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Quelle:Bah/Hütten 1923

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Leo Hütten
Titel    Studien zur Wirtschaftsgeschichte der Stadt Emmerich im 19. Jahrhundert (1770-1914)
Ort    Emmerich
Verlag    Franz Massing
Jahr    1923
Anmerkung    Zugl.: Köln, Univ., Diss., 1922

Literaturverz.   

ja
Fußnoten    ja
Fragmente    3


Fragmente der Quelle:
[1.] Analyse:Bah/Fragment 102 06 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-07-20 11:45:02 Stratumlucidum
Bah, Fragment, Hütten 1923, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Hotznplotz
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 102, Zeilen: 6-11
Quelle: Hütten 1923
Seite(n): 69, 70, Zeilen: 69:8-10, 37-43; 70:1-7
Die Sarg'sche Prima Wiener Sparbutterfabrik - eine Zweigniederlassung einer österreichischen Firma - ging 1910 an die Oelwerke [sic] de Bruyn in Hamburg. Kurz vor dem 1. Weltkrieg wurden in dem Werk täglich 300 - 400 Z Margarine hergestellt und in einer eigenen Raffinerie 2 - 2,5 t Rohstoffe für die Speisefettindustrie. [Seite 69]

Von diesen zwei Fabriken war die Sarg'sche Prima Wiener Sparbutterfabrik nur eine Zweigniederlassung, welche ihren Hauptsitz bei Wien hatte [...].

[...]

Die Sarg'sche Prima Wiener Sparbutterfabrik konnte im Gegensatz zu Dr. Max Boemer & Co. ihren Absatz im Laufe der Jahre nicht erweitern. Diese Firma verkaufte 1910 ihre Niederlassung in Emmerich an die Oelwerke [sic] De Bruyn G. m. b. H. in Hamburg [...]. Kurz vor dem Kriege stellte dieselbe 300—400 Ztr. Margarine

[Seite 70]

pro Tag her. Mit der Margarinefabrik war noch eine Oelraffinerie [sic] verbunden, in der durch Pressen oder Extraktion von Kopra und Oelsaaten [sic] Rohstoffe (Kokosöl, Palmkernöl) für die Speisefettindustrie gewonnen wurden [...]. Kurz vor dem Weltkriege stellte die Firma pro Tag 20—25 000 Kg. Rohstoffe für die Speisefettindustrie her.

Anmerkungen

Am Ende der Vorseite verweist die Verfasserin zwar auf S. 68 ff. bei Hütten, jedoch für meist kurzlebige Kunstbutterfabriken, die 1880 existiert haben. Somit deckt dieser Verweis die sinngemäß von S. 69 f. übernommenen Ausführungen, die sich auf einen deutlich späteren Zeitraum beziehen, nicht ab. Die Rohstoffmenge für die Speisefettindustrie gibt sie durch falsche Umrechnung um den Faktor 10 zu niedrig an.

Sichter
(Hotznplotz)

[2.] Analyse:Bah/Fragment 104 23 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-07-20 13:07:04 Stratumlucidum
Bah, Fragment, Hütten 1923, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Hotznplotz
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 104, Zeilen: 23-26
Quelle: Hütten 1923
Seite(n): 72, Zeilen: 11-16
Die Firma hatte das Betriebsgelände der ehemaligen Guanowerke übernommen und verfügte von Anfang an über einen eigenen Gleisanschluß. Das Werk war unmittelbar am Rhein gelegen [...]. Hierfür kam besonders Emmerich in Frage, zumal gerade zu dieser Zeit die Guanowerke, welche direkt am Rhein lagen, und [sic] Bahnanschluß hatten, nach Krefeld übersiedelten und ihre Anlagen deshalb zum Verkauf ausboten [sic]. Die Oelwerke Germania erweiterten nach ihrer Niederlassung in Emmerich die vorhandenen Anlagen der Guanowerke [...].
Anmerkungen

Die Verfasserin gibt keine Quelle für ihre Aussagen an.

Sichter
(Hotznplotz)

[3.] Analyse:Bah/Fragment 105 03 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-01-08 23:04:58 Hotznplotz
Bah, Fragment, Hütten 1923, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 105, Zeilen: 3-4
Quelle: Hütten 1923
Seite(n): 71, 72, Zeilen: 71:37-39; 72:4-6
Außer den Hartfetten stellte die Germania auch den zur Produktion erforderlichen Wasserstoff und das Nickelpulver her. [Seite 71]

Außer den Hartfetten stellt die Firma auch den zur Fabrikation erforderlichen Wasserstoff in einer eigenen Anlage her.

[Seite 72]

Bei der Herstellung der gehärteten Oele wird auch Nickelpulver verwendet. Dieses wird ebenfalls von der Fabrik in einem besonderen Gebäude auf chemischem Wege hergestellt.

Anmerkungen

Die Verfasserin gibt keine Quelle für ihre Aussage an.

Sichter
(Hotznplotz)

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