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Quelle:Bf/Kolibius 2001

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Mischa Kolibius
Titel    Online-Marketing für Bio-Produkte
Jahr    2001
Anmerkung    Dissertation Universität St. Gallen (Schweiz), Hochschule für Wirtschafts-, Rechts- und Sozialwissenschaften (HSG)
URL    http://www.unisg.ch/www/edis.nsf/wwwDisplayIdentifier/2583/$FILE/dis2583.pdf

Literaturverz.   

ja
Fußnoten    ja
Fragmente    7


Fragmente der Quelle:
[1.] Bf/Fragment 001 11 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-06-01 10:19:21 Graf Isolan
Bf, Fragment, Gesichtet, Kolibius 2001, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 1, Zeilen: 11-13
Quelle: Kolibius 2001
Seite(n): III, Zeilen: 5-7
Man kann nicht die Augen davor verschließen, dass die rasche Verbreitung des Internets insbesondere Handel und Vermarktung verändert und noch weiter verändern wird. Und doch kann man nicht die Augen davor verschliessen, dass die rasche Verbreitung des Internet insbesondere Handel und Vermarktung verändert und noch weiter verändern wird.
Anmerkungen

--

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1

[2.] Bf/Fragment 026 03 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-06-01 10:19:27 Graf Isolan
Bf, Fragment, Gesichtet, Kolibius 2001, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 26, Zeilen: 3-4
Quelle: Kolibius 2001
Seite(n): 55, Zeilen: 2-3
Dieses Kapitel beschäftigt sich mit dem neuen Medium Internet und der daraus resultierenden Anwendungsform, dem Electronic Business und Commerce (EBusiness und -Commerce) für Sportvereine. Dieses Kapitel beschäftigt sich mit dem neuen Medium Internet und der daraus resultierenden Anwendungsform, dem Electronic Commerce.
Anmerkungen

"peanuts" - allerdings wird Bf auch noch den Rest der Originalseite weiter unten 1:1 in seine Dissertation "einarbeiten".

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1

[3.] Bf/Fragment 040 06 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-06-01 10:18:37 Graf Isolan
Bf, Fragment, Gesichtet, Kolibius 2001, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 40, Zeilen: 6-28
Quelle: Kolibius 2001
Seite(n): 55-57, Zeilen: S.55,3-21 und S.56,1-4 und S.57,1,
Das Internet hat insbesondere für Sportvereine eine zweifache Bedeutung. Zum einen ist das Internet ein Trägermedium für Informationsleistungen (Internet als Medium). Zum anderen stellt es die Basis für einen elektronischen Marktplatz dar, auf dem Produkte und Dienstleistungen des Sportvereins angeboten und nachgefragt werden (Internet als Markt). Diese Doppelfunktion des Internets führt dazu, dass sich Sportvereine als Online-Anbieter gleichzeitig mit zwei neuen Aspekten beschäftigen müssen. Was sind die Eigenschaften des Internets als Trägermedium für Sportvereine? [FN 54] Und was sind die Formen und Eigenschaften des Internets als Sportmarkt? [FN 55]

3.1 Das Internet als Medium für Sportvereine

Die Akteure im Electronic Commerce benötigen ein Medium, welches den Austausch von Informationen oder anderer Objekte, z.B. Produkte oder Dienstleistungen, ermöglicht. Ein solches Trägermedium für Informationen und digitale Produkte stellt das Internet dar. Das Internet zeichnet sich grundsätzlich durch drei spezifische Merkmale aus, die es von herkömmlichen Medien unterscheidet. Es handelt sich hierbei um die Eigenschaften der Interaktivität, Multimedialität und Hypermedialität. Diese drei Eigenschaften haben weitreichende Konsequenzen für die Entwicklung internetbasierter Angebote und ergeben sich im wesentlichen durch eine veränderte Form der Kommunikation.

3.2.1 Interaktivität

Interaktivität ist eines der wichtigsten Merkmale des Mediums Internet. RAFAELI (1988) definiert Interaktivität als "an expression of the extent that in a given series of communication exchanges, any third (or later) transmission (or message) is [related to degree to which previous exchanges referred to even earlier transmission". [FN 56]]


[FN 54] Vgl.: Abschnitt B 3.1 dieser Arbeit: "Das Internet als Medium für Sportvereine".

[FN 55] Vgl.: Abschnitt B 4.1 dieser Arbeit:"E-Sportmärkte".

[ [FN 56] Vgl.: Rafaeli, S.: Interactivity. From New Media to Communication, in: Hawkins, R. P. et al. (Hrsg.): Advancing Communication Science: Merging Mass and Interpersonal Processes, Newbury Park 1988, S. 110-134.]

[Seite 55]

Das Internet hat insbesondere für professionelle Informationsvermittler eine zweifache Bedeutung. Zum einen ist das Internet ein Trägermedium für Informationsleistungen (Internet als Medium). Zum anderen stellt es die Basis für einen elektronischen Marktplatz dar, auf dem Produkte und Dienstleistungen angeboten und nachgefragt werden (Internet als Markt). [FN 150] Diese Doppelfunktion des Internets führt dazu, dass sich Online-Anbieter gleichzeitig mit zwei neuen Aspekten beschäftigen müssen:

• Welches sind die Eigenschaften des Trägermediums? (Kapitel 4.1)

• Welches sind die Formen und Eigenschaften eines elektronischen Marktes? (Kapitel 4.2)

4.1 Internet als Medium

Die Akteure im Electronic Commerce benötigen ein Medium, welches den Austausch von Informationen oder anderen Objekten, z.B. Produkten oder Dienstleistungen, ermöglicht. Ein solches Trägermedium für Informationen stellt das Internet dar. [FN 151] Es zeichnet sich grundsätzlich durch drei spezifische Merkmale aus, die es von herkömmlichen Medien unterscheidet. Es handelt sich hierbei um die Eigenschaften Interaktivität, Multimedialität und Hypermedialität. [FN 152] Die drei Faktoren haben weitreichende Konsequenzen für die Entwicklung internetbasierter Angebote und ergeben sich im wesentlichen durch eine veränderte Form der Kommunikation (vgl. Exkurs).

[Seite 56]

4.1.1 Interaktivität

Interaktivität ist eines der wichtigsten Merkmale des Mediums Internet. Rafaeli definiert Interaktivität als „an expression of the extent that in a given series of communication exchanges, any third (or later) transmission (or message) is related to degree to

[Seite 57]

which previous exchanges referred to even earlier transmission.“ [FN 154]


[FN 150] Das Internet-Markt-Medium-Konzept wurde von Mischa Kolibius und Matthias Nachtmann im Rahmen ihrer Dissertations- und Projekttätigkeit entwickelt. Vgl. hierzu auch Kolibius/Nachtmann (2000a) („Internet als Medium“) sowie Kolibius/Nachtmann (2000b) („Internet als Markt“).

[FN 151] Vgl. Schmid (1999), S. 13.

[FN 152] Vgl. Hoffmann/Novak (1996), S. 54-57.

[FN 154] Rafaeli (1988), S. 111.

Anmerkungen

Hier wurden kurzerhand die allgemeinen Ausführungen von Kolibius (2001) zum elektronischen Markt (für Bioprodukte) auf einen elektronischen "Sportmarkt" spezialisiert. Bf übernimmt dafür weitgehend wörtlich, was in der Vorlage zu finden ist, ohne dies zu kennzeichnen. Ein Hinweis auf die Quelle erfolgt, allerdings erst auf der folgenden Seite.

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1

[4.] Bf/Fragment 041 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-06-01 10:19:12 Graf Isolan
BauernOpfer, Bf, Fragment, Gesichtet, Kolibius 2001, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 41, Zeilen: 1-12
Quelle: Kolibius 2001
Seite(n): 56-57, Zeilen: S.56,2-3 - S.57,1-3.5-13
[RAFAELI (1988) definiert Interaktivität als "an expression of the extent that in a given series of communication exchanges, any third (or later) transmission (or message) is] related to degree to which previous exchanges referred to even earlier transmission". [FN 56] Eine wesentliche Voraussetzung für Interaktivität ist, dass Sender und Empfänger jeweils die Rollen tauschen können. Welche Bedeutung die Interaktivität auf die Entwicklung und insbesondere Konzeption neuer Angebote und Leistungen für den Sport und Sportvereine hat, kann in diesem Abschnitt nur erahnt werden. So ermöglicht erst diese mediale Eigenschaft, dass die im Internet vorhandene Fülle von Informationen für den Nutzer beherrschbar wird, dass er aktiv Inhalte hinzufügen kann, dass er selbst das Internet als Medium für seine Kommunikationsanliegen nutzen kann, dass er in den Leistungskoordinationsprozess integriert wird und sein Nutzungsverhalten feststellbar ist. [FN 57]

Zunächst ist zu bemerken, dass Interaktivität vor allem nur ein Potenzial darstellt, das durch die Nutzer oder Online-Anbieter ausgeschöpft werden muss.


[FN 56] Vgl.: Rafaeli, S.: Interactivity. From New Media to Communication, in: Hawkins, R. P. et al. (Hrsg.): Advancing Communication Science: Merging Mass and Interpersonal Processes, Newbury Park 1988, S. 110-134.

[FN 57] Vgl.: Kolibius, M.: Online-Marketing für Bio-Produkte, Diss. St. Gallen, 2001, S. 57.

[Seite 56]

Rafaeli definiert Interaktivität als „an expression of the extent that in a given series of communication exchanges, any third (or later) transmission (or message) is related to degree to

[Seite 57]

which previous exchanges referred to even earlier transmission.“ [FN 154] Eine wesentliche Voraussetzung für Interaktivität ist, dass Sender und Empfänger jeweils die Rollen tauschen können. [...]

Welche Bedeutung die Interaktivität auf die Entwicklung und insbesondere Konzeption neuer Leistungen für das Internet hat, kann in diesem Abschnitt nur erahnt werden: So ermöglicht erst diese mediale Eigenschaft, dass die im Internet vorhandene Fülle von Informationen für den Nutzer beherrschbar wird, dass er aktiv Inhalte hinzufügen kann, dass er selbst das Internet als Medium für seine Kommunikationsanliegen nutzen kann, dass er in den Leistungskoordinationsprozess integriert werden und sein Nutzungsverhalten studiert werden kann. [FN 155]

Wichtig ist anzumerken, dass Interaktivität zunächst nur ein Potential darstellt, welches aktiv durch ein Unternehmen ausgeschöpft werden muss.


[FN 154] Rafaeli (1988), S. 111.

[FN 155] Vgl. Heeter (1989), S. 221-225.

Anmerkungen

Fortsetzung der ungekennzeichneten weitgehend wortwörtlichen Übernahme. Die Quelle wird zum Ende hin genannt, allerdings in der Form, dass eine Fußnote mit Hinweis auf den eigentlichen Urheber des Gedankengangs (wohl Heeter (1989)), die sich in Kolibius (2001) findet, auf diesen hin "umgebogen" wird. Zumindest gibt Bf so nicht vor, Heeter vorliegen gehabt zu haben.

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1

[5.] Bf/Fragment 168 05 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-06-15 11:35:11 Qadosh
Bf, Fragment, Gesichtet, KeinPlagiat, Kolibius 2001, SMWFragment, Schutzlevel

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 168, Zeilen: 5-7
Quelle: Kolibius 2001
Seite(n): 165, Zeilen: 6-8
Grundsätzlich ist bei der Ausgestaltung der "vier C" nach KOLIBIUS zu beachten, dass der Online-Marketing-Mix grundsätzlich nie als Substitut zum klassischen Marketing-Mix der "vier P" gesehen werden darf. Grundsätzlich ist bei der Ausgestaltung der vier C’s zu beachten, dass das Online-Marketing grundsätzlich nie als Substitut zum klassischen Marketing gesehen werden darf.
Anmerkungen

Das "nach KOLIBIUS" bezieht sich bei Bf, wie der umgebende (hier nicht wiedergegebene) Text zeigt, auf die "vier C". Dass diese Anmerkung so wörtlich auch bei Kolibius zu finden ist, wird daraus nicht ersichtlich.

Sichter
(Graf Isolan), Qadosh

[6.] Bf/Fragment 169 02 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-06-01 10:20:22 Graf Isolan
Bf, Fragment, Gesichtet, Kolibius 2001, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 169, Zeilen: 2-5
Quelle: Kolibius 2001
Seite(n): 183, Zeilen: 5-7
Webinhalte sollen informativ, unterhaltsam, ansprechend und einfach abzurufen sein, um die Aufmerksamkeit der Kunden und Mitglieder zu wecken und sie durch aktuelle oder einzigartige Inhalte zu Wiederholungsbesuchen zu veranlassen. Web-Inhalte sollen informativ, unterhaltsam, ansprechend und einfach abzurufen sein, um die Aufmerksamkeit des Kunden zu wecken (attract) und ihn durch aktuelle oder einzigartige Inhalte zu Wiederholungsbesuchen zu veranlassen (retain). [FN 480]

[FN 480] Vgl. Gräf (1999), S. 149.

Anmerkungen

Keine Kennzeichnung als Zitat, kein Hinweis auf eine mögliche Quelle.

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1

[7.] Bf/Fragment 173 02 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-06-01 10:20:33 Graf Isolan
Bf, Fragment, Gesichtet, Kolibius 2001, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 173, Zeilen: 2-5
Quelle: Kolibius 2001
Seite(n): III, Zeilen: 28-33
Dieser Abschnitt entwickelte einen Online-Marketing-Mix für Sportvereine. Die klassischen "vier P" (Product, Price, Place and Promotion) werden hierbei zu den "vier C" des Online-Marketings: Content, Commerce, Co-location und Communication bzw. Community weiter entwickelt. Ausgehend von dieser Analyse werden in der Arbeit sodann Lösungsansätze für das strategische Öko-Marketing entwickelt, aber auch die konkreten Ausprägungen eines ökologischen Online-Marketing-Mixes verdeutlicht. Die klassischen „vier P“ (Product, Price, Place und Promotion) werden hierbei zu den „vier C“ des Online-Marketing weiterentwickelt: Content, Commerce, Co-Location und Communication bzw. Community.
Anmerkungen

Der einführende eigenständige Satz von Bf wird hier mit wiedergegeben. Die dort gewählte Zeitform steht in augenfälliger Diskrepanz zu der der übernommenen Passage.

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1

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