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Quelle:Bah/Gibelius 1924

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Hermann Gibelius
Titel    Studien zur Entwicklungsgeschichte der Häfen am Niederrhein
Jahr    1924
Anmerkung    Zugl.: Köln, Univ., Diss., 1924

Literaturverz.   

ja
Fußnoten    ja
Fragmente    3


Fragmente der Quelle:
[1.] Analyse:Bah/Fragment 039 22 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-03-31 14:37:50 Stratumlucidum
Bah, BauernOpfer, Fragment, Gibelius 1924, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Stratumlucidum
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 39, Zeilen: 22-25
Quelle: Gibelius 1924
Seite(n): 56, 57, Zeilen: 56:29-32; 57:6-8
Der vom Staat Preußen betriebene, aber schlecht instandgehaltene Sicherheitshafen bezog naturgemäß seine Bedeutung aus dem Zwang zum Aufenthalt. Der Sicherheitshafen war 1765 von Preußen übernommen worden, da die Stadt Emmerich nicht in der Lage gewesen [war, ihn schlammfrei zu halten.] [Seite 57]

Der Sicherheitshafen befand sich von vorneherein im Besitz des Staates.2 Jedoch auch Preussen [sic] sorgte schlecht für die Erhaltung des Hafens.

[Seite 56]

Damit im Zusammenhang stand auch,dass [sic] der Sicherheitshafen überlokale Bedeutung besass,weil [sic] er bei dem Zwang zum Halten und bei den schlechten Strom-und [sic] Hafenverhältnissen der damaligen Zeit oft genug aufgesucht werden musste [sic].2

Anmerkungen

Fortsetzung auf der nächsten Seite

Sichter
(Stratumlucidum)

[2.] Analyse:Bah/Fragment 040 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-03-31 14:32:38 Stratumlucidum
Bah, BauernOpfer, Fragment, Gibelius 1924, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Stratumlucidum
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 40, Zeilen: 1-3
Quelle: Gibelius 1924
Seite(n): 57, Zeilen: 6-7, 11, 103-106
[Der Sicherheitshafen war 1765 von Preußen übernommen worden, da die Stadt Emmerich nicht in der Lage gewesen] war, ihn schlammfrei zu halten. Die eigentlich zweckgebundenen Gelder hatte sie aufgrund finanzieller Notlage anderweitig benutzt.1

[1 Schulte, Rob.: Die Stadt Wesel. Eine wirtschaftsgeographische Betrachtung. Quakenbrück 1932]

Der Sicherheitshafen befand sich von vorneherein im Besitz des Staates.2 [...] Ausserdem [sic] war der Hafen [unklares Wort] immer verschlammt[,da die Hafenmündung senkrecht zum Strome lag und dadurch eine Versandung herbeiführte].

2 Ehemals hatte der Hafen der Stadt gehört. Da aber die Stadt die einkommenden Hafengelder nicht bestimmungsgemäss [sic] für die Erhaltung des Hafens verwandt hatte, war der Hafen vom Staat übernommen worden.

Anmerkungen

Fortsetzung von der Vorseite

Unmittelbar vor Beginn der Passage zitiert die Verfasserin Gibelius mit S. 56 wörtlich. Die darauf folgenden Ausführungen bezieht sie (bis auf die Jahreszahl) aber offenbar ebenfalls von diesem und nicht von Schulte, den sie zwar anführt, bei dem diese jedoch nicht zu finden sind. Seltsam scheint zudem, dass sie bei Letzterem auch keine Seitenzahl nennt.

Sichter
(Stratumlucidum)

[3.] Analyse:Bah/Fragment 040 08 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-03-02 22:57:21 Stratumlucidum
Bah, BauernOpfer, Fragment, Gibelius 1924, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Stratumlucidum
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 40, Zeilen: 8-16
Quelle: Gibelius 1924
Seite(n): 81, 82, Zeilen: 81:26-31; 82:4-7, 9-11, 16-19
Noch [sic] von der allgemeinen industriellen Entwicklung zwischen 1850 und 1880 konnte der Emmericher Hafen kaum profitieren. Zwar wurde in den 80er Jahren mit einem Kostenaufwand von fast 350.000 M ein neuer Sicherheitshafen angelegt, - der alte war nur unter großen Gefahren noch anzulaufen gewesen, und auf Drängen verschiedener Handelskammern hatte sich der Staat dazu entschliessen [sic] müssen - aufgrund seiner ausschließlichen Funktion als Sicherheitshafen hatte er aber keinen Eisenbahnanschluß, keine Werftmauer und keine Krananlagen. [Seite 81]

Ueberhaupt [sic] ist für die Entwicklung der beiden Städte Emmerich und Wesel charakteristisch,dass [sic] sie wegen ihrer grossen [sic] Entfernung vom Industriezentrum und wegen ihres vorwiegend landwirtschaftlichen Hinterlandes nur im geringen Umfange von der industriellen Entwicklung nach 1850 profitieren konnten.

[Seite 82]

Ein Ereignis für Emmerich bildete es,als [sic] der Staat in den 80er Jahren einen neuen Sicherheitshafen baute. Der Hafen war zu dieser Zeit fast ständig verschlammt,und [sic] grosse [sic] Schiffe konnten nur unter Gefahren in den Hafen einlaufen. [...] Auf die ständigen Reklamationen der verschiedenen Handelskammern hin,raffte [sic] sich der Staat endlich zu einem Neubau auf. [...] Die Kosten dieses Baues betrugen 346716,- Mk.Der [sic] neue Hafen war als reiner Sicherheitshafen gedacht. Er besass [sic] daher keinen Eisenbahnanschluss [sic], keine Werftmauer und keine Krananlagen.

Anmerkungen

Die Verf. zitiert unmittelbar zuvor die Quelle mit S. 56 wörtlich. Sie macht jedoch nicht kenntlich, dass sie die vorliegenden Ausführungen ebenfalls sinngemäß von S. 81 f. aus dieser übernimmt.

Sichter
(Stratumlucidum)

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