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Quelle:Cg/Bürkle et al. 2001

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Th. Bürkle, E. Ammenwerth, H.-U. Prokosch, J. Dudeck_J.
Titel    Evaluation of clinical information systems. What can be evaluated and what cannot?
Zeitschrift    Journal of Evaluation in Clinical Practice
Jahr    2001
Jahrgang    7
Nummer    4
Seiten    373-385
Fragmente    4


Fragmente der Quelle:
[1.] Analyse:Cg/Fragment 011 08 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-03-03 23:20:04 Singulus
Bürkle et al. 2001, Cg, Fragment, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Silber1
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 11, Zeilen: 08
Quelle: Bürkle et al. 2001
Seite(n): 375, Zeilen: 0
In dieser Phase, der Entwicklungsphase eines Programms, wird zu nächst folgende Frage gestellt: "Did wie build the system correctly?". Sie soll also klären, ob das Programm den Anforderungen gerecht wird. Dabei werden insbesondere Fehlerfreiheit und Vollständigkeit analysiert. Sie wird von Bürkle auch als Verifikationsphase bezeichnet. Verification is an evaluation process that should be implemented during system design and development to answer the question ‘Did we build the system correctly?’. Verification checks whether the system has been developed according to its specification and confirms consistency, completeness and correctness of the system.
Anmerkungen

Brükle et al. bezeichnen die Phase nicht als Verifikationsphase, das hat hingegen Rüping (2007) getan. Auch bleibt unerwähnt - wie bei Rüping auch - dass geprüft wird, ob das System beständig ist (consistency).

Sichter

[2.] Analyse:Cg/Fragment 011 14 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-03-04 21:01:43 Singulus
Bürkle et al. 2001, Cg, Fragment, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Silber1
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 11, Zeilen: 14
Quelle: Bürkle et al. 2001
Seite(n): 375, Zeilen: 0
Im zweiten Evaluationsschritt soll nun die Systemleistung in der klinischen Anwendung geklärt werden. Sie wird hier auch als Validationsphase bezeichnet und spiegelt sich in der Frage: "Did wie built [sic.] the right system" wider. Validation is performed later to answer the question ‘Did we build the right system?’. Validation checks that the system performs the tasks for which it has been designed in the real working environment. Test strategies are the methodology of choice. Content validity compares program results with the expected results (for example a gold standard). Empirical validity checks whether the results of content validation remain stable when the system is under full workload. The system test examines the complete system in its working environment.
Anmerkungen

Im Original wird "build" mit "d", nicht mit "t" geschrieben. Im Original wird nicht von einer Validationsphase gesprochen, der Begriff taucht nur bei Rüping auf. Auch enthält der Text keine Information, die über die von Rüping hinaus geht, obwohl die Quelle mehr anbietet.

Sichter

[3.] Analyse:Cg/Fragment 011 19 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-03-04 21:00:41 Singulus
Bürkle et al. 2001, Cg, Fragment, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Silber1
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 11, Zeilen: 19
Quelle: Bürkle et al. 2001
Seite(n): 375, Zeilen: 0
Dritte Phase

Diese Phase beschäftigt sich mit der Interaktion zwischen System und Anwender. Hier sollen Vor- und Nachteile aus Sicht des Anwenders untersucht werden.

Evaluation of human factors is the next phase of system evaluation. It answers the question: ‘Will the system be accepted and used?’. Even if a system has been verified and validated, it may be so awkwardly designed that it cannot be used in real life, because using the system is either too cumbersome or consumes too much time. Imagine a car which has its driver seat in the back. It will drive correctly (verification) and it can be used on a normal road (validation). Nevertheless people will find it awk- ward to look over the heads of their passengers on the road. To determine usefulness and usability, one must select appropriate quality indicators. Usefulness of a system is often measured by ex- amining user satisfaction
Anmerkungen

Die Passage bezieht sich auf die Aussage vor Rüping "In der dritten Phase werden schließlich menschliche Faktoren untersucht, wie z.B. die Akzeptanz seitens der Nutzer". Mehr Information wird nicht gegeben. Richtig hätte die Stelle aber, wie bei Rüping mit "Akzeptanz durch die Nutzer" oder deren Zufriedenheit zitiert werden müssen. Über die vom Autor genannten "Vorteile" wird in der Quelle - die ja nicht angegeben wurde - nicht gesprochen.

Sichter

[4.] Analyse:Cg/Fragment 011 23 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-03-04 20:59:51 Singulus
Bürkle et al. 2001, Cg, Fragment, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Silber1
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 11, Zeilen: 23
Quelle: Bürkle et al. 2001
Seite(n): 376, Zeilen: 0
Vierte Phase

Zuletzt werden die kurz-, mittel- und langfristigen Auswirkungen des Systems evaluiert. Beispielsweise sollen hier Einflüsse der Systemanwendung auf die diagnostische und therapeutische Qualität geklärt werden.

Evaluation of the clinical effect is the last phase of system evaluation. The appropriate question would be ‘Which clinical effect has the system?’. We may drill down even further to the question ‘How does the system affect patient outcome?’. If we want to derive causal conclusions from a certain therapy or intervention we should remember Donabedian (1982), who distinguishes three quality factors in patient care, namely structural quality, process quality and outcome quality.
Anmerkungen

Der Zeitbezug kurz- , mittel- und langfristig findet sich nicht in der Quelle, sonder wird nur bei Rüpping angedeutet (Langzeit-Effekt). Auch lehnt sich die Darstellung stärker an Rüping (2007), als an den Originaltext an.

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