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Quelle:Awb/Vahl et al 1992

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Christian Vahl, R. Bauernschmitt, Andreas Bonz, U. Herold, S. Ziegler, A. Lang, S. Hagl
Titel    Contractile behaviour of skinned papillary muscle in mitral valve disease
Zeitschrift    The Thoracic and Cardiovascular Surgeon
Verlag    Georg Thieme Verlag
Datum    Oktober 1992
Jahrgang    40
Nummer    5
Seiten    253-260
ISSN    0171-6425
URL    https://www.thieme-connect.com/DOI/DOI?10.1055/s-2007-1022721

Literaturverz.   

ja
Fußnoten    ja
Fragmente    16


Fragmente der Quelle:
[1.] Awb/Dublette/Fragment 016 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-04-07 20:04:56 Sotho Tal Ker
Awb, Dublette, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Vahl et al 1992, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan, Hindemith, Hotznplotz
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 16, Zeilen: 1-16
Quelle: Vahl et al 1992
Seite(n): 254, Zeilen: re. Spalte 4-6, 8-22
2.1.4 Herstellung demembranisierter Papillarmuskelfasern

Aus linksventrikulären Papillarmuskeln des Menschen wurden zunächst Muskelstreifen hergestellt (etwa 1 cm lang und 1 mm breit, siehe Bild 1 und 2), die mit dünnen Nadeln auf kleinen Korktellern in leichter Vordehnung aufgespannt und fixiert wurden. Der weitere Häutungsvorgang erfolgte in Anlehnung an die von Morano 1988 beschriebene Methode. Dazu wurden die Präparate zunächst eine Stunde lang bei 4°C und pH=7.0 in einer 50 % Glycerollösung inkubiert, die außerdem folgende Zusammensetzung hatte: 20 mM Imidazol, 10 mM NaN<sub>3</sub>, 5 mM ATP, 5mM MgCI<sub>2</sub>, 4mM EGTA und 2 mM DTE. Anschließend wurde das Präparat weitere 6 Stunden in der gleichen Lösung inkubiert, die jedoch zusätzlich 1% Triton X-100 zur Häutung enthielt. Danach wurden die Muskelfasern "gewaschen" und erneut in der ersten Lösung ohne Detergens bei -20'C über einen Zeitraum von bis zu 12 Wochen aufbewahrt. Unmittelbar vor Versuchsbeginn wurden aus den vergleichsweise "großen" Papillarmuskelstreifen mit feinen Instrumenten kleine Präparate "gezupft", die etwa 6mm lang waren mit einem Durchmesser von weniger als 0.3 mm.

3) Skinning procedure

From the resected papillary muscle specimen small muscle fibres (2x8 mm) were prepared [...] These fibres were mounted slightly streched with needles on small cork-plates and immersed in small volumes of the solutions necessary for the chemical skinning procedure as already described (18,22). The following solutions were used; 50% glycerol, 20 mmol/L imidazol, lOmmol/L NaN<sub>3</sub> mmol/L ATP, 5 mmol/L MgCI<sub>2</sub>, 4 mmol/L EGTA. 2 mmol/L DTE at 4 °C and pH = 7.0 for 1 hour; the same solution including 1 % Triton X-100 for 6 hours. Afterwards the fibres were washed and stored up to 8 weeks at - 20 °C in the first solution without detergent until used for experiments. The specific preparation of muscle fibres for mechanical measurements was carried out immediately before use by cutting and shortening the fibre bundels until preparations of about 6 x 0.3 mm were obtained.

[EN 18: Peiper, U., C. F. Vahl, E. Donker, D. Buchholz. and S. Schreiber: The temperature dependence of post vibration tension recovery in intact and skinned tracheal smooth muscle. J. Muscl. Res. Cell. Mot. 7 (1986) 333-338]

[EN 22: Schmidt-Ott, S. C., C. Bletz, C. F. Vahl, W. Saggau, S. Hagl and J. C. Rüegg: Inorganic Phosphate inhibits contractility and ATPase activity in skinned fibres from human myocardium. Bas. Res. Cardiology 85 (1990) 358-366]

Anmerkungen

Auch hier: im Wesentlichen enthält die untersuchte Arbeit die gleichen (detailierten) Informationen wie die Quelle; ein Verweis auf diese fehlt jedoch. Im Gesamtkontext überraschend sind allerdings auch die geringfügigen Unterschiede: "etwa 1 cm lang und 1 mm breit" anstelle von "(2x8 mm)", sowie "bis zu 12 Wochen aufbewahrt" anstelle von "stored up to 8 weeks". Eine mögliche Erklärung für diese Diskrepanzen könnte sein, dass nicht aus Vahl et al. (1992) abgeschrieben wurde, sondern aus einer Publikation, die eine andere Messreihe beschreibt. Siehe dazu Awb/Fragment_016_02 Die erwähnten Bilder 1 und 2 finden sich auch in der Vorlage. Man beachte: Der Verf. ist lediglich einer von sieben Co-Autoren der Quelle. Da die Quelle nur auf Seite 64 der Dissertation kommentarlos und in anderem Kontext genannt wird, in der Dissertation aber wesentliche Messergebnisse aus ihr übernommen sind, wird die Übernahme als Plagiat eingestuft.

Sichter
Hindemith

[2.] Awb/Fragment 017 09 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 09:48:54 Kybot
Awb, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Vahl et al 1992, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Hindemith, Hotznplotz, Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 017, Zeilen: 09-21
Quelle: Vahl et al 1992
Seite(n): 255; 259, Zeilen: li. Sp., 01-13; re. Sp., 32-35
2.1.4.1 Aktivierungs- und Relaxationslösung

Um den isolierten kontraktilen Apparat des Myokards zu aktivieren bzw. wieder zu relaxieren, wurden Lösungen mit unterschiedlichen Calciumkonzentrationen verwendet:

Als Relaxationslösung wurde verwendet: 10 mM ATP, 12.5 mM MgCl2, 5 mM EGTA, 20 mM Imidazol, 5 mM NaN3, 1O mM Phosphocreatin, 400 U/ml CPK.

Die Aktivierungslösung entspricht in ihrer Zusammensetzung der Relaxationslösung, wobei das EGTA durch entsprechende Konzentrationen CaEGTA ersetzt wurde. Die Calciumionenkonzentration in der Badlösung wurde als negativer dekadischer Logarithmus angegeben (pCa). Eine freie Calciumionenkonzentration von 10 nmol entspricht damit einem berechneten pCa von 8, die supramaximale Aktivierungslösung einem pCa von 4.3. Die Berechnungen erfolgten nach der Formel von Fabiato und Fabiato (1979).

[Seite 255, li. Sp., Z. 1-13]

4) Activation- and relaxation-solutions

After mounting the muscle preparations isometrically between vibrator and force transducer the fibres were activated or relaxed by respective solutions of the following composition: relaxation solution: 10 mmol/L ATP, 12.5 mmol/L MgC12, 5 mmol/L EGTA, 20mmol/L imidazol, 5 mmol/L NaN<sub>3</sub>, 10 mmol/L phosphocreatine and 400 U/ml CPK. In the contraction solution EGTA was substituted by CaEGTA. [...] The negative logarithm of the free Calcium concentration (pCa) of the standard relaxation- and contraction solution was 8.0 and 4.3. The free Calcium concentration was calculated according to Fabiato and Fabiato (7).

[Seite 259, re. Sp., Z. 32-35]

[EN 7] Fabiato A., and F. Fabiato: Calculator programms for computing the composition of the solutions containing multiple metals and ligands used for experiments in skinned muscle cells. J. Physiol. (Paris) 75 (1979) 463-505

Anmerkungen

Im Wesentlichen enthält die untersuchte Arbeit die gleichen Informationen wie die Quelle; ein Verweis auf diese, aus der auch die Literaturreferenz auf Fabiato und Fabiato übernommen wird, fehlt. Man beachte: Der Verf. ist lediglich einer von sieben Co-Autoren der Quelle. Da die Quelle nur auf Seite 64 der Dissertation kommentarlos und in anderem Kontext genannt wird, in der Dissertation aber wesentliche Messergebnisse aus ihr übernommen sind, wird die Übernahme als Plagiat eingestuft.

Sichter
Hotznplotz

[3.] Awb/Fragment 021 15 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-08 10:48:22 Sotho Tal Ker
Awb, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Vahl et al 1992, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan, Hotznplotz
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 021, Zeilen: 15, 23-29
Quelle: Vahl et al 1992
Seite(n): 255, Zeilen: li. Sp. 26-34
Vibrationsvermittelte "Force-clamping-Technik"

[...]

Bei der vibrationsvermittelten Force - clamping Technik wird das supramaximal aktivierte Muskelpräparat 4 Sekunden lang mit einer sinusoidalen Schwingung vibriert ( Frequenz : 65 Hz, Amplitude : 8.5 % der Muskellänge ), was dazu führt, daß die Querbrücken vom Aktinfilament "abgeschüttelt" werden. Vibrationsfrequenz und -amplitude wurden so eingestellt, da8 sich die Kraft auf ca. 10% der Ausgangskraft reduzierte ("festklemmt"). Bei Beendigung der Vibration können sich die Querbrücken wieder am Aktinfilament anlagern und erneut Kraft generieren. Die [Geschwindigkeit und das Ausmaß des Kraftanstieges nach Vibration WI analysiert, indem eine Exponentialfunktion an den Kraftanstieg nach Vibration approximiert wurde.]

a) Vibration-induced force clamping

Induction of a 4s sinusoidal vibration causes relaxation resulting from an increase in the rate of detachment of the actin-myosin cross-bridges. Vibration parameters (frequency: 65 Hz, amplitude: 8.5% ML, duration: 4 s) were appropriate to clamp the force output of the activated preparation at 10% of the previbration isometric force (27). Reattachment of the cross-bridges on the actin filament after cessation of vibration resulted in force generation.

[ [EN 27]: Vahl, C. F., R. Bauernschmitt, and S. Hagl: Influence of amplitude and frequency of vibration on actin-myosin interaction in demembranized pig papillary muscle. In: Zilla, P., Fasol. R., Callow, A. (eds.): Applied Cardiovascular Biology, Vol. 2. Basel, Karger, 1992, 224 – 230]

Anmerkungen

Im Wesentlichen enthält die untersuchte Arbeit die gleichen (detaillierten) Informationen wie die Quelle; ein Verweis auf diese fehlt jedoch. Fortsetzung in Fragment 022 01. Man beachte: Der Verf. ist lediglich einer von sieben Co-Autoren der Quelle. Da die Quelle nur auf Seite 64 der Dissertation kommentarlos und in anderem Kontext genannt wird, in der Dissertation aber wesentliche Messergebnisse aus ihr übernommen sind, wird die Übernahme als Plagiat eingestuft.

Sichter
Hotznplotz

[4.] Awb/Fragment 022 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-08 10:49:05 Sotho Tal Ker
Awb, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Vahl et al 1992, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan, Hotznplotz
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 022, Zeilen: 01-09
Quelle: Vahl et al 1992
Seite(n): 255, Zeilen: li. Sp. 34-46
[Die] Geschwindigkeit und das Ausmaß des Kraftanstieges nach Vibration wurden analysiert, indem eine Exponentialfunktion an den Kraftanstieg nach Vibration approximiert wurde. Dabei wurde folgende Formel verwendet: F = Tss - A<sup>-t/&tau;</sup> , ( T = Kraft [mN], Fss = Kraftentwicklung im Gleichgewichtszustand [mN], A = Amplitude des Kraftwiederanstieges nach Vibrationsende [mN], t = Zeit nach Vibrationsende [s], &tau; = Zeitkonstante des Kraftwiederanstieges [s]). Das Ausmaß des Kraftanstieges nach Vibration entspricht der Anzahl der angelagerten Querbrücken, die Zeitkonstante ist mit der Geschwindigkeit der Kraftentwicklung invers korreliert und gibt somit einen Einblick in die Querbrückenkinetik. [Abbildung 2A zeigt eine schematisierte Darstellung ...] Extent and velocity of postvibration force generation were analyzed by fitting a monoexponential function to the time course of post vibration force recovery with the form: T = T<sub>ss</sub> - A<sup>-t/&beta;</sup> (T = force (mN), T<sub>ss</sub>=steady-state force after complete force increase (mN), A = amplitude (mN) and &beta; = time constant of the force increase after cessation of vibration (s), t = time after after cessation of vibration (s) (Fig. 2)). The extent of postvibration force recovery (PVFR) is related to the number of attached cross-bridges. The time course of PVFR – characterized by time constants of an exponential function – reflects the actin myosin interaction kinetics (14).

[ [EN 14]: Klemt. P. U., Peiper B. N., Speden, and E. Zilker: The kinetics of post vibration tension recovery of the isolated rat portal vein: the influence of temperature and calcium, J. Physiol. (London) 312 (1981) 281 – 296]

Anmerkungen

Fortsetzung von Fragment 021 15. Im Wesentlichen enthält die untersuchte Arbeit die gleichen (detaillierten) Informationen wie die Quelle; ein Verweis auf diese fehlt jedoch. Die angegebene Abbildung 2A stimmt mit Figure 2 der Quelle überein (s.o.). Tatsächlich übersieht der Verfasser bei der Übertragung der Formel, ein T des Originals in ein F umzuwandeln. Man beachte: Der Verf. ist lediglich einer von sieben Co-Autoren der Quelle. Da die Quelle nur auf Seite 64 der Dissertation kommentarlos und in anderem Kontext genannt wird, in der Dissertation aber wesentliche Messergebnisse aus ihr übernommen sind, wird die Übernahme als Plagiat eingestuft.

Sichter
Hotznplotz

[5.] Awb/Fragment 022 11 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 09:49:04 Kybot
Awb, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Vahl et al 1992, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Hindemith, Hotznplotz
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 022, Zeilen: 11
Quelle: Vahl et al 1992
Seite(n): 255, Zeilen: re. Sp., 00
Abb. 2A:

[TABELLE, siehe hier]

Abbildung 2A: Schematische Darstellung der Vibrationsmethode: Die Exponentialfunktion ist an den Zeitverlauf des Kraftanstieges approximiert. In dem Beispiel ist F die zum Zeitpunkt t nach Vibrationsende entwickelte Kraft, 4.13 der Meßwert der Zeitkonstante des Kraftanstieges. Die nach Vibrationsende erreichte aktive Kraft wurde mit 8.1 mN ermittelt.

[TABELLE, siehe hier]

Fig. 2 Schematic illustration of the force clamping technique: [...]

Anmerkungen

Die schematische Darstellung in der Abbildung ist identisch zur Quelle. Dort sind allerdings noch gewisse Parameter gesondert aufgeführt, die beim Verf. dann in der Erläuterung der Abbildung genannt werden. Ein Quellenverweis fehlt. Man beachte: Der Verf. ist lediglich einer von sieben Co-Autoren der Quelle. Da die Quelle nur auf Seite 64 der Dissertation kommentarlos und in anderem Kontext genannt wird, in der Dissertation aber wesentliche Messergebnisse aus ihr übernommen sind, wird die Übernahme als Plagiat eingestuft.

Sichter
Hotznplotz

[6.] Awb/Fragment 024 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 09:49:06 Kybot
Awb, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Vahl et al 1992, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Hindemith, Hotznplotz
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 024, Zeilen: 00
Quelle: Vahl et al 1992
Seite(n): 255, Zeilen: re. Sp., 00
Abbildung 3: Nachbelastete ("afterloaded") Kontraktionen einer demembranisierten Muskelfaser

[ABBILDUNG, siehe hier]

Abbildung 3: Originalregistrierung von nachbelasteten Kontraktionen bei demembranisierten Fasern. Die Nachlast wurde schrittweise verändert, so daß sich das Muskelpräparat entsprechend verkürzen konnte.

[ABBILDUNG, siehe hier]

Fig. 3 Original registration of a constant-load experiment (mitral-valve stenosis). Under steady-state conditions (steady-state tension: 9 mN, including the passive tension of 2 mN) force is rapidly reduced to lower levels and held constant for 3 s (lower channel). During that period the muscle can shorten against this constant load until it is restreched to the initial length (upper channel). [...]

Anmerkungen

Abbildung ist (bis auf die Beschriftung) identisch zur Quelle; ein Quellenverweis fehlt. Man beachte: Der Verf. ist lediglich einer von sieben Co-Autoren der Quelle. Da die Quelle nur auf Seite 64 der Dissertation kommentarlos und in anderem Kontext genannt wird, in der Dissertation aber wesentliche Messergebnisse aus ihr übernommen sind, wird die Übernahme als Plagiat eingestuft.

Sichter
Hotznplotz

[7.] Awb/Fragment 036 18 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 09:49:21 Kybot
Awb, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Vahl et al 1992, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan, Hotznplotz
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 036, Zeilen: 18-23
Quelle: Vahl et al 1992
Seite(n): 256, Zeilen: re. Sp. 18-22, 26-28
2.4 Statistische Auswertung

Die Ergebnisse werden - soweit nicht anders ausdrücklich erwähnt - in Mittelwert &plusmn; mittlerer Fehler des Mittelwertes ( Mean &plusmn; SEM ) dargestellt. Um eine Signifikanz zwischen zwei verschiedenen Gruppen zu sichern, wurde die Varianzanalyse in Verbindung mit dem Student's t - Test durchgeführt. Ein Wert von p<0.05 wurde als statistisch signifikanter Unterschied angenommen.

7) Statistical Analyses

Data are expressed as mean &plusmn; SEM or mean &plusmn; SD as indicated. In order to evaluate statistical significances between the various groups, one-way statistical analysis of variance followed by the Student's t-test was carried out. [...] A value of p < 0.05 was considered to indicate a statistically significant difference.

Anmerkungen

Gibt das Original in deutscher Übersetzung beinahe identisch wieder, ohne die Quelle zu nennen. Man beachte: Der Verf. ist lediglich einer von sieben Co-Autoren der Quelle. Da die Quelle nur auf Seite 64 der Dissertation kommentarlos und in anderem Kontext genannt wird, in der Dissertation aber wesentliche Messergebnisse aus ihr übernommen sind, wird die Übernahme als Plagiat eingestuft.

Sichter
Hotznplotz

[8.] Awb/Fragment 038 14 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 09:49:24 Kybot
Awb, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Vahl et al 1992, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Hindemith, Hotznplotz
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 038, Zeilen: 14
Quelle: Vahl et al 1992
Seite(n): 256, Zeilen: li. Sp., 00
[TABELLE, siehe hier] [TABELLE, siehe hier]

Fig. 5 [...]

Anmerkungen

Die Abbildung der Quelle wurde beim Verf. in zwei Abbildungen aufgespalten: die Abbildung 8, die in diesem Fragmet dokumentiert ist, und die Abbildung 9 (siehe hier), die auf der nächsten Seite zu finden ist. Ein Quellenverweis fehlt. Man beachte: Der Verf. ist lediglich einer von sieben Co-Autoren der Quelle. Da die Quelle nur auf Seite 64 der Dissertation kommentarlos und in anderem Kontext genannt wird, in der Dissertation aber wesentliche Messergebnisse aus ihr übernommen sind, wird die Übernahme als Plagiat eingestuft.

Sichter
Hotznplotz

[9.] Awb/Fragment 039 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 09:49:26 Kybot
Awb, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Vahl et al 1992, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Hindemith, Hotznplotz
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 039, Zeilen: 00
Quelle: Vahl et al 1992
Seite(n): 256, Zeilen: li. Sp., 00
[ABBILDUNG, siehe hier] [ABBILDUNG, siehe hier]

Fig. 5 [...]

Anmerkungen

Die Abbildung in der Quelle wurde beim Verf. in zwei Abbildungen aufgeteilt. Die Abbildung 9, die in diesem Fragment dokumentiert ist, und die Abbildung 8 (siehe hier), die sich auf der Vorseite befindet. Ein Quellenverweis fehlt. Man beachte: Der Verf. ist lediglich einer von sieben Co-Autoren der Quelle. Da die Quelle nur auf Seite 64 der Dissertation kommentarlos und in anderem Kontext genannt wird, in der Dissertation aber wesentliche Messergebnisse aus ihr übernommen sind, wird die Übernahme als Plagiat eingestuft.

Sichter
Hotznplotz

[10.] Awb/Fragment 039 06 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 09:49:28 Kybot
Awb, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Vahl et al 1992, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Hindemith, Hotznplotz
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 039, Zeilen: 06-10
Quelle: Vahl et al 1992
Seite(n): 256, Zeilen: re. Sp., 53-58
Die isometrische Kraftentwicklung bei supramaximaler Stimulation vor Induktion

einer Vibration war unabhängig von der Art des Mitralvitiums bei den meisten Patienten vergleichbar (Tab. 6). Nach einer 4 Sekunden lang anhaltenden Vibration reduzierte sich die Kraft auf ca. 10% der aktiven Kraft vor Vibration (Abb. 2). Nach Beendigung der Vibration stieg die Kraft wieder auf Ausgangswerte an.

Force development before induction of vibration was similar in most patients irrespective of the underlying disease (Table 1). Induction of a 4 s vibration caused a decline of force development during vibration down to about 10 % of the active previbration force. After cessation of vibration the force recovered approximately to the previbration level.
Anmerkungen

Text mit leichten Abweichungen übersetzt und übernommen, inkl. Zahlen. Ein Quellenverweis fehlt. Man beachte: Der Verf. ist lediglich einer von sieben Co-Autoren der Quelle. Da die Quelle nur auf Seite 64 der Dissertation kommentarlos und in anderem Kontext genannt wird, in der Dissertation aber wesentliche Messergebnisse aus ihr übernommen sind, wird die Übernahme als Plagiat eingestuft.

Sichter
Hotznplotz

[11.] Awb/Fragment 040 05 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 09:49:30 Kybot
Awb, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Vahl et al 1992, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Hindemith, Hotznplotz
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 040, Zeilen: 05
Quelle: Vahl et al 1992
Seite(n): 256, Zeilen: li. Sp., 00
Tabelle 6: Zusammenfassung der kontraktilen Parameter von gehäuteten Papillarmuskelstreifen von verschiedenen Mitralklappenerkrankungen, gemessen unter isometrischen Bedingungen mittels der "Force - clamping - Technik"

[TABELLE -- bis auf Übersetzung und Zeilenvertauschung identisch zur Quelle, siehe hier]

KMV = Kombiniertes Mitralvitium, MKS = Mitralklappenstenose, MKI = Mitralklappeninsuffizienz, t = Zeitkonstante des Kraftanstieges nach Vibration in Sekunden, F = isometrische Kraftentwicklung vor Vibration, F-clamp = Kraftentwicklung während der Vibration, Fss = Kraftentwicklung nach Beendigung der Vibration , F/mm^2 = Kraft pro Querschnitt nach Ende der Vibration. Daten ± SEM

Table 1 Contractile behaviour of skinned human papillary muscle in different types of mitral valve disease as obtained under isometric conditions by the force clamping technique.

[TABELLE, siehe hier]

CMV: combined mitral valve disease, MVS: mitral valve stenosis, MVI: mitral valve incompetence, T: steady state isometric force development before induction of vibration, T-clamp: steady state force during force clamping, T<sub>ss</sub>: steady state force development following cessation of vibration, β: time constant of the time course of force recovery after induction of vibration induced force clamping, T/mm<sup>2</sup>: maximum force per square mm following cessation of vibration. (Mean ± SEM)

Anmerkungen

Tabelle mit Messergebnissen wird ohne Quellenverweis übernommen. Man beachte: Der Verf. ist lediglich einer von sieben Co-Autoren der Quelle. Da die Quelle nur auf Seite 64 der Dissertation kommentarlos und in anderem Kontext genannt wird, in der Dissertation aber wesentliche Messergebnisse aus ihr übernommen sind, wird die Übernahme als Plagiat eingestuft.

Sichter
Hotznplotz

[12.] Awb/Fragment 041 11 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 09:49:32 Kybot
Awb, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Vahl et al 1992, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Hindemith, Hotznplotz
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 041, Zeilen: 11
Quelle: Vahl et al 1992
Seite(n): 256, Zeilen: li. Sp., 00
[ABBILDUNG, siehe hier]

Abbildung 10: Berechnung der maximalen lastfreien Verkürzungsgeschwindigkeit am Beispiel von 4 Patienten. Die Verkürzung wird in % der maximalen Länge (L max) / 3s, die Kraft als % der maximalen isometrischen Kraft ausgedrückt. Zur Berechnung der maximalen lastfreien Verkürzungsgeschwindigkeit wurde eine Exponentialfunktion an die Werte approximiert. Da die Verkürzung innerhalb von 3 Sekunden erfolgte wurden die Werte in Tabelle 7 durch 3 geteilt (%ML/s)

[ABBILDUNG, siehe hier]

Fig. 4 Calculation of the maximum velocity at zero load. Data of 4 patients are given as examples. Shortening is expressed in % of Lmax/3 s and the force is given as % of isometric steady-state force. A hyperbolic function was fitted to the data pairs irrespective of the underlying disease. As shortening occurred within 3 s a third of these values represents Vmax in %ML/s as given in Table 2.

Anmerkungen

Die Abbildung ist identisch zur Quelle, und auch die Erläuterungen stimmen überein (bis auf die "Exponentialfunktion" beim Verf., die in der Quelle eine "hyperbolic function" ist); ein Quellenverweis fehlt. Man beachte: Der Verf. ist lediglich einer von sieben Co-Autoren der Quelle. Da die Quelle nur auf Seite 64 der Dissertation kommentarlos und in anderem Kontext genannt wird, in der Dissertation aber wesentliche Messergebnisse aus ihr übernommen sind, wird die Übernahme als Plagiat eingestuft.

Sichter
Hotznplotz

[13.] Awb/Fragment 042 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 09:49:34 Kybot
Awb, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Vahl et al 1992, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Hindemith, Hotznplotz
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 042, Zeilen: 00-13
Quelle: Vahl et al 1992
Seite(n): 257; 260, Zeilen: li. Sp., 00, 13-27; re. Sp., 05-09
Tabelle 7: Zusammenfassung der konfraktilen Parameter gehäuteter Papillarmuskelstreifen von verschiedenen Mitralklappenerkrankungen gemessen mittels nachbelasteter ("afterloaded") Kontraktionen

[TABELLE: mit denselben Messwerten wie in der Quelle, siehe hier]

KMV = Kombiniertes Mitralvitium, MKS = Mitralklappenstenose, MKI = Mitralklappeninsuffizienz, ML = Muskellänge bei einer Vordehnung von 2 mN, Vmax = maximale lastfreie Verkürzungsgeschwindigkeit, t:1/Vmax = Verhältnis der Zeitkonstante und dem Kraftwiederanstieg nach Vibration und dem inversen Wert von Vmax. Daten ± SEM *<sup>1</sup>= p<0.05 MKI vs. MKS, ***<sup>2</sup> = p<0.0001 MKI vs. MKS / KMV

3.7.4 Bezug von isometrischen und isotonen Messungen

Bei jeder gehäuteten Papillarmuskelfaser wurden sowohl isometrische als auch isotone Messungen durchgeführt, sodaß die Zeitkonstante des Kraftanstieges nach Vibration und die maximale Verkürzungsgeschwindigkeit am gleichen Präparat miteinander in Bezug gesetzt werden konnten. Die Zeitkonstante t ist mit Vmax invers korreliert (Klemt et al. 1981, Vahl et al. 1991). Die Meßwerte, die von den entsprechenden Papillarmuskelfasern eines jeden Mitralklappenfehlers erhalten wurden, zeigten eine charakteristisch lineare Beziehung zwischen beiden Parametern. Die Steilheit war je nach Mitralklappenfehler unterschiedlich (Abbildung 11). Somit war auch der Quotient von t und 1/Vmax zwischen den verschiedenen Mitralvitien signifikant verschieden. Bei Fasern von Mitralklappenstenosen lag das Verhältnis bei 23.72 ± 0.49, bei kombinierten Mitralklappenvitien bei 22.22 ± 0.57 und bei Mitralklappeninsuffizienzen bei 17.39 ± 0.29 (MKS vs MKI p<0.001).

[Seite 257, li. Sp., Z. 0, 13-27]

Table 2 Contractile behaviour of skinned human papillary muscle in mitral valve disease as estimated by afterloaded contractions.

[TABELLE, siehe hier]

CMV: combined mitral valve disease, MVS: mitral valve stenosis, MVI: mitral valve incompetence, ML: muscle length at a resting force of 2 mN, Diameter: diameter at a resting force of 2 mN, Vmax: maximum velocity of shortening at zero load, b: 1/Vmax: ratio between time constant of force recovery after force clamping and the inverse value of Vmax. (Mean ± SEM)

[...]

4) Relationship between isometric and isotonic measurements

As each of the muscle fibres was subjected to isometric and isotonic measurements, the time constants of postvibration force recovery and Vmax could be directly compared. The time constant b is inversely correlated to Vmax (26). The data pairs of any type of mitral valve disease showed a characteristic straight-line relationship between both parameters (Fig. 6). However, the slope was different depending on the type of the underlying disease. Similarly the ratio between b and 1/Vmax differed significantly between various types of mitral valve disease. For mitral valve stenosis the ratio was 23,72 ± 0.49 (n = 6). Combined mitral valve disease had a ratio of 22.22 ± 0.57 (n = 6) and mitral valve incompetence had a ratio of 17.39 ± 0,29 (n = 7) (p < 0.0001).

[S. 260, re. Sp., Z. 5-9]

[EN 26] Vahl C. F., R. Lange, R. Bauernschmitt, U. Herold, K. Tischmeyer and S. Hagl: Analyzing contractile responses in demembranized pig papillary muscle fibres: the influence of Calcium, resting force and temperature. Thorac, cardiovasc. Surgeon 39 (1991) 329-337

Anmerkungen

Weitgehend identische Übernahme inkl. Datentabelle und Literaturreferenz auf Vahl et al. 1991; ein Quellenverweis fehlt. Auch stimmen Abbildung 11 der Dissertation und Figure 6 der Quelle überein. Man beachte: Der Verf. ist lediglich einer von sieben Co-Autoren der Quelle. Da die Quelle nur auf Seite 64 der Dissertation kommentarlos und in anderem Kontext genannt wird, in der Dissertation aber wesentliche Messergebnisse aus ihr übernommen sind, wird die Übernahme als Plagiat eingestuft.

Sichter
Hotznplotz

[14.] Awb/Fragment 043 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 09:49:36 Kybot
Awb, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Vahl et al 1992, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Hindemith, Hotznplotz
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 043, Zeilen: 00
Quelle: Vahl et al 1992
Seite(n): 257, Zeilen: re. Sp., 00
Abbildung 11: Verhältnis zwischen Zeitkonstante und 1 / Vmax

[ABBILDUNG, siehe hier]

[ABBILDUNG, siehe hier]

Fig. 6 The relationship between time constant and 1/Vmax is illustrated. Note that the slope of the straight fine relationship varies as a function of the type of mitral valve disease (x = time constant, y = 1/Vmax).

Anmerkungen

Abbildung identisch, kein Quellenverweis Man beachte: Der Verf. ist lediglich einer von sieben Co-Autoren der Quelle. Da die Quelle nur auf Seite 64 der Dissertation kommentarlos und in anderem Kontext genannt wird, in der Dissertation aber wesentliche Messergebnisse aus ihr übernommen sind, wird die Übernahme als Plagiat eingestuft.

Sichter
Hotznplotz

[15.] Awb/Fragment 079 16 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-09 16:45:55 Sotho Tal Ker
Awb, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Vahl et al 1992, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Hindemith, Hotznplotz, Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 079, Zeilen: 16-31
Quelle: Vahl et al 1992
Seite(n): 258, Zeilen: li. Sp., 04-22
Die Anzahl der sich anlagernden Querbrücken kann anhand des Kraftanstieges nach Vibration bei gehäuteten Muskelfasern abgeschätzt werden. Wären also "latch -bridges" bei Muskelfasern von Mitralklappeninsuffizienzen vorhanden, so müßte sich das Ausmaß des Kraftanstieges nach Vibration im Vergleich zu Muskelfasern von Mitralklappenstenosen, die eine deutlich bessere Verkürzungsfähigkeit zeigen, vermindern. Die Ergebnisse zeigten jedoch, daß das Ausmaß des Kraftanstieges bei Mitralklappeninsuffizienzen verglichen mit Mitralklappenstenosen nicht signifikant verändert gewesen ist (Tabelle 6). Somit war die Fraktion der "latch - bridges" , welche nicht mehr in der Lage sind sich nach Beendigung der Vibration erneut am Aktin - Faden anzuheften, mit keiner Form des Mitralvitiums korreliert. Für das Vorhandensein von "latch - bridges" muß der ATP - Gehalt unter ein kritische Niveau fallen (Martin und Barsotti 1994). Da die ATP-Konzentration aber durch die extern zugeführten Lösungen stets konstant gehalten wurde, ist das Auftreten solcher "latch - bridges" unwahrscheinlich. Die Präsenz von "latch - bridges" kann demnach die Einschränkung der Verkürzungsfähigkeit bei Mitralklappeninsuffizienzen nicht erklären. The number of attached cross-bridges is related to the extent of postvibration force development (1, 14). Supposing the rigor-hypothesis was true, one would predict that in mitral-valve incompetence the extent of force recovery after induction of vibration should be reduced as compared with other types of mitral-valve disease: an increased number of rigor bridges, that can not reattach after cessation of vibration, has to result in a reduced extent of active force development following cessation of vibration. However, the extent of force-recovery after induction of vibration was the same in any type of mitral valve disease (Table 1), Thus the fraction of cross-bridges unable to reattach after cessation of vibration ("rigor bridges") was not related to the type of mitral-valve disease. Furthermore, the rigor state requires that the level of ATP falls below a critical limit. However this is unlikely as the ATP concentration is held constant in a skinned fibre experimental environment. Thus presence of "rigor-bridges" can not explain the different shortening behaviour in various types of mitral-valve disease.

[ [EN 1] Bauernschmitt, R., C. F, Vahl, R. Lange, and S. Hagl: Alteration of force and velocity parameters of contraction by Calcium and resting tension in skinned pig papillary muscle. In: Zilla. P. FasoL R., Callow, A. (eds.): Applied Cardiovascular Biology, Vol. 2. Basel, Karger, 1992, 218-223

[EN 14] Klemt, P., U. Peiper, B. N. Speden, and E. Zilker: The kinetics of post vibration tension recovery of the isolated rat portal vein: the influence of temperature and calcium, J, Physiol (London) 312 (1981) 281-296]

Anmerkungen

Ein Absatz der Quelle wird relativ frei übersetzt und etwas angepasst; ein Quellenverweis fehlt. Dass es sich hier tatsächlich um eine (stellenweise wenig gelungene) Übersetzung der Vorlage handelt, ist z.B. an dem im Deutschen an dieser Stelle unüblichen Begriff "Fraktion" zu erkennen, welcher offensichtlich für das originale "fraction" (= Anteil) benutzt wird. Man beachte: Der Verf. ist lediglich einer von sieben Co-Autoren der Quelle. Da die Quelle nur auf Seite 64 der Dissertation kommentarlos und in anderem Kontext genannt wird, in der Dissertation aber wesentliche Messergebnisse aus ihr übernommen sind, wird die Übernahme als Plagiat eingestuft.

Sichter
Hotznplotz

[16.] Awb/Fragment 080 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 09:50:06 Kybot
Awb, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Vahl et al 1992, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Hindemith, Hotznplotz
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 080, Zeilen: 01-21
Quelle: Vahl et al 1992
Seite(n): 258; 260, Zeilen: li. Sp., 23-38; li. Sp., 09-16
4.2.2.3 Down - Regulation der Querbrückenzyklusgeschwindigkeit?

Im Gegensatz zur Latch - Brücken - Theorie, die ein Modell mit zwei Zustandsformen der Querbrücken darstellt ( zirkulierende bzw. nicht zirkulierende Querbrücken), besteht die Möglichkeit einer graduellen Regulation der Querbrückenzyklusgeschwindigkeit. Dieses wäre einerseits möglich bei unterschiedlichen Querbrückenpopulationen, jede ausgestattet mit einer charakteristischen Querbrückenzyklusgeschwindigkeit, oder bei einer generellen verminderten Zyklusgeschwindigkeit (Peiper et al. 1986, Peiper et al. 1990). Nach diesem Konzept wäre die mittlere Querbrückenzyklusgeschwindigkeit bei der Mitralklappeninsuffizienz reduziert (down - reguliert). Dies würde ebenfalls die Reduktion von Vmax bei Mitralklappeninsuffizienzen erklären (Abb. 10, 11). Jedoch müßten die Zeitkonstanten der isometrischen Kraftentwicklung sich in entsprechender Art und Weise verändern, wie es sich z.B. bei der Down - Regulierung der Querbrückenzyklusgeschwindigkeit am glatten Muskel der Trachea zeigen ließ (Peiper et al. 1990). Da sich aber sowohl das Ausmaß, als auch die Zeitkonstante des Kraftwiederanstieges in jeder Gruppe der untersuchten Mitralvitien statistisch nicht signifikant voneinander unterschieden (Tabelle 7, Abb II), spricht dies gegen eine Down - Regulation der Querbrückenzyklusgeschwindgkeit als Ursache unterschiedlicher Verkürzungsgeschwindigkeiten zwischen den verschiedenen Gruppen der Mitralklappenvitien.

[Seite 258, li. Sp., Z. 23-38]

"Down’regulation of cross-bridge cycling”?

In contrast to the "rigor theory" that introduced a 2-state model with cross bridges, either cycling or non-cycling, the cross-bridge-cycling rate may be gradually regulated. This may result either in several populations of cross-bridges each with a characteristic cycling rate or in gradually reduced cycling of cross-bridges (18, 19). According to this concept in MVI the average velocity of cross-bridge cycling may be reduced (down-regulated). This would explain the reduction of Vmax in MVI. However, then the time constants of isometric force development should be altered as well as observed after down-regulation of cross-bridges in tracheal muscle (19). As extent and time constant of force recovery were the same in any type of mitral-valve disease (Table 1) a down regulation of cross-bridge-cycling rate is unlikely to explain the different shortening velocities.

[Seite 260, li. Sp., Z. 9-16]

[EN 18] Peiper, U., C. F. Vahl, E. Donker, D. Buchholz, and S. Schreiber: The temperature dependence of post vibration tension recovery in intact and skinned tracheal smooth muscle. J. MuscL Res. Cell. Mot 7 (1986) 333-338

[EN 19] Peiper, U., A. Brand, S. Hellmer, and B. Lobnig-Meier: On the down-regulation of cross-bridges as changes in the cycling rate during tonic smooth muscle contractions. Frontiers in Smooth Muscle Research (1990) 687-694

Anmerkungen

Im Wesentlichen wird der Text nur übersetzt und etwas angepasst. Ein Verweis auf die tatsächliche Quelle, aus der auch zwei Literaturreferenzen übernommen werden, fehlt. Man beachte: Der Verf. ist lediglich einer von sieben Co-Autoren der Quelle. Da die Quelle nur auf Seite 64 der Dissertation kommentarlos und in anderem Kontext genannt wird, in der Dissertation aber wesentliche Messergebnisse aus ihr übernommen sind, wird die Übernahme als Plagiat eingestuft.

Sichter
Hotznplotz

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