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Quelle:Bm/Albers 2002

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Andreas Albers
Titel    Entwicklung und Charakterisierung einer Methode zum direkten ballistischen Transfer von Genen in Tumorzellen zur Herstellung von autologen Anti-Tumorvakzinen
Ort    Berlin
Jahr    2002
Anmerkung    Inaugural-Dissertation zur Erlangung der Doktorwürde des Fachbereichs Humanmedizin der Freien Universität Berlin
URL    http://www.diss.fu-berlin.de/diss/servlets/MCRFileNodeServlet/FUDISS_derivate_000000000714/

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    2


Fragmente der Quelle:
[1.] Bm/Fragment 016 22 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-05-13 17:32:48 Schumann
Albers 2002, Bm, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 16, Zeilen: 22-30
Quelle: Albers 2002
Seite(n): 28, 29, Zeilen: 28: 8ff; 29: 5ff
Das menschliche IL-7 besteht aus 177 Aminosäuren, von denen 25 eine Signalsequenz bilden. Rezeptoren für IL-7 kommen auf Zellen lymphatischer und myeloischer Herkunft vor [KOMSCHLIES, 1994]. IL-7 wurde zuerst als Produkt von Stromazellen im Überstand einer Mausknochenmarkkultur identifiziert und Lymphopoetin-1 genannt [NAMEN, 1988]. Dort regt es als Kofaktor im Wechselspiel mit den Stromazellen pro-B- und prä-B-Zellen zur Proliferation und zur Differenzierung in IgM+-B-Zellen an [MORISSEY, 1991, TAKEDA, 1989]. Durch IL-7 kann, insbesondere die Proliferation unreifer Thymozyten (T-Vorläuferzellen) stimuliert werden. Die Vorläuferzellen entwickeln sich bevorzugt zu CD4+-T1 [Lymphozyten, aber nach entsprechender Antigenstimulation können auch CD8+-TLymphozyten mit zytotoxischer Aktivität entstehen [BERTAGNOLLI, 1990].] Das menschliche IL-7 besteht aus 177 Aminosäuren, von denen 25 eine Signalsequenz bilden. [...]

Rezeptoren für IL-7 kommen auf Zellen lymphatischer und myeloischer Herkunft vor (55).

[Seite 29]

IL-7 wurde zuerst als Produkt von Stromazellen im Überstand einer Mausknochenmarkkultur identifiziert und Lymphopoetin-1 genannt (62). Dort regt es als Kofaktor im Wechselspiel mit den Stromazellen pro-B- und prä-B-Zellen zur Proliferation und zur Differenzierung in IgM+-B-Zellen an (63, 64). [...]

Durch IL-7 kann, insbesondere die Proliferation unreifer Thymozyten (T-Vorläuferzellen) stimuliert werden. [...] Die Vorläuferzellen entwickeln sich bevorzugt zu CD4+-T-Lymphozyten (60), aber nach entsprechender Antigenstimulation können auch CD8+-T-Lymphozyten mit zytotoxischer Aktivität entstehen (66).


55. Komschlies KL, Gregorio TA, Gruys ME, Back TC, Faltynek CR, Wiltrout RH. Administration of recombinant human IL-7 to mice alters the composition of B-lineage cells and T cell subsets, enhances T cell function, and induces regression of established metastases. J Immunol. 1994 Jun 15;152(12):5776-84.

60. Uckun FM, Tuel-Ahlgren L, Obuz V, Smith R, Dibirdik I, Hanson M, Langlie MC, Ledbetter JA. Interleukin 7 receptor engagement stimulates tyrosine phosphorylation, inositol phospholipid turnover, proliferation, and selective differentiation to the CD4 lineage by human fetal thymocytes. Proc Natl Acad Sci U S A. 1991 Jul 15;88(14):6323-7.

62. Namen AE, Schmierer AE, March CJ, Overell RW, Park LS, Urdal DL, Mochizuki DY., OMIM B cell precursor growth-promoting activity. Purification and characterization of a growth factor active on lymphocyte precursors. J Exp Med. 1988 Mar 1;167(3):988-1002.

63. Morrissey PJ, Conlon P, Charrier K, Braddy S, Alpert A, Williams D, Namen AE, Mochizuki D. Administration of IL-7 to normal mice stimulates B-lymphopoiesis and peripheral lymphadenopathy. J Immunol. 1991 Jul 15;147(2):561-8.

64. Takeda S, Gillis S, Palacios R. In vitro effects of recombinant interleukin 7 on growth and differentiation of bone marrow pro-B- and pro-T-lymphocyte clones and fetal thymocyte clones. Proc Natl Acad Sci U S A. 1989 Mar;86(5):1634-8.

66. Bertagnolli M, Herrmann S. IL-7 supports the generation of cytotoxic T lymphocytes from thymocytes. Multiple lymphokines required for proliferation and cytotoxicity. J Immunol. 1990 Sep 15;145(6):1706-12.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[2.] Bm/Fragment 022 09 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-05-14 09:31:15 Plagin Hood
Albers 2002, Bm, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 22, Zeilen: 9-27
Quelle: Albers 2002
Seite(n): 17, 18, Zeilen: 17: 23ff; 18: 1ff
1.4 Immuntherapeutische Strategien für die Behandlung der AML

1.4.1 Tumorzellvakzine - Immunologische Grundlagen und Hintergründe

Die Entwicklung und erfolgreiche Anwendung von Tumorvakzinen bei der Krebsbehandlung basiert auf mehreren Annahmen:

1. Existenz von qualitativen oder quantitativen Unterschieden zwischen Tumorzellen und normalen Zellen,

2. Prinzipielle Fähigkeit der Erkennung solcher Unterschiede durch das Immunsystem,

3. Lernfähigkeit und Stimulierbarkeit des Immunsystems, z.B. durch aktive Immunisierung mit Vakzinen, um solche Unterschiede besser zu erkennen und effektive Tumorabstoßungsreaktionen zu bewerkstelligen [SCHIRMACHER, 1997]

Nach der immunologischen Überwachung von „fremd“ und „eigen“ und der Infektionsabwehr ist die Erkennung und Elimination neoplastischer Zellen eine primäre Funktion des Immunsystems. Man geht davon aus, dass sich Tumorzellen von normalen Zellen unterscheiden und das Immunsystem in der Lage ist, neoplastische Zellen zu töten. Selbst die Ausbreitung von Tumorzellen wäre demnach auf ein Versagen der Immunüberwachung zurückzuführen. Ein intaktes Immunsystem ist für die Bekämpfung von Tumoren von größter Bedeutung.

2.7.1 Tumorzellvakzine

2.7.1.1 Immunologische Grundlagen und Hintergründe

Die Entwicklung und erfolgreiche Anwendung von Tumorvakzinen bei der Krebsbehandlung basiert auf mehreren Annahmen:

1. Existenz von qualitativen oder quantitativen Unterschieden zwischen Tumorzellen und normalen Zellen,

2. Prinzipielle Fähigkeit der Erkennung solcher Unterschiede durch das Immunsystem,

[Seite 18]

3. Lernfähigkeit und Stimulierbarkeit des Immunsystems, z.B. durch aktive Immunisierung mit Vakzinen, um solche Unterschiede besser zu erkennen und effektive Tumorabstoßungsreaktionen zu bewerkstelligen (13).

[...]

Nach der immunologischen Überwachung von „fremd“ und „eigen“ und der Infektionsabwehr ist die Erkennung und Elimination neoplastischer Zellen eine primäre Funktion des Immunsystems. Man geht davon aus, daß sich Tumorzellen von normalen Zellen unterscheiden und das Immunsystem in der Lage ist, neoplastische Zellen zu töten, ähnlich wie fremde Zellen abgestoßen oder virusinfizierte Zellen eliminiert werden. Selbst die Ausbreitung von Tumorzellen wäre demnach auf ein Versagen der Immunüberwachung zurückzuführen. Ein intaktes Immunsystem wäre für die Bekämpfung von Tumoren von größter Bedeutung.


13. Schirrmacher V. Tumor vaccines and active specific immunotherapy. Internist (Berl) 1997 Nov;38(11):1050-4

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith), Hood

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