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Quelle:Aww/Schaefer und Kneser et al 2001

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Dirk J. Schaefer, Ulrich Kneser, Beatrix Munder, G. Björn Stark
Titel    Künstliche Gewebe - Tissue Engineering auch in der Zahnmedizin
Zeitschrift    ZM
Datum    16. Mai 2001
Nummer    10
Seiten    48ff
URL    http://www.zm-online.de/hefte/Kuenstliche-Gewebe-Tissue-Engineering-auch-in-der-Zahnmedizin_20870.html (Online-Version), http://www.biotissue.de/upload/pdf/BOB%20-%20Klinische%20Studien/Schafer_zm10-2001.S.48TEZahnheilkunde.pdf

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    3


Fragmente der Quelle:
[1.] Analyse:Aww/Fragment 036 06 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-11-25 11:31:43 Hindemith
Aww, Fragment, SMWFragment, Schaefer und Kneser et al 2001, Schutzlevel, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 36, Zeilen: 6-8, 11-14
Quelle: Schaefer und Kneser et al 2001
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: 0
Essentiell ist dabei das Verständnis von interzellulären Mechanismen (51) über die Wirkung von Wachstumsfaktoren (282) und die Auswahl von biokompatiblen Matrixmaterialien (249). [...] Voraussetzung für eine erfolgreiche Geweberekonstruktion ist eine Isolierung und Selektion von organtypischen Zellen aus kleinen Gewebebiopsien sowie deren ex-vivo-Vermehrung in Zellkulturen (15,148,157,171,198) unter optimalen Wachstumsbedingungen.

51. Buckwalter JA, Glimcher MJ, Cooper RR, Recker R (1995) Bone biology, part II. Formation, modelling, remodelling and regulation of cell function. J Bone Joint Surg Am 77: 1276

282. Urist MR, DeLange RJ, Finerman GAM (1983) Bone cell differentiation and growth factors. Science 220: 680

249. Schaefer DJ, Klemt C, Zhang XH, Stark GB (2000) Tissue Engineering mit mesenchymalen Stammzellen zur Knorpel- und Knochenneubildung. Chirurg 71: 1001-1008

15. Arbeitsgemeinschaft „Autologe Chondrozytentransplantation ACT und Tissue Engineering“ (2002) Z Orthop140 : 132-137

148. Johnstone B, Hering TM, Caplan AI, Goldberg VC, Yoo JU (1998) In vitro chondrogenesis of bone marrow-derived mesenchymal progenitor cells. Experimental Cell Research 238 : 265-272

157. Langer R, Vacanti JP (1993) Tissue engineering. Science 260: 920

171. Mackay AM, Beck SC, Murphy JM, Barry FY (1998) Chondrogenic differentiation of cultured human mesenchymal stem cells from bone marrow. Tissue Eng 4: 415

198. Muraglia A, Cancedda R, Quarto R (2000) Clonal mesenchymal progenitors from human bone marrow differentiate in vitro according to a hierachical model. J Cell Sci 113: 1161

Essentiell ist hierbei das Verständnis von interzellulären Aktionen [Buckwalter et al., 1995], Signaltransduktion durch Wachstumsfaktoren [Urist et al., 1983], physico-chemischer Stimulation und die Auswahl von biokompatiblen Matrixmaterialien [Schaefer et al., 1998].

[...]

Voraussetzung für Tissue Engineering ist die Isolierung und Selektion von organotypischen Zellen aus kleinen Gewebebiopsien. Diese werden ex vivo in Zellkulturen unter Homöostase der Temperatur, des Sauerstoffgehaltes und ph-Wertes sowie Entsorgung von Stoffwechselmetaboliten in geeigneten Bioreaktoren und unter Hochreinheitskriterien vermehrt.


2. Buckwalter JA, Glimcher MJ, Cooper RR, Recker R (1995) Bone biology. Part II: Formation, modelling, remodelling and regulation of cell function. J Bone Joint Surg 77-A: 1276

16. Urist MR, DeLange RJ, Finerman GAM (1983) Bone cell differentiation and growth factors. Sience [sic!] 220: 680

12. Schaefer DJ, Munder B, Kuner EH, Stark GB (1998) Primary human osteoblast cultures on different biomaterials-Tissue Engineering for bone reconstruction. In: Stark GB, Horch R, Tanczos E (Hrsg) Biological Matrices and Tissue reconstruction. Springer, Berlin Heidelberg New York, S 263.

Anmerkungen

Trotz wörtlicher Übereinstimmungen kein Hinweis auf die Quelle oder eine mögliche Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan)

[2.] Analyse:Aww/Fragment 039 16 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-11-25 11:31:49 Hindemith
Aww, Fragment, SMWFragment, Schaefer und Kneser et al 2001, Schutzlevel, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 39, Zeilen: 16-21
Quelle: Schaefer und Kneser et al 2001
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: 0
Die verwendeten biogenen oder synthetischen Biomaterialien haben in Abhängigkeit des zu ersetzenden Gewebes verschiedene chemische, biologische, physikalische und strukturelle Anforderungen zu erfüllen. Es ist wünschenswert, dass biogene Materialien in ihrer chemischen Zusammensetzung partiell dem Zielgewebe (Kollagen, Kalziumphosphate, Hyaluronsäure, Fibrin) entsprechen. Sie sollten resorbierbar und müssen biokompatibel sein. Biomaterialien

Die verwendeten biogenen oder synthetischen Biomaterialien haben in Abhängigkeit des zu ersetzenden Gewebes verschiedene chemische, biologische, physikalische und strukturelle Anforderungen zu erfüllen. [...]

Die biogenen Materialien entsprechen in ihrer chemische Zusammensetzung zum Teil dem Grundgewebe (Kollagen, Kalziumphosphate, Hyaluronsäure, Fibrin), sind meist bioabbaubar und biokompatibel.

Anmerkungen

Trotz vielfacher wörtlicher Übereinstimmung kein Hinweis auf eine mögliche Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan)

[3.] Analyse:Aww/Fragment 040 13 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-11-25 11:32:07 Hindemith
Aww, Fragment, SMWFragment, Schaefer und Kneser et al 2001, Schutzlevel, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 40, Zeilen: 13-26
Quelle: Schaefer und Kneser et al 2001
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: 0
Ihre Ultrastruktur sollte eine gute Adhäsion der Zelle auf ihrer Oberfläche bzw. Suspension der Zellen in Gelen erlauben (249), da durch die Interaktion der Zellen mit dem Biomaterial Differenzierungsschritte eingeleitet werden.

Synthetische Materialien wie z.B. Polyglycol-Lactat (PGLA), stehen in ausreichender Menge zur Verfügung und bergen nicht das Risiko einer Infektübertragung, initiieren jedoch häufig Entzündungsreaktionen während des Degradationsprozesses u.a. durch lokale ph-Wert-Verschiebungen. In vitro-Testverfahren mit organotypischen Zellkulturen sind deshalb als Screening-Verfahren notwendig, um die zur Auswahl stehenden Materialien hinsichtlich ihrer Biokompatibilität, Degradation, Zelladhäsion und ihrer biomechanischen Eigenschaften zu prüfen. An eine optimale Trägermatrix sollte die Anforderung gestellt werden, dass eine in vivo-Degradierung mit einem Ersatz durch das von den Zellen synthetisierte organotypische Gewebe einhergeht (69,249).


69. Coutts RD, Healey RM, Ostrander R, Sah RL, Goomer R, Amiel D (2001) Matrices for cartilage repair. Clin Orthop 391S : S271-S279

142. Jaeger M, Wild A, Fuss M, Werner A, Krauspe R (2002) Vorteile von Biomatrices bei der Chondrogenese von pluripotenten mesenchymalen Stammzellen. Z Orthop 140: 681-689

249. Schaefer DJ, Klemt C, Zhang XH, Stark GB (2000) Tissue Engineering mit mesenchymalen Stammzellen zur Knorpel- und Knochenneubildung. Chirurg 71: 1001-1008

Ihre Ultrastruktur erlaubt in der Regel eine gute Adhäsion der Zellen auf ihrer Oberfläche, beziehungsweise Suspension der Zellen in Gelen. Durch eine mechano-chemische Signaltransduktion bei der Interaktion der Zellen mit dem Material werden Differenzierungsschritte am Interface (Zellmembran-Materialoberfläche) eingeleitet.

Synthetische Materialien, wie Polymilchsäurezucker (PGLA), können in ausreichender Menge zur Verfügung stehen und bergen nicht das Risiko einer Infektübertragung. Sie initiieren jedoch häufig Entzündungsreaktionen während des Degradationsprozesses. In vitro Testverfahren mit organotypischen Zellkulturen sind als Screeningverfahren notwendig, die zur Auswahl stehenden Materialien hinsichtlich ihrer Biokompatibilität, Degradation, Zelladhäsion und biomechanischen Eigenschaften zu prüfen [Schaefer et al., 1998]. Im Idealfall geht die in vivo Degradierung der Matrix mit einem Ersatz durch das von den Zellen synthetisierte organotypische Gewebe einher.


12. Schaefer DJ, Munder B, Kuner EH, Stark GB (1998) Primary human osteoblast cultures on different biomaterials-Tissue Engineering for bone reconstruction. In: Stark GB, Horch R, Tanczos E (Hrsg) Biological Matrices and Tissue reconstruction. Springer, Berlin Heidelberg New York, S 263.

Anmerkungen

Trotz vielfacher wörtlicher Übereinstimmung kein Hinweis auf eine mögliche Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan)

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