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Quelle:Aw/Hellwich 2008

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Ann Katrin Hellwich
Titel    Patient-Therapeut-Bindung bei Drogenabhängigen: Instrumentenvalidierung und Therapieevaluation
Jahr    2008
Anmerkung    Mainz, Univ., Diss., 2008, siehe DNB-Info
URL    http://ubm.opus.hbz-nrw.de/volltexte/2009/1912/pdf/diss.pdf

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    8


Fragmente der Quelle:
[1.] Analyse:Aw/Fragment 011 20 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-12-14 20:41:57 Agrippina1
Aw, Fragment, Gesichtet, Hellwich 2008, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 11, Zeilen: 20-31, 33-40
Quelle: Hellwich 2008
Seite(n): 21-22, Zeilen: S.21,11-16.24-32 - S.22,1-2.6-8
Es können also unterschiedliche Bindungsstile zu unterschiedlichen Menschen aufgebaut werden. Patienten, die sich in Therapie begeben, bringen ihren individuellen Bindungsstil, ihre bindungsbezogenen Antizipationen und Befürchtungen mit in die Therapie. Auch der Therapeut weist eine Bindungsgeschichte und einen daraus resultierenden Bindungsstil auf, welchen er mit in die therapeutische Beziehung bringt (Brisch, 1999b). Studien zur Bindungssicherheit von Therapeuten sind rar. Es ist jedoch zu vermuten, so Fürstenau (Fürstenau, 2007), dass unsicher gebundene Therapeuten einen Risikofaktor für die Therapie darstellen. Dozier et al. (Dozier, Cue & Barnett, 1994) erfassten sowohl den Bindungsstil des Therapeuten als auch sein Vermögen, therapeutisch wirksam auf psychiatrisch beeinträchtigte Patienten einzugehen. Sicher gebundene Therapeuten entschieden sich für andere Interventionen als unsicher gebundene. Unsicher gebundene Therapeuten wählten Strategien, die den Bindungsstil ihres Patienten bestätigten. [...] So stellen sicher gebundene Therapeuten die dem Patienten vertrauten Verhaltensmuster auf die Probe und konfrontierten ihn mit unbekannten Strategien. Die Patienten der sicher gebundenen Therapeuten bekammen [sic!] auf dieser [sic!] Weise die Möglichkeit, korrektive Bindungserfahrungen zu machen und daraufhin ihre interpersonellen Strategien zu verändern.

In einer anderen Untersuchung konnten Rubino et al. (Rubino, Barker, Roth & Fearson, 2000) nachweisen, dass unsicher gebundene Therapeuten auf ihre Patienten weniger empathisch reagierten.


Brisch, K. (1999b). Die Bindungstheorie und ihre Konzepte. In K. Brisch (Hrsg.), Die Bindungsstörungen: von der Bindungstheorie zur Therapie (S. 29–73). Stuttgart: Klett–Cotta.

Dozier, M., Cue, K. & Barnett, L. (1994). Clinicians as caregivers: Role of attachment organisation in treatment. Journal of Counseling and Clinical Psychology, 62 (4), 793–800.

Fürstenau, P. (2007). Psychoanalytisch verstehen - Systemisch denken - Suggestiv intervenieren. Stuttgart: Klett–Cotta.

Rubino, G., Barker, C., Roth, T. & Fearson, P. (2000). Therapist empathy and depth of interpretation in response to potential alliance ruptures. Psychotherapy Research, 10 , 408–420.

[Seite 21]

Wie aus den bisherigen Ausführungen ersichtlich wird, können unterschiedliche Bindungsstile zu unterschiedlichen Menschen aufgebaut werden. Patienten, die sich in Therapie begeben, bringen ihren individuellen Bindungsstil und bindungsbezogene Antizipationen und Befürchtungen mit in die Therapie. Auch der Therapeut weist eine Bindungsgeschichte und einen daraus resultierenden Bindungsstil auf, welche er mit in den therapeutischen Kontext bringt. [...]

Studien zur Bindungssicherheit von Psychotherapeuten sind rar. Es liegt jedoch nahe zu vermuten, dass unsicher gebundene Therapeuten einen Risikofaktor für die Therapie darstellen (Fürstenau, 2007). Dozier, Cue und Barnett (1994) erfassten sowohl den Bindungsstil des Therapeuten als auch sein Vermögen, therapeutisch wirksam auf psychiatrisch schwer beeinträchtigte Patienten einzugehen. Sicher gebundene Therapeuten entscheiden sich für andere Interventionen als unsicher gebundene. So wählen die unsicher gebundenen Therapeuten Strategien, die wiederum den Bindungsstil ihres Patienten bestätigen, während sicher gebundene die dem Patienten vertrauten Verhaltensmuster auf die Probe stellen und ihn mit unbekannten Strategien konfrontieren. Die Patienten der unsicher

[Seite 22]

gebundenen Therapeuten bekommen auf diese Weise nicht die Möglichkeit, korrektive Bindungserfahrungen zu machen und daraufhin ihre interpersonellen Strategien zu verändern. [...] Unsicher gebundene Therapeuten reagieren auf ihre Patienten weniger empathisch (Rubino, Barker, Roth & Fearson, 2000)

Anmerkungen

Trotz weitgehend wörtlicher Übereinstimmung erfolgt kein Hinweis auf eine Übernahme. Die beiden Schreib- oder Grammatikfehler finden sich nicht in der Quelle.

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1

[2.] Analyse:Aw/Fragment 016 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-12-15 20:18:30 Agrippina1
Aw, Fragment, Gesichtet, Hellwich 2008, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 16, Zeilen: 1-7
Quelle: Hellwich 2008
Seite(n): 23, Zeilen: 1-6
Dozier (Dozier, 1990) stellte fest, dass sicher gebundene Patienten besser mit ihrem Therapeuten kooperieren und Patienten, die als vermeidend eingestuft werden, sich weniger gut ihrem Therapeuten anvertrauen können oder den Therapeuten sogar ablehnen. Dieser Effekt der therapeutischen Beziehung schlägt sich entsprechend im Therapieergebnis nieder. Entgegen der [sic!] Ergebnisse von Dozier konnten Reis et al. (Reis & Grenyer, 2004) in ihrer Studie den Moderatoreffekt der therapeutischen Beziehung nicht nachweisen. Dozier (1990) stellte fest, dass sicher gebundene Patienten besser mit ihrem Therapeuten kooperieren und Patienten, die als vermeidend eingestuft werden, sich weniger gut ihrem Therapeuten anvertrauen können oder den Therapeuten sogar ablehnen. Dieser Effekt der therapeutischen Beziehung schlägt sich entsprechend im Therapieergebnis nieder. Reis und Grenyer (2004) konnten in ihrer Studie mit depressiven Patienten den Moderatoreffekt der therapeutischen Beziehung jedoch nicht nachweisen.
Anmerkungen

Die ersten beiden Sätze wurden wörtlich übernommen, der dritte sinngemäß, aber zusätzlich mit einem Grammatikfehler versehen.

Sichter
Agrippina1

[3.] Analyse:Aw/Fragment 017 33 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-12-14 01:02:52 Plagin Hood
Aw, Fragment, Hellwich 2008, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hood
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 17, Zeilen: 33-40
Quelle: Hellwich 2008
Seite(n): 26, 27, Zeilen: 0
Ein unsicherer Bindungstil (d.h. eine Wahrnehmung des Selbst als nicht liebenswert und eine Wahrnehmung der Anderen als zurückweisend) führt zu dysfunktionalem Verhalten im Sinne einer Distanzierung von engen zwischenmenschlichen Beziehungen, obwohl Nähesuchen eine adäquate Strategie zur Emotionsregulation oder Stressbewältigung wäre. In Übereinstimmung damit kann konstatiert werden, dass eine defizitäre therapeutische Beziehung und ein schlechtes Behandlungsergebnis zumindest teilweise durch einen unsicheren Bindungsstil des Patienten bzw. einen unsicheren Bindungsstil des Therapeuten determiniert sind (Strauß, 2006). [Seite 26]

Der Tenor all dieser Forschungsbemühungen ist, dass ein unsicherer Bindungsstil (d. h. eine Wahrnehmung des Selbst als nicht liebenswert bzw. eine Wahrnehmung der Anderen als

[Seite 27]

zurückweisend) zu dysfunktionalem Verhalten im Sinne einer Distanzierung von engen zwischenmenschlichen Beziehungen führt, obwohl Nähesuchen eine adäquatere Strategie zur Emotionsregulation oder Stressbewältigung wäre. In Übereinstimmung damit kann konstatiert werden, dass eine defizitäre therapeutische Beziehung und ein schlechteres Behandlungsergebnis zumindest teilweise durch einen unsicheren Bindungsstil des Patienten bzw. einen unsicheren Bindungsstil des Therapeuten determiniert sind (z. B. Strauß, Lobo-Drost & Pilkonis, 1999; Meyer & Pilkonis, 2002; Meyer et al., 2003; Mosheim et al., 2000; Strauß et al, 2006).

Anmerkungen

Eventuell auch andere Quelle. Denkbar wäre "(Strauß, 2006)", dann wäre die Textübernahme als "Bauernopfer" einzustufen.

Sichter

[4.] Analyse:Aw/Fragment 042 14 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-12-15 19:48:02 Agrippina1
Aw, Fragment, Gesichtet, Hellwich 2008, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 42, Zeilen: 14-25
Quelle: Hellwich 2008
Seite(n): 24, Zeilen: 15-28
Bowlby (Bowlby, 1988) beschäftigte sich in seinen Forschungsbemühungen auch mit der Veränderbarkeit von Bindungsstilen und mit bindungsbezogenen Aspekten in der Psychotherapie. Er kommt zu dem Schluss, dass dem Patienten innerhalb der therapeutischen Beziehung eine verlässliche, sichere Basis in der Person des Therapeuten geboten werden sollte, von der aus er seine mentale Bindungsrepräsentation explorieren und verändern kann. Die Bindungstheorie postuliert, dass das Bindungssystem immer dann aktiviert wird, wenn sich das Individuum gestresst, krank oder ängstlich fühlt. Patienten, die sich in Therapie begeben, weisen in der Regel Leidensdruck auf und fühlen sich gestresst oder krank und betrachten ihren Therapeuten als weiser oder stärker als sich selbst, sodass sich mit der Zeit das Bindungsverhalten des Patienten auf seinen Therapeuten richtet und sich eine Patient-Therapeut-Bindung etabliert (siehe (Dozier & Bates, 2004), (Strauß, 2006) und (Höger, 2005)) [sic] In den letzten zehn Jahren seiner Tätigkeit richtete Bowlby seine Forschungsbemühungen auf die mögliche Veränderbarkeit von Bindungsstilen und auf bindungsbezogene Aspekte in der Psychotherapie. Bowlby (1988) kommt zu dem Schluss, dass dem Patienten innerhalb der therapeutischen Beziehung eine verlässliche, sichere Basis in der Person des Therapeuten geboten werden sollte, von der aus er seine mentale Bindungsrepräsentation explorieren und verändern könne. Die Bindungstheorie postuliert, dass das Bindungssystem immer dann aktiviert wird, wenn sich das Individuum gestresst, krank oder ängstlich fühlt. Die Aktivierung hat die Erreichung von physischer oder emotionaler Nähe zu einer vom Individuum als stärker oder weiser wahrgenommenen Bindungsperson zum Ziel. Patienten, die sich in Therapie begeben, weisen in der Regel Leidensdruck auf und fühlen sich gestresst oder krank und betrachten ihren Therapeuten als weiser oder stärker als sich selbst, sodass sich mit der Zeit das Bindungsverhalten des Patienten an seinen Therapeuten richtet und sich eine Patient-Therapeut-Bindung etabliert (Dozier & Bates, 2004; Borelli & David, 2004; Strauß, 2006; Höger, 2005; Liotti, 1995; Farber, Lippert & Nevas, 1995).
Anmerkungen

Der erste Satz leicht verändert, 1 Satz ausgelassen, sonst fast wortwörtlich wie in der Quelle.

Sichter
Agrippina1

[5.] Analyse:Aw/Fragment 140 15 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-12-15 19:32:28 Agrippina1
Aw, Fragment, Gesichtet, Hellwich 2008, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 140, Zeilen: 15-19
Quelle: Hellwich 2008
Seite(n): 25, Zeilen: 5-9
Der Therapeut verkörpert in der therapeutischen Beziehung demnach eine sichere Explorationsbasis von der aus der Patient eine Korrektur seiner Bindungserfahrungen vornehmen kann. Innerhalb der sicheren Patient-Therapeut Bindung fühlt der Patient sich ermutigt, während der Therapiesitzungen problematische und angsterzeugende Ereignisse zu explorieren (((Mallinckrodt, Porter & Kivlighan, 2005),(Dozier & Tyrrell, 1998) und (Tyrrell, Dozier, Teague & Fallot, 1999)).

Mallinckrodt, B., Porter, M. & Kivlighan, D. (2005). Client attachment to therapist, depth of in-session exploration and object relations in brief psychotherapy. Psychotherapy: Theory, Research, Practice, Training, 42, 85–100.

Dozier, M. & Tyrrell, C. (1998). The role of attachment in therapeutic relationship. In J. Simpson & W. Rholes (Hrsg.), Attachment Theory and close relationships (S. 221–248). New York: Guilford Press.

Tyrrell, C., Dozier, M., Teague, G. & Fallot, R. (1999). Effective treatment relationships for persons with serious psychiatric disorders: The importance of attachment states of mind. Journal of Consulting and Clinical Psychology, 65 , 725–733.

Der Therapeut verkörpert in dieser Beziehung eine sichere Explorationsbasis, von der aus der Patient eine Korrektur seiner Bindungserfahrungen vornehmen kann. Innerhalb einer sicheren Patient-Therapeut-Bindung fühlt der Patient sich aktiv ermutigt, während der Therapiesitzungen problematische und angsterzeugende Ereignisse zu explorieren (Mallinckrodt, Porter & Kivlighan, 2005).

Mallinckrodt, B., Porter, M. J. & Kivlighan, D. M. (2005). Client attachment to therapist, depth of in-session exploration and object relations in brief psychotherapy. Psychotherapy: Theory, Research, Practice, Training, 42, 85-100.

Anmerkungen

Trotz deutlicher Textübereinstimmung erfolgt kein Hinweis auf eine Textübernahme (aus einem deutschsprachigen Werk).

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1

[6.] Analyse:Aw/Fragment 141 26 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-12-15 19:38:24 Agrippina1
Aw, Fragment, Gesichtet, Hellwich 2008, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 141, Zeilen: 26-33
Quelle: Hellwich 2008
Seite(n): 34, Zeilen: 24-31
Caspar (Caspar, 2003) beschreibt die therapeutische Vorgehensweise als Balanceakt zwischen Sicherheit und Herausforderung. Der Therapeut sieht sich im Therapieprozess mehr oder weniger häufig vor die Entscheidung gestellt, ob er seinem Patienten Sicherheit bieten oder ihn fordern soll. Die Herstellung einer guten Balance in diesem Spannungsfeld ermöglicht dem Patienten laut Caspar Veränderungsschritte, welche durch die ausreichende Vermittlung eines Gefühls von Sicherheit gegangen werden können. Dieses Modell erinnert an das Bild der Bindungsperson, das Bowlby (Bowlby, 1988) benutzt: die sichere Basis, von der aus der Patient seine Umwelt explorieren kann. Caspar (2003) beschreibt die psychotherapeutische Vorgehensweise als Balanceakt zwischen Sicherheit und Herausforderung (Abbildung 1). Der Therapeut sieht sich im Therapieprozess mehr oder weniger häufig vor die Entscheidung gestellt, ob er seinem Patienten Sicherheit bieten oder ihn fordern soll. Die Herstellung einer guten Balance in diesem Spannungsfeld ermöglicht dem Patienten laut Caspar Veränderungsschritte, welche durch die ausreichende Vermittlung eines Gefühles von Sicherheit gegangen werden können. Caspars Modell erinnert stark an das Bild, das Bowlby zur Beschreibung der Bindungsperson benutzt: die sichere Basis, von der aus der Patient seine Umwelt explorieren kann.
Anmerkungen
Sichter
Agrippina1

[7.] Analyse:Aw/Fragment 145 08 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-12-14 16:39:10 Klgn
Aw, Fragment, Hellwich 2008, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 145, Zeilen: 8-11
Quelle: Hellwich 2008
Seite(n): 29, Zeilen: 10-12
Das Konzept der therapeutischen Allianz stammt ursprünglich von Freud (Freud, 1912), der feststellte, dass die erste Aufgabe des Therapeuten im therapeutischen Prozess darin bestehe, ein gutes Verhältnis zu seinem Patienten zu etablieren. Das Konzept der therapeutischen Allianz stammt ursprünglich von Freud (1912), der feststellte, dass die erste Aufgabe des Therapeuten im therapeutischen Prozess sei, ein gutes Verhältnis zu seinem Patienten zu etablieren.
Anmerkungen

_

Sichter

[8.] Analyse:Aw/Fragment 146 09 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-12-14 16:42:19 Graf Isolan
Aw, Fragment, Gesichtet, Hellwich 2008, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 146, Zeilen: 9-14
Quelle: Hellwich 2008
Seite(n): 25, Zeilen: 24-29
Auch Tyrell et al. (Tyrrell et al., 1999) stellten fest, dass komplementäre bindungsmäßige Gegensätze zwischen Patient und Therapeut sich als ideales Mittel erweisen, um bei dem Patienten neue Möglichkeiten der Emotionsverarbeitung und der Gestaltung von interpersonellen Beziehungen anzustoßen. Auf diese Weise lassen sich laut den [sic!] Autoren sowohl die Qualität der Beziehung als auch das Therapieergebnis günstig beeinflussen.

Tyrrell, C., Dozier, M., Teague, G. & Fallot, R. (1999). Effective treatment relationships for persons with serious psychiatric disorders: The importance of attachment states of mind. Journal of Consulting and Clinical Psychology, 65, 725–733.

Tyrrell, Dozier, Teague und Fallot (1999) stellten fest, dass komplementäre bindungsmäßige Gegensätze zwischen Patient und Therapeut sich als ideales Mittel erweisen, um bei dem Patienten neue Möglichkeiten der Emotionsverarbeitung und der Gestaltung von interpersonellen Beziehungen anzustoßen. Auf diese Weise lassen sich laut der Autoren sowohl die Qualität der Beziehung als auch das Therapieergebnis günstig beeinflussen.

Tyrrell, C. L., Dozier, M., Teague, G. B. & Fallot, R. D. (1999). Effective treatment relationships for persons with serious psychiatric disorders: The importance of attachment states of mind. Journal of Consulting and Clinical Psychology, 65, 725-733.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die fast vollständige textliche Übereinstimmung mit einem anderen deutschsprachigen Werk.

Sichter
Graf Isolan

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