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Quelle:Ast/Wikipedia Rangkorrelationskoeffizient 2008

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Titel    Rangkorrelationskoeffizient
Verlag    (Wikipedia)
Datum    5. Mai 2008
Anmerkung    Auch in früheren Wikipedia Versionen finden sich klare Übereinstimmungen, aber dann sind die Abweichungen stärker.
URL    https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Rangkorrelationskoeffizient&oldid=45666239

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    1


Fragmente der Quelle:
[1.] Ast/Fragment 141 105 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-01-29 15:29:00 Hindemith
Ast, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Wikipedia Rangkorrelationskoeffizient 2008

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 141, Zeilen: 105-115
Quelle: Wikipedia Rangkorrelationskoeffizient 2008
Seite(n): 1 (online Quelle), Zeilen: -
[...]

271 Der moderne Ansatz für den Test, ob der beobachtete Wert von p sich signifikant von null unterscheidet, führt zu einem Permutationstest. Dabei wird die Wahrscheinlichkeit berechnet, dass p für die Nullhypothese größer oder gleich dem beobachteten p ist. Dieser Ansatz ist traditionellen Methoden überlegen, wenn der Datensatz nicht zu groß ist, um alle notwendigen Permutationen zu erzeugen und weiterhin, wenn nicht klar ist, wie man für die gegebene Anwendung sinnvolle Permutationen für die Null-Hypothese erzeugt (was aber normalerweise recht einfach ist). Kendalls p ist sogar noch weniger parametrisch als Spearmans p. Anstelle der numerischen Differenz der Ränge nutzt es nur die relative Anordnung der Ränge: Höherer Rang, niedrigerer Rang, gleicher Rang. In diesem Fall müssen die Daten nicht einmal in Ränge umgerechnet werden; Äquidistanz zwischen den Skalenwerten wird hier nicht unterstellt: Die Ränge sind höher, niedriger oder gleich, genau wenn jeweils die Werte größer, kleiner oder gleich sind. Oft wird p als direkter, nicht-parametrischer Test vorgezogen, beide Statistiken sind aber weit verbreitet.

Bestimmung der Signifikanz

Der moderne Ansatz für den Test, ob der beobachtete Wert von ρ sich signifikant von null unterscheidet führt zu einem Permutationstest. Dabei wird die Wahrscheinlichkeit berechnet, dass ρ für die Nullhypothese größer oder gleich dem beobachteten ρ ist.

Dieser Ansatz ist traditionellen Methoden überlegen, wenn der Datensatz nicht zu groß ist, um alle notwendigen Permutationen zu erzeugen, und weiterhin, wenn nicht klar ist, wie man für die gegebene Anwendung sinnvolle Permutationen für die Null-Hypothese erzeugt (was aber normalerweise recht einfach ist).

Kendalls Tau

Kendalls τ ist sogar noch weniger parametrisch als Spearmans ρ. Anstelle der numerischen Differenz der Ränge nutzt es nur die relative Anordnung der Ränge: Höherer Rang, niedrigerer Rang, gleicher Rang. In diesem Fall müssen die Daten nicht einmal in Ränge umgerechnet werden; Äquidistanz zwischen den Skalenwerten wird hier nicht unterstellt: Die Ränge sind höher, niedriger oder gleich, genau wenn jeweils die Werte größer, kleiner oder gleich sind. Oft wird ρ als direkterer nichtparametrischer Test vorgezogen, beide Statistiken sind aber weit verbreitet.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Bei wohlwollender Betrachtung kann man aber aus der Tatsache, dass der Text in die Fußnote verlegt wird, entnehmen, dass der Verfasser die hier gegebenen Erläuterungen als Teil des fachlichen Allgemeinwissens betrachtet.

Sichter
(Hindemith), SleepyHollow02

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