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Quelle:Cg/Rüping 2007

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Johann Matthias Rüping
Titel    Modellierung hämatologischen Wissens am Beispiel des medizinischen Informationssystems medrapid.info
Jahr    2007
Anmerkung    Med. Diss. Univ. Heidelberg, 2008
URL    http://d-nb.info/989304434

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    57


Fragmente der Quelle:
[1.] Analyse:Cg/Fragment 001 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-07-22 20:41:03 Hindemith
Cg, Fragment, KeinPlagiat, Rüping 2007, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Silber1
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 001, Zeilen: 1
Quelle: Rüping 2007
Seite(n): 1, Zeilen: 1
Die zunehmenden globalen Forschungsarbeiten führen zu einer enormen Zunahme des medizinischen Wissens (Fischer 2005). Ursachen und Einflussfaktoren von Erkrankungen werden immer besser verstanden, diagnostische Möglichkeiten ergänzt und verfeinert oder neue therapeutische Optionen eröffnet. In der heutigen Zeit sehen sich Ärzte, Wissenschaftler und Studenten mit einer rasant wachsenden Menge an medizinischem Wissen konfrontiert. In der Forschung werden ständig neue Erkenntnisse gewonnen, neue Medikamente entwickelt, unbekannte Krankheiten erforscht und neue Technologien für Therapie und Diagnostik eingeführt.
Anmerkungen

inhaltlich gleich in beiden Aussagen

Sichter

[2.] Analyse:Cg/Fragment 001 20 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-03-02 14:38:45 Hindemith
Cg, Fragment, KeineWertung, Rüping 2007, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Silber1
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 1, Zeilen: 20
Quelle: Rüping 2007
Seite(n): 1, Zeilen: 17
Ein wichtiger Aspekt in der Problematik des Wissens- und Informationstransfers liegt in der zeitlichen Diskrepanz zwischen Forschungsstand und Lehrbuchwissen. In der Arbeit von Antman et al. (Antman et al. 1992) konnte unter Berücksichtigung randomisierter kontrollierter klinischer Studien gezeigt werden, dass die Zeitspanne zwischen Erkenntnisgewinn und Aufnahme des Wissens in Lehrbüchern unverhältnismäßig lang ist. Eine Studie von Antman zeigt, dass große Diskrepanz zwischen den Ergebnissen randomisierter kontrollierter Studien und den Inhalten der entsprechenden Lehrbücher besteht (Antman et al. 1992).
Anmerkungen

hierzu gibt es noch eine weitere Quelle.

Sichter

[3.] Analyse:Cg/Fragment 002 19 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-03-04 21:26:58 Singulus
Cg, Fragment, KeineWertung, Rüping 2007, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Silber1
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 2, Zeilen: 19-32
Quelle: Rüping 2007
Seite(n): 2-3, Zeilen: 23-36 und 1-2
Unter Berücksichtigung der oben aufgeführten Anforderungen ergibt sich ein
Anforderungsprofi 1, welches van Quekelberghe folgendermaßen zusammenstellt (van
Quekelberghe et al. 2005):

Größtmögliche Vollständigkeit, Fehlerfreiheit und Widerspruchsfreiheit der Inhalte Größtmögliche Redundanzfreiheit der Inhalte Größtmögliche Aktualität und bestmögliche Instandhaltbarkeit der Inhalte Adäquate und einheitliche Darstellung der Inhalte Größtmögliche Glaubwürdigkeit der Inhalte Bestmögliche Integration aller Schritte der Wissenskommunikation Vielseitige Anwendbarkeit des Wissens Größtmögliche Erreichbarkeit der Inhalte Größtmögliche Spezifität und Sensitivität der Suchfunktion Größtmögliche Eindeutigkeit des medizinischen Vokabulars Bestmögliche Integration aller an der Wissenskommunikation beteiligten Gruppen

Der Anforderungskatalog an eine moderne, effektive Kommunikation medizinischen Wissens ergibt sich aus den oben beschriebenen Problemen. Es handelt sieh dabei um eine Erweiterung der Forderungen, die van Quekelberghe folgendermaßen formuliert (van Quekelberghe et al. 2005):

Größtmögliche Vollständigkeit, Fehlerfreiheit sowie Widerspruchsfreiheit der Inhalte Größtmögliche Redundanzfreiheit der Inhalte Größtmögliche Aktualität und bestmögliche Instandhaltbarkeit der Inhalte Adäquate und einheitliche Darstellung der Inhalte Größtmögliche Glaubwürdigkeit der Inhalte Bestmögliche Integration aller Schritte der Wissenskommunikation Vielseitige Anwendbarkeit des Wissens Größtmögliche Erreichbarkeit der Inhalte Größtmögliche Spezifität und Sensitivität der Suchfunktion Größtmögliche Eindeutigkeit des medizinischen Vokabulars Bestmögliche Integration aller an der Wissenskommunikation beteiligten Gruppen

Anmerkungen

Es wird zwar, wie bei Rüping als Quelle Van Quekelberghe (2006) angegeben, dessen Text ist jedoch einen anderer - siehe unten. Tatsächlich wurde Rüping übernommen:

Text bei Van Quekelberghe (2006) S. 3 An ein umfassendes System für die medizinische Wissenskommunikation sollten daher die folgenden Ansprüche gestellt werden: • Integration aller Teilabläufe der medizinischen Wissenskommunikation, • größtmögliche Verfügbarkeit, • größtmögliche Aktualität, • Eindeutigkeit der Begriffe bzw. des Vokabulars, • Vermeidung von Medienübergängen, • hohes Maß an Vollständigkeit, Konsistenz, Redundanzfi-eiheit und Korrektheit der Inhalte, • integriertes Qualitätsmanagement, • weitgehend automatisierte Vorgänge bei der Wissenseingabe und Wissensausgabe, • hohe Geschwindigkeit der Wissenskommunikation, • hohes Maß an Sensitivität und Spezifität der Recherchefunktionen.

Sichter

[4.] Analyse:Cg/Fragment 003 12 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-03-03 21:23:45 Singulus
Cg, Fragment, KeineWertung, Rüping 2007, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Silber1
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 3, Zeilen: 12
Quelle: Rüping 2007
Seite(n): 3, Zeilen: 21
Zur Operationalisierung der Qualität eines Informationssystems wird die international anerkannte Bewertungsgrundlage von Donabedian herangezogen, die zwischen Prozess-, Struktur- und Ergebnisqualität differenziert (Donabedian 1980). Eine international anerkannte und immer wieder verwendete Möglichkeit, die Qualität eines Informationssystems zu operationalisieren, ist die Orientierung an den Qualitätsdimensionen nach Donabedian (Donabedian 1980). Dabei wird bei der Bewertung zwischen Prozess-, Struktur- und Ergebnisqualität differenziert (Donabedian 1982).
Anmerkungen

Der kurze Text lässt sich (wie meistens) aus der Arbeit von Rüping erstellen. Ein Hinweis auf Rüping, der zum gleichen Thema promoviert hat, hingegen fehlt.

Sichter

[5.] Analyse:Cg/Fragment 003 15 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-03-03 21:25:29 Singulus
Cg, Fragment, KeineWertung, Rüping 2007, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Silber1
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 3, Zeilen: 15
Quelle: Rüping 2007
Seite(n): 3, Zeilen: 27
Der Schwerpunkt der vorliegenden Arbeit liegt in der Evaluation der bestehenden Strukturqualität von medrapid [...] . In dieser Arbeit steht insbesondere die Strukturqualität im Evaluationsfokus. also die Qualität der Struktur, [...] .
Anmerkungen

Umformulierung der Quelle Rüping (2007) ohne diese zu nennen.

Sichter

[6.] Analyse:Cg/Fragment 003 21 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-03-03 21:35:04 Singulus
Cg, Fragment, KeineWertung, Rüping 2007, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Silber1
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 3, Zeilen: 21
Quelle: Rüping 2007
Seite(n): 3, Zeilen: 32
1.3 Fragestellung

Im Rahmen dieser Arbeit soll folgende Frage beantwortet werden: Ermöglicht die medizinische Wissensbank medrapid eine effektive Modellierung und Kommunikation von dermatologischem Wissen?

1.2.2. Fragestellung

In der folgenden Untersuchung zum Informationssystem mcdrapid.info soll die Frage beantwortet werden, inwiefern dieses Programm eine effektive Modellierung und Kommunikation von hämatologischem Wissen erlaubt.

Anmerkungen

Gleiche Fragestellung wie bei Rüping (2007) nur mit geändertem Schwerpunkt.

Sichter

[7.] Analyse:Cg/Fragment 003 26 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-03-03 21:33:22 Singulus
Cg, Fragment, KeineWertung, Rüping 2007, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Silber1
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 3, Zeilen: 26
Quelle: Rüping 2007
Seite(n): 4, Zeilen: 1
Das Ziel dieser Arbeit besteht darin, zu untersuchen, in welchem Ausmaß das Informationssystem medrapid den unter Punkt 1.1.1.3 angeführten Anforderungen gerecht werden kann. Zu diesem Zweck erfolgt die Evaluation ausgewählter Prozesse der Wissensmodellierung in medrapid. Das zentrale Ziel dieser Arbeit besteht darin, zu untersuchen, inwiefern die oben genannten Probleme durch den Einsatz des internetbasierten Informationssystems medrapid entschärft werden können. Dafür werden ausgewählte Prozesse der Wissensmodellierung im Zusammenhang mit medrapid evaluiert.
Anmerkungen

Gleiche Fragestellung mit ähnlicher Wortwahl wie in der Arbeit von Rüping (2007).

Sichter

[8.] Analyse:Cg/Fragment 003 29 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-03-03 20:49:06 Singulus
Cg, Fragment, KeineWertung, Rüping 2007, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Silber1
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 3, Zeilen: 29
Quelle: Rüping 2007
Seite(n): 4, Zeilen: 6
1.4 Zielsetzung

Das Ziel dieser Arbeit besteht darin, zu untersuchen, in welchem Ausmaß das Informationssystem medrapid den unter Punkt 1.1.1.3 angeführten Anforderungen gerecht werden kann. Zu diesem Zweck erfolgt die Evaluation ausgewählter Prozesse der Wissensmodellierung in medrapid. Drei Prozesse stehen in Anlehnung an Finkeissen (Finkeissen et al. 2002) und van Quekelberghe (van Quekelberghe et al. 2005) im Fokus der Untersuchungen: Synopsis (Kapitel 3) [...] Wissenseingabe (Kapitel 4) [...] Wissensausgabe (Kapitel 5) [...] Die drei Teilschritte der Evaluation (Synopsis, Wissenseingabe und Wissensausgabe) werden, begleitend zur eigentlichen Durchführung, jeweils hinsichtlich Vollständigkeit, Fehlerfreiheit, Darstellung und Zeitbedarf untersucht. Hierfür werden für die einzelnen Teilschritte geeignete Untersuchungsmethoden erarbeitet.

Das zentrale Ziel dieser Arbeit besteht darin, zu untersuchen, inwiefern die oben genannten Probleme durch den Einsatz des internetbasierten Informationssystems medrapid entschärft werden können. Dafür werden ausgewählte Prozesse der Wissensmodellierung im Zusammenhang mit medrapid evaluiert. Es sollen Kriterien und Methoden herangezogen werden, anhand derer eine Bewertung des Ist-Zustandes dieses Informationssystems vorgenommen werden kann. Die Untersuchung konzentriert sich dabei auf die drei Prozesse, die als die Grundelemente des Systems betrachtet werden, vgl. Finkeissen (Finkeissen et al. 2002) und van Quekelberghe (van Quekelberghe et al. 2005):

Synopsis (Kap. 3) Wissenseingabe (Kap. 4) Wissensausgabe (Kap. 5).

Anmerkungen

Der Text lässt sich aus der nicht genannten Quelle (Rüping 2007) ohne weiteres erstellen.

Sichter

[9.] Analyse:Cg/Fragment 004 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-03-03 22:57:15 Singulus
Cg, Fragment, KeineWertung, Rüping 2007, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Silber1
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 4, Zeilen: 1
Quelle: Rüping 2007
Seite(n): 4, Zeilen: 13
Synopsis (Kapitel 3)

Sie enthält die Akquisition, Strukturierung und Analyse des medizinischen Wissens aus dermatologischen Büchern (468 Krankheitsbilder).

Die Synopsis umfasst dabei die ausführliche Strukturierung, Akquisition und Analyse des hämatologischen Wissens.
Anmerkungen

gleicher Inhalt

Sichter

[10.] Analyse:Cg/Fragment 004 05 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-03-03 21:22:24 Singulus
Cg, Fragment, KeineWertung, Rüping 2007, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Silber1
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 4, Zeilen: 5-6
Quelle: Rüping 2007
Seite(n): 4-5, Zeilen: 14
Wissenseingabe (Kapitel 4)

Hierbei handelt es sich um die Eingabe des dermatologischen Wissens in die Wissensbank.

Während der Wissenseingabe wird dagegen das zuvor analysierte Wissen zu den hämatologischen Krankheitsbildern in die Datenbank eingearbeitet.
Anmerkungen

bis auf den Fachbegriff Dermatologie statt Hämatologie der gleiche Inhalt ohne Quellenangabe.

Sichter

[11.] Analyse:Cg/Fragment 004 08 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-03-03 20:53:34 Singulus
Cg, Fragment, KeineWertung, Rüping 2007, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Silber1
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 4, Zeilen: 8-9
Quelle: Rüping 2007
Seite(n): 4, Zeilen: 16-18
Wissensausgabe (Kapitel 5)

Sie enthält die Wissenssuche und Wissensausgabe des medrapid-Systems.

Die Wissensausgabe schließlich umfasst die computerbasierte Informationssuche sowie Aspekte der Wissenspräsentation (weitergehende Erläuterungen zu diesen Begriffen finden sich zu Beginn der entsprechenden Kapitel (s. o.) sowie in Kapitel 2.2.: Grundlagen zu medrapid).
Anmerkungen

Aus dem umfangreicheren Original von Rüping (2007) lässt sich der Text erstellen

Sichter

[12.] Analyse:Cg/Fragment 004 12 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-03-03 20:51:19 Singulus
Cg, Fragment, KeineWertung, Rüping 2007, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Silber1
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 4, Zeilen: 12-14
Quelle: Rüping 2007
Seite(n): 4, Zeilen: 19-20
Die drei Teilschritte der Evaluation (Synopsis, Wissenseingabe und Wissensausgabe) werden, begleitend zur eigentlichen Durchführung, jeweils hinsichtlich Vollständigkeit, Fehlerfreiheit, Darstellung und Zeitbedarf untersucht. Hierfür werden für die einzelnen Teilschritte geeignete Untersuchungsmethoden erarbeitet. Es sollen geeignete Untersuchungsmethoden erarbeitet werden, wobei die Kriterien Zeitbedarf Vollständigkeit, Fehlerfreiheit sowie die Darstellung der lnhalte in] Evaluationsmittelpunkt stehen (vgl. Kap. 2.3.2).
Anmerkungen

Gleicher Inhalt, die drei Teilschritte der Evaluation finden sich ebenfalls bei Rüping (2007) in den Zeilen 13-18 auf dieser Seite.

Sichter

[13.] Analyse:Cg/Fragment 004 17 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-03-03 22:59:08 Singulus
Cg, Fragment, KeineWertung, Rüping 2007, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Silber1
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 4, Zeilen: 17-22
Quelle: Rüping 2007
Seite(n): 4, Zeilen: 22
Evaluation der Synopsis im Rahmen dermatologischer Krankheitsbilder aus den ausgewählten Quellen hinsichtlich folgender Fragestellungen:

• Wurden die Informationen vollständig gefunden? • Wurden die Informationen widerspruchsfrei gefunden? • Ist die Darstellung der Informationen in den Quellen für die Synopsis geeignet? • Wie hoch ist der Zeitbedarf für die Synopsis?

Synopsis (Kap. 3)

Synopsis vollständig durchführbar? Synopsis fehlerfrei durchführbar? Dauer der Synopsis? Darstellung der Inhalte in den Quellen adäquat?

Anmerkungen

Inhalt wurde aus Tabelle bei Rüping in Auflistung übernommen

Sichter

[14.] Analyse:Cg/Fragment 004 24 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-03-04 19:48:35 Senzahl
Cg, Fragment, KeineWertung, Rüping 2007, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Silber1
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 4, Zeilen: 24-29
Quelle: Rüping 2007
Seite(n): 4, Zeilen: 22
Evaluation der Wissenseingabe der dermatologischen Krankheitsbilder in das medrapid-System hinsichtlich folgender Fragestellungen:
  • Konnten die Informationen vollständig abgebildet werden?
  • Konnten die Informationen fehlerfrei abgebildet werden?
  • Sind die Informationen in der Synopsis für die Wissenseingabe adäquat dargestellt?
  • Wie hoch ist der Zeitbedarf für die Eingabe des Wissens?
Wissenseingabe (Kap. 4)

Wissensrepräsentation vollständig?
Abbildung der Inhalte fehlerfrei?
Dauer der Wissenseingabe?
Darstellung der abgebildeten Inhalte adäquat?

Anmerkungen

Inhalt wurde aus Tabelle von Rüping übernommen

Sichter

[15.] Analyse:Cg/Fragment 004 31 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-03-03 21:37:19 Singulus
Cg, Fragment, KeineWertung, Rüping 2007, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Silber1
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 4, Zeilen: 31-36
Quelle: Rüping 2007
Seite(n): 4, Zeilen: 22
Evaluation der Wissensausgabe der dermatologischen Krankheitsbilder im medrapid-System hinsichtlich folgender Fragestellungen:

• Wurden die Informationen im System vollständig gefunden? • Wurden die Informationen fehlerfrei gefunden? • Ist die Darstellung der Informationen bei der Suche und Ausgabe geeignet gewählt? • Wie hoch ist der Zeitbedarf für die Suche und Darstellung des entsprechenden Wissens?

Suchfunktion und Präsentation (_Kap. 5)

Suche und Ausgabe vollständig? Suche und Ausgabe fehlerfrei? Dauer der Ausgabe? Wissensvisualisierung adäquat?

Anmerkungen

Inhalt aus Tabelle bei Rüping

Sichter

[16.] Analyse:Cg/Fragment 005 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-03-03 20:54:59 Singulus
Cg, Fragment, KeineWertung, Rüping 2007, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Silber1
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 5, Zeilen: 1-5
Quelle: Rüping 2007
Seite(n): 4, Zeilen: 27-31
Diese Arbeit soll die Möglichkeiten und Grenzen von medrapid in der Wissenskommunikation dermatologischer Krankheitsbilder darstellen. Des Weiteren wird ein Vergleich zwischen dem medrapid-System und den Printmedien gezogen. Im Anschluss werden jeweils Verbesserungsmöglichkeiten dargestellt und diskutiert. Den abschließenden Rahmen bilden die kapitelübergreifende Diskussion und der Ausblick (vgl. Kapitel 6). Die Ergebnisse der Untersuchungen sollen Möglichkeiten und Grenzen von medrapid aufzeigen und einen Vergleich zur Wissenskommunikation mittels Printmedien vornehmen. Ferner sollen Verbesserungsvorschläge unterbreitet und Bereiche offen gelegt werden, in denen weiterer Forschungsbedarf festzustellen ist. Die Arbeit wird mit einer übergreifenden Diskussion in Kapitel 6 sowie einer Zusammenfassung in Kapitel 7 abgeschlossen.
Anmerkungen

gleicher Inhalt

Sichter

[17.] Analyse:Cg/Fragment 006 13 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-03-03 20:56:28 Singulus
Cg, Fragment, KeineWertung, Rüping 2007, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Silber1
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 6, Zeilen: 13-17
Quelle: Rüping 2007
Seite(n): 5, Zeilen: 26-34
Medizinische Entscheidungen und Handlungen basieren auf medizinischen Daten und Informationen. Sie entstehen durch Akquisition, Analyse und Kommunikation und bilden letztlich die Grundlage ärztlicher Entscheidungsfindung (Shortliffe u. Barnett 1990). Die Begriffe Daten, Information und Wissen werden jedoch nicht einheitlich verwendet; deshalb zunächst ein Blick auf drei unterschiedliche Ansätze. Die Akquisition, Analyse und Kommunikation medizinischer Daten und Informationen spielt eine zentrale Rolle Für nahezu alle medizinischen Prozesse. Eine zielgerichtete Daten- und Wissenssammlung dient dabei der Generierung von Differentialdiagnosen und bestimmt zumeist das therapeutische Vorgehen des Arztes. Daten und Informationen bilden somit die Grundlage der ärztlichen Entscheidungsfindung (Shortliffe u. Barnett 1990).

Wenn jedoch über die Begriffe Daten, Informationen und Wissen diskutiert wird, so muss sichergestellt sein, dass alle Beteiligten kompatible Definitionen verwenden — in der Literatur existieren unzählige, teils widersprüchliche Auslegungen. Im Folgenden werden die Modelle von Slawson. Shordiffe und Kuhlen näher vorgestellt.

Anmerkungen

Habe den Text jetzt in größerem Kontext hochgeladen, damit man besser sehen kann, dass die Passage inhaltlich gleich ist.

Sichter

[18.] Analyse:Cg/Fragment 006 15 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-03-02 14:38:04 Hindemith
Cg, Fragment, KeineWertung, Rüping 2007, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Silber1
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 6, Zeilen: 15
Quelle: Rüping 2007
Seite(n): 5, Zeilen: 20
Die Begriffe Daten, Informationen und Wissen werden jedoch nicht einheitlich verwendet; deshalb zunächst ein Blick auf drei unterschiedliche Ansätze: Wenn jedoch über die Begriffe Daten, Informationen und Wissen diskutiert wird, so muss sichergestellt sein, dass alle Beteiligten kompatible Informationen verwenden - in der Literatur existieren unzählige, teils widersprüchliche Auslegungen. Im Folgenden werden die Modelle von Slawson, Shortliffe und Kuhlen näher vorgestellt.
Anmerkungen

Auch hier fasst der Autor die Quelle zusammen

Sichter

[19.] Analyse:Cg/Fragment 006 19 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-04-05 00:01:21 Sotho Tal Ker
Cg, Fragment, KeineWertung, Rüping 2007, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Silber1
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 6, Zeilen: 19-35 und 1-3
Quelle: Rüping 2007
Seite(n): 6, Zeilen: 1-20
Im Modell von Slawson sind Daten nicht-zusammenhängende Fakten. Informationen hingegen beinhalten eine Bewertung der Daten (Slawson et al. 1994). Durch Analyse und Synthese von Informationen entsteht in einem Prozess gründlichen und umfassenden Lernens und Verstehens Wissen (Kaltenborn 1999). Am Ende steht die Weisheit, also die adäquate Anwendung des Wissens in einem konkreten medizinischen Sachverhalt (Slawson et al. 1994).

Bei dem Modell von Shortliffe stellt die Information - im Gegensatz zum Modell von Slawson - den übergeordneten Begriff zu Daten und Wissen dar (Shortliffe u. Barnett 1990). Demnach wird Wissen zur Information, wenn es benötigt und angewendet wird.

Nach Kuhlen stellt die Information eine Teilmenge von Wissen dar und wird benötigt, um konkrete Aufgaben zu lösen, denn: „Information erzeugt kein grundsätzlich neues Wissen, sondern wird aus dem vorhandenen Wissen erarbeitet [...]. Information ist Wissen in Aktion. " [(Kuhlen 1995), S. 41].

Die Modelle von Shortliffe und Kuhlen haben gemeinsam, dass eine Information sowohl Daten als auch Wissen beinhalten kann. Kuhlen spezifiziert hier weiter und bezeichnet Information als Wissen in Aktion in einem konkreten Aufgabenkontext. Beide Modelle erscheinen für den medizinischen Wissenstransfer insgesamt geeigneter, so dass die Begriffe Infonnation und Wissen im weiteren Verlauf in diesem Sinne verwendet werden.

Slawson unterscheidet die Begriffe Daten, Informationen, Wissen und Weisheit, wobei Daten und Informationen die Grundlage für Wissen und letztendlich Weisheit bilden (Slawson ei al. 1994). Daten sind hiernach z. B. Fakten über Patienten, wohingegen sich die Informationsebene durch eine Einschätzung der Daten auszeichnet. Wissen entsteht nun durch die kritische Analyse der Daten und Informationen, und Weisheit stellt die angemessene Anwendung dieses Wissens in einem speziellen Krankheitsfall dar.

In anderen Definitionen werden die Begriffe Informationen und Wissen genau umgekehrt verwendet: In dem von Shortliffe geprägten Modell stellen Informationen den Oberbegriff von Daten und Wissen dar (Shortliffc u. Barnett 1990). Wissen wird dann zu einer Information, wenn Menschen es explizit benötigen und anwenden. Kuhlen legt ein ähnliches Konzept zugrunde, demzufolge eine Information ,,[...] die Teilmenge von Wissen, die von jemandem in einer konkreten Situation zur Lösung von konkreten Problemen benötigt wird [...]", darstellt [(Kuhlen 1990), S. 3-181].

Anmerkungen

hoffe der Quellcode ist nun korrigiert. Inhaltlich sehr ähnlich

Sichter

[20.] Analyse:Cg/Fragment 006 29 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-03-02 13:56:35 Hindemith
Cg, Fragment, KeineWertung, Rüping 2007, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Silber1
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 6, Zeilen: 29
Quelle: Rüping 2007
Seite(n): 6, Zeilen: 11
Nach Kuhlen stellt die Information eine Teilmenge von Wissen dar und wird benötigt, um konkrete Aufgaben zu lösen. Kuhlen legt ein ähnliches Konzept zugrunde, demzufolge eine Information .. [...] die Teilmenge von Wissen, die von jemandem in einer konkreten Situation zur Lösung von konkreten Problemen benötigt wird [...], darstellt [Kuhlen 1990, S. 13-18].
Anmerkungen

auch hier wieder kurz zusammen gefasst

Sichter

[21.] Analyse:Cg/Fragment 007 17 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-03-03 23:03:41 77.5.228.159
Cg, Fragment, KeineWertung, Rüping 2007, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Silber1
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 7, Zeilen: 17
Quelle: Rüping 2007
Seite(n): 6, Zeilen: 22
Voraussetzung für den medizinischen Wissenstransfers ist die Kategorisierung des Wissens. Gorman und Helfand sowie Smith liefern hierzu folgende Untergliederung (Gorman u. Helfand 1995, Smith 1996):

patientenbezogene Daten Sie vermitteln Informationen über den einzelnen Patienten wie z.B. Laborwerte, anammnestische Angaben oder radiologische Befunde. populationsbezogene Daten Sie vermitteln beispielsweise Informationen über Inzidenz und Prävalenz von bestimmten Erkrankungen in einer Population und tragen somit zur Einschätzung der Gesundheit der entsprechenden Bevölkerungsgruppe bei. medizinisches Wissen Dieser Informationstyp vermittel beispielsweise Wissen über diagnostische, therapeutische oder prophylaktische Maßnahmen. logistische Informatinen Sie dienen der Koordinierung und beinhalten beispielsweise Daten und Informationen zur Infrastruktur

Um medizinisches Wissen zu kommunizieren und letztlich einem Arzt zur Verfügung zu stellen, scheint es sinnvoll, das transferierte Wissen weiter zu untergliedern. Gorman (Gorman u. Helfand 1995) und Smith (Smith 1996) unterscheiden diesbezüglich folgende Kriterien:

Patientenbezogene Daten: Daten über einen bestimmten Patienten z.B. Untersuchungsergebnisse Populationsbezogene Daten: Inhalte über Prävalenz und Inzidenzen bestimmter Erkrankungen, Gesundheitszustand ausgewählter Personengruppen. Medizinisches Wissen: Wissen über Krankheitsbilder (insbesondere Diagnostik und Therapie) Logistische Informationen: Inhalte über Medizinlogistik und Koordinationsaspekte.

Anmerkungen

auch hier wird die Aufzählung von der Quelle übernommen

Sichter

[22.] Analyse:Cg/Fragment 008 15 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-03-03 22:24:49 Singulus
Cg, Fragment, KeineWertung, Rüping 2007, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Silber1
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 8, Zeilen: 15-18
Quelle: Rüping 2007
Seite(n): 7, Zeilen: 6-8
Beim Wissenstransfer dürfen kausale und zeitliche Zusammenhänge grundsätzlich nicht verloren gehen, da sie eine elementare Rolle für die ärztliche Entscheidungsfindung spielen (van de Velde u. Degoulet 2003). Zeitliche und kausale Zusammenhänge sind beispielsweise bei der Klärung möglicher Auslöser bestimmter Krankheitszustände von entscheidender Bedeutung. Es sei auf zwei besondere Formen medizinischen Wissens hingewiesen, nämlich auf kausale und zeitliche Zusammenhänge, die insbesondere in der medizinischen Entscheidungsfindung eine bedeutende Rolle spielen und deshalb von einigen Autoren, wie z. B. von van de Velde, als eine eigenständige Form medizinischen Wissens betrachtet werden (van de Velde u. Degoulet 2003).
Anmerkungen

gleicher Inhalt

Sichter

[23.] Analyse:Cg/Fragment 008 24 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-04-05 00:02:37 Sotho Tal Ker
Cg, Fragment, KeineWertung, Rüping 2007, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Silber1
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 8, Zeilen: 24-34 und 1-33
Quelle: Rüping 2007
Seite(n): 12-13, Zeilen: 24-36 und 1-29
Da medizinische Informationssysteme stets sowohl positive als auch negative Auswirkungen mit sich bringen (Ammenwerth u. Shaw 2005), ist zur Bewertung dieser eine adäquate Evaluation notwendig. Allerdings bringt die Evaluation von Informationssystemen aufgrund zahlreicher Hürden bislang eine Reihe von Problemen mit sich. Die wichtigsten in diesem Zusammenhang sind:

Uneinheitliche Evaluationsrichtlinien Stoop und Berg bemängeln die uneinheitlichen Richtlinien der Evaluationen, die je nach Fragestellung und Auswahl der Methoden zu unterschiedlichsten Ergebnissen führen (Stoop u. Berg 2003).

Unzureichende Untersuchungen zur Auswirkung auf die Behandlungsqualität 'Die positive Auswirkung auf die Behandlungsqualität ist aufgrund der vorliegenden Untersuchungsergebnisse möglich, jedoch nicht hinreichend gesichert (Batesetal. 2001, Westbrook et al. 2005).

Hohe Entwicklungsgeschwindigkeit Neuentwicklungen von medizinischen Infonnationssystemen sollten sehr zeitnah evaluiert werden, damit diese Ergebnisse in die Weiterentwicklung einfließen können. Erfolgt die Evaluation zeitverzögert, können veraltete Ansätze die Evaluationsergebnisse beeinflussen (Moehr 2002).

Notwendige Zusammenführung unterschiedlicher Sichtweisen Unterschiedliche Denkweisen und Ansätze der involvierten Berufsgruppen und Fachbereiche (Mediziner, Informatiker, Wirtschaftswissenschaftler) müssen in der richtigen Gewichtung zusammengeführt werden (Kaplan u. Shaw 2004).

Engere Kooperation mit dem Nutzerkreis Die engere Kooperation von Systementwicklern und Systemnutzern führt zu einer erhöhten Akzeptanz der jeweiligen medizinischen Informationssysteme bei den Nutzern. Diese Zusammenarbeit ist nicht nur in der Implementierungsphase (Wetter 2002), sondern auch danach von signifikanter Bedeutung (Wetter 2007).

Integration von Informationssystemen in hochkomplexe Organisationssysteme Die Verknüpfung von neuen Informationssystemen mit bestehenden komplexen Organisationssystemen (medizinische Abläufe und Infrastruktur) benötigen vielschichtige Evaluationen für eine ausreichende Gesamtbeurteilung (Wyatt u. Wyatt 2003).

Dynamik der Evaluationsschwerpunkte innerhalb einzelner Systeme Rigby formuliert in seiner Arbeit, dass sich der Mittelpunkt der Evaluation während des Lebenszyklus' von Informationssystemen ändert (Rigby 1999). In der ersten Phase, der Implementierungsphase, liege der Schwerpunkt bevorzugt auf technischen Aspekten und verschiebe sich während der Routinenutzung auf Fragen der Auswirkungen auf die Patientenversorgung. Im weiteren Verlauf rücken dann die Auswirkungen auf die Gesamtorganisation zunehmend in den Mittelpunkt.

Als möglichen Ausweg sehen zahlreiche Autoren eine kontinuierliche Evaluation der Programme, die bereits in der Planungsphase beginnen, und sich sodann konsequent von der Entwicklung über die Implementierungli bis in die Anwendungsphase erstrecken muss (Forsström u. Rigby 1999). Gell sieht in einer kontinuierlichen Systemevaluation gar einen ethischen Imperativ (Gell 2001).

2.3.1.1. Herausforderungen für den Evaluationsprozess

Obwohl die Zahl der Studien in den letzten Jahren stark zugenommen hat (Ammenwert) u. de Kcizer 2005), stellt die Evaluation von Informationssystemen immer noch eine große Herausforderung dar (Ammenwerth ei al. 2005):

Die Systementwicklung betrifft zahlreiche Gruppen, z. B. Medizininformatiker, Gesundheitsökonomen und Ärzte. Deren unterschiedlichen Sichtweisen, Forschungs¬ansätze, wissenschaftlichen Traditionen und Fragestellungen erschweren einheitliche Evaluationsstandards. Das Bewusstsein, dass verschiedene Gruppen berücksichtigt werden müssen, ist nicht ausreichend verbreitet (Kaplan u. Shaw 2004).

Es gibt bisher keine einheitlichen Richtlinien, an denen sich die Forscher orientieren können: „The (leid of evaluation is scattercd and the typcs of questions that can be asked and methods that can be used seem infinite and badly demarcated" (Stoop u. Berg 2003). Rigby kritisiert in diesem Kontext, dass es keine einheitliche Zertifikation von medizinischen Internetseiten gibt (Rigby et al. 2001).

Zwar existieren Hinweise auf positive Effekte von Informationssystemen in der ärztlichen Anwendung, vgl. Hasman (Hasman et al. 2003), Bates (Bates ct al. 2001) und Westbrook (Wcstbrook et al. 2005), insgesamt wurden bisher jedoch die Auswirkungen auf' die Behandlungsqualität nicht ausreichend untersucht. Hinzu kommt, dass viele inkonsistente Forschungsergebnisse existieren (Garg et al. 2005).

Die Implementierung von Computersystemen geht mit komplexen Veränderungen oder Umorganisationen einher. Die Akzeptanz seitens der zukünftigen Nutzer lässt deshalb oftmals zu wünschen übrig, weshalb die Systeme — auch wenn ihr Einsatz mit Vorteilen verbunden wäre — nicht benutzt werden. Nach Wetter ist deshalb die Wahrscheinlichkeit, dass sieh ein System durchsetzt, umso größer, je sorgfältiger die Implementierung zusammen mit den Nutzern geplant wird (Wetter 2002).

Doch auch nach einer erfolgreichen Implementierung bedarf es regelmäßiger und systematischer Untersuchungen, um das System den sich ändernden sozio-technischen Voraussetzungen anpassen zu können (Wetter 2007).

Da die Computersysteme in hochkomplexe Organisationsstrukturen integriert werden, sind die Auswirkungen schwer vorhersehbar und mit einfachen Beschreibungen der Systemstruktur nicht zu erfassen (Anderson 2002). Vielmehr sind Evaluationen zu zahlreichen Einzelaspekten notwendig (Wyatt u. Wyatt 2003).

Das Forschungsgebiet ist äußerst dynamisch: Ständig erscheinen neue Softwareversionen und Modelle. Demnach besteht die Gefahr, überholte Kriterien zu untersuchen (Mochr 2002). Dieser Aspekt spielt auch EM die Evaluation von medrapid eine wichtige Rolle und bat Auswirkungen auf die Wahl der Evaluationsmethoden.

Anmerkungen

auch hier konnten wieder alle Stellen bei Rüping übernommen werden.

Sichter

[24.] Analyse:Cg/Fragment 010 10 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-03-03 22:13:45 Singulus
Cg, Fragment, KeineWertung, Rüping 2007, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Silber1
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 10, Zeilen: 10-21
Quelle: Rüping 2007
Seite(n): 14-15, Zeilen: 32-40 und 1-3
Evaluationsmethoden nach Moehr

Grundsätzlich lassen sich objektivistische und subjektivistische Ansätze zur Evaluation von Informationssystemen unterscheiden (Moehr 2002). Beide Ansätze ermöglichen quantitative und qualitative Untersuchungen. Der objektivistische Ansatz zielt ab auf die möglichst weitgehende Elimination der Subjektivität, d.h. der Abhängigkeit des Evaluationsergebnisses von Kenntnissen und Sichtweisen des Evaluierenden. Die Gesamtbeurteilung eines Systems ergibt sich aus den Untersuchungen der einzelnen Elemente des Systems. In der medizinischen Forschung stellt die randomisierte kontrollierte Studie das ideale Beispiel des objektivistischen Ansatzes dar (Moehr 2002). Sofern dabei zusätzlich verbündet werden kann, ist sowohl der beobachtende als auch der durchführende Einfluss der beteiligten Fachleute systematisch unterbunden.

2.3.2.3. Untersuchungsmethoden nach Moehr

Moehr unterscheidet zwischen objektivistischen und subjektivistischen Ansätzen, die als Evaluationsgrundlage dienen können und dabei jeweils qualitative oder quantitative Aspekte eines Informationssystems analysieren (Moehr 2002). Objektivistische Methoden der Datengewinnung gehen davon aus, dass ein gültiges Konstrukt existiert, dessen Komponenten einzeln untersucht werden müssen, um zu einem Verständnis des Gesamtsystems zu gelangen. Mit Hilfe dieses Ansatzes wird die vollständige Elimination der Subjektivität angestrebt, er wird z. B in der naturwissenschaftlichen Grundlagenforschung erfolgreich angewandt, wobei dieser Ansatz einen rigiden Versuchsaufbau voraussetzt: Das untersuchte Artefakt bleibt unverändert. Klassische Beispiele für objektivistische Methoden sind etwa Zeitmessungen, statistische Untersuchungen oder auch randomisierte kontrollierte Studien, die von Moehr als Inbegriff des objektivistischen Ansatzes bezeichnet werden (Moehr 2002).

Anmerkungen

gleicher Inhalt

Sichter

[25.] Analyse:Cg/Fragment 010 21 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-04-05 00:03:04 Sotho Tal Ker
Cg, Fragment, KeineWertung, Rüping 2007, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Silber1
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 10, Zeilen: 21-36 und 1-2
Quelle: Rüping 2007
Seite(n): 15, Zeilen: 4-24
Bei der Evaluation von Informationssystemen, die sich in der Entwicklung befinden, eröffnet der objektivistische Ansatz für sich alleine keine ausreichende Bewertungsmöglichkeit. Die sich ständig ändernden Systemeigenschaften während der Entwicklung erschweren die Anwendung von objektivistischen Ansätzen, da hierbei grundsätzlich strenge Vorgaben im Untersuchungsaufbau mit entsprechend hohem Aufwand verbunden sind. Zudem stehen bei Untersuchungen von Informationssystemen vielmehr die dynamischen Prozesse der Systemimplementierung und -entwicklung im Mittelpunkt (Moehr 2002).

Der subjektivistische Ansatz basiert in erster Linie auf Beobachtungen, Interviews, Analyse von Dokumentationen, etc. (Friedman u. Wyatt 2006). Initiale Fragestellungen werden durch ganzheitliche Beschreibung des Systems, seiner Umgebung und seiner Effekte weiter konkretisiert. Diese Beschreibungen basieren auf Beobachtungen und zielen auf diejenigen Aspekte ab, die für den Nutzer aus Sicht des Evaluierenden tatsächlich von Interesse sein können. Somit erfolgt durch den subjektivistischen Ansatz eine induktive Beweisführung zum Verständnis des Gesamtsystems (Friedman u. Wyatt 2006). Subjektivistische und objektivistische Ansätze können sich ergänzen, indem sie je nach Evaluationsfokus und praktischen Gegebenheiten entweder gleichzeitig oder in Folge angewandt werden. Diese Optionen ermöglichen zügigere Auswertungen von Systemen mit einem geringeren Aufwand (Moehr 2002).

Diese Methode als alleinigen Untersuchungsansatz für die Bewertung eines Informationssystems heranzuziehen wäre jedoch nicht hinreichend. Im Gegensatz zu physischen Forschungsobjekten befindet sich die Software nämlich in einem ständigen Prozess der Veränderung und Entwicklung. Es müssen deshalb nicht die Eigenschaften einer unveränderlichen Struktur, sondern vielmehr gerade die dynamischen Prozesse einer Systementwicklung und -implementierung untersucht werden. Daneben kommen praktische Nachteile objektivistischer Methoden zum Tragen, da derartige Versuche regelmäßig mit einem großen organisatorischen Aufwand einhergehen. Während aber etwa in der onkologischen Forschung bereits geringe Fortschritte dies rechtfertigen, wird der Aufwand bei Informationssystemen bisher noch als unangemessen betrachtet (Mochr 2002).

Subjektivistische Untersuchungsmethoden dagegen bedienen sich primär Beobachtungen, Befragungen, Interviews, Dokumentenauswertungen, etc. Die Erstellung von Thesen basiert hierbei auf übergreifenden Beobachtungen, aus denen sich dann sukzessiv differenziertere Fragestellungen ableiten. Der subjektivistische Ansatz zielt darauf ab, durch eine ganzheitliche Beschreibung des Systems, seiner Umgebung und seiner Effekte, basierend auf detaillierten, die Subjektivität berücksichtigenden Beobachtungen, diejenigen Aspekte zu untersuchen, die für die Nutzer tatsächlich von Interesse sind und bedient sich somit schlussendlich einer induktiven Beweisführung zum Verständnis des Gesamtsystems, vgl. auch Friedman (Fricdman u. Wyatt 1997).

Anmerkungen

wie immer der gleiche Text, die gleichen Quellen

Sichter

[26.] Analyse:Cg/Fragment 011 04 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-03-03 23:07:32 Singulus
Cg, Fragment, KeineWertung, Rüping 2007, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Silber1
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 11, Zeilen: 4
Quelle: Rüping 2007
Seite(n): 14, Zeilen: 8
Evalutationsphasen nach Bürkle

Bürkle unterteilt die Evaluation eines Informationssystems in vier Phasen (Bürkle et al. 2001)

Evaluationsphasen nach Bürkle

Bürkle unterscheidet vier Phasen, in denen die Evaluation eines Informationssystems notwendig ist (Brülle et al. 2001)

Anmerkungen

Hier wird der Fehler der Quelle übernommen, denn korrekt müsste von Brükle et al im Plural gesprochen werden. Ansonsten gleicher Text

Sichter

[27.] Analyse:Cg/Fragment 011 05 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-03-03 22:08:54 Singulus
Cg, Fragment, KeineWertung, Rüping 2007, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Silber1
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 11, Zeilen: 05-25
Quelle: Rüping 2007
Seite(n): 14, Zeilen: 8-20
Evaluationsphasen nach Bürkle

Bürkle unterteilt die Evaluation eines Informationssystems in vier Phasen (Bürkle et al. 2001):

Erste Phase In dieser Phase, der Entwicklungsphase eines Programms, wird zunächst folgende Frage gestellt: "Did we build the System correctly? ". Sie soll also klären, ob das Programm den Anforderungen gerecht wird. Dabei werden insbesondere Fehlerfreiheit und Vollständigkeit analysiert. Sie wird von Bürkle auch als Verifikationsphase bezeichnet.

Zweite Phase Im zweiten Evaluationsschritt soll nun die Systemleistung in der klinischen Anwendung geklärt werden. Sie wird hier auch als Validationsphase bezeichnet und spiegelt sich in der Frage „Did we built the right system " wider.

Dritte Phase Diese Phase beschäftigt sich mit der Interaktion zwischen System und Anwender. Hier sollen Vor- und Nachteile aus Sicht des Anwenders untersucht werden.

Vierte Phase Zuletzt werden die kurz-, mittel- und langfristigen Auswirkungen des Systems evaluiert. Beispielsweise sollen hier Einflüsse der Systemanwendung auf die diagnostische und therapeutische Qualität geklärt werden.

2.3.2.1. Evaluationsphasen nach Bürkle

Bürkle unterscheidet vier Phasen, in denen die Evaluation eines Informationssystems notwendig ist (Bürkle et al. 2001): Die erste Phase beginnt bereits während der Entwicklung des Programms (von Bürkle als Verifikationsphase bezeichnet). Die zentrale Frage zu diesem Zeitpunkt lautet, oh das System seinen Anforderungen entsprechend vollständig und fehlerfrei entwickelt wird: ,Did we build the system correctly?" Mit der Einführung des Systems in den klinischen Gebrauch schließt sich die Validationsphase an, in der analysiert wird, ob das System in der Praxis tatsächlich das leistet, wofür es entworfen wurde: „Did we build the right system'?" (Binkle et al. 2001). In der dritten Phase werden schließlich menschliche Faktoren untersucht, wie z. B. die Akzeptanz seitens der Nutzer. In der vierten und letzten Evaluationsphase werden die (Langzeit-) Effekte, zu denen die Einftihrung des Systems rührt, behandelt. Hierzu zählt insbesondere die Frage, inwiefern sich Auswirkungen auf die Behandlungsqualität nachweisen lassen.

Anmerkungen

Hierzu hatte ich schon die einzelnen Absätze eingestellt und dort gezeigt, dass die Original Autoren ( Bürkle et al. 2001) nicht von Verifikations- und Validationsphase sprechen, die Begriffe tauchen erst bei Rüping (2007) auf. Auch wurde eine engl. Zitat "Did we built the right system" fälschlicher weise mit "t" statt mit "d" geschrieben. Auch kommen im Original (Bürkle et al. 2001) die Zeitangaben (kurz-, mittel- und langfristig) in der 4. Phase nicht vor, nur bei Rüping werden Zeiten ( Langzeiteffekt) angedeutet.

Sichter

[28.] Analyse:Cg/Fragment 011 07 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-03-04 21:05:18 Singulus
Cg, Fragment, KeineWertung, Rüping 2007, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Silber1
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 11, Zeilen: 7
Quelle: Rüping 2007
Seite(n): 14, Zeilen: 10
Erste Phase

In dieser Phase, der Entwicklungsphase eines Programms, wird zunächst folgende Frage gestellt: "Did we build the system correctly?". Sie soll also klären, ob das Programm den Anforderungen gerecht wird. Dabei werden insbesondere Fehlerfreiheit und Vollständigkeit analysiert. Sie wird von Bürkle auch als Verifikationsphase bezeichnet.

Die erste Phase beginnt bereits während der Entwicklung des Programms (von Bürkle als Verifikationsphase bezeichnet). Die zentrale Frage zu diesem Zeitpunkt lautet, ob das System seinen Anforderungen entsprechend vollständig und fehlerfrei entwickelt wird: "Did we build the system correctly?"
Anmerkungen

gleicher Text

Sichter

[29.] Analyse:Cg/Fragment 011 13 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-03-04 21:02:39 Singulus
Cg, Fragment, KeineWertung, Rüping 2007, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Silber1
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 11, Zeilen: 13
Quelle: Rüping 2007
Seite(n): 14, Zeilen: 13
Zweite Phase

Im zweiten Evaluationsschritt soll nun die Systemleistung in der klinischen Anwendung geklärt werden. Sie wird hier auch als Validationsphase bezeichnet uns spiegelt sich in der Frage: "Did wie built the right system" wider.

Mit der Einführung des Systems in den klinischen Geruch schließt sich die Validationsphase an, in der analysiert wird, ob das System in der Praxis tatsächlich das leistet, wofür es entworfen wurde: "Did we build the right system?" (Bürkle et al. 2001)
Anmerkungen

Der Text ist der gleiche. Auffallend der Rechtschreibfehler in der Quelle wurde richtig zitiert "build" mit "d" statt mit "t". Außerdem wird die Originalquelle Bürkle nicht genannt.

Sichter

[30.] Analyse:Cg/Fragment 011 22 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-03-04 19:45:59 Senzahl
Cg, Fragment, KeineWertung, Rüping 2007, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Silber1
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 11, Zeilen: 22
Quelle: Rüping 2007
Seite(n): 14, Zeilen: 17
Vierte Phase

Zuletzt werden die kurz-, mittel- und langfristigen Auswirkungen des Systems evaluiert. Beispielsweise sollen hier Einflüsse der Systemanwendung auf die diagnostische und therapeutische Qualität erklärt werden.

In der vierten und letzten Evaluationsphase werden die (Langzeit-) Effekte, zu denen die Einführung des Systems führt, behandelt. Hierzu zählt insbesondere die Frage, inwiefern sich Auswirkungen auf die Behandlungsqualität nachweisen lassen.
Anmerkungen

umformuliert

Sichter

[31.] Analyse:Cg/Fragment 011 28 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-03-03 22:07:46 Singulus
Cg, Fragment, KeineWertung, Rüping 2007, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Silber1
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 11, Zeilen: 28-32
Quelle: Rüping 2007
Seite(n): 14, Zeilen: 22.28
Evaluationszeitpunkte nach Stoop

Hervorzuheben ist nach Stoop der Zusammenhang zwischen Evaluationsfokus und Evaluationszeitpunkt (Stoop u. Berg 2003). Daher ist die systematische Evaluation aller relevanten Evaluationsaspekte vor, während und nach der Implementierung des Systems für eine umfassende Bewertung notwendig.

2.3.2.2. Evaluationszeitpunkte nach Stoop

Nach Stoop spielt die Konstellation aus zu evaluierendem Teilbereich und Evaluationszeitpunkt die entscheidende Rolle (Stoop u. Berg 2003). So lassen sich verschiedene Aspekte unterscheiden (z. B. technische, ökonomische oder ethische), auf die der Evaluationsfokus gerichtet werden kann. Diese Aspekte müssen nun zu verschiedenen Zeitpunkten, nämlich vor, während und nach der Implementierung systematisch untersucht werden.

Anmerkungen

gleicher Text

Sichter

[32.] Analyse:Cg/Fragment 012 03 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-03-04 19:43:42 Senzahl
Cg, Fragment, KeineWertung, Rüping 2007, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Silber1
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 12, Zeilen: 3
Quelle: Rüping 2007
Seite(n): 8, Zeilen: 13
Bislang existiert kein einheitlicher Standard zur Kommunikation des komplexen medizinischen Wissens. Die Kommunikation dieser ständig zunehmenden Wissensmenge gestaltet sich bei als ein komplexer Prozess, für den es keinen einheitlichen Standard gibt.
Anmerkungen

inhaltlich gleich

Sichter

[33.] Analyse:Cg/Fragment 012 05 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-03-04 19:50:01 Senzahl
Cg, Fragment, KeineWertung, Rüping 2007, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Silber1
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 12, Zeilen: 5
Quelle: Rüping 2007
Seite(n): 8, Zeilen: 15
Das Computerprogramm medrapid versucht, die Kommunikation des medizinischen Wissens zu ermöglichen, indem ein neu konzipiertes Modell zum Einsatz kommt. Hierbei soll die Abbildung des medizinischen Wissens in einer standardisierten Struktur erfolgen, wobei für den Wissenstransfers Algorithmen innerhalb eines Autoren- und Softwaresystems verwendet werden. Ermöglicht wird dieser Prozess durch folgende Unterteilung:

- Standardisierte Aufbereitung des aktuellen Wissens - Computerbasierte Abbildung dieses Wissens in vorgegebenen Strukturen - Computerbasierte Verarbeitung der Wissensinhalte - Darstellung der Wissensinhalte

Das Computerprogramm medrapid.info stellt deshalb den Versuch dar, ein Modell für die Medizin zu entwerfen, welches die Komplexität des medizinischen Wissens in einer standardisierten Struktur abbildet, indem medrapid einen Algorithmus in Form eines Autoren- und Softwaresystems für den Transfers von medizinischem Wissen anbietet. Dies wird erreicht, indem medrapid den Prozess der Wissenskommunikation in folgende Bestandteile gliedert: Die standardisierte Aufbereitung des aktuellen Wissens, die internetbasierte Abbildung dieses Wissens in vorgegebenen Datenstrukturen, die computerbasierte Verarbeitung und schließlich die Darstellung und Präsentation der Inhalte (vgl. Kap. 2.2.2).
Anmerkungen

eigentlich komplett aus der Quelle übernommen

Sichter

[34.] Analyse:Cg/Fragment 012 17 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-03-02 15:22:52 Hindemith
Cg, Fragment, KeineWertung, Rüping 2007, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Silber1
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 12, Zeilen: 17
Quelle: Rüping 2007
Seite(n): 8, Zeilen: 23
Das Ziel von medrapid ist somit die Unterstützung der medizinischen Wissenskommunikation, wobei die Überzeugung zugrunde liegt, dass die reibungslos funktionierende Wissenskommunikation eine elementare Voraussetzung für die bestmögliche Therapie darstellt. Mit Hilfe von medrapid wird das Ziel verfolgt, die an der Wissenskommunikation beteiligten Gruppen zu unterstützen, indem medrapid Strukturen anbietet, mit denen das Wissen zu den heute bekannten Krankheitsbildern kommuniziert werden kann. Dabei liegt die Überzeugung zugrunde, dass eine effektive Wissenskommunikation eine Grundvoraussetzung für die optimale Behandlung darstellt, insofern, als der Arzt gezielt an vollständiges, fehlerfreies Wissen gelangen kann.
Anmerkungen

auch hier wieder wurde der Text inhaltlich übernommen

Sichter

[35.] Analyse:Cg/Fragment 012 23 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-03-02 15:23:32 Hindemith
Cg, Fragment, KeineWertung, Rüping 2007, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Silber1
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 12, Zeilen: 23
Quelle: Rüping 2007
Seite(n): 9, Zeilen: 1
Als Autorenprozess wird der Prozess der Wissensmodellierung in medrapid verstanden, welcher sich aus der Synopsis und der Wissenseingabe zusammensetzt. Der Prozess der Wissensmodellierung im Zusammenhang mit medrapid spiegelt sich im sogenannten Autorenprozess wider. ... . Der Autorenprozess gliedert sich in die zwei Abschnitte Synopsis und Wissenseingabe
Anmerkungen

Fast gleicher Wortlaut, hatte eben was verwechselt. Jetzt stimmt es.

Sichter

[36.] Analyse:Cg/Fragment 012 25 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-03-02 15:24:26 Hindemith
Cg, Fragment, KeineWertung, Rüping 2007, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Silber1
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 12, Zeilen: 25
Quelle: Rüping 2007
Seite(n): 9, Zeilen: 4
Das Wissen wird dabei durch die Autoren so dokumentiert, dass es inhaltlich möglichst exakt in medrapid abgebildet werden kann. Das medizinische Wissen, welches künftig durch medrapid transferiert werden soll, wird dabei durch die medrapid-Autoren derart aufbereitet, dass es möglichst vollständig und fehlerfrei in medrapid abgebildet und später adäquat präsentiert werden kann.
Anmerkungen

gleicher Inhalt. Und wie meistens kürzer formuliert

Sichter

[37.] Analyse:Cg/Fragment 013 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-03-03 22:06:05 Singulus
Cg, Fragment, KeineWertung, Rüping 2007, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Silber1
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 13, Zeilen: 1-14
Quelle: Rüping 2007
Seite(n): 9, Zeilen: 12-22
Synopsis

Unter Synopsis wird die Erfassung und Dokumentation des aktuellen medizinischen Wissens im jeweiligen Fachgebiet verstanden (vgl. Kap. 3.1 und 3.2). In dieser Arbeit wird das verfügbare dermatologische Wissen auf seine Vollständigkeit und Widerspruchsfreiheit hin überprüft und anschließend für die Eingabe in das medrapid-System aufbereitet. Unter Vollständigkeit wird hier die Vollständigkeit im Hinblick auf das für das medrapid-System benötigte Wissen verstanden (vgl. Kap. 3.2.3). Die initiale Strukturierung der Krankheitsbilder innerhalb der Fachgebiete entspricht ICD-10, der 10. Revision der Internationalen statistischen Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme (Deutsches Institut für Medizinische Dokumentation und Information 2004), wird jedoch durch den jeweiligen medrapid-Autor im Verlauf der Dokumentation modifiziert. Ziel ist hierbei eine erhöhte Granularität der Krankheitsbilder sowie die verbesserte Praxisnähe. Aus dem Strukturierungsprozess resultiert die hierarchische Strukturierung und Ordnung der Krankheitsbilder (vgl. Abb. 4).

2.2.2.1. Einführung in die Synopsis

Der erste Teil des Autorenprozesses. die Synopsis (vgl. Kap. 3), dient der Erfassung und Aufbereitung des aktuellen Wissensstandes in einem medizinischen Fachgebiet, hier der Hämatologie. Das hämatologische Wissen der Literatur wird auf seine Vollständigkeit (Vollständigkeit im Hinblick auf das für das medrapid-System benötigte Wissen, vgl. Kap. 3.3) und Widerspruchsfreiheit überprüft und ie die Eingabe in die medrapid-Datenbank aufbereitet. Um das Spektrum an hämatologischen Erkrankungen möglichst komplett zu erfassen, wird während der Synopsis eine hierarchische Struktur der Krankheitsbilder erstellt. Als Grundlage dieser Struktur dient zwar die International Classification of Diseases (ICD), durch die Synopsis soll das Fachgebiet jedoch granulärer und praxisrelevanter strukturiert werden als im derzeitigen Standard ICD-10.

Anmerkungen

bis auf Dermatologie statt Hämatologie gleicher Inhalt

Sichter

[38.] Analyse:Cg/Fragment 013 02 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-03-02 15:26:05 Hindemith
Cg, Fragment, KeinPlagiat, Rüping 2007, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Silber1
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 13, Zeilen: 2
Quelle: Rüping 2007
Seite(n): 9, Zeilen: 13
Unter Synopsis wird die Erfassung und Dokumentation des aktuellen medizinischen Wissens im jeweiligen Fachgebiet verstanden (vgl. Kap. 3.1 und 3.2). Der erste Teil des Autorenprozesses, die Synopsis (vgl. Kap. 3), dient der Erfassung und Aufbereitung des aktuellen Wissenstandes in einem medizinischen Fachgebiet.
Anmerkungen

gleicher Inhalt.

Sichter

[39.] Analyse:Cg/Fragment 014 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-03-18 23:38:50 Sotho Tal Ker
Cg, Fragment, KeineWertung, Rüping 2007, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Silber1
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 14, Zeilen: 1-9
Quelle: Rüping 2007
Seite(n): 9, Zeilen: 23-32
Wissenseingabe

Im Anschluss an die Synopsis erfolgt die Online-Eingabe des dermatologischen Wissens in das medrapid-System (vgl. Kap. 4). Das dafür zur Verfügung stehende Eingabe-Werkzeug lässt allerdings keine Freitext-Eingaben zu, sondern erlaubt lediglich eine Abbildung der Krankheitsmerkmale im System durch Auswahl und Verknüpfung von Begriffen aus einer komplexen Vokabularliste (vgl. Kap. 4.1.1). Eine Ausnahme bildet die Krankheitsdefinition (vgl. Kap. 2.4.3.5). Der Grund und gleichzeitig auch der Vorteil dieser formalen Darstellung ist die Möglichkeit, sämtliche Inhalte auf vielfache Weise miteinander zu verknüpfen (ausführliche Erläuterungen dazu finden sich unter Kap. 4.1.).

2.2.2.2. Einführung in die Wissenseingabe

Der zweite Schritt im Modellierungsprozess, die Wissenseingabe (vgl. Kap. 4), dient der Abbildung von Inhalten im medrapid-System. Das zuvor aufbereitete hämatologische Wissen wird dafür über ein Eingabewerkzeug online in das System eingearbeitet. Dabei ist es dem medrapid-Autor jedoch nicht wie bei Printmedien möglich, freitextlich zu formulieren. Vielmehr bedient er sich komplexer Vokabularlisten, die ständig erweitert und dem jeweiligen Kenntnisstand angepasst werden. Diese Art der formalen Repräsentation des Wissens ermöglicht es, die Inhalte untereinander vielfältig zu vernetzen und zusätzliche Einsatzmöglichkeiten zu erschließen, wie in den entsprechenden Kapiteln ausführlich erläutert werden wird.

Anmerkungen

gleicher Inhalt, anders formuliert

Sichter

[40.] Analyse:Cg/Fragment 014 11 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-03-03 22:03:16 Singulus
Cg, Fragment, KeineWertung, Rüping 2007, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Silber1
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 14, Zeilen: 11-14
Quelle: Rüping 2007
Seite(n): 10, Zeilen: 1-6
Wissensausgabe

Die Darstellung des dermatologischen Wissens erfolgt über das Suchwerkzeug medrapid.expert. Hier kann die Suche nach Stichworten, Begriffen und Krankheitsbildern vorgenommen werden (eine genaue Darstellung der Wissensausgabe erfolgt in Kapitel 5).

2.2.2.3. Einführung in die. Wissensausgabe

Die Präsentation der hämatologischen Inhalte (vgl. Kap. 5) ist über zwei Wege möglich. So kann einerseits über ein Suchwerkzeug, den medrapid.extpert, gezielt nach Begriffen. Stichworten und Krankheitsbildern gesucht werden. Andererseits bietet das System die Möglichkeit, durch automatisch generierte Fragen und fiktive Krankengeschichten dem Nutzer klinische Beispiealle zu präsentiere

Anmerkungen

gleicher Inhalt

Sichter

[41.] Analyse:Cg/Fragment 014 21 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-03-03 22:51:51 Singulus
Cg, Fragment, KeineWertung, Rüping 2007, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Silber1
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 14, Zeilen: 21
Quelle: Rüping 2007
Seite(n): 10, Zeilen: 16
Während eine Erkrankung einen dynamischen Prozess darstellt, wird im medrapid-Modell eine granuläre Betrachtung durch Teilung dieses dynamischen Prozesses in einzelne Krankheitszustände ermöglicht. Das Modell von medrapid betrachtet eine Erkrankung somit als Folge von Krankheitszuständen. Diese Unterteilung wird als Diskreditierung bezeichnet und immer dann vorgenommen, wenn entweder die Befunde oder die Therapiemaßnahmen differieren. Das medrapid-Modell bezeichnet den einzelnen klinischen Zustand dann als Krankheitsbild. Im medrapid-System wird unter einer Krankheit in Prozess verstanden, der sich über einen bestimmten zeitlichen Rahmen erstreckt und mit spezifischen Symptomen und Befunden einhergeht. Während des Krankheitsverlaufs ändern sich die Befunde und damit auch die Therapieoptionen, die geeignet erscheinen, die Krankheit optimal zu behandeln. Um jedes Stadium dieses Krankheitsprozesses so exakt wie möglich beschreiben zu können, unterteilt medrapid den Krankheitsverlauf in einzelne Zustände (Diskreditierung).

Jeder Zustand einer Krankheit zeichnet sich durch spezifische Befunde und Therapieoptionen aus, wodurch er sich gegen weitere Krankheitszustände abgrenzt. Solch ein Zustand wir im Zusammenhang mit medrapid als Kranheitsbild bezeichnet.

Anmerkungen

gleicher Inhalt

Sichter

[42.] Analyse:Cg/Fragment 014 28 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-03-03 22:53:39 Singulus
Cg, Fragment, KeineWertung, Rüping 2007, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Silber1
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 14, Zeilen: 27
Quelle: Rüping 2007
Seite(n): 10, Zeilen: 25
Die Diskreditierung hat den Vorteil, dass Krankheitsbilder feingranular vorliegen und dadurch detailliert spezifiziert werden können. Prinzipiell sollen so inhaltliche Änderungen einzelner Krankheitsbilder im Bedarfsfall mit geringem Aufwand möglich werden. Ziel der Diskreditierung ist es, durch eine hohe Granularität die Krankheitsbilder so detailliert wie möglich beschreiben zu können. Später können so zudem Aktualisierungen, Erweiterungen oder Korrekturen gezielt und mit wenig Aufwand durchgeführt werden.
Anmerkungen

fast der identische Wortlaut

Sichter

[43.] Analyse:Cg/Fragment 016 23 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-03-03 21:03:48 Singulus
Cg, Fragment, KeineWertung, Rüping 2007, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Silber1
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 16, Zeilen: 23-29
Quelle: Rüping 2007
Seite(n): 16, Zeilen: 1-24
2.4.4 Der Evaluationsansatz von medrapid

Die Wissensbank medrapid befindet sich derzeit in der Entwicklungsphase. In Anlehnung an die bereits aufgeführten Evaluationsgrundlagen (s. Kap. 2.3) basieren die Untersuchungen zunächst auf einem subjektivistischen Ansatz. Im weiteren Verlauf wird jedoch zunehmend spezifischen Fragestellungen auf Grundlage der objektivistischen Untersuchungsmethoden nachgegangen. Ausgewählte Prozesse (Synopsis. Wissenseingabe und Wissensausgabe) werden auf qualitativer und quantitativer Ebene untersucht [sic.]

2.3.3. Der Ansatz zur Evaluation von medrapid

Zur Evaluation von medrapid wird zunächst ein subjektivistischer Ansatz gewählt, der als Grundlage für vertiefende objektivistischc Analysemethoden dient. medrapid befindet sich in einer Phase der Entwicklung und Cfberarbeitung (VerUikations¬phase nach Bürkle). Erste Versuche im Universitätsklinikum Heidelberg laufen bereits, seit einiger Zcit steht zudem eine Beta-Testversion im Internet zur Verfügung. Aus der jeweiligen Entwicklungsphase ergeben sich jedoch spezifische Fragestellungen. Folglich scheint es im Falle dieser Arbeit sinnvoll, einen Ansatz zu wählen, der den derzeitigen Entwicklungsstand des Systems berücksichtigt, trotzdem jedoch das geplante Einsatzgebiet, nämlich den Einsatz durch Ärzte, in einem gewissen Umfang in die Wahl der Untersuchungsmethoden mit einbezieht. Durch eine subjektivistische Herangehensweise soll zunächst em ganzheitlicher Überblick über die zentralen Prozesse des Systems gewonnen werden, die Schwerpunkte der Evaluation werden dabei auf ausgewählte relevante Aspekte gelegt. Aus den übergreifenden subjektivistischen Beobachtungen werden sich damit schrittweise zunehmend detailliertere Fragestellungen ableiten. Für die Evaluation von medrapid ist vorgesehen, an diesen Stellen objektivistische Ansätze ergänzend hinzuzuziehen. Dies bedeutet für die Evaluation, dass sowohl qualitative als auch quantitative Kriterien untersucht werden, wobei die qualitativen Ergebnisse als Grundlage Ihr quantitative Messungen dienen werden und umgekehrt. Die jeweiligen konkreten Ziclkriterien und Untersuchungsmethoden der einzelnen Teilschritte der Wissensmodellierung — Synopsis, Wissenseingabe und Wissensausgabe — unterscheiden sich und werden deshalb in den entsprechenden Kapiteln ausführlich vorgestellt.

Anmerkungen

Zusammenfassung der Darstellung von Rüping (2007).

Sichter

[44.] Analyse:Cg/Fragment 034 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-03-15 11:29:45 Singulus
Cg, Fragment, KeineWertung, Rüping 2007, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Silber1
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 34, Zeilen: 1
Quelle: Rüping 2007
Seite(n): 39, Zeilen: 1
4 Die Wissenseingabe dermatologischer Krankheitsbilder

4.1 Einführung und Grundlagen

Nach Abschluss der Synopsis schließt sich im Rahmen des Autorenprozesses die Wissenseingabe an. Mit diesem Schritt wird das vorliegende dermatologische Wissen in das medrapid-System übertragen, was gleichzeitig die Voraussetzung für die anschließende Wissensdarstellung ist (vgl. Kap. 5). Die Eingabe der Inhalte aus der Synopsis in das medrapid-System erfolgt online mithilfe der Eingabe Werkzeuge. In den folgenden Abschnitten werden die Grundlagen der Wissenseingabe dargestellt.

4.1.1 Begriffslisten zur Eingabe der Inhalte

Das medrapid-System verfügt über ein so genanntes kontrolliertes Vokabular, welches für die Wissenseingabe der Inhalte verwendet werden darf. Ziel dieses Vorgehens ist die Nutzung einer einheitlichen medizinischen Terminologie im Sinne der Desiderata von Cimino (Cimino 1998). Sie bildet die Grundlage für die spätere Verarbeitung und Darstellung der eingegebenen Inhalte, welche in Kapitel 5 dargelegt werden. Zunächst wird das kontrollierte Vokabular des medrapid-Systems vorgestellt, das aus drei hierarchisch strukturierten Begriffslisten besteht, nämlich der Zustands-, der Aktions- und der Spezifikationsliste.

4.1.1.1 Zustandsliste

Die Zustandsliste beinhaltet die eigentlichen klinischen Krankheitsbilder sowie die physiologischen Zustände des Menschen, z.B. „Acne conglobata“ oder „verminderte Belastbarkeit“.

4. Wissenseingabe - Repräsentation hämatologischer Inhalte

4.1. Grundlagen zur Wissenseingabe

Der abgeschlossenen Synopsis, die eine Krankheitsbildstruktur und aufbereitetes hämatologisches Wissen liefert, folgt der Eingabeprozess, der die Grundlage der Wissensrepräsentation7 in medrapid bildet. Dafür werden die durch die Synopsis generierten Inhalte zu den einzelnen Krankheitsbildem online mittels eines Eingabewerkzeugs in das medrapid-System eingearbeitet. In den nachfolgenden Abschnitten werden die Grundlagen des Eingabeprozesses vorgestellt.

4.1.1. Das Vokabular zur Eingabe der Inhalte

Zur Wissenseingabe steht ein so genanntes kontrolliertes Vokabular zur Verfügung. Das Ziel dieses Vokabulars ist es, die Forderungen an eine einheitliche medizinische Terminologie im Sinne der Desiderata von Cimino zu erfüllen (Cimino 1998). Mit diesem kontrollierten Vokabular sind diverse Möglichkeiten der Wissensverarbeitung verbunden, wie insbesondere in der übergreifenden Diskussion näher erörtert wird (vgl. Kap. 6.1.1).

4.1.1.1. Die drei Vokabularlisten

Das kontrollierte Vokabular des medrapid-Systems besteht aus drei Vokabularlisten, nämlich einer Zustands-, einer Aktions- und einer Spezifikationsliste. Während der Wissenseingabe wird nicht frei formuliert, sondern auf das Vokabular dieser Listen durch die medrapid-Autoren zurückgegriffen. Die Vokabularlisten sind derart strukturiert, dass die Einträge -ähnlich wie beim Strukturierungsprozess der Synopsis - hierarchisch zu übergeordneten Themen zusammengefasst werden. Dabei enthalten die einzelnen Listen folgende Inhalte:

- Die Zustandsliste enthält die eigentlichen Krankheitsbilder und weitere medizinische Zustände, also auch physiologische Zustände oder Ergebnisse diagnostischer Aktionen, z. B.: „von-Willebrand-Jürgens-Syndrom, Typ 1“ oder „Nachweis makro-zytärer Erythrozyten“.

Anmerkungen

Der Text basiert im Wesentlichen auf der nicht genannten Quelle von Rüping: Insbesondere:

- Die Überschrift: des 4. Kapitels - Der Einstieg in den ersten Absatz - Der Schluss des letzten Absatzes

- Die Unterkapitel 4.1.1 sind bis auf die Überschrift (zur Verschleierung) inhaltlich identisch. Auch wird die bei Rüping genannte Cimino 1998 nicht weiter vertieft als bei Rüping selbst, obwohl die Quelle durchaus mehr zu bieten hätte. - Das Kapitel 4.1.1.1 Zustandsliste entspricht dem Unterpunkt bei Zustandsliste bei Rüping

Sichter

[45.] Analyse:Cg/Fragment 035 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-03-15 11:38:26 Singulus
Cg, Fragment, KeineWertung, Rüping 2007, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Silber1
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 35, Zeilen: 1
Quelle: Rüping 2007
Seite(n): 40, Zeilen: 1
4.1.1.2 Aktionsliste

Die Aktionsliste dient u. a. zur Angabe therapeutischer bzw. diagnostischer Maßnahmen, z. B. „Dermabrasio durchführen “ oder „Bestimmung der Kryoglobuline

[Tabelle entfernt]

4.1.1.3 Spezifikationsliste

Die Spezifikationsliste (vgl. Abb. 8) dient der Spezifizierung von Zuständen oder Aktionen. Die Spezifikationsliste enthält beispielsweise zeitliche Angaben (z. B. langandauemd, kurz), Angaben zu Formen (z. B. rund, oval) oder Angaben zur Pigmentierungsstärke (z. B. depigmentiert, hypopigmentiert).

[Tabelle entfernt]

- In der Aktionsliste werden medizinische Handlungen und Prozeduren zusammengefasst, wie etwa diagnostische oder therapeutische Anweisungen, z. B.: „Knochenmarkbiopsie durchfuhren“.

- Die Spezifikationsliste dient schließlich dazu, Zustände oder Aktionen weiter zu spezifizieren. Neben zeitlichen Angaben enthält diese Liste Wirkstoffcamen, örtliche Spezifikationen und weitere spezifizierende Begriffe, wie etwa „fluktuierend“ oder „hypochrom“.

Anmerkungen

Kapitel 4.1.1.2 enthält den gleichen Inhalt, wurde nur mit einem dermatologischen Beispiel versehen

Kapitel 4.1.1.3 entspricht den Ausführungen von Rüping 2007 zur Spezifikationsliste

Im Übringen sei darauf hingewiesen, dass auch die Reihenfolge, der auf Seite 34 begonnen Darstellung der Begriffslisten exakt der von Rüping 2007 gewählten Reihenfolge entspricht.

Sichter

[46.] Analyse:Cg/Fragment 036 04 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-03-15 11:39:05 Singulus
Cg, Fragment, KeineWertung, Rüping 2007, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Silber1
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 36, Zeilen: 4
Quelle: Rüping 2007
Seite(n): 41, Zeilen: 12
4.1.2 Grundfunktionen für die Wissenseingabe

4.1.2.1 Übersicht zum Prozess der Wissenseingabe

Der Eingabeprozess beginnt mit der Auswahl eines Krankheitsbildes im Autorensystem. Es öffnet sich die Eingabemaske und der eigentliche Eingabeprozess wird eingeleitet. Mithilfe des formalen Aufbaus wird der Autor online Schritt für Schritt durch die 15 Eingabefelder des Krankheitsbildes geführt. Durch Anwählen der einzelnen Eingabefelder öffnet sich die Vokabularliste, so dass der Autor mit der Wissensabbildung beginnen kann. Durch Auswahl der Inhalte aus der Vokabularliste werden dem entsprechenden Krankheitsbild Inhalte hinzugefugt. Durch eine feste Zuordnung der Vokabularlisten zu den jeweiligen Eingabefeldem wird eine fehlerhafte Zuordnung von Inhalten vermieden. So wird beispielsweise bei der Eingabe von Inhalten zu den „therapeutischen Maßnahmen“ automatisch nur die Aktionsliste zur Verfügung gestellt. Die prinzipielle Zuordnung des Wissens zu den einzelnen Eingabefeldem im Autorensystem wird im Benutzerhandbuch näher erläutert (vgl. Anhang 9.5). Die nachfolgende Abbildung zeigt einen Ausschnitt der Eingabemaske mit geöffneter Zustandsliste während der Wissenseingabe eines Krankheitsbildes.

4.1.2. Das Eingabewerkzeug von medrapid

Die Eingabe der Inhalte in die 20 Eingabefelder eines Krankheitsbildes (vgl. Kap. 2.2.4: Struktur eines Krankheitsbildes in medrapid) erfolgt mittels einer Eingabemaske, die den Autor online durch den Eingabeprozess leitet. Nachdem der medrapid-Autor das zu bearbeitende Krankheitsbild ausgewählt hat, öffnet sich diese Eingabemaske und der eigentliche Prozess der Wissensabbildung beginnt: Der medrapid-Autor wählt ein Eingabefeld des Krankheitsbildes, worauf sich die entsprechende Vokabularliste öffnet. Aus dieser wählt der Autor nun die Inhalte und fugt sie in das Krankheitsbild ein. Um Eingabefehlem vorzubeugen, öffnen sich jeweils spezifische Listen. Etwa wird bei der Eingabe von Inhalten zu den „Diagnostischen Maßnahmen“ automatisch nur die Aktionsliste zur Verfügung stehen, bei Eingaben zu den „Differentialdiagnosen“ hingegen nur die Zustandsliste mit den Krankheitsbildem. In der nachfolgenden Abbildung ist ein Ausschnitt der Eingabemaske zu sehen:

Anmerkungen

Das Kapitel 4.1.2.1 Übersicht zum Prozess der Wissenseingabe wurde inhaltlich von Rüping 2007 Kapitel 4.1.2 übernommen und wie sonst auch, die Wortstellung geändert. Sogar die nachfolgende Grafik ist inhaltlich gleich.

Sichter

[47.] Analyse:Cg/Fragment 037 02 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-03-15 11:41:11 Singulus
Cg, Fragment, KeineWertung, Rüping 2007, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Silber1
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 37, Zeilen: 2
Quelle: Rüping 2007
Seite(n): 40-41, Zeilen: 11
4.1.2.2 Überarbeiten der Vokabularliste

Änderungen der Vokabularlisten sind durch die Autoren jederzeit möglich und werden bei Beginn der Wissenseingabe in neuen Fachgebieten häufig genutzt. Wählt man bei der Begriffsliste die Option „Liste editieren“, so öffnet sich ein neues Fenster, welches die entsprechenden Änderungen (Anpassung, Löschen oder Hinzufugen von Begriffen) zulässt.

Die drei Vokabularlisten sind in Grundzügen angelegt, müssen jedoch durch die Autoren im Bedarfsfall ergänzt und umstrukturiert werden. Jeder Autor ist dazu autorisiert. Auf diese Weise werden die drei Vokabularlisten im Verlaufe der Arbeit der zahlreichen medrapid-Autoren stetig modifiziert.

Unter Berücksichtigung der Synonyme sollen neue Einträge durch die Autoren möglichst strukturiert erfolgen, da sie von allen Autoren im System gleichzeitig verwendet werden.

Bei Änderungen von bestehenden und bereits verwendeten Begriffen werden alle hiervon betroffenen Krankheitsbilder markiert und können von den entsprechenden Autoren überprüft werden. Diese Autoren können die Änderung entweder annehmen, wenn sie sie für sinnvoll erachten, oder durch andere Begriffe aus der Liste ersetzen.

Werden Begriffe aufgrund einer falschen Zuordnung, Redundanzen oder wegen inhaltlicher Fehler aussortiert, erscheinen diese Begriffe im Papierkorb und sind im System gleichzeitig rot markiert. Auch in den Krankheitsbildem erscheinen sie nun rot. Die Autoren dieser Krankheitsbilder überarbeiten diese Begriffe, indem sie beispielsweise falsche Zuordnungen korrigieren, so dass diese Begriffe aus dem Papierkorb entfernt und weiterhin benutzt werden können. Dieses Vorgehen ist für die Kontrolle fehlerhafter Inhalte elementar (vgl. Kap. 4.1.3).

Seite 40, Zeile 11

4.1.1.2. Editierungsmöglichkeiten durch die medrapid-Autoren

Die drei Vokabularlisten sind zu Beginn der Autorenarbeit noch keinesfalls vollständig. Sie müssen vielmehr während der Wissenseingabe von den medrapid-Autoren ständig erweitert und überarbeitet werden. Neue Einträge sind dabei sinnvoll in die entsprechenden Themenbereiche der bestehenden Listen zu integrieren, wobei insbesondere sämtliche Synonyme berücksichtigt werden müssen.

[Grafik entfernt]

Es ist von Bedeutung, dass alle medrapid-Autoren während der Wissenseingabe auf dieselben Vokabularlisten zurückgreifen und folglich alle Krankheitsbilder durch dasselbe Grundvokabular beschrieben werden. Dies hat zur Folge, dass im Falle einer Änderung der Vokabularlisten (wenn z. B. ein Symptom in zwei präzisere Untersymptome unterteilt wird)

Seite 41 Zeile 1

das System automatisch die hiervon betroffenen Krankheitsbilder kennzeichnet und die betroffenen Autoren dann entscheiden müssen, ob sie die Änderung iur ihre Krankheitsbilder als sinnvoll erachten und übernehmen wollen.

[Grafik entfernt]

Für den Fall, dass von den medrapid-Autoren fehlerhafte Inhalte in den Vokabularlisten aufgedeckt werden, erfolgt eine Kennzeichnung dieser Inhalte: Sie werden in den Ordner Papierkorb verschoben und rot markiert. Es ist dann die Aufgabe der medrapid-Autoren, diese Einträge zu überarbeiten und korrekt zuzuordnen. Die Kennzeichnung falscher Inhalte spielt insbesondere für die Qualitätssicherung eine wichtige Rolle (vgl. Kap. 4.1.2.1).

Anmerkungen

Das Kapitel 4.1.2.2 wurde von Rüping 2007, dort Kapitel 4.1.1.2 übernommen. Zur Verschleierung wurde der Satzbau verändert. Jedoch inhaltlich kein zusätzlicher Punkt gemacht. Statt dessen wurden bei der Verschleierung sinnlose Sätze, wie in Zeile 11 "Unter Berücksichtigung der Synonyme sollen neue Einträge durch die Autoren möglichst strukturiert erfolgen, da sie von allen Autoren im System gleichzeitig verwendet werden." konstruiert.

Sichter

[48.] Analyse:Cg/Fragment 037 24 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-03-15 11:40:46 Singulus
Cg, Fragment, KeineWertung, Rüping 2007, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Silber1
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 37, Zeilen: 24
Quelle: Rüping 2007
Seite(n): 42, Zeilen: 1
4.1.2.3 Verwendung der Kopierfunktion bei der Wissenseingabe

Dem Autor steht zur Beschleunigung der Wissenseingabe die Kopierfunktion des Eingabewerkzeugs zur Verfügung. Mit dieser Funktion können ausgewählte Inhalte eines Krankheitsbildes in ein zweites kopiert werden. Insbesondere bei ähnlichen Krankheitsbildem ermöglicht dieses Vorgehen eine schnellere Vervollständigung der Inhalte durch die Ergänzung lediglich abweichender Anteile, beispielsweise bei den unterschiedlichen Stadien des androgen bedingten Haarausfalls. Die nachfolgende Abbildung zeigt die Kopiermaske. Durch die Auswahl der Felder übernimmt der Autor die entsprechenden Inhalte für das nächste zu bearbeitende Krankheitsbild.

Um die Wissenseingabe zu beschleunigen, steht im Eingabewerkzeug eine Kopierfunktion zur Verfügung, mit der ausgewählte Inhalte eines Krankheitsbildes in ein zweites kopiert werden können. Die Kopierfunktion eignet sich insbesondere für Krankheitsgruppen, in denen sich die Rrankheitsbilder nur geringfügig voneinander unterscheiden, wie z. B. ähnliche Stadien eines Lymphoms. Zum Kopieren wählt der Autor aus einer Kopiermaske die Felder, deren Inhalte in weitere Krankheitsbilder übernommen werden sollen.
Anmerkungen

Das Kapitel wurde durch Umstellung einiger Begriffe aus dem Text von Rüping 2007 erstellt. Lediglich die Beispiele wurden statt von der Inneren Medizin aus dem Bereich der Dermatologie gewählt.

Sichter

[49.] Analyse:Cg/Fragment 038 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-03-15 11:40:14 Singulus
Cg, Fragment, KeineWertung, Rüping 2007, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Silber1
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 38, Zeilen: 1
Quelle: Rüping 2007
Seite(n): 43, Zeilen: 8
4.1.3 Das Qualitätsmanagement der Wissenseingabe

Vor der Freigabe der Inhalte erfolgt im Rahmen des Qualitätsmanagements von medrapid die Überprüfung der Inhalte durch einen'zweiten medrapid-Autor, dem so genannten Koautor (Finkeissen et al. 2003). Diese Validierung durch den Koautor umfasst die Überprüfung hinsichtlich inhaltlicher Korrektheit und fehlerfreier Darstellung. Im Anschluss werden Vorschläge zur Korrektur übermittelt und diskutiert. Nach Durchführung der Korrekturen im System erfolgt die Freigabe durch den Koautor.

4.1.2.1. Das Qualitätsmanagement von medrapid

Zur Qualitätssicherung, also zur Validierung des medrapid-Systems, werden die eingegebenen Inhalte von einem zweiten medrapid-Autor, dem so genannten Co-Autor, auf ihre fehlerfreie Darstellung und inhaltliche Richtigkeit überprüft. Der Co-Autor liest die Krankheitsbilder gegen und unterbreitet Korrekturvorschläge, die er mit dem Erstautor diskutiert. Nur wenn der Co-Autor die Inhalte als fehlerfrei einstuft, werden die Krankheitsbilder für die Ausgabe freigestellt. In einer Übersicht kann sich jeder Autor anzeigen lassen, welche Krankheitsbilder bereits freigegeben wurden oder noch gegenzulesen sind.

Anmerkungen

Der Text von Rüping 2007 wird geschickt umgestellt:

aus "Qualitätssicherung" Rüping 2007 wird "Qualitätsmanagement" aus dem "Co-Auto" Rüping 2007 wird "Koautor" aus "inhaltlicher Richtigkeit" Rüping 2007 wird "inhaltliche Korrektheit" aus "fehlerfrei einstuft" Rüping 2007 wird "fehlerfreier Darstellung" aus "Freigabe" Rüping 2007 wird freigegeben aus "Vorschläge zur Korrektur übermittelt" Rüping 2007 wird "unterbreitet Korrekturvorschläge"

oder Begriffe wandern an andere Stellen:

Validierung (bei Rüping im ersten Satz, Zeile 8) wandert in in den zweiten Satz (Zeile 5 bei Cg)

Der zitierte Finkeissen (2003) schreibt Co-Autoren.

Sichter

[50.] Analyse:Cg/Fragment 040 11 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-03-15 12:43:49 Singulus
Cg, Fragment, KeineWertung, Rüping 2007, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Silber1
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 40, Zeilen: 11
Quelle: Rüping 2007
Seite(n): 44 und 45, Zeilen: 1 bzw. 17
4.2.2 Untersuchung zur Vollständigkeit der Wissensdarstellung

4.2.2.1 Quantitative Untersuchung zur Vollständigkeit der Wissensdarstellung

Auf Basis eines objektivistischen Ansatzes erfolgte die quantitative Erfassung der Unzulänglichkeiten bei der Darstellung der einzelnen Charakteristika der Krankheitsbilder im medrapid-System. Hierbei wurde eine binäre Bewertung der Abbildbarkeit der Krankheitsbilder vorgenommen, so dass entweder in „vollständig in medrapid darstellbar“ oder „nicht vollständig darstellbar “ eingeteilt wurde.

4.2.2.2 Qualitative Untersuchung zur Vollständigkeit der Wissensdarstellung

Bei diesen objektivistischen Untersuchungen soll zum einen geklärt werden, welche Aspekte der dermatologischen Krankheitsbilder nicht vollständig in medrapid darstellbar sind, und zum anderen, welche Gründe dieser unvollständigen Darstellung zugrunde liegen. Die mittels Fehlerprotokoll dokumentierten Abbildungsprobleme werden nach Abschluss der Wissenseingabe in Kategorien zusammengefasst und mit entsprechenden Beispielen vorgestellt und erläutert.

Seite 45 Zeile 1

4.2.1.2. Objektivistisch-quantitative Untersuchungen zur Vollständigkeit der Wissensrepräsentation

Diese Untersuchung dient der quantitativen Erfassung der defizitär repräsentierbaren Krankheitsbildcharakteristika (Symptome, Therapieoptionen, etc.). Dafür erfolgt während des Eingabeprozesses eine konkrete Deklarierung im Sinne einer binären Einstufung der Inhalte als „vollständig in medrapid repräsentierbar“ oder „nicht vollständig repräsentierbar“ (vgl. Access-Datenbank zur Dokumentation der Inhalte im Anhang).

Seite 44 Zeile 17

4.2.1.1. Objektivistisch-qualitative Untersuchungen zur Vollständigkeit der Wissensrepräsentation

Im Blickpunkt dieser Untersuchung steht die Frage, welche hämatologischen Inhalte aus welchen qualitativen Gründen nicht vollständig im medrapid-System repräsentiert werden können. Es sollen also die grundlegenden Begrenzungen der Repräsentierbarkeit des Wissens sowie deren Ursachen aufgedeckt werden. Für die Auswertung werden die während des Eingabeprozesses beobachteten Abbildungsprobleme zunächst vom medrapid-Autor beschrieben. Mit dem Abschluss des Eingabeprozesses erfolgt eine Bewertung und Kategorisierung. Die Ergebnisse werden dafür zu Themenbereichen zusammengefasst und anhand charakteristischer Beispiele näher erläutert.

Anmerkungen

Das Kapitel 4.2.2 entspricht dem Kapitel 4.2.1 von Rüping 2007

Die Reihenfolge wurde geändert und erst wird die qualitative Untersuchung und dann die quantitative dargestellt.

Wie an vielen anderen Stellen auch werden zur Verschleierung Sätze umgestellt und Worte durch Synonyme ersetzt:

aus der Überschrift "Objektivistisch-qualitative" Rüping 2007 wird im Text ein " objektivistischen Ansatzes" aus "defizitär" Rüping 2007 wird "Unzulänglichkeiten" aus "repräsentierbaren" Rüing 2007 wird "Darstellung" aus "Krankheitsbildcharakteristika" Rüping 2007 wird "Charakteristika der Krankheitsbilder" aus "binären Einstufung" Rüping 2007 wird "binäre Bewertung" aus "Deklarierung" Rüing 2007 wird "eingeteilt"

Dem gleichen Muster wird im zweiten Unterkapitel gefolgt, auch hier taucht der Begriff "Objektivistisch-qualitative" Rüping 2007 erst im Text auf "objektivistischen Untersuchungen".

Im übrigen werden die Satzteile umgestellt, um die Quelle zu verschleiern.

Sichter

[51.] Analyse:Cg/Fragment 040 19 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-03-15 12:45:15 Singulus
Cg, Fragment, KeineWertung, Rüping 2007, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Silber1
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 40, Zeilen: 19
Quelle: Rüping 2007
Seite(n): 45, Zeilen: 9
4.2.3 Untersuchung zum Zeitbedarf der Wissenseingabe

4.2.3.1 Untersuchung zur Dauer der Wissenseingabe

Die Dauer der Wissenseingabe durch den Autor wurde mittels Stoppuhr festgehalten und ebenfalls in der Access-Datenbank dokumentiert (vgl. Kap. 4.2.1). Es soll geklärt werden, ob die Wissenseingabe dermatologischer Inhalte in einer angemessenen Zeit durchgeführt werden kann, da bislang keine Untersuchungen zu einem größeren Fachgebiet erfolgt sind.

4.2.3.2 Untersuchung zur Dauer der Korrekturen

Werden Korrekturen nach Vorschlägen des Koautors im Rahmen des Qualitätsmanagements (vgl. Kap. 4.1.3) notwendig, wird die entsprechende Zeitdauer erfasst. Es soll geklärt werden, ob [weiter auf Seite 41]

4.2.2. Untersuchungen zum Zeitbedarf der Wissenseingabe

4.2.2.1. Untersuchungen zur Dauer der Grundeingabe

Die Zeitmessung beginnt mit dem Eingabeprozess und endet mit der Freigabe eines Krankheitsbildes durch den Erstautor. Unterbrechungen werden abgezogen, die Dokumentation erfolgt wiederum in einer Access-Datenbank (vgl. Anhang).

Neben der Gesamtdauer des Eingabeprozesses soll insbesondere untersucht werden, wie sich die durchschnittliche Eingabedauer im Laufe der Arbeit an medrapid entwickelt, also ob sie konstant bleibt, zu- oder abnimmt.

4.2.2.2. Untersuchungen zur Korrekturdauer

Werden im Rahmen des Qualitätsmanagements (also z. B. nach Verbesserungsvorschlägen durch Co-Autoren, vgl. Kap. 4.1.2.1) noch Korrekturen an einem Krankheitsbild vorgenommen, so erfolgt eine erneute Zeitmessung.

Die Untersuchungen zur Korrekturdauer sollen aufzeigen, wie lange die Krankheitsbilder nach ihrer Grundeingabe noch überarbeitet werden müssen, bevor sie endgültig freigegeben werden können. Auch hier stellt sich die Frage, ob es einen Unterschied in der Korrekturdauer für die zuerst und die zuletzt eingearbeiteten Inhalte gibt.

Anmerkungen

Bereits die Überschriften sind identisch.

Zur Verschleierung der Quelle werden die Sätze umgestellt und Synonyme verwendet.

Zum Besseren Vergleich sollte Seite 41 Zeile 1- 8 hinzugenommen werden.

Sichter

[52.] Analyse:Cg/Fragment 041 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-03-15 12:44:46 Singulus
Cg, Fragment, KeineWertung, Rüping 2007, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Silber1
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 41, Zeilen: 1
Quelle: Rüping 2007
Seite(n): 45, Zeilen: 25
[Anfang auf Seite 40] ... mögliche Korrekturen in einer angemessenen Zeit durchgeführt werden können und welches Verhältnis zwischen Ersteingabe und Korrekturdauer besteht.

4.2.3.3 Untersuchung zur Dauer der vollständigen Wissensmodellierung

Die Gesamtdauer des vollständigen Autorenprozesses (Synopsisdauer, Dauer der Grundeingabe sowie Dauer der Korrekturarbeiten) gibt Aufschluss über die Praktikabilität der Wissensmodellierung dermatologischer Krankheitsbilder.

Die Untersuchungen zur Korrekturdauer sollen aufzeigen, wie lange die Krankheitsbilder nach ihrer Grundeingabe noch überarbeitet werden müssen, bevor sie endgültig freigegeben werden können. Auch hier stellt sich die Frage, ob es einen Unterschied in der Korrekturdauer für die zuerst und die zuletzt eingearbeiteten Inhalte gibt.

4.2.2.3. Untersuchungen zum Gesamtzeitbedarf der Wissensmodellierung

Schließlich soll eine Auswertung zum Gesamtzeitbedarf für die Modellierung hämatologischen Wissens erfolgen. Der Gesamtzeitbedarf setzt sich aus der Synopsisdauer (vgl. Kap. 3.2.2.1), der Dauer der Grundeingabe (vgl. Kap. 4.3.3.1) sowie der Korrekturdauer (vgl. Kap. 4.3.3.2) zusammen.

Anmerkungen

Es wird hier wieder aus verschiedenen Absätzen von Rüping 2007 inhaltlich übernommen und umformuliert.

Sichter

[53.] Analyse:Cg/Fragment Inhaltsverzeichnis 10 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-10-01 17:07:23 Singulus
Cg, Fragment, KeineWertung, Rüping 2007, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Silber1
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 01, Zeilen: 10
Quelle: Rüping_2007
Seite(n): 01, Zeilen: 10
2. GRUNDLAGEN 6

2.1 MEDIZINISCHES WISSEN UND ENTSCHEIDUNGSFINDUNG IN DER MEDIZIN 6
2.2 UNTERSUCHUNGSANSÄTZE FÜR MEDIZINISCHE INFORMATIONSSYSTEME 8
2.3 EVALUATIONSGRUNDLAGEN DIESER ARBEIT 10
2.4 DIE WISSENSBANK MEDRAPID 12
2.4.1 Entstehung und Ziel von medrapid 12
2.4.2 Der Autorenprozess von medrapid 12
2.4.3 Das medrapid-Modell 14
2.4.4 Der Evaluationsansatz von medrapid 16

2. GRUNDLAGEN 5

2.1. BEGRIFFSBESTIMMUNG: INFORMATIONEN, WISSEN UND WISSENSMODELLIERUNG 5
2.1.1. Grundlagen zur Wissensmodellierung 5
2.1.2. Wissen und Entscheidungsfindung in der Medizin 5
2.2. GRUNDLAGEN ZUR WISSENSBANK MEDRAPID.INFO 8
2.2.1. Entstehung und Ziel von medrapid 8
2.2.2. Der Autorenprozess von medrapid 9
2.2.3. Diskretisierung von Krankheiten 10
2.2.4. Struktur und minimalistische Darstellung eines Krankheitsbildes in medrapid 11
2.3. GRUNDLAGEN ZUR EVALUATION MEDIZINISCHER INFORMATIONSSYSTEME 12
2.3.1. Die Notwendigkeit der Evaluation 12
2.3.2. Grundlagen zu den Untersuchungsmethoden und Zielkriterien 14
2.3.3. Der Ansatz zur Evaluation von medrapid 16

Anmerkungen

Das Kapitel 2 Grundlagen ist mit dem von Rüping inhaltlich gleich, bekam jedoch eine andere Nummerierung:

Cg 2.1 MEDIZINISCHES WISSEN UND ENTSCHEIDUNGSFINDUNG IN DER MEDIZIN = Rüping_2007 2.1.2. Wissen und Entscheidungsfindung in der Medizin
Cg 2.2 UNTERSUCHUNGSANSÄTZE FÜR MEDIZINISCHE INFORMATIONSSYSTEME = Rüping_2007 2.3. GRUNDLAGEN ZUR EVALUATION MEDIZINISCHER INFORMATIONSSYSTEME
Cg 2.3 EVALUATIONSGRUNDLAGEN DIESER ARBEIT = Rüping_2007 2.3.2. Grundlagen zu den Untersuchungsmethoden und Zielkriterien
Cg 2.4 DIE WISSENSBANK MEDRAPID = Rüping_2007 2.2. GRUNDLAGEN ZUR WISSENSBANK MEDRAPID.INFO
Cg 2.4.1 Entstehung und Ziel von medrapid = Rüping_2007 2.2.1. Entstehung und Ziel von medrapid
Cg 2.4.2 Der Autorenprozess von medrapid = Rüping_2007 2.2.2. Der Autorenprozess von medrapid
Cg 2.4.4 Der Evaluationsansatz von medrapid = Rüping_2007 2.3.3. Der Ansatz zur Evaluation von medrapid
Sichter

[54.] Analyse:Cg/Fragment Inhaltsverzeichnis 19 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-03-17 17:14:12 Silber1
Cg, Fragment, KeineWertung, Rüping 2007, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Silber1
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 01, Zeilen: 19
Quelle: Rüping_2007
Seite(n): 01, Zeilen: 23
3 SYNOPSIS DERMATOLOGISCHER KRANKHEITSBILDER 17

3.1 EINFÜHRUNG UND GRUNDLAGEN 17 3.1.1 Die Auswahl der Wissensquellen vor Synopsisbeginn 17 3.2 UNTERSUCHUNGEN 18 3.2.1 Die Strukturierung der Krankheitsbilder 18 3.2.2 Die Dauer des Akquisitionsprozesses 20 3.2.3 Vollständigkeit, Widerspruchsfreiheit und Darstellungsformen 20 3.3 ERGEBNISSE 21 3.3.1 Ergebnisse des Strukturierungsprozesses 21 3.3.2 Ergebnisse des Akquisitionsprozesses 23 3.3.3 Ergebnisse zu Vollständigkeit, Widerspruchsfreiheit und Darstellungsformen ...23 3.4 DISKUSSION 27 3.4.1 Diskussion zur Auswahl der Wissensquellen (Allgemeingültigkeit) 27 3.4.2 Diskussion des Strukturierungsprozesses 28 3.4.3 Diskussion des Akquisitionsprozesses 29 3.4.4 Diskussion zur Vollständigkeit der Quellen 30 3.4.5 Diskussion zu den inhaltlichen Widersprüchen der Quellen 31 3.4.6 Diskussion zu den Darstellungsformen der Krankheitsbilder in den Quellen 31 3.5 VERBESSERUNGSVORSCHLÄGE (SCHLUSSFOLGERUNG)

3. SYNOPSIS - AKQUISITION UND ANALYSE HÄMATOLOGISCHEN WISSENS 17

3.1. ABGRENZUNG UND STRUKTURIERUNG DES FACHGEBIETES 18 3.1.1. Untersuchungen zur Strukturierung der Krankheitsbilder 18 3.1.2. Ergebnisse des Strukturierungsprozesses 19 3.1.3. Diskussion des Strukturierungsprozesses 22 3.2. AKQUISITION HÄMATOLOGISCHEN WISSENS 24 3.2.1. Untersuchungen zur Dauer des Akquisitionsprozesses 24 3.2.2. Ergebnisse des Akquisitionsprozesses 24 3.2.3. Diskussion des Akquisitionsprozesses 25 3.3. ANALYSE DES AKQUIRIERTEN WISSENS 26 3.3.1. Untersuchungen zur Vollständigkeit, Widerspruchsfreiheit und Darstellungsform 26 3.3.2. Ergebnisse des Analyseprozesses 27 3.3.3. Diskussion des Analyseprozesses 33 VERBESSERUNGSVORSCHLÄGE (SCHLUSSFOLGERUNG) 35 3.4.1. Diskussion der Methoden 35 3.4.2. Diskussion der Ergebnisse 35 3.4.3. Verbesserungsvorschläge zum Synopsisprozess 37

Anmerkungen

Die Gliederung des Kapitels entspricht dem 3 Kapitel von Rüping_2007, wurde jedoch umgestellt. Cg 3 SYNOPSIS DERMATOLOGISCHER KRANKHEITSBILDER = Rüping_2007 3. SYNOPSIS - AKQUISITION UND ANALYSE HÄMATOLOGISCHEN WISSENS Cg 3.2.1 Die Strukturierung der Krankheitsbilder = Rüping_2007 3.1.1. Untersuchungen zur Strukturierung der Krankheitsbilder Cg .2.2 Die Dauer des Akquisitionsprozesses = Rüping_2007 3.2.1. Untersuchungen zur Dauer des Akquisitionsprozesses Cg 3.2.3 Vollständigkeit, Widerspruchsfreiheit und Darstellungsformen = Rüping_2007 3.3.1. Untersuchungen zur Vollständigkeit, Widerspruchsfreiheit und Darstellungsform Cg 3.2.1 Die Strukturierung der Krankheitsbilder = Rüping_2007 3.1.2. Ergebnisse des Strukturierungsprozesses Cg 3.2.2 Die Dauer des Akquisitionsprozesses = Rüping_2007 3.2.2. Ergebnisse des Akquisitionsprozesses Cg 3.3.3 Ergebnisse zu Vollständigkeit, Widerspruchsfreiheit und Darstellungsformen = Rüping_2007 3.3.1. Untersuchungen zur Vollständigkeit, Widerspruchsfreiheit und Darstellungsform Cg 3.4.2 Diskussion des Strukturierungsprozesses = Rüping_2007 3.1.3. Diskussion des Strukturierungsprozesses Cg 3.4.3 Diskussion des Akquisitionsprozesses = Rüping_2007 3.2.3. Diskussion des Akquisitionsprozesses Cg 3.4.4 Diskussion zur Vollständigkeit der Quellen und 3.4.4 Diskussion zur Vollständigkeit der Quellen = Rüping_2007 3.3.3. Diskussion des Analyseprozesses (da Rüping_2007 mit Analyseprozess: Vollständigkeit, Widerspruchsfreiheit und Darstellungsform lt. Überschrift von Kapitel 3.3 bzw. 3.3.1 bezeichnet) Cg 3.5 VERBESSERUNGSVORSCHLÄGE (SCHLUSSFOLGERUNG) = Rüping_2007 VERBESSERUNGSVORSCHLÄGE (SCHLUSSFOLGERUNG)

Sichter

[55.] Analyse:Cg/Fragment Inhaltsverzeichnis 38 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-10-01 17:08:00 Singulus
Cg, Fragment, KeineWertung, Rüping 2007, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Silber1
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 01, Zeilen: 38
Quelle: Rüping_2007
Seite(n): 01, Zeilen: 40
4 DIE WISSENSEINGABE DERMATOLOGISCHER KRANKHEITSBILDER 34

4.1 EINFÜHRUNG UND GRUNDLAGEN 34 4.1.1 Begriffslisten zur Eingabe der Inhalte 34 4.1.2 Grundfunktionen für die Wissenseingabe 36 4.1.3 Das Qualitätsmanagement der Wissenseingabe 38 4.1.4 Konzeptionelle Vorgaben des medrapid-Modells 39 4.2 UNTERSUCHUNGEN 39 4.2.1 Methoden 39 4.2.2 Untersuchung zur Vollständigkeit der Wissensdarstellung 40 4.2.3 Untersuchung zum Zeitbedarf der Wissenseingabe 40 4.3 ERGEBNISSE 41

4. WISSENSEINGABE - REPRÄSENTATION HAMATOLOGISCHER INHALTE 39

4.1. GRUNDLAGEN ZUR WISSENSEINGABE 39 4.1.1. Das Vokabular zur Eingabe der Inhalte 39 4.1.2. Das Eingabewerkzeug von medrapid 41 4.2. UNTERSUCHUNGEN ZUR WISSENSEINGABE 44 4.2.1. Untersuchungen zur Vollständigkeit der Wissensrepräsentation 44

Anmerkungen

Die Inhalte von Kapitel 4 wurden von Rüping_2007 übernommen, etliche Überschriften sind identisch oder es werden geschickt Synonyme verwendet. Cg 4 DIE WISSENSEINGABE DERMATOLOGISCHER KRANKHEITSBILDER = Rüping_2007 4. WISSENSEINGABE - REPRÄSENTATION HAMATOLOGISCHER INHALTE Cg 4.1 EINFÜHRUNG UND GRUNDLAGEN = Rüping_2007 4.1. GRUNDLAGEN ZUR WISSENSEINGABE Cg 4.1.1 Begriffslisten zur Eingabe der Inhalte = Rüping_2007 4.1.1. Das Vokabular zur Eingabe der Inhalte [Statt Begriffliste wird Vokabular verwendet] Cg 4.1.4 Konzeptionelle Vorgaben des medrapid-Modells = Rüping_2007 4.1.2. Das Eingabewerkzeug von medrapid [Statt Eingabewerkzeug wird konzeptionelle Vorgaben verwendet] Cg 4.2 UNTERSUCHUNGEN = Rüping_2007 4.2. UNTERSUCHUNGEN ZUR WISSENSEINGABE Cg 4.2.2 Untersuchung zur Vollständigkeit der Wissensdarstellung = Rüping_2007 4.2.1. Untersuchungen zur Vollständigkeit der Wissensrepräsentation Cg 4.2.3 Untersuchung zum Zeitbedarf der Wissenseingabe = Rüing_2007 [auf Seite "2" des Inhaltsverzeichnisses] 4.2.2 Untersuchungen zum Zeitbedarf der Wissenseingabe Cg 4.3 ERGEBNISSE = Rüing_2007 [auf Seite "2" des Inhaltsverzeichnisses] 4.3 ERGEBNISSE DER EINGABEEVALUATION

Sichter

[56.] Analyse:Cg/Fragment Inhaltsverzeichnis2 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-03-17 18:48:31 Singulus
Cg, Fragment, KeineWertung, Rüping 2007, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Silber1
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 02, Zeilen: 01
Quelle: Rüping_2007
Seite(n): 02, Zeilen: 03
4.3.1 Qualitative Untersuchungsergebnisse 41

4.3.2 Quantitative Untersuchungsergebnisse 49

4.4 DISKUSSION 53

4.4.1 Diskussion der Methoden 53

4.4.2 Diskussion der qualitativen Ergebnisse 54

4.4.3 Diskussion der quantitativen Ergebnisse 57

4.5 VERBESSERUNGSVORSCHLÄGE (SCHLUSSFOLGERUNG) 58

4.3.1. Begrenzungen der Repräsentierbarkeit qualitative Ergebnisse 46

4.3.2. Begrenzungen der Repräsentierbarkeit - quantitative Ergebnisse 49

4.3.3. Der Zeitbedarf für den Autorenprozess 51

4.4. DISKUSSION UND VERBESSERUNGSVORSCHLÄGE 54

4.4.1. Diskussion der Untersuchungsmethoden 54

4.4.2. Die Repräsentierbarkeit hamatologischen Wissens 54

4.4.3. Der Zeitbedarf für den Eingabeprozess 57

4.4.4. Verbesserungsvorschläge zur Wissenseingabe 58

Anmerkungen

Der letzte Teil von Kapitel 4 wurde fast wort-wörtlich von Rüping_2007 übernommen

Cg 4.3.1 Qualitative Untersuchungsergebnisse = Rüping_2007 4.3.1. Begrenzungen der Repräsentierbarkeit qualitative Ergebnisse
Cg 4.3.2 Quantitative Untersuchungsergebnisse = Rüping_2007 4.3.2. Begrenzungen der Repräsentierbarkeit - quantitative Ergebnisse
Cg 4.4 DISKUSSION = Rüping_2007 4.4. DISKUSSION UND VERBESSERUNGSVORSCHLÄGE
Cg 4.4.1 Diskussion der Methoden = Rüping_2007 4.4.1. Diskussion der Untersuchungsmethoden
Cg 4.5 VERBESSERUNGSVORSCHLÄGE (SCHLUSSFOLGERUNG) = Rüping_2007 4.4.4. Verbesserungsvorschläge zur Wissenseingabe
Sichter

[57.] Analyse:Cg/Fragment Inhaltsverzeichnis3 08 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-10-01 17:08:37 Singulus
Cg, Fragment, KeineWertung, Rüping 2007, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Silber1
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 02, Zeilen: 08
Quelle: Rüping_2007
Seite(n): 02, Zeilen: 11
5 WISSENSAUSGABE DERMATOLOGISCHER KRANKHEITSBILDER 61

5.1 EINFÜHRUNG UND GRUNDLAGEN 61 5.2 UNTERSUCHUNGEN 63 5.2.1 Untersuchungsaufbau 63 5.2.2 Untersuchungsmethoden 66 5.3 ERGEBNISSE 68 5.3.1 Ergebnisse zum Bewertungsprotokoll 68 5.3.2 Ergebnisse zum Evaluationsprotokoll 73 5.4 DISKUSSION 75 5.4.1 Diskussion der Untersuchungsmethoden 75 5.4.2 Übergreifende Diskussion der Ergebnisse 79 5.5 VERBESSERUNGSVORSCHLÄGE (SCHLUSSFOLGERUNG) 82 6 ÜBERGREIFENDE DISKUSSION UND AUSBLICK 85 7 ZUSAMMENFASSUNG 92

5. RECHERCHE UND AUSGABE HAMATOLOGISCHEN WISSENS 61

5.1. WISSENSVISUALISIERUNG IN MEDRAPID 61 5.2. UNTERSUCHUNGEN ZUR WISSENSAUSGABE 62 5.2.1. Der Untersuchungsaufbau zur Evaluation des expert 62 5.2.2. Untersuchungsmethoden der Ausgabeevaluation 63 5.3. ERGEBNISSE DER AUSGABEEVALUATION 64 5.3.1. Ergebnisse der subjektivistischen Untersuchungen 64 5.3.2. Ergebnisse der objektivistischen Untersuchungen 71 5.4. DISKUSSION UND VERBESSERUNGSVORSCHLÄGE 72 5.4.1. Diskussion der Untersuchungsmethoden 72 5.4.2. Diskussion der Ergebnisse 74 5.4.3. Verbesserungsvorschläge zur Wissensausgabe 77 6. ÜBERGREIFENDE DISKUSSION UND AUSBLICK 79 6.1. ÜBERGREIFENDE DISKUSSION 79 6.1.1. Das kontrollierte Vokabular ah Grundlage der Wissensrepräsentation 79 6.1.2. Wissensmodellierung und Wissenskommunikation durch medrapid 83 6.2. AUSBLICK 85 7. ZUSAMMENFASSUNG 87

Anmerkungen

Die Gliederung von Kapitel 5 wurde von Rüping_2007 übernommen mit identischen Überschriften Cg 5 WISSENSAUSGABE DERMATOLOGISCHER KRANKHEITSBILDER = 5. RECHERCHE UND AUSGABE HAMATOLOGISCHEN WISSENS Cg 5.2 UNTERSUCHUNGEN = Rüping_2007 5.2. UNTERSUCHUNGEN ZUR WISSENSAUSGABE Cg 5.2.1 Untersuchungsaufbau = Rüping_2007 5.2.1. Der Untersuchungsaufbau zur Evaluation des expert 5.2.2 Untersuchungsmethoden = Rüping_2007 5.2.2. Untersuchungsmethoden der Ausgabeevaluation 5.3 ERGEBNISSE = Rüping_2007 5.3. ERGEBNISSE DER AUSGABEEVALUATION 5.3.1 Ergebnisse zum Bewertungsprotokoll [entspricht inhaltlich der subjektiven Bewertung bei Rüping_2007 Kap. 5.3.1] 5.3.2 Ergebnisse zum Evaluationsprotokoll [entspricht inhaltlich der objektiven Bewertung bei Rüping_2007 Kap. 5.3.2] 5.4 DISKUSSION = Rüping_2007 5.4. DISKUSSION UND VERBESSERUNGSVORSCHLÄGE 5.4.1 Diskussion der Untersuchungsmethoden = Rüping_2007 5.4.1. Diskussion der Untersuchungsmethoden 5.4.2 Übergreifende Diskussion der Ergebnisse = Rüping_2007 5.4.2. Diskussion der Ergebnisse 5.5 VERBESSERUNGSVORSCHLÄGE (SCHLUSSFOLGERUNG) = Rüping_2007 5.4.3. Verbesserungsvorschläge zur Wissensausgabe 6 ÜBERGREIFENDE DISKUSSION UND AUSBLICK = Rüping_2007 6 ÜBERGREIFENDE DISKUSSION UND AUSBLICK 7 ZUSAMMENFASSUNG = Rüping_2007 7. ZUSAMMENFASSUNG

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