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Quelle:Bds/Jacob 1999b

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Klaus Jacob
Titel    Innovationsorientierte Chemikalienpolitik. Politische, soziale und ökonomische Faktoren des verminderten Gebrauchs gefährlicher Stoffe
Ort    München
Verlag    Utz, Wiss.
Jahr    1999
Seiten    301
Reihe    Umweltpolitik
Anmerkung    Zugl.: Berlin, Techn. Univ., Diss., 1998
ISBN    3896754793

Literaturverz.   

nein
Fragmente    12


Fragmente der Quelle:
[1.] Bds/Fragment 028 20 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 09:54:35 Kybot
Bds, Fragment, Gesichtet, Jacob 1999b, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Schuju
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 028, Zeilen: 19-27
Quelle: Jacob 1999b
Seite(n): 053, Zeilen: 19-27
Als Umwelthandeln von Unternehmen werden alle Aktivitäten aufgefasst, die darauf abzielen, das ökologische Profil veränderter Produkte bezogen auf deren gesamten Lebenszyklus zu verbessern – also geringere Eingriffe in die

Natur bei der Gewinnung von Rohstoffen oder anderen Vorprodukten, leichtere Abbaubarkeit der Endprodukte etc. Das Umwelthandeln von Unternehmen kann aber auch darauf abzielen, bei den Herstellungsprozessen für unveränderte Produkte die materiellen bzw. energetischen Inputs oder die Emissionsmengen pro Produkteinheit zu vermeiden oder deren Gefährlichkeit zu kontrollieren (Jacob 1999: 53).

Als Umwelthandeln von Unternehmen können alle Aktivitäten aufgefaßt werden, die

a) darauf abzielen, bei den Herstellungsprozessen für unveränderte Produkte die materiellen bzw. energetischen Inputs oder die Emissionsmengen pro Produkteinheit zu verringern oder deren Gefährlichkeit zu kontrollieren, oder

b) das ökologische Profil veränderter Produkte bezogen auf deren gesamten Lebenslauf zu verbessern - also geringere Natureingriffe bei der Gewinnung von Rohstoffen oder anderen Vorprodukten, leichtere Abbaubarkeit der Endprodukte, etc.

Anmerkungen

Die vom Verfasser angegebene Quelle Jacob 1999 ist falsch. Darüber hinaus ist die größtenteils wörtliche Übernahme dieser Definition – wobei nur die Absätze a) und b) vertauscht werden – nicht kenntlich gemacht.

Sichter
Schuju

[2.] Bds/Fragment 030 29 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 09:54:43 Kybot
Bds, Fragment, Gesichtet, Jacob 1999b, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 030, Zeilen: 21-35
Quelle: Jacob 1999b
Seite(n): 054, Zeilen: 12-29
Die Unternehmen handeln proaktiv, die umweltentlastende Produkt- oder Prozessinnovationen einführen, welche nicht Stand der Produktionstechnik oder Bestandteil der Produktpalette vergleichbarer Unternehmen sind. Dabei ist das Motiv des Umweltschutzes oder die Vermarktung des unternehmerischen Verhaltens nicht ein notwendiger Bestandteil proaktiven Verhaltens, stattdessen stehen die Entlastungseffekte für die Umwelt im Vordergrund (Jacob 1999: 54). Proaktive Unternehmen zeichnen sich aber auch dadurch aus, dass sie zur Umweltentlastung beitragen, obwohl ein solches Handeln (noch) nicht gesetzlich vorgeschrieben ist. Hierbei werden der Stand der Produktionstechnik und die Produkte in vergleichbaren Unternehmen als Maßstab herangezogen, um die Innovations- und Rationalisierungstätigkeit zu berücksichtigen (Fülgraff/Reiche 1990: 104). Die Rahmen hierfür werden aber auch durch Gesetze oder Verordnungen bestimmt: Wenn etwa die Entsorgung von Abfällen nichts kosten würde, gäbe es keine Anreize, einen Produktionsprozess auf abfallarme Verfahren umzustellen. Unternehmen handeln proaktiv, die umweltentlastende Produkt- oder Prozeßinnovationen einführen, welche nicht Stand der Produktionstechnik [...] oder Bestandteil der Produktpalette vergleichbarer Unternehmen sind. [...] Das Motiv des Umweltschutzes oder die Vermarktung des unternehmerischen Verhaltens ist nicht notwendig Bestandteil proaktiven Verhaltens, statt dessen stehen die Umweltentlastungseffekte im Vordergrund.

Diese Definition ist etwas weiter gefaßt als Füllgraff/Reiche (1990: S. 104) oder Führ (1994: S. 446), die v.a. auf den Vergleichsmaßstab des gesetzlich vorgeschriebenen Verhaltens abheben. Demnach wären proaktive Unternehmen solche, die zur Umweltentlastung beitragen, auch wenn dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist. Hier wird statt dessen der Stand der Produktionstechnik und die Produkte in vergleichbaren Unternehmen als Maßstab herangezogen, um die 'normale' Innovations- und Rationalisierungstätigkeit zu berücksichtigen. Die Rahmenbedingungen dafür werden dabei freilich auch durch Rechtsnormen bestimmt: Wenn etwa die Entsorgung von Abfällen nichts kosten würde, gäbe es keine Anreize, einen Produktionsprozeß auf abfallärmere Verfahren umzustellen.

Anmerkungen

Die vom Verfasser angegebene Quelle Jacob 1999 hat keine Seite 54. Weiterhin findet sich der dann folgende Sachverhalt in dem Aufsatz von Fülgraff/Reiche an keiner Stelle. Jacob 1999b nennt diesen hier lediglich zum Vergleich. Der Verfasser schreibt also den Autoren eine Aussage zu, die diese überhaupt nicht tätigen und übernimmt Text (vgl. [http://books.google.de/books?id=4Er8CuuxlAoC&pg=PA54&dq=%22innovations+und+rationalisierungst%C3%A4tigkeit%22&hl=de&ei=HI41TonZEcrcsga4xdS5Ag&sa=X&oi=book_result&ct=result&resnum=2&ved=0CDEQ6AEwAQ#v=onepage&q=%22innovations%20und%20rationalisierungst%C3%A4tigkeit%22&f=true

Sichter
Dr. Simplicius

[3.] Bds/Fragment 038 05 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 09:55:27 Kybot
Bds, Fragment, Gesichtet, Jacob 1999b, KeinPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 038, Zeilen: 03-09
Quelle: Jacob 1999b
Seite(n): 075, Zeilen: 09-13
Aus dem Teilsystem der Politik sind aber auch die Arbeitnehmer zu beachten, die im Produktionsprozess z.B. durch chemische Stoffe hohen Belastungen ausgesetzt sind. Daher haben Gewerkschaften als Arbeitnehmervertreter Ansprüche an die Unternehmen im Bereich des Arbeitsschutzes. Gewerkschaften sind unter anderen auch in den jeweiligen Ausschüssen für Gefahrenstoffe vertreten und nehmen eine maßgebliche Funktion bei der Festlegung von Grenzwerten

ein (Jacob 1999: 75).

Arbeitnehmer sind im Produktionsprozeß vergleichsweise hohen Belastungen durch chemische Stoffe ausgesetzt. Gewerkschaften sind insofern auch wichtige Ansprechpartner für Regulatoren im Bereich des Arbeitsschutzes. Gewerkschaften sind u.a. auch im AGS vertreten, der eine maßgebliche Funktion bei der Festlegung von Grenzwerten

einnimmt.

Anmerkungen

Die angegebene Quelle Jacob 1999 ist falsch. Zurückgestuft auf "Kein Plagiat", s. meine Anmerkungen auf der Diskussionsseite zu diesem Fragment. [Dr. Simplicius]

Sichter
Dr. Simplicius

[4.] Bds/Fragment 040 40 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-06 16:07:00 Kybot
Bds, Fragment, Gesichtet, Jacob 1999b, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Schuju
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 040, Zeilen: 39-40
Quelle: Jacob 1999b
Seite(n): 072, Zeilen: 21-22
Den Umweltschutzorganisationen kann als vermutlich wichtigste Ressource "Vertrauen" in der öffentlichen Meinung zugeordnet wer-[den.] Allgemein kann Umweltverbänden als vermutlich wichtigste Ressource "Vertrauen" in der öffentlichen Meinung zugeordnet werden.
Anmerkungen

Am Ende des Absatzes auf der nächsten Seite wird Jacob 1999: 72 als Quelle genannt, was jedoch a) der falsche Titel von Jacob ist und b) auch, wenn man dem Verfasser hier einen Irrtum zugute halten wollte, zu spät wäre. Übernahme wird auf der folgenden Seite fortgesetzt.

Sichter
Schuju

[5.] Bds/Fragment 041 03 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 09:55:43 Kybot
Bds, Fragment, Gesichtet, Jacob 1999b, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Schuju
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 041, Zeilen: 01-05
Quelle: Jacob 1999b
Seite(n): 072, Zeilen: 22-27
[Den Umweltschutzorganisationen kann als vermutlich wichtigste Ressource "Vertrauen" in der öffentlichen Meinung zugeordnet wer-]den. Sie sind durch dieses Image in der Lage, ökologische Themen auf die Agenda zu setzen. Offenbar ist für die öffentliche Wahrnehmung bezüglich dessen, was als ökologisch problematisch empfunden wird, weniger das kognitive Wissen entscheidend, sondern eher das Vertrauen in die Institutionen, die solche Probleme öffentlich thematisieren (Jacob 1999: 72). [Allgemein kann Umweltverbänden als vermutlich wichtigste Ressource "Vertrauen" in der öffentlichen Meinung zugeordnet wer]den. Sie sind durch dieses Image ebenfalls in der Lage, umweltpolitische Probleme auf die Tagesordnung zu setzen. Offenbar ist für die öffentliche Wahrnehmung dessen, was als Umweltproblem empfunden wird, weniger das kognitive Wissen darüber entscheidend, sondern eher das Vertrauen in die Institutionen, die solche Probleme öffentlich thematisieren (Haan l995: 206).
Anmerkungen

Fortsetzung der Übernahme von der vorigen Seite. Die vom Verfasser genannte Quelle Jacob 1999 ist falsch. Die Referenz von Jacob 1999b für den letzten Satz, Haan 1995, wird unterschlagen.

Sichter
Schuju

[6.] Bds/Fragment 042 03 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 09:55:47 Kybot
Bds, Fragment, Gesichtet, Jacob 1999b, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Schuju
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 042, Zeilen: 02-07
Quelle: Jacob 1999b
Seite(n): 76; 77, Zeilen: 36-39; 06-07
Die Erwartungen an (natur-)wissenschaftliche Erkenntnisse zur Legitimation von Regulationen sind außerordentlich hoch. Gerade bei Auseinandersetzungen um die ökologischen Belastungen durch chemische Stoffe ist die Wissenschaft ein bedeutender Akteur. Dabei ist jedoch zwischen Industrieforschung, staatlichen Forschungseinrichtungen und Öko-Instituten zu unterscheiden. [...](Jacob 1999: 76-77). [S. 76, 36-39]

Die Erwartungen an (natur-)wissenschaftliche Erkenntnisse zur Legitimation von Regulationen sind aber außerordentlich hoch. Wissenschaft wird damit [...] zum bedeutenden Akteur in der Auseinandersetzung um chemische Stoffe.

[S. 77, 6-7]

So gibt es "Industrieforschung", "staatliche Forschungseinrichtungen" und "Öko-Institute".

Anmerkungen

Selbst wenn man dem Verfasser hier eine Verwechslung zweier Publikationen Jacobs zugestehen will, so ist die im nächsten Satz folgende Quellenangabe Jacobs 1999: 76-77 keine hinreichende Kenntlichmachung für die sinngemäße Übernahme dieser drei Sätze.

Sichter
Schuju

[7.] Bds/Fragment 137 09 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 10:00:43 Kybot
Bds, Fragment, Gesichtet, Jacob 1999b, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Dr. Simplicius
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 137, Zeilen: 04-13
Quelle: Jacob 1999b
Seite(n): 067, Zeilen: 08-20
Die AgPU ist zwar formal nicht in der Lage, für ihre Mitglieder bindende

Beschlüsse zu fassen, dennoch wird sie von allen Beteiligten der Branche als überaus einflussreich eingeschätzt. Bei der Bestimmung der Unternehmenspolitik wird die AgPU von Unternehmensvertretern regelmäßig als wichtiger Gesprächspartner genannt. Im Zentrum der Arbeit der AgPU stehen ihre festgelegten Grundsätze, nach denen die PVC-Branche eine sichere Herstellungsweise für sichere Produkte anzuwenden sucht, Umweltschutz aus eigener Verantwortung, auch ohne staatliche Auflagen, betreibt und der Dialog mit der Öffentlichkeit als wichtiges Instrument angesehen wird, um Umweltschutz und Produktsicherheit zu vermitteln und zu verbessern.

Der Verband der Chemischen Industrie ist formal nicht in der Lage, für seine Mitglieder bindende Beschlüsse zu fassen. Dennoch wird der Verband von allen Beteiligten als überaus einflußreich eingeschätzt. Bei der Bestimmung der Unternehmenspolitik wird der VCI von Unternehmensvertretern regelmäßig als wichtiger Gesprächspartner genannt. [...] In deren Zentrum stehen drei Grundsätze, nach denen (1) die chemische Industrie eine sichere Produktionsweise für sichere Produkte anzuwenden sucht, (2) Umweltschutz aus eigener Verantwortung, auch ohne staatliche Auflagen Maßnahmen betrieben wird und (3) der Dialog mit der Öffentlichkeit als ein wichtiges Instrument gesehen wird, um Umweltschutz und Produktsicherheit zu vermitteln und zu verbessern.
Anmerkungen

Keine Quellenangabe. Der Verfasser überträgt einfach eine Beschreibung des Verbandes der Chemischen Industrie von Jacob auf die Arbeitsgemeinschaft PVC und Umwelt, wobei er nur den Namen und die Branchenbezeichnung austauscht.

Sichter
Dr. Simplicius

[8.] Bds/Fragment 142 23 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-06 16:12:12 Kybot
Bds, Fragment, Gesichtet, Jacob 1999b, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verdächtig

Typus
Verdächtig
Bearbeiter
Hotznplotz, Schuju
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 142, Zeilen: 22-25
Quelle: Jacob 1999b
Seite(n): 068, Zeilen: 10-13
Dass der Gesetzgeber auf diesem Feld nicht immer zügig aktiv werden kann, liegt aber auch an den vielen unerklärten Fragen bei der Bewertung der Umweltverträglich von Stoffen (Mittelstaedt 1994: 13). Daß der Gesetzgeber auf diesem Feld noch nicht in der gewohnt umfassenden Weise aktiv ist, liege an den vielen ungeklärten Fragen bei der Bewertung der Umweltverträglichkeit von Produkten (Mittelstaedt 1994: S. 13).
Anmerkungen

Mittelstaedt wird nur dieses einzige Mal vom Verfasser angeführt. Starke Übereinstimmung. Lauter "unerklärte" Fragen. Vermutlich plagiiert.

Sichter
Schuju

[9.] Bds/Fragment 154 03 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 10:01:14 Kybot
Bds, Fragment, Gesichtet, Jacob 1999b, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Schuju
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 154, Zeilen: 03-09
Quelle: Jacob 1999b
Seite(n): 073, Zeilen: 31-40
Verhandlungen und der Dialog mit den betroffenen Unternehmen werden innerhalb der Umweltschutzorganisationen vereinzelt durchaus kritisch betrachtet. Dies äußert sich in unterschiedlichen Auffassungen über das vermutete ökologische Modernisierungspotential in der chemischen Industrie, vor allem aber in der Befürchtung, durch Kooperation sowohl Handlungsspielräume als auch Mitgliederloyalität zu verlieren. Fundamentalistische Positionen müssten dann aufgegeben werden (Claus 1992: 67). Neuerdings scheinen projektbezogene Kooperationen zwischen Umweltverbänden [...] und Chemieunternehmen wieder zuzunehmen. [...] Diese Kooperationen sind innerhalb der Umweltbewegung umstritten. Dies äußert sich in unterschiedlichen Auffassungen über das vermutete "Reformpotential" in der chemischen Industrie (z.B. Geiler 1990), oder aber auch in der Befürchtung, durch Kooperationen Handlungsspielraum und Mitgliederloyalität zu verlieren. Fundamentalistische Positionen müßten dann aufgegeben werden (Claus 1992: 67).
Anmerkungen

Jacob wird nicht als Quelle genannt. Dass hier nicht aus Claus selbst referiert wird, wird daraus ersichtlich, dass Jacob für den ersten Teil des letzten Satzes Geiler als Referenz nennt, dieser aber bis auf eine begriffliche Modifikation wörtlich mit dem Text des Verfassers übereinstimmt.

Sichter
Schuju

[10.] Bds/Fragment 156 28 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-06 16:12:44 Kybot
Bds, Fragment, Gesichtet, Jacob 1999b, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Schuju
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 156, Zeilen: 27-29
Quelle: Jacob 1999b
Seite(n): 055, Zeilen: 08-12
Bei diesen betriebsbezogenen ökologischen Innovationen dominiert das Motiv der Kosteneinsparung in Form von Herstellungskosten, insbesondere der Material- und Energiekosten. Unter den befragten Unternehmen dominierte aber das Motiv der Kosteneinsparung bei weitem. Senkung der Herstellungskosten, insbesondere der Material- und Energiekosten stehen als Motiv für umweltorientiertes unternehmerisches Handeln im Vordergrund.
Anmerkungen

keine Quellenangabe, Ergebnisse aus Jacob 1999b übernommen

Sichter
Schuju

[11.] Bds/Fragment 174 10 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 10:01:53 Kybot
Bds, Fragment, Gesichtet, Jacob 1999b, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verdächtig

Typus
Verdächtig
Bearbeiter
Hotznplotz, Schuju
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 174, Zeilen: 10-14
Quelle: Jacob 1999b
Seite(n): 064, Zeilen: 07-11
Auch Hildebrandt (1995: 140) erklärt proaktives Verhalten nach einer Skandalisierung als Versuch, die Handlungsspielräume zurückzugewinnen. Die Betriebsgrenzen, die etwa durch Berichterstattungen von außen durchbrochen

wurden, sollen wieder gestärkt werden, der Akzent der Fremdregulierung zu Zeiten der Skandalisierung sollte zur Selbstregulierung verschoben werden.

Erklärbar wird proaktives Verhalten nach einer Skandalisierung als Versuch, wieder Handlungsspielräume zurückzugewinnen. Die Betriebsgrenze, die etwa durch Berichterstattung durchbrochen wurde, soll wieder gestärkt werden, der Akzent von der Fremdregulierung zu Zeiten der Skandalisierung auf Selbstregulierung verschoben werden (Hildebrandt 1995c: 140).
Anmerkungen

Hildebrandt wird in der vorliegenden Dissertation nur an dieser Stelle angeführt. Starke wörtliche Übereinstimmung mit Jacob. Höchstwahrscheinlich plagiiert.

Sichter
Schuju


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