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Quelle:Bza/Mobahheri 2004

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Saghar Mobahheri
Titel    Ergebnisse nach postero-lateraler Fusion der Lendenwirbelsäule. Eine Untersuchung im Hinblick auf klinische, radiologische und ökonomische Aspekte und die Sportfähigkeit
Ort    München
Jahr    2004
Anmerkung    Vollständiger Abdruck der von der Fakultät für Medizin der Technischen Universität München zur Erlangung des akademischen Grades eines Doktors der Medizin genehmigten Dissertation.
URL    https://mediatum.ub.tum.de/doc/602440/602440.pdf

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    3


Fragmente der Quelle:
[1.] Bza/Fragment 022 11 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-12-04 07:16:09 Hindemith
Bza, Fragment, Gesichtet, Mobahheri 2004, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 22, Zeilen: 11-21, 28-30
Quelle: Mobahheri 2004
Seite(n): 15, Zeilen: 8ff
2.5 Biomechanik der Lendenwirbelsäule

Die Lendenwirbelsäule bietet bei hoher Stabilität gleichzeitig eine maximale Flexibilität. Bedingt werden diese Eigenschaften durch den segmentalen Aufbau, bei dem sich weiche Gewebe mit starren Knochenstrukturen abwechseln (Evans 1985, Bolten 2001). Durch das intervertebrale Bandscheibengelenk mit starken, kurzen Bändern, straffem Kapselapparat und nur geringfügiger Beweglichkeit wird die vertikale Stabilität der Wirbelsäule gesichert.

Durch die beiden Facettengelenke werden Abgleiten und Rotation des jeweils höher gelegenen Wirbelkörpers bei der Rumpfbeugung verhindert. [...]

Vorderes und hinteres Längsband, Ligamentum flavum und Ligamentum interspinosum stabilisieren zusammen mit den paraspinalen Muskeln und Bändern das Ausmaß der Wirbelsäulenbewegung, [insbesondere von Rotationsbewegungen.]

1.5 Biomechanik der Lendenwirbelsäule

Die Lendenwirbelsäule bietet bei hoher Stabilität gleichzeitige Flexibilität. Bedingt werden diese Eigenschaften durch den segmentären Aufbau, bei dem sich weiche Gewebe mit starren Knochenstrukturen abwechseln (Evans J.H. 1985 S. 38-39, Bolten W. 2001, S. 17). Durch das intervertebrale Bandscheibengelenk mit starken, kurzen Bändern, straffem Kapselapparat und nur geringfügiger Beweglichkeit wird die vertikale Stabilität der Wirbelsäule gesichert. Durch die beiden Facettengelenke werden Abgleiten und Rotation des jeweils höher gelegenen Wirbelkörpers bei der Rumpfbeugung verhindert. Vorderes und hinteres Längsband, Ligamentum flavum und Ligamentum interspinosum stabilisieren zusammen mit den paraspinalen Muskeln und Bändern das Ausmaß der Wirbelsäulenbewegung, insbesondere von Rotationsbewegungen.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith), Klgn

[2.] Bza/Fragment 023 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-12-04 07:06:01 Hindemith
Bza, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Mobahheri 2004, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 23, Zeilen: 1ff (komplett)
Quelle: Mobahheri 2004
Seite(n): 15, 16, Zeilen: 15: 16ff; 16: 1ff
[Vorderes und hinteres Längsband, Ligamentum flavum und Ligamentum interspinosum stabilisieren zusammen mit den paraspinalen Muskeln und Bändern das Ausmaß der Wirbelsäulenbewegung,] insbesondere von Rotationsbewegungen.

Um das Ausmaß von physiologischer Instabilität und Mobilität der Lendenwirbelsäule zu eruieren, führten Bozic [sic] et al. 1997 einen Versuch an präparierten Lendenwirbelsäulen durch, indem sie diese zentrischen und exzentrischen Belastungen von 0-1000 Newton aussetzten und die Verformung zu den verschiedenen Belastungszeitpunkten aufzeichneten.

Bei der Untersuchung der Biomechanik des Bewegungssegmentes wurden neben den Veränderungen der Bandscheiben auch das Verhalten der Gelenkfacetten und Gelenkkapseln mitregistriert. Die Wirbelgelenke sind „verzapfte Scharniergelenke“, die nur bestimmte Bewegungsrichtungen zulassen. Bei einer axialen Belastung der Wirbelsäule mit symmetrischer Kompression und Höhenminderung des Zwischenwirbelabschnitts kommt es zu einer teleskopartigen Verschiebung der Gelenkflächen in kraniokaudaler Richtung. Auch bei Lordosierung und Kyphosierung verschieben sich die Gelenkflächen, in den oberen Abschnitten der Wirbelsäule mehr in Frontal- und in der Lendenwirbelsäule in Sagittalebene.

Bandscheibe und Wirbelgelenke bilden eine funktionelle Einheit, die auch bei starken mechanischen Beanspruchungen elastisch reagiert. Zu Beschwerden kommt es, wenn die Gelenkkapsel unter Zugspannung gerät oder die Gelenkflächen abnormen Druckbelastungen ausgesetzt sind. Zu einer Überbeanspruchung der Wirbelgelenke kommt es im Allgemeinen durch eine Lockerung, Volumenänderung oder irreversible Sinterung der Bandscheibe. Belastungen der Wirbelsäule werden dann nicht mehr elastisch aufgefangen, sondern durch die veränderte Biomechanik unkontrolliert auf die Wirbelgelenke übertragen. Aus einer länger dauernden Fehlbeanspruchung können sich morphologische Veränderungen [wie eine Spondylarthrose entwickeln.]

Vorderes und hinteres Längsband, Ligamentum flavum und Ligamentum interspinosum stabilisieren zusammen mit den paraspinalen Muskeln und Bändern das Ausmaß der Wirbelsäulenbewegung, insbesondere von Rotationsbewegungen.

Um das Ausmaß von physiologischer Instabilität und Mobilität der Lendenwirbelsäule zu eruieren, führten Božić et al. einen Versuch an präparierten Lendenwirbelsäulen durch, indem sie diese zentrischen und exzentrischen Belastungen von 0 – 1000 Newton aussetzten und die Verformung zu den verschiedenen Belastungszeitpunkten aufzeichneten.

Bei der Untersuchung der Biomechanik des Bewegungssegmentes wurden neben den Veränderungen der Bandscheiben auch das Verhalten der Gelenkfacetten und Gelenkkapseln mitregistriert. Die Wirbelgelenke sind verzapfte Scharniergelenke, die nur bestimmte Bewegungsrichtungen zulassen. Bei einer axialen Belastung der Wirbelsäule mit symmetrischer Kompression und Höhenminderung des Zwischenwirbelabschnitts kommt es zu einer teleskopartigen Verschiebung der Gelenkflächen in kraniokaudaler Richtung. Auch bei Lordosierung und Kyphosierung verschieben sich die Gelenkflächen, in den oberen Abschnitten der Wirbelsäule mehr in Frontal- und in der Lendenwirbelsäule in Sagittalebene.

Bandscheibe und Wirbelgelenke bilden eine funktionelle Einheit, die auch bei starken mechanischen Beanspruchungen elastisch reagiert.

[Seite 16]

Zu Beschwerden kommt es, wenn die Gelenkkapsel unter Zugspannung gerät oder die Gelenkflächen abnormen Druckbelastungen ausgesetzt sind. Zu einer Überbeanspruchung der Wirbelgelenke kommt es im Allgemeinen durch eine Lockerung, Volumenänderung oder irreversible Sinterung der Bandscheibe. Belastungen der Wirbelsäule werden dann nicht mehr elastisch aufgefangen, sondern durch die veränderte Biomechanik unkontrolliert auf die Wirbelgelenke übertragen. Aus einer länger dauernden Fehlbeanspruchung können sich morphologische Veränderungen wie eine Spondylarthrose entwickeln.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith), Klgn

[3.] Bza/Fragment 024 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-12-04 07:06:09 Hindemith
Bza, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Mobahheri 2004, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 24, Zeilen: 1-7
Quelle: Mobahheri 2004
Seite(n): 16, Zeilen: 8ff
Bei degenerativen Veränderungen der Bandscheibe mit Höhenminderung führen schon normale Belastungen mit physiologischen Bewegungsausschlägen zu einer Kapseldehnung oder Gelenkkompression mit entsprechenden Beschwerden. Eine operative Ruhigstellung des Bewegungssegmentes durch eine Versteifungsoperation kann in diesen Fällen angezeigt sein (Krämer 1994). Bei degenerativen Veränderungen der Bandscheibe mit Höhenminderung führen schon normale Belastungen mit physiologischen Bewegungsausschlägen zu einer Kapseldehnung oder Gelenkkompression mit entsprechenden Beschwerden. Eine operative Ruhigstellung des Bewegungssegmentes durch eine Versteifungsoperation kann in diesen Fällen angezeigt sein (Krämer 1994, S. 168).
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith), Klgn

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