lösungsansätze zu Effizienz- und Effektivitätssteigerungen. Die DEA ist ein Instrument, mit dem innerhalb einer definierten, strukturell ähnlichen Gruppe wirtschaftlicher Unternehmen die relative Effizienz bestimmt wird und mit deren Hilfe die relative Effizienz jeder einzelnen Untersuchungseinheit bewertet wird. Durchschnittliche Effizienz aller Einheiten soll mit dieser Methode nicht bestimmt werden. Es ist ein Vorteil der DEA, dass durch die „Besten“ der untersuchten Vergleichsgruppe die relative Grenze der Effizienz, die so genannte Effizienzhülle, bestimmt werden kann.


191 Vgl. Suhren 1997, S. 2.

3. Data Envelopment Analysis (DEA)

Seit Anfang der 50er Jahre entwickelten sich unter den Begriff „technische Effizienz“ Rechensysteme, die die Relation zwischen Unternehmensinput und Unternehmensoutput beobachten und daraus die relative Effizienz ableiten. Mehrere Autoren entwickelten den Ansatz weiter (vgl. Suhren 1997, S. 2). Die Data Envelopment Analysis (DEA) gibt heute mit vielen verschiedenen Rechenmodellen zu verschiedenen Problemstellungen Lösungsansätze zu Effizienz- und Effektivitätssteigerungen. Die DEA ist ein Instrument, mit dem innerhalb einer definierten, strukturell ähnlichen Gruppe wirtschaftlicher Unternehmen die relative Effizienz bestimmt wird, und mit deren Hilfe die relative Effizienz jeder einzelnen Untersuchungseinheit bewertet wird Durchschnittliche Effizienz aller Einheiten soll mit dieser Methode nicht bestimmt werden. Es ist ein Vorteil der DEA, dass durch die „Besten“ der untersuchten Vergleichsgruppe die relative Grenze der Effizienz, die sogenannte Effizienzhülle, bestimmt werden kann.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[2.] Ast/Fragment 133 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-02-10 21:42:41 Schumann
Ast, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Uhlig 2001, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Dimpfelmoser
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 133, Zeilen: 1-2, 4-8
Quelle: Uhlig 2001
Seite(n): 6, Zeilen: 9-15
Im Bereich der Gesundheitsversorgung muss sich ein neuer Ansatz zur Lösung der Probleme entwickeln, um die Leistungsfähigkeit der medizinischen Systeme den Anforderungen anzupassen. Aus ökonomischer Sicht kann dies nur gelingen, wenn die vorhandenen Ressourcen optimal eingesetzt werden. Methoden, die unter dem Begriff Performance- Measurement bekannt sind, erweitern den Grundgedanken und Prinzipien von Vergleichsinstrumenten. Diese Methoden beurteilen Systeme in ihrer Struktur und ihren internen und externen Prozessen. Größen wie Zeit, Menge und Qualität ergänzen die monetären Betrachtungsweisen der herkömmlichen Kennzahlen- und Analysesysteme255.

255 Vgl. Scheel (2000a), S. 1-2.

Im Dienstleistungsbereich muss sich ein neuer Ansatz zur Lösung der Probleme entwickeln. Methoden, die unter dem Begriff Performance Measurement bekannt sind, erweitern Grundgedanken und Prinzipien von Vergleichsinstrumenten. Diese Methoden beurteilen Systeme in ihrer Struktur und ihren internen und externen Prozessen. Größen wie Zeit, Menge und Qualität ergänzen die monetären Betrachtungsweisen der herkömmlichen Kennzahlen- und Analysesysteme (vgl. Scheel 2000a, S. 1-2).
Anmerkungen

Dem Fragment voraus geht ein längeres Zitat aus Suhren 1997, das sich einschließlich der Ankündigung so auch in der Quelle findet. Da es korrekt als Zitat ausgewiesen ist, wird es nicht in die Wertung einbezogen.

Sichter
(Dimpfelmoser) Schumann

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