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Quelle:At/Pammersperger 2006

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Ralf Alfons Pammersperger
Titel    Zum Frakturverhalten vollkeramischer Seitenzahnbrücken aus In-Ceram (Celay) nach unterschiedlicher Bearbeitung -eine In-vitro-Studie-
Ort    München
Jahr    2006
Anmerkung    Dissertation Zum Erwerb des Doktorgrades der Zahnheilkunde an der Medizinischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität zu München
URL    http://edoc.ub.uni-muenchen.de/5500/

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    1


Fragmente der Quelle:
[1.] At/Fragment 006 12 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-03-30 17:59:14 Hindemith
At, Fragment, Pammersperger 2006, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 6, Zeilen: 12-27
Quelle: Pammersperger 2006
Seite(n): 7, Zeilen: 7ff
Dentale Keramiken werden hohen ästhetischen Ansprüchen gerecht, die Haltbarkeit ist gewährleistet, die physikalischen und chemischen Eigenschaften sind weitgehend untersucht und die Adhäsion von Mikroorganismen an ihren Oberflächen ist teilweise niedriger als auf natürlichen Zähnen (Chan und Weber, 1986). Die Struktur akkumulierter Plaque ist im Vergleich zu anderen Materialien weniger dicht, weshalb vollkeramische Restaurationen als parodontalfreundlich eingestuft werden können (Adamcyk und Spiechowicz, 1990; Schwickerath, 1987).

Unverträglichkeitsreaktionen wie Allergien oder lokaltoxische Reaktionen sind zwar bei hochwertigen und korrosionsresistenten Legierungen außerordentlich selten, dennoch verlangen diese Einzelfälle nach therapeutischen Alternativen, die zumindest teilweise mit keramischen Werkstoffen zu realisieren sind (Kappert et al., 1994; Strub et al., 1999).

Die Eingliederung vollkeramischer Restaurationen wurde wegen deren mechanischer Stabilität jedoch häufig kontrovers diskutiert (Erpenstein und Kerschbaum, 1995). Neue Dentalkeramiken mit den unterschiedlichsten kristallinen Inhaltsstoffen wurden entwickelt, um die Rissausbreitung bei Zugbelastung positiv zu beeinflussen und damit höhere Bruchfestigkeitswerte als bei herkömmlichen Keramiken zu garantieren.

Sie wird hohen ästhetischen Ansprüchen gerecht, die langfristige Haltbarkeit ist gewährleistet, die physikalischen und chemischen Eigenschaften sind weitgehend untersucht und die Adhäsion von Mikroorganismen an ihren Oberflächen ist teilweise niedriger als auf natürlichen Zähnen [11,19]. Die Struktur akkumulierter Plaque ist im Vergleich zu anderen Materialien weniger dicht [1], weshalb vollkeramische Restaurationen als parodontalfreundlich eingestuft werden können [173].

Unverträglichkeitsreaktionen wie Allergien oder lokaltoxische Reaktionen sind zwar bei hochwertigen und korrosionsresistenten Legierungen außerordentlich selten, dennoch verlangen diese Einzelfälle nach therapeutischen Alternativen, die zumindest teilweise mit keramischen Werkstoffen zu realisieren sind [83, 86, 170].

Die Eingliederung vollkeramischer Kronen wurde wegen deren mechanischer Stabilität jedoch häufig kontrovers diskutiert [6, 7, 33, 106, 125, 143]. Neue Dentalkeramiken mit den unterschiedlichsten kristallinen Inhaltsstoffen wurden entwickelt, um die Rissfortpflanzung bei Zugbelastung positiv zu beeinflussen und damit höhere Bruchfestigkeitswerte als bei herkömmlichen Keramiken zu garantieren [20].


1 Adamcyk A., Spiechowicz E.: Plaqueaccumulation and crowns made of various materials. Int. J. Prosthodont 3, 285-291 (1990)

6 Bienek K.W., Spiekermann H.: Innovative vollkeramische Kronen- und Brückensysteme - eine kritische Bewertung 2. Quintessenz 44, 689-697 (1993)

7 Bienek K.W., Spiekermann H.: Innovative vollkeramische Kronen- und Brückensysteme - eine kritische Bewertung 1. Quintessenz 44, 529-542 (1993)

11 Böttger H., Rosenbauer K.A., Pospiech P.: Die Oberfläche von Glaskeramikkronen (Dicor)

19 Chan C., Weber H.: Plaqueretention and teeth restored with full-ceramic crowns: A comparative study. J. Prosthet Dent 56, 666-671 (1986)

20 Claus H.: Vita In-Ceram, ein neues Verfahren zur Herstellung oxidkeramischer Gerüste für Kronen und Brücken. Quintessenz Zahntech. 16, 35-46 (1990)

33 Erpenstein H., Kerschbaum Th.: Frakturanfälligkeit von glas- und galvanokeramischen Kronen. Dtsch. Zahnärztl. Z. 50, 668-670 (1995) 9

83 Kappert H.F., Schwickerath H., Veiel t., Bregazzi J.: Zur Korrosionsfestigkeit aufbrennfähiger Edelmetallegierungen. Dtsch. Zahnärztl. Z. 49, 716-721 (1994)

86 Kappert H.F.: Keramik als zahnärztlicher Werkstoff. – In: J.R. Strupp et al.: Curriculum Prothetik. Bd. 2: Artikulatoren, Ästhetik, Werkstoffkunde, Festsitzende Prothetik. Quintessenz Berlin, 615-625 (1994)

106 Lampe K., Lüthy H., Mörmann W.H., Lutz F.: Bruchlast vollkeramischer Computerkronen. Acta Med Dent Helv. 2, 76-83 (1997)

125 Moffa J.P., Lugassy A.A., Ellison J.A.: Clinical evaluation of a custable ceramic material. Three-Year-Study. J. Dent Res. 67, 118. Abstr.No. 43 (1988)

143 Pröbster L.: Metallfreie Keramikbrücken – Eine Standortbestimmung. Phillip J. 6/93, 10. Jahrgang, 271-278

170 Schwickerath H.: Zur Löslichkeit von Dentallegierungen. Dtsch. Zahnärztl. Z. 43, 339-342 (1988)

173 Schwickerath H.: Werkstoffkundliche Bewertung keramischer Kronen. Zahnärztl. Mitt. 21, 2422-2427 (1987)

Anmerkungen

Ein Quellenverweis fehlt. Auch die meisten Literaturverweise stammen aus der Quelle.

Sichter
(Hindemith)

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