Fandom

VroniPlag Wiki

Quelle:Cc/Wikipedia KPD 2006

< Quelle:Cc

31.385Seiten in
diesem Wiki
Seite hinzufügen
Diskussion0

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Titel    Kommunistische Partei Deutschlands
Verlag    (Wikipedia)
Datum    5. Juni 2006
URL    http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Kommunistische_Partei_Deutschlands&oldid=17480612

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    3


Fragmente der Quelle:
[1.] Analyse:Cc/Fragment 121 11 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-08-16 22:55:35 Schumann
Cc, Fragment, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel, Wikipedia KPD 2006, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 121, Zeilen: 11-16
Quelle: Wikipedia KPD 2006
Seite(n): online, Zeilen: -
Die Gründung der Kommunistischen Partei Deutschlands war das Ergebnis der letzten Reichskonferenz des Sparkatusbundes [sic] vom 29. bis 31. Dezember 1918. Mit ihm vereinigten sich in der Partei die Bremer Linksradikalen und andere linksrevolutionäre Gruppierungen, die an der Novemberrevolution aktiv beteiligt waren. Die Gründung der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) war das Ergebnis der letzten Reichskonferenz des Spartakusbundes vom 29. bis 31. Dezember 1918. Mit ihm vereinten sich dort verschiedene linksrevolutionäre Gruppierungen, die an der Novemberrevolution aktiv beteiligt waren.
Anmerkungen

Aufgrund der relativen Kürze und der eher geringen Schöpfungshöhe unter "keine Wertung" kategorisiert.

[Könnte man aber auch strenger sehen.]

Sichter
(Schumann)

[2.] Analyse:Cc/Fragment 122 07 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-09-13 14:10:15 Schumann
Cc, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung, Wikipedia KPD 2006

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 122, Zeilen: 7-23, 27-37
Quelle: Wikipedia KPD 2006
Seite(n): Internetquelle, Zeilen: -
Die KPD hatte sich – aufgrund der Erfahrungen der Auseinandersetzungen der SPD-Führung gegen die nach Ansicht der KPD revolutionsbereite Bevölkerung – von Beginn ihres Bestehens an als Gegensatz und Gegengewicht zur SPD verstanden. Sie wollte deren ursprüngliches Ziel, den Sozialismus, weiterverfolgen und damit den deutschen Arbeitern eine revolutionäre Alternative zum dem Bürgertum angepassten Reformismus anbieten. Die KPD verstand sich als Massenpartei und wollte die sozialistische Rätedemokratie von der Betriebsebene aus verwirklichen, die durch – so der Vorwurf der KPD – die SPD- und Gewerkschaftsführung verhindert und durch die USPD nicht energisch genug angestrebt worden sei. Nach der „Machtergreifung“ der Nationalsozialisten und im Besonderen nach dem Reichstagsbrand wurde die KPD, die zum reichsweiten Generalstreik aufgerufen hatte, wie die übrigen Parteien zuerst verfolgt und später verboten. Die Nationalsozialisten zählten Kommunisten und Sozialisten zu ihren Hauptfeinden. [...] Mit dem Prager Manifest der SPD des Jahres 1934 und den Beschlüssen der „Brüsseler Konferenz“ der KPD im Jahr 1935 wurde die Sozialfaschismustheorie als Fehler erkannt und die Grundlagen für ein gemeinsames Vorgehen wurden geschaffen. Diese Einsicht kam zu spät, sodass auch die KPD, wie alle übrigen Parteien, im Kampf gegen die faschistische Diktatur von 1933 bis 1945 große Verluste zu beklagen hatte. Das Zentralkomitee (ZK) der KPD mit Wilhelm Pieck und Walter Ulbricht an der Spitze entwickelte, unter anderem auf der „Brüsseler“ und „Berner Konferenz“, ein Programm zur Rettung der deutschen Nation. Im sowjetischen Exil gründete die KPD [das „Nationalkomitee Freies Deutschland“ (NKFD), ein Zentrum des Kampfes von Antifaschisten aller Lager, welches in ähnlichen Organisationen auch in Frankreich, den Niederlanden und Mexiko konzipiert wurde.] Die Gründung der KPD war seit etwa Anfang Dezember 1918 geplant und erfolgte dann als direkte Reaktion auf die Ereignisse des 24. Dezember in Berlin. Dabei wurde die Absicht Friedrich Eberts unübersehbar, kaiserliches Militär gegen Revolutionäre einzusetzen und diese zu entmachten. Bald darauf erfuhren die Linken die Gewaltbereitschaft der SPD-Führung: Es kam zum Einsatz der Freikorps gegen Teile der Berliner Bevölkerung, die die Revolution unter Mitwirkung und teilweiser Führung der Spartakisten fortsetzen wollten. [...]

Die KPD verstand sich wegen dieser Erfahrungen von Beginn an als Gegensatz und Gegengewicht zur SPD. Sie wollte deren ursprüngliches Ziel, den Sozialismus, weiterverfolgen und damit den deutschen Arbeitern eine revolutionäre Alternative zum dem Bürgertum angepassten Reformismus anbieten. Sie verstand sich als Massenpartei und wollte die sozialistische Rätedemokratie von der Betriebsebene aus verwirklichen, die durch die SPD und Gewerkschaftsführungen verhindert und durch die USPD nicht energisch genug angestrebt worden war.

Die Nationalsozialisten zählten Kommunisten und Sozialisten zu ihren Hauptfeinden. So wurde die KPD bereits kurz nach dem Reichstagsbrand verboten, viele ihrer Anhänger und die ihrer Splittergruppen verhaftet und bereits 1933, mit als erste in die Konzentrationslager Dachau oder die Lager im Emsland gesperrt. Sie wurden im „Dritten Reich“ systematisch politisch verfolgt, in Konzentrationslager gesperrt und ermordet, einfache Mitglieder, wie leitende Kader wie zum Beispiel Ernst Thälmann oder Werner Scholem. Die KPD hatte im Kampf gegen die faschistische Diktatur von 1933 bis 1945 große Verluste.

Mit dem Prager Manifest der SPD 1934 und den Beschlüssen der Brüsseler Konferenz der KPD 1935 wurde die Sozialfaschismusthese als Fehler erkannt und Grundlagen für ein gemeinsames Vorgehen ermöglicht. Das ZK der KPD mit Wilhelm Pieck und Walter Ulbricht an der Spitze entwickelte ein Programm zur Rettung der deutschen Nation (zum Beispiel auf der Brüsseler und Berner Parteikonferenz der KPD). Im sowjetischen Exil gründete die KPD das "Nationalkomitee Freies Deutschland" (NKFD), ein Zentrum des Kampfes von Antifaschisten aller Lager. Ähnliche partei- und weltanschauungsübergreifend konzipierte Organisationen wurden auch in Frankreich, Niederlande und sogar Mexiko von Exilanten aufgebaut.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Die Wikipedia ist in der gesamten Arbeit nicht erwähnt. Auf den Seiten 121 und 123 gibt es weitere Übernahmen daraus.

Sichter
(SleepyHollow02) Schumann

[3.] Analyse:Cc/Fragment 123 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-09-13 14:12:32 Schumann
Cc, Fragment, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung, Wikipedia KPD 2006, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 123, Zeilen: 1-10
Quelle: Wikipedia KPD 2006
Seite(n): online, Zeilen: -
[Im sowjetischen Exil gründete die KPD] das „Nationalkomitee Freies Deutschland“ (NKFD), ein Zentrum des Kampfes von Antifaschisten aller Lager, welches in ähnlichen Organisationen auch in Frankreich, den Niederlanden und Mexiko konzipiert wurde. Neben den Exilanten und dem Widerstand gab es wie aus anderen Parteien auch ehemalige KPD-Anhänger, die sich von den wirtschaftlichen Erfolgen der Nationalsozialisten in den ersten Jahren des Regimes überzeugen ließen und ihre oppositionelle Haltung ablegten. Direkt nach dem Zweiten Weltkrieg wurde vom Zentralkomitee der KPD von Berlin her der politische Neuaufbau betrieben.379380

379 Vgl. hierzu: Weber, Hermann: Die DDR 1945-1990, 3. überarb. erw. Aufl., München 2000, S. 3-15.

380 Schroeder, Klaus: Der SED-Staat, Partei, Staat und Gesellschaft 1945-1990, München 2000, S. 30.

Im sowjetischen Exil gründete die KPD das "Nationalkomitee Freies Deutschland" (NKFD), ein Zentrum des Kampfes von Antifaschisten aller Lager. Ähnliche partei- und weltanschauungsübergreifend konzipierte Organisationen wurden auch in Frankreich, Niederlande und sogar Mexiko von Exilanten aufgebaut.

Neben Exilanten und dem Widerstand gab es wie aus anderen Parteien auch ehemalige KPD-Anhänger, die sich von den wirtschaftlichen Erfolgen der Nationalsozialisten in den ersten Jahren des Regimes überzeugen ließen und ihre oppositionelle Haltung ablegten. [...]

Direkt nach dem Zweiten Weltkrieg ging das ZK der KPD und andere exilierte stalintreue KPD-Mitglieder nach Berlin, um einen nach außen demokratischen politischen Aufbau zu betreiben.

Anmerkungen

Fortsetzung von Fragment 122 07.

Kein Hinweis auf die eigentliche Quelle.

Sichter
(Schumann)

Auch bei Fandom

Zufälliges Wiki