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Quelle:Bf/BMBF 2002

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Titel    Bekanntmachung von Richtlinien über die Förderung von Forschungsschwerpunkten auf dem Gebiet "Internetökonomie"
Herausgeber    BMBF
Datum    27. 06 2002
Anmerkung    Datum laut Website: 27.06.2002 - 02.11.2002. Hier nachzulesen: "im Bundesanzeiger veröffentlicht am 27.06.2002"
URL    http://web.archive.org/web/20040407230019/http://www.bmbf.de/foerderungen/677_4585.php
http://web.archive.org/web/20020806121829/http://www.bmbf.de/677_4585.html

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    ja
Fragmente    2


Fragmente der Quelle:
[1.] Bf/Fragment 019 07 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-06-01 10:31:08 Graf Isolan
BMBF 2002, Bf, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Plagin Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 19, Zeilen: 07-18
Quelle: BMBF 2002
Seite(n): 1 (Internetdokument), Zeilen: -
Mit der Internetökonomie verändern sich nicht nur die bisherigen Vertriebs- und Handelsstrukturen. Vielmehr entstehen auch neue ökonomische Marktstrukturen, die sich wesentlich von denjenigen unterscheiden können, in deren Mittelpunkt die Herstellung und Verteilung materieller Güter steht. Andere Kosten- und Wertschöpfungsstrukturen, neue Erlöstypen und Preismodelle sowie veränderte Wettbewerbs-, Vermarktungs- und Kommunikationsstrategien können entstehen. Ein vertieftes, d.h. wissenschaftlich fundiertes, Verständnis dieser neuen Gesetzmäßigkeiten und Wirkungsmechanismen ist unabdingbare Voraussetzung für die erfolgreiche Gestaltung internetbasierter Prozesse und Dienstleistungen in Wirtschaft und Gesellschaft. Dabei ist der Dialog und die Abstimmung zwischen ökonomischen, prozessorientierten und informations- bzw. nachrichtentechnischen Aspekten und Ansätzen von besonderer Bedeutung. Mit der Internetökonomie verändern sich nicht nur die bisherigen Vertriebs- und Handelsstrukturen. Vielmehr entstehen auch neue ökonomische Marktstrukturen, die sich wesentlich von denjenigen unterscheiden können, in deren Mittelpunkt die Herstellung und Verteilung materieller Güter steht. Andere Kosten- und Wertschöpfungsstrukturen, neue Erlöstypen und Preismodelle sowie veränderte Wettbewerbs- , Vermarktungs- und Kommunikationsstrategien können entstehen. Ein vertieftes, d.h. wissenschaftlich fundiertes Verständnis dieser neuen Gesetzmäßigkeiten und Wirkungsmechanismen ist unabdingbare Voraussetzung für die erfolgreiche Gestaltung internetbasierter Prozesse und Dienstleistungen in Wirtschaft und Gesellschaft. Dabei ist der Dialog und die Abstimmung zwischen ökonomischen, prozessorientierten und informations- bzw. nachrichtentechnischen Aspekten und Ansätzen von besonderer Bedeutung.
Anmerkungen
Sichter
(Plagin Hood), WiseWoman

[2.] Bf/Fragment 020 03 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-06-01 10:31:20 Graf Isolan
BMBF 2002, BauernOpfer, Bf, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Plagin Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 020, Zeilen: 03-22
Quelle: BMBF 2002
Seite(n): 1 (Internetdokument), Zeilen: -
Das Potenzial der Internet ökonomie, wie z.B. verringerte Transaktionskosten, erhöhte Markttransparenz, neue Finanzierungs- und Verhandlungsmodelle oder neue Wertschöpfungsstrukturen lässt sich nur dann nutzen, wenn internetbasierte Anwendungen und die damit verbundenen Dienstleistungen systematisch verstanden und beherrscht werden. [Fn 24] Dies ist in erster Linie durch die systematische, methodisch-theoretische und empirisch gesicherte Entwicklung von Verfahren, Methoden, Standards und Werkzeugen für die Gestaltung und Führung netzbasierter Prozesse bzw. prozessoptimierender und standardisierender Dienstleistungen zu erreichen. [Fn 25]

Neben der Methodik für die Gestaltung und Steuerung von Geschäftsprozessen im Internet ist es auch wichtig, frühzeitig entsprechendes Wissen und entsprechende Methoden für die Anwendungen künftiger Netze zu erarbeiten. Dabei handelt es sich um Kommunikationsnetze, die noch im Vorfeld der Markteinführung sind. Die Gestaltung der Internetökonomie muss durch geeignete politische und soziale Maßnahmen flankiert werden. [Fn 26] Es gilt, sich mit den soziokulturellen Auswirkungen der Internetökonomie wissenschaftlich auseinander zu setzen, um Fehlentwicklungen (Digital Divide/ fragmentierte Gesellschaft, Social Dislocation, E-Privacy ...) möglichst früh zu erkennen und kreative Handlungsoptionen zu entwickeln, z.B. in den Bereichen Ausbildung, Datenschutz und Sicherheit.


[Fn 24] Vgl.: Die Internet-Ökonomie. Strategien für die digitale Wirtschaft (European Communication Council Report), Zerdick, A.; Picot, A.; Schrape, K.; Artrope, A.; Goldhammer, K.; Heger, D.; Lange, U.; Vierkant, E.; Lopez-Escobar, E.; Silverstone, R.; Springer 2000.
[Fn 25] Vgl: Wirtz, B. W.: Electronic Business, Wiesbaden 2000.
[Fn 26] Beispiele sind etwa mobile Breitbandnetze, Internet2-Netze oder IPv6-Netze. Vgl.: www.bmbf.de/677_4585.html (Bekanntmachung von Richtlinien über die Förderung von Forschungsschwerpunkten auf dem Gebiet "Internetökonomie", Stand: 21.10.2002)

Das Potenzial der Internetökonomie, wie z.B. verringerte (Transaktions-)Kosten, erhöhte Markttransparenz, neue Finanzierungs- und Verhandlungsmodelle oder neue Wertschöpfungsstrukturen lässt sich nur dann nutzen, wenn internetbasierte Anwendungen und die damit verbundenen Dienstleistungen systematisch verstanden und beherrscht werden. Dies ist in erster Linie durch die systematische, methodisch-theoretische und empirisch gesicherte Entwicklung von Verfahren, Methoden, Standards und Werkzeugen für die Gestaltung und Führung netzbasierter Prozesse bzw. prozessoptimierender und standardisierender Dienstleistungen zu erreichen. [...]

Neben der Methodik für die Gestaltung und Steuerung von Prozessen im Internet ist es auch wichtig, frühzeitig entsprechendes Wissen und entsprechende Methoden für die Anwendungen künftiger Netze zu erarbeiten. Dabei handelt es sich um Kommunikationsnetze, die noch im Vorfeld der Markteinführung sind. Beispiele sind etwa mobile Breitbandnetze, Internet2-Netze oder IPv6-Netze.

[...]

Die Gestaltung der Internetökonomie muss durch geeignete politische und soziale Maßnahmen flankiert werden. Es gilt, sich mit den sozio-kulturellen Auswirkungen der Internetökonomie wissenschaftlich auseinander zu setzen, um Fehlentwicklungen (digital divide/fragmentierte Gesellschaft, social dislocation, e-privacy...) möglichst früh zu erkennen und kreative Handlungsoptionen zu entwickeln (z.B. in den Bereichen Ausbildung, Datenschutz und Sicherheit).

Anmerkungen

Ein kleiner Teil des Textes ist in die Fußnote [Fn 26] ausgelagert. Keine Anführungszeichen, Art und Umfang der Übernahme nicht ausgewiesen. Die Quellenangabe erfolgt nur unter "Vgl.". Die Übernahme wird nach der Quellenangabe weiter fortgesetzt.

Sichter
(Plagin Hood), WiseWoman

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