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Quelle:Bf/Deimann 1998

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Deimann, Thomas
Titel    Merchandising als Kommunikationsinstrument: Dargestellt am Beispiel des Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund
Verlag    Diplomarbeiten Agentur diplom.de (1. Januar 1998)
Jahr    1998
Seiten    78
Anmerkung    Kurzbeschreibung auf www.amazon.de
ISBN    978-3838609409
URL    http://www.amazon.de/Merchandising-als-Kommunikationsinstrument-Dargestellt-Fu%C3%9Fball-Bundesligisten/dp/3838609409

Literaturverz.   

ja
Fußnoten    ja
Fragmente    1


Fragmente der Quelle:
[1.] Bf/Fragment 161 09 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-06-01 10:31:30 Graf Isolan
BauernOpfer, Bf, Deimann 1998, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Plagin Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 161, Zeilen: 09-20
Quelle: Deimann 1998
Seite(n): 1 (Internetdokument), Zeilen: [1]
In den letzten Jahren hat sich in Deutschland insbesondere in der Medienwirtschaft immer mehr der Begriff "Merchandising" als Bezeichnung für eine bestimmte Art von Lizenzgeschäften durchgesetzt. [Fn 281] Merchandising hat sich als Begriff ähnlich wie Leasing, Factoring, Franchising oder Sponsoring zu einer feststehenden Bezeichnung für einen modernen Geschäfts- bzw. Vertragstyp im Marketing entwickelt. Das Merchandising hat inzwischen in Deutschland eine erhebliche Bedeutung erlangt. Sobald Persönlichkeiten der Welt des Sports die Herzen der Fans erobert haben, werden auch Produkte und Dienstleistungen aller Art mit den entsprechenden Sportlern, Titeln, Soundtracks etc. vermarktet. Die Vermarktungsmöglichkeiten scheinen dabei nahezu unbegrenzt zu sein. Anhand eines Fußballbundesligisten wird deutlich, welche Vermarktungsmöglichkeiten sich allein im Sportbereich des Fußballs durch professionelles Merchandising eröffnen.

[Fn 281] Vgl.: Deimann, T.: Merchandising als Kommunikationsinstrument, Dargestellt am Beispiel des Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund, 76 Seiten, Fachhochschule Bochum, Diplomarbeit 1998.

Problemstellung: In den letzten Jahren hat sich in Deutschland insbesondere in der Medienwirtschaft immer mehr der Begriff "Merchandising" als Bezeichnung für eine bestimmte Art von Lizenzgeschäften durchgesetzt. Bis heute ist dabei ungeklärt, was genau unter diesem Begriff zu verstehen ist. Fest steht, daß Merchandising-Geschäfte von Sendern, Filmfirmen, Sportvereinen, Musiklabeln und anderen Wirtschaftsunternehmen sowie auch von bekannten Persönlichkeiten inzwischen in Deutschland eine erhebliche Bedeutung erlangt haben. Sobald Charaktere aus Film und Fernsehen, der Musikbranche, der Welt des Sports oder der Mode bis hin zur Politik die Herzen der Konsumenten erobert haben, werden auch Produkte und Dienstleistungen aller Art mit den entsprechenden Hauptfiguren, Titeln, Soundtracks etc. vermarktet. Die Vermarktungsmöglichkeiten scheinen dabei nahezu unbegrenzt zu sein. Von der Butter mit entsprechendem Logo, dem Mousepad, Bekleidungsstücken aller Art, dem Regenschirm bis zur Zahnbürste bekommt der Konsument alles erdenkliche. Merchandising hat sich als Begriff ähnlich wie Leasing, Factoring, Franchising oder Sponsoring zu einer feststehenden Bezeichnung für einen modernen Geschäfts- bzw. Vertragstyp im Marketing entwickelt. In dieser Arbeit soll ein Überblick verschafft werden, was man unter Merchandising versteht, in welchen Bereichen es eingesetzt wird und welche Rolle es im Marketing eingenommen hat. Anhand eines Fallbeispiels soll verdeutlicht werden, welche Vermarktungsmöglichkeiten sich allein im Sportbereich bei einem Fußballbundesligisten durch professionelles Merchandising eröffnen.
Anmerkungen

Die Quelle wird zwar genannt (mit "Vgl."), aber die wörtlich übernommenen Anteile (und deren Umfang) sind nicht kenntlich gemacht.
Der Text der Quelle findet sich in der Kurzbeschreibung bei Amazon [2].

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