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Quelle:Aw/Ruppel 2003

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Beate Ruppel
Titel    Die Reflective Self Functioning Scale (Skala des Reflexiven Selbst) nach Peter Fonagy. Anwendung und Ergebnisse
Ort    München
Jahr    2003
Anmerkung    Hausarbeit im Nachbarfach Psychosomatik an der LMU München, Fakultät für Medizin - Institut für Psychotherapie und Psychosomatik
URL    http://psytest.psy.med.uni-muenchen.de/home/Beate%20Ruppel/psysom_rsfs_hausarbeit.pdf, vgl. auch http://psytest.psy.med.uni-muenchen.de/home/fs_5_beate_ruppel.html

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    5


Fragmente der Quelle:
[1.] Analyse:Aw/Fragment 023 17 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-12-15 20:08:17 Agrippina1
Aw, Fragment, Gesichtet, Ruppel 2003, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 23, Zeilen: 17-24
Quelle: Ruppel 2003
Seite(n): 18, Zeilen: 17-25
Das Londoner Eltern-Kind-Projekt, eine Prospektivstudie, wurde von Fonagy durchgeführt, um nachzuweisen, dass die Qualität der kindlichen Bindung davon abhängig ist, inwieweit sich Eltern in die mentalen Zustände des Kindes hineinversetzen und diese durch ihr Verhalten spiegeln können (Fonagy, Steele & Steele, 1991). Es wurden 100 Mütter und ihre Partner im letzten Drittel der Schwangerschaft anhand des AAIs befragt. Die Kinder wurden dann während der ersten 18 Lebensmonate mit dem Fremde–Situation–Test untersucht. Sicher gebundene Mütter erreichten auf der RF-Skala höheren Werte als vermeidend gebundene. Die Prognoseeignung für die Bindungsqualität des Kindes erwies [sich in etwa als so groß wie die Skalen des AAIs.]

Fonagy, P., Steele, H. & Steele, M. (1991). Maternal representation of attachment during pregnancy predict the organization of infant-mother attachment at one year of age. Child Development, 62 , 891–905.

Das Londoner Eltern-Kind-Pojekt, eine Prospektivstudie, wurde von Fonagy et al durchgeführt, um nachzuweisen, dass die Qualität der kindlichen Bindung abhängig davon ist, inwieweit Eltern bzw. eine Bezugsperson sich in die mentalen Zustände des Kindes hineinversetzen kann [sic!] und diese durch ihr Verhalten spiegeln können. Es wurden 100 Mütter und ihre Partner im letzten Drittel der Schwangerschaft anhand des Adult Attachment Interview befragt, die Kinder wurden dann während der ersten 18 Lebensmonate mit dem FST untersucht.

Sichere Mütter erreichten erwartungsgemäß hohe Werte auf der RSFS, vermeidende eher niedrige. Die Prognoseeignung für die Bindungsqualität des Kindes erwies sich in etwa so groß wie die Skalen des AAI.

Anmerkungen

Trotz weitgehend wörtlicher Übereinstimmungen erfolgt kein Hinweis auf eine Übernahme. Der sprachliche Lapsus der Quelle wurde korrigiert.

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1

[2.] Analyse:Aw/Fragment 024 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-12-15 19:22:02 Agrippina1
Aw, Fragment, Gesichtet, Ruppel 2003, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 24, Zeilen: 1-15
Quelle: Ruppel 2003
Seite(n): 18, Zeilen: 25-38
Für sichere Mütter, die im Erwachsenen–Bindungsinterview von vielen schlechten Kindheitserlebnissen berichteten, jedoch aufgrund ihrer kohärenten Darstellungsweise, als sicher gebunden eingestuft wurden, war die Aussagekraft der RF-Skala besonders hoch. Diese Mütter hatten alle sicher gebundene Kinder. Mütter, die positive Kindheitserfahrungen berichteten und sicher gebunden eingestuft waren, hatten zu 79% sicher gebundene Kinder und unsicher gebundene Mütter nur zu 28% sicher gebundene Kinder. Belastete, deprivierte Mütter mit niedriger Fähigkeit zur reflexiven Funktion hatten nur zu 6% sicher gebundene Kinder. Diese Ergebnisse zeigen, dass sicher gebundene Mütter mit negativen Kindheitserfahrungen, wie beispielsweise psychiatrische Erkrankungen der Eltern, Tod oder Deprivation, durch ihre metakognitiven Fähigkeiten dazu in der Lage waren, als Schutzfaktor für das Kind zu dienen. Die Fähigkeit zur Mentalisierung wird in diesem Zusammenhang als Puffer bzw. Neutralisierungsmöglichkeit verstanden, die hilft, unerwünschte Einflüsse zu minimieren und dadurch Interaktionen mit dem Kind abzufedern. Bei Müttern mit positiven Kindheitserfahrungen erscheint diese Fähigkeit nicht vergleichbar relevant, die Skala verliert bei ihnen an Bedeutung. Besonders aussagekräftig war die Skala für sichere Mütter, die im Erwachsenen-Bindungs-Interview von vielen schlechten Kindheitserlebnissen berichtete [sic!], jedoch wegen der kohärenten Art und Weise, wie sie darüber sprachen, als sicher eingestuft wurden: von ihnen hatte 100 Prozent sicher gebundene Kinder.

Bei Müttern mit positiven Bindungserfahrungen und sicheren Bindungsrepräsentanzen hatte 79 Prozent sicher gebundene Kinder – im Gegensatz zu nur 28 Prozent der unsicheren Mütter. Bei den belasteten, deprivierten Müttern mit niedriger Fähigkeit zur Reflexiven Funktion hatten nur sechs Prozent sicher gebundene Kinder.

Dies zeigt, dass sichere Mütter mit negativen Kindheitserfahrungen wie Deprivation, psychiatrische Erkrankung der Elter [sic!], Tod etc. durch die metakognitiven Fähigkeiten dazu in der Lage sind, als Schutzfaktor für das Kind zu dienen. Die Fähigkeit zur Mentalisierung wird als eine Art Puffer bzw. Neutralisierungsmöglichkeit verstanden, die hilft, Interaktionen mit dem Kind abzufedern und unerwünschte Einflüsse zu minimieren. Bei Müttern mit positiven Kindheitserfahrungen ist diese Fähigkeit nicht notwendig.

Anmerkungen

Trotz inhaltlich völliger Übereinstimmung und einer Reihe identischer Formulierungen erfolgt kein Hinweis auf eine Übernahme. Die Grammatikfehler der Quelle wurden von der Verfasserin korrigiert.

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1

[3.] Analyse:Aw/Fragment 024 22 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-12-15 18:44:16 Agrippina1
Aw, Fragment, Gesichtet, Ruppel 2003, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 24, Zeilen: 22-42
Quelle: Ruppel 2003
Seite(n): 19, 20, Zeilen: S.19,1-10.14-23 und S.20,1.4-8
Die Arbeitsgruppe um Fonagy ging davon aus, dass Vorhandensein bzw. Fehlen von reflexiven Fähigkeiten eng verbunden ist mit der Entwicklung des Selbst und seinen Störungen. Also auch mit der Entwicklung von psychischen Störungen, vor allem von Persönlichkeitsstörungen. Anhand der Cassel Hospital Studie (Fonagy et al., 1996) konnten die Autoren nachweisen, dass schwer traumatisierte Personen nur dann eine Borderline–Persönlichkeitsstörung entwickeln, wenn zusätzlich auch die reflexive Funktion beeinträchtigt ist. Es wird durch die daraus folgende mangelnde Integrationsfähigkeit eine Disposition für Persönlichkeitsstörungen geschaffen. In dieser Studie wurden 85 nichtpsychotische stationäre Psychiatriepatienten untersucht und mit einer parallelisierten, nichtpsychiatrischen Kontrollgruppe verglichen. Patienten ohne eine Achse-II-Diagnose hatten signifikant höhere RF-Werte als die mit einer diagnostizierten Persönlichkeitsstörung. Dieses Ergebnis konnte insbesondere auf die niedrigen RF-Werte der Patienten mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung zurückgeführt werden. In einer Pfadanalyse wurden körperlicher bzw. sexueller Missbrauch, RF-Wert und Borderline–Diagnose in Zusammenhang gesetzt. Die Prävalenz der Borderline-Störung ohne Missbrauchserfahrung war gleich hoch für Patienten mit hohen und mit niedrigen RF-Werten. So wurde nur bei 17 % der Patienten mit einer Missbrauchserfahrung und hohem RF-Wert eine Borderline-Persönlichkeitsstörung diagnostiziert, demgegenüber aber bei 97 % mit niedrigem RF-Wert. Diese Ergebnisse konnten von Daudert (Daudert, 2002) in einer Kieler Studie mit stationären Gruppenpsychotherapiepatienten bestätigt werden. In dieser Studie konnte ferner ein schädigender Einfluss von Kindheitstraumata auf das Reflexionsvermögen nachgewiesen werden. So hatten [Patienten ohne traumatische Erfahrung vor dem zwölften Lebensjahr signifikant höhere metakognitive Fähigkeiten als Patienten mit entsprechenden traumatischen Erfahrungen.]

Daudert, E. (2002). Die Reflective Self Functioning Scale. In B. Strauß, A. Buchheim & H. Kächele (Hrsg.), Klinische Bindungsforschung (S. 54–67). Stuttgart: Schattauer GmbH.

Fonagy, P., Leigh, T., Steele, M., Steele, H., Kennedy, R. & Mattoon, G. (1996). The relation of attachment status, psychiatric classification and response to psychotherapy. Journal of Consulting and Clinical Psychology, 64, 22–31.

[Seite 19]

4.2 Die Cassel-Hospital-Studie (Fonagy et al. 1996):

Die Arbeitsgruppe um Fonagy ging davon aus, dass Vorhandensein bzw. Fehlen von reflexiven Fähigkeiten eng verbunden ist mit der Entwicklung des Selbst und seinen Störungen und somit auch der Entwicklung von psychischen Störungen, vor allem von (schweren) Persönlichkeitsstörungen. Anhand der Cassel-Hospital-Studie konnte sie nachweisen, dass schwer traumatisierte Personen nur dann eine Borderline-Störung entwickelten, wenn zusätzlich die Reflexive Funktion eingeschränkt ist. Durch die daraus resultierende mangelnde Integrationsfähigkeit wird eine Disposition für Persönlichkeitsstörungen geschaffen.

Untersucht wurden 85 nicht-psychotische stationäre Psychiatriepatienten, die verglichen wurden mit einer parallelisierten nicht-psychiatrischen Kontrollgruppe. [...] Patienten ohne eine Achse-II-Diagnose hatten signifikant höhere RF-Werte als die mit einer diagnostizierten Persönlichkeitsstörung (p ≤ 0,05). Dieses Ergebnis konnte insbesondere auf die niedrigen RF-Resultate der Patienten mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPD) zurückgeführt werden (p ≤ 0,001).

In einer pfadanalytischen statistischen Auswertung wurden die Zusammenhänge zwischen körperlichem bzw. sexuellem Missbrauch, RF-Werten und einer Borderline-Diagnose untersucht. In der Gruppe ohne Missbrauchserfahrung war die Prävalenz der Borderline-Störung gleich hoch für Patienten mit hohen und niedrigen RF-Werten (Median = 3 als Cut-off-Wert). So wurde nur bei 17 Prozent der Patienten mit einer Missbrauchserfahrung und hohen RF-Werten eine Borderline-Persönlichkeitsstörung diagnostiziert, demgegenüber aber bei 97 Prozent mit niedrigem RF-Wert. [...]

[Seite 20]

Die Daten aus einer Kieler Stichprobe (Daudert 2001) bestätigen diese Ergebnisse. [...] Ferner konnte ein schädigender Einfluss von Kindheitstraumata auf das Reflexionsvermögen nachgewiesen werden. So hatten vor dem zwölften Lebensjahr traumatisierte Patienten mit einem mittleren Wert von RF = 3,46 (sd = 1,91) signifikant geringere metakognitive Fähigkeiten als Patienten ohne die entsprechenden Trauma-Erfahrungen (RF = 4,71, sd = 2,43).


Daudert, E.: Die Self Reflective Functioning Scale. In: Strauss B., Buchheim A., Kächele H. (Hrsg.): Klinische Bindungsforschung. Theorien – Methoden – Ergebnisse. Stuttgart. Schattauer. 2002

Anmerkungen

Trotz inhaltlich völliger Übereinstimmung und einer Reihe identischer Formulierungen erfolgt kein Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1

[4.] Analyse:Aw/Fragment 025 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-12-14 22:27:23 Graf Isolan
Aw, Fragment, Ruppel 2003, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 25, Zeilen: 1-9
Quelle: Ruppel 2003
Seite(n): 20, Zeilen: 1, 4-8, 10-14, 18, 24-26
[So hatten] Patienten ohne traumatische Erfahrung vor dem zwölften Lebensjahr signifikant höhere metakognitive Fähigkeiten als Patienten mit entsprechenden traumatischen Erfahrungen.

Fonagy und seine Mitarbeiter gehen davon aus, dass eine Bindung an Bezugspersonen oder Institutionen das Risiko verringern, straffällig zu werden und dass soziale Anpassungsprozesse durch Missbrauchserfahrung in der Kindheit stark beeinträchtigt werden (Fonagy, Moran & Target, 1998). Daher untersuchte er die Verarbeitung aggressiver Affekte im Zusammenhang mit Gewaltbereitschaft bei Jugendlichen (Daudert, 2002). Die Stichprobe bestand aus 22 Häftlingen und einer Kontrollgruppe aus stationär behandelten, psychiatrischen Patienten.


Daudert, E. (2002). Die Reflective Self Functioning Scale. In B. Strauß, A. Buchheim & H. Kächele (Hrsg.), Klinische Bindungsforschung (S. 54–67). Stuttgart: Schattauer GmbH.

Fonagy, P., Moran, G. & Target, M. (1998). Aggression und das psychische Selbst. Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie, 47 , 125–143.

Die Daten aus einer Kieler Stichprobe (Daudert 2001) bestätigen diese Ergebnisse. [...] Ferner konnte ein schädigender Einfluss von Kindheitstraumata auf das Reflexionsvermögen nachgewiesen werden. So hatten vor dem zwölften Lebensjahr traumatisierte Patienten mit einem mittleren Wert von RF = 3,46 (sd = 1,91) signifikant geringere metakognitive Fähigkeiten als Patienten ohne die entsprechenden Trauma-Erfahrungen (RF = 4,71, sd = 2,43).

[...]

Schließlich widmete sich Fonagy der Untersuchung der Verarbeitung aggressiver Affekte in Zusammenhang mit Gewaltbereitschaft bei Jugendlichen. Aufgrund seiner bisherigen Ergebnisse ging es davon aus, dass Bindungen an Personen oder soziale Institutionen das Risiko straffällig zu werden, entscheidend verringern und dass soziale Anpassungsprozesse durch Misshandlungen in der Kindheit stark beeinträchtig werden können. [...]

Untersucht wurden 22 Häftlinge, [...] Die Kontrollgruppen waren zum einen stationär behandelte psychiatrische Patienten und zum anderen eine allgemeinbehandelte ambulante Patientengruppe.


Daudert, E.: Die Self Reflective Functioning Scale. In: Strauss B., Buchheim A., Kächele H. (Hrsg.): Klinische Bindungsforschung. Theorien – Methoden – Ergebnisse. Stuttgart. Schattauer. 2002

Anmerkungen

Trotz inhaltlich völliger Übereinstimmung und einer Reihe identischer Formulierungen erfolgt kein Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan)

[5.] Analyse:Aw/Fragment 025 13 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-12-15 19:53:37 Agrippina1
Aw, Fragment, Gesichtet, Ruppel 2003, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 25, Zeilen: 13-16
Quelle: Ruppel 2003
Seite(n): 21, Zeilen: 1-5
Eine Unfähigkeit zur Imagination ist demnach vermutlich ein zentraler Bestandteil von Gewaltausübung gegen Personen. Eine Gewalttat gegenüber Personen kann nur dann verübt werden, wenn die Einfühlung in das seelische Befinden des anderen beim Täter nicht deutlich genug repräsentiert ist. Fonagy et al schlossen daraus, dass die Abwehr der Fähigkeit bzw. das [sic!] daraus resultierende Unfähigkeit zur Imagination aktueller oder zeitüberdauernden innerer Zustände, vermutlich ein zentraler Bestandteil von Gewalt gegen Personen ist. Somit kann jemand nur dann Gewalttaten gegenüber anderen Personen ausüben, wenn die Einfühlung in das seelische Befinden des anderen beim Täter nicht deutlich genug repräsentiert ist.
Anmerkungen

Trotz inhaltlich völliger Übereinstimmung und einer Reihe identischer Formulierungen erfolgt kein Hinweis auf eine Übernahme. Der Grammatikfehler der Quelle wurde nicht übernommen.

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1

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