Fandom

VroniPlag Wiki

Quelle:Ch/Bitter 2004

< Quelle:Ch

31.371Seiten in
diesem Wiki
Seite hinzufügen
Diskussion0

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Thomas Bitter
Titel    Mittelfristige Ergebnisse der matrixgekoppelten, autologen Chondrozytentransplantation (MACT)
Ort    Lübeck
Jahr    2004
Anmerkung    Dissertation Universität Lübeck, Klinik für Orthopädie
URL    http://www.students.informatik.uni-luebeck.de/zhb/ediss195.pdf

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    21


Fragmente der Quelle:
[1.] Ch/Fragment 022 05 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-11-01 10:36:54 Graf Isolan
Bitter 2004, Ch, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 22, Zeilen: 05-19
Quelle: Bitter 2004
Seite(n): 80, Zeilen: 5-19
Im Vergleich Knochenmarkstimulierender Verfahren mit autologer Chondrozytentransplantation (ACT) zur Behandlung von Knorpeldefekten der Femurkondylen mit einer Größe von mehr als zwei Zentimeter zeigten sich in einer prospektiv randomisierten Studie von Errgelet et al. klinisch bessere Ergebnisse der Mikrofrakturierung im ersten postoperativen Jahr und bessere Resultate der ACT ab dem zweiten postoperativen Jahr (101). Als Begründung hierfür nannten der Autor zum einen die bei der ACT notwendigen Arthrotomie, welche innerhalb der ersten Monate nach dem Eingriff größere Beschwerden verursache als die Arthroskopie bei der Mikrofrakturierung. Histologische Untersuchungen ergaben zudem eine bessere Knorpelqualität bei der ACT, welche ursächlich für die besseren Ergebnisse der ACT über einen längeren postoperativen Zeitraum sei. Im Gegensatz dazu zeigte eine andere prospektiv randomisierte Studie von Knutsen et al. nach zwei Jahren signifikant bessere Ergebnisse der Mikrofrakturierung im Vergleich mit der ACT. Hier zeigten sich bessere klinische Resultate für jüngere und aktivere Patienten. Histologisch ergaben sich in dieser Publikation keine Unterschiede im Vergleich Mikrofrakturierung mit der ACT (102).

[101] Erggelet C, Anderson AF, Arciero R (2002) Marrow stimulation techniques versus autologous chondrocyte implantation for treatment of full-thickness chondral defects of the knee: comparison of patient outcomes at 3–5 years. Transactions of the 4th ICRS symposium 2002; Toronto, Canada, June 15–18.

[102] Knutsen G, Engebretsen L, Ludvigsen TC, Drogset JO, Grontvedt T, Solheim E, Strand T, Roberts S, Isaksen V, Johnasen O. (2004) Autologous chondrocyte implantation compared with microfracture in the knee. A randomised trial. J Bone Joint Surg 86-A: 455-464.

Im Vergleich Knochenmarkstimulierender Verfahren mit autologer Chondrozytentransplantation (ACT) zur Behandlung von Knorpeldefekten der Femurkondylen mit einer Größe von mehr als zwei Zentimeter zeigten sich in einer prospektiv randomisierten Studien [sic!] klinisch bessere Ergebnisse der Mikrofrakturierung im ersten postoperativen Jahr und bessere Resultate der ACT ab dem zweiten postoperativen Jahr (Erggelet et al. 2002). Als Begründung hierfür nannten der Autor zum einen die bei der ACT notwendigen Arthrotomie, welche innerhalb der ersten Monate nach dem Eingriff größere Beschwerden verursache als die Arthroskopie bei der Mikrofrakturierung. Zum anderen ergaben histologische Untersuchungen eine bessere Knorpelqualität bei der ACT, welche ursächlich für die besseren Ergebnisse der ACT über einen längeren postoperativen Zeitraum sei. Im Gegensatz dazu zeigte eine andere prospektiv randomisierte Studie nach zwei Jahren signifikant bessere Ergebnisse der Mikrofrakturierung im Vergleich mit der ACT. Weiterhin zeigten sich hier bessere klinische Resultate für jüngere und aktivere Patienten Histologisch ergaben sich in dieser Publikation keine Unterschiede im Vergleich Mikrofrakturierung mit ACT (Knutsen et al. 2004).

Erggelet C, Anderson AF, Arciero R:
Marrow stimulation techniques versus autologous chondrocyte implantation for treatment of full-thickness chondral defects of the knee: comparison of patient outcomes at 3–5 years. Transactions of the 4th ICRS symposium 2002; Toronto, Canada, June 15–18.

Knutsen G, Engebretsen L, Ludvigsen TC, Drogset JO, Grontvedt T, Solheim E, Strand T, Roberts S, Isaksen V, Johnasen O:
Autologous chondrocyte implantation compared with microfracture in the knee. A randomised trial. J Bone Joint Surg 2004; 86-A: 455-464.

Anmerkungen

Weitgehend identisch bis hin zu den Literaturverweisen; ohne jegliche Kennzeichnung als Übernahme. Ein Tippfehler der Quelle wurde korrigiert.

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1

[2.] Ch/Fragment 023 07 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-11-01 10:40:24 Graf Isolan
Bitter 2004, Ch, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 23, Zeilen: 07-10
Quelle: Bitter 2004
Seite(n): 81, Zeilen: 27-30
Im Gegensatz zu allogenen Knorpel-Knochen-Transplantaten, welche aufgrund ihrer potentiellen Immunogenität und erhöhten Infektionsrisikos auf Ausnahmen beschränkt werden sollten (112), ist die OATS (osteochondral autograft transplantation system)-Technik beziehungsweise Mosaikplastik ein häufig angewandtes Therapieverfahren.

[112] Gross AE (2002) Repair of cartilage defects in the knee. J Knee Surg 15: 167–169.

Im Gegensatz zu allogenen Knorpel-Knochen-Transplantaten, welche aufgrund ihrer potentiellen Immunogenität und erhöhten Infektionsrisikos auf Ausnahmen beschränkt werden sollten (Gross 2002), ist die OATS (osteochondral autograft transplantation system)-Technik beziehungsweise Mosaikplastik ein häufig angewandtes Therapieverfahren.

Gross AE:
Repair of cartilage defects in the knee. J Knee Surg 2002; 15: 167–169.

Anmerkungen

Identisch bis hin zum Literaturverweis; ohne jegliche Kennzeichnung als Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1

[3.] Ch/Fragment 024 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-11-02 23:26:32 Hindemith
Bitter 2004, Ch, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 24, Zeilen: 01-10, 13-23
Quelle: Bitter 2004
Seite(n): 81-82, Zeilen: S.81,31-32 - S.82,1-24
Die klinischen Ergebnisse sind für kleine und mittelgroße Defekte über mittelfristige Beobachtungszeiträume in verschiedenen Studien als durchweg positiv zu bezeichnen (66, 67, 99). Auch wenn die Knochen-Knorpel-Stanzen längerfristig ihre biomechanische Qualität verlieren, indem sie zu Faserknorpel degenerieren (113). Hangody berichtete sogar von guten bis exzellenten Resultaten bei 79 bis 92 Prozent seiner 831 Patienten nach 10 Jahren (114). Bei Defekten größeren Ausmaßes berichteten Jakob et al. allerdings bei Anwendung der Mosaikplastik von einer hohen Komplikations- und Reoperationsrate (115). Zudem treten hier zunehmend Komorbiditäten an der Entnahmestelle mit Schmerzen im femoropatellaren Gleitlager in den Vordergrund (104, 113). Ein zusätzliches Problem bei der Deckung größerer Areale mittels der Mosaikplastik stellen die entstehenden Inkongruenzen dar.

[...] Diese führen über anormale Belastungsdrücke und konsekutiv veränderte Stoffwechselleistungen zu einer zunächst lokalen Knorpeldegeneration. Da die Gefahr einer sekundär pathologisch wirksamen Stufenbildung ab einer Defektgröße von 3 bis 4 cm2 erheblich zunimmt, scheint hier die Grenze für einen erfolgreichen Einsatz der Knorpel-Knochen-Transplantation zu sein (115, 116). Bestätigt wird das auch von Bentley in einer prospektiv, randomisierten Studie, in der er nach durchschnittlich 19 Monaten die Ergebnisse der Mosaikplastik mit denen der ACT verglich (117). Klinisch zeigte sich bei den 100 Patienten mit einer durchschnittlichen Defektgröße von 4,66 cm2 signifikant bessere Resultate nach Anwendung der ACT als nach Therapie mit Mosaikplastik. Bei der Mosaikplastik ergaben sich bereits innerhalb dieses Zeitraumes 26 Prozent Ausfälle. Hieraus lässt sich folgern, dass das Ausmaß der erreichten Kongruenz der Gelenkflächen ein wichtiger Prognosefaktor für den [Erfolg eines Rekonstruktionsverfahrens ist (118).]


[66] Bobic V (1996) Arthroscopic osteochondral autograft transplantation in anterior cruciate ligament reconstruction: A preliminary clinical study. Knee Surg Sports Traumatol Arthrosc 3/4: 262-264.

[67] Hangody L, Kaarpati Z (1994) A new surgical treatment of localized cartilaginous defects of the knee. Hungarian J Ortop Trauma 37 (1994): 237-242.

[99] Imhoff AB, Öttl GM, Burkart A, Traub S (1999) Osteochondrale Transplantation an verschiedenen Gelenken; Orthopäde (28): 33-44.

[104] Hunziker EB: Articular cartilage repair (2002) Basic science and clinical progress. A review of the current status and prospects. Osteoarthritis Cartilage 10: 432–463.

[113] Wirth C J, Rudert M (1996) Techniques of cartilage growth enhancement: A review of literature. Arthrosc J Arthrosc Rel Surg 12: 300-308.

[114] Hagondy L, Füles P (2003) Autologous osteochondral mosaicplasty for the treatment of full thickness defects of weightbearing joints. J Bone Joint Surg Br 85: 25-32.

[115] Jakob RP, Franz T, Gautier E, Mainil-Varlet P (2002) Autologous osteochondral grafting in the knee: Indication, results, and reflections. Clin Orthop 401: 170– 184.

[116] Brucker P, Agneskircher JD, Burkart A, Imhoff AB (2002) Mega-OATS: Technik und Ergebnisse. Unfallchirurg 105: 443– 449.

[117] Bentley G, Biant LC, Carrington RW Akmal M, Goldberg A, Williams AM, Skinner JA, Pringle J (2003) A prospective randomised comparison of autologous chondrocyte implantation versus mosaicplasty for osteochondral defects in the knee. J Bone Joint Surg Br 85: 223–230.

[118] Otte P (2000) Struktur des Krankheitsbildes. In: Otte P, eds.: Der Arthrose-Prozess. Gelenkerhaltung – Gefährdung – Destruktion Teil 1: Osteochondrale Strukturen. Nürnberg: Novartis Pharma Verlag 2000 S: 9–11.

[Seite 81]

Auch wenn die Knochen-Knorpel-Stanzen längerfristig ihre biomechanische Qualität verlieren, indem sie zu Faserknorpel degenerieren (Wirth et al. 1996), so sind die klinischen

[Seite 82]

Ergebnisse für kleine und mittelgroße Defekte über mittelfristige Beobachtungszeiträume in verschiedenen Studien als durchweg positiv zu bezeichnen (Bobic 1999, Brucker et al. 2002, Hangody et al. 1998, Jakob et al. 2002, Weise et al. 2000, Imhoff et al. 1998). Hangody berichtete sogar von guten bis exzellenten Resultaten bei 79 bis 92 Prozent seiner 831 Patienten nach 10 Jahren (Hangody et al. 2003). Bei Defekten größeren Ausmaßes berichteten Jakob et al. allerdings bei Anwendung der Mosaikplastik von einer hohen Komplikations- und Reoperationsrate (Jakob et al. 2002). Des weiteren treten hier zunehmend Komorbiditäten an der Entnahmestelle mit Schmerzen im femoropatellaren Gleitlager in den Vordergrund (Hunziker et al. 2002, Jakob et al. 2002, Weise et al. 2000). Ein zusätzliches Problem bei der Deckung größerer Areale mittels der Mosaikplastik stellen die entstehenden Inkongruenzen dar, welche über anormale Belastungsdrücke und konsekutiv veränderte Stoffwechselleistungen zu einer zunächst lokalen Knorpeldegeneration führen (Brucker et al. 2002, Hunziker et al. 2002). Da ab einer Defektgröße von 3 bis 4 cm2 die Gefahr einer sekundär pathologisch wirksamen Stufenbildung erheblich zunimmt (Brucker et al. 2002, Jakob et al. 2002) scheint hier die Grenze für einen erfolgreichen Einsatz der Knorpel-Knochen-Transplantation zu sein. Dies bestätigte auch Bentley in einer prospektiv, randomisierten Studie, in der er nach durchschnittlich 19 Monaten die Ergebnisse der Mosaikplastik mit denen der ACT verglich (Bentley et al., 2003). Klinisch zeigte sich bei den 100 Patienten mit einer durchschnittlichen Defektgröße von 4,66 cm2 signifikant bessere Resultate nach Anwendung der ACT als nach Therapie mit Mosaikplastik. Bei der Mosaikplastik ergaben sich bereits innerhalb dieses Zeitraumes 26 Prozent Ausfälle. Zusammenfassend lässt sich folgern, dass das Ausmaß der erreichten Kongruenz der Gelenkflächen ein wichtiger Prognosefaktor für den Erfolg eines Rekonstruktionsverfahrens ist (Otte et al. 2000).


Bentley G, Biant LC, Carrington RW Akmal M, Goldberg A, Williams AM, Skinner JA, Pringle J:
A prospective randomised comparison of autologous chondrocyte implantation versus mosaicplasty for osteochondral defects in the knee. J Bone Joint Surg Br 2003; 85: 223–230.

Bobic V:</br> Arthroscopic osteochondral autografts transplantation in anterior cruciate ligament reconstruction. Knee Surg Sports Traumatol Arthrosc 1996; 3: 262-264

Bobic,V:
Autologous osteo-chondral grafts in the management of articular cartilage lesions. Orthopäde 1999; 28: 19-25

Brucker P, Agneskircher JD, Burkart A, Imhoff AB:
Mega-OATS: Technik und Ergebnisse. Unfallchirurg 2002; 105: 443–449.

Hangody L, Kish G, Karpati Z, Udvarhelyi I, Szigeti I, Bely M:
Mosaicplasty for the treatment of articular cartilage defects: application in clinical practice. Orthopedics 1998; 21: 751–756.

Hagondy [sic!] L, Füles P :
Autologous osteochondral mosaicplasty for the treatment of full thickness defects of weightbearing joints. J Bone Joint Surg Br 2003; 85: 25-32

Hunziker EB: Articular cartilage repair: basic science and clinical progress. A review of the current status and prospects. Osteoarthritis Cartilage 2002; 10: 432–463.

Imhoff AB, Öttl GM, Burkart A, Traub S:
Osteochondrale Transplantation an verschiedenen Gelenken; Orthopäde 1999(28): 33-44

Jakob RP, Franz T, Gautier E, Mainil-Varlet P:
Autologous osteochondral grafting in the knee: Indication, results, and reflections. Clin Orthop 2002; 401: 170–184.

Otte P:</br> Struktur des Krankheitsbildes. In: Otte P, eds.: Der Arthrose-Prozess. Gelenkerhaltung – Gefährdung – Destruktion Teil 1: Osteochondrale Strukturen. Nürnberg: Novartis Pharma Verlag 2000; 9–11.

Weise K, Krackhardt T, Gaissmaier C:
Die operative Behandlung von Gelenkknorpeldefekten unter besonderer Berücksichtigung der autologen Knorpelzelltransplantation: Grundlagen – Ergebnisse – Ausblick. OP-Journal 2000; 16: 150–159

Wirth C J, Rudert M:
Techniques of cartilage growth enhancement: A review of literature. Arthrosc J Arthrosc Rel Surg 1996; 12: 300-308

Anmerkungen

Weitgehend identisch bis hin zu den Literaturverweisen; ohne jegliche Kennzeichnung als Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan), Hindemith

[4.] Ch/Fragment 025 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-11-01 10:54:51 Graf Isolan
Bitter 2004, Ch, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 25, Zeilen: 1-3
Quelle: Bitter 2004
Seite(n): 82, Zeilen: 22-26
[Hieraus lässt sich folgern, dass das Ausmaß der erreichten Kongruenz der Gelenkflächen ein wichtiger Prognosefaktor für den] Erfolg eines Rekonstruktionsverfahrens ist (118). Somit sollte die OATS-Technik und die Mosaikplastik der Deckung kleinerer Defekte von bis zu 3-4 cm2 vorbehalten werden und für größere Areale nicht zum Einsatz kommen.

[118] Otte P (2000) Struktur des Krankheitsbildes. In: Otte P, eds.: Der Arthrose-Prozess. Gelenkerhaltung – Gefährdung – Destruktion Teil 1: Osteochondrale Strukturen. Nürnberg: Novartis Pharma Verlag 2000 S: 9–11.

Zusammenfassend lässt sich folgern, dass das Ausmaß der erreichten Kongruenz der Gelenkflächen ein wichtiger Prognosefaktor für den Erfolg eines Rekonstruktionsverfahrens ist (Otte et al. 2000). Somit sollte die OATS-Technik und die Mosaikplastik der Deckung kleinerer Defekte von bis zu 3-4 cm2 vorbehalten werden und für größere Areale nicht zum Einsatz kommen.

Otte P:
Struktur des Krankheitsbildes. In: Otte P, eds.: Der Arthrose-Prozess. Gelenkerhaltung – Gefährdung – Destruktion Teil 1: Osteochondrale Strukturen. Nürnberg: Novartis Pharma Verlag 2000; 9–11.

Anmerkungen

Fortsetzung und Abschluss der auf der voran gegangenen Seite begonnenen Übernahme. Fast identisch (Ausnahme ist das erste Wort) bis hin zum Literaturverweis; ohne jegliche Kennzeichnung als Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1

[5.] Ch/Fragment 025 21 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-11-02 23:32:30 Hindemith
Bitter 2004, Ch, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 25, Zeilen: 21-32
Quelle: Bitter 2004
Seite(n): 80-81, Zeilen: S.80,26-31 - S.81,1-7
Nach einer anfänglich guten Wiederherstellung der Gelenkknorpelfläche konnten Homminga et al. und Hunziker et al. zeigen, dass beide Verfahren eine erhebliche Ausfallquote bestand (69, 104). Grund bestand in einer starken Tendenz zur Kalzifizierung und späteren enchondralen Ossifikation der Transplantate sowie zur Hypertrophie des Regenerates (105, 106). Weiterhin zeigte sich, dass die Zellen nach anfänglicher Kollagen Typ II Synthese vermehrt Kollagen Typ I und III exprimierten (107). Angermann et al. (108) beobachteten 14 Patienten über sechs bis neun Jahre, welche aufgrund einer Osteochondrosis dissecans mit Periostlappen versorgt wurden. Waren im ersten postoperativen Jahr neun von 14 Patienten schmerzfrei, so verringerte sich diese Zahl innerhalb des weiteren Nachuntersuchungszeitraumes auf zwei. Dementgegen entwickelten sechs Patienten innerhalb dieser Zeit eine Arthrose. Histologisch konnte nur in einem Fall hyalinartiger Knorpel nachgewiesen werden (108). In einem Kollektiv von 180 Personen berichtete O'Driscoll ebenfalls über enttäuschende Resultate [(103).]

[69] Homminga GN, Bulstra SK, Bouwmeester PS, van der Linden AJ (1990) Perichondral grafting for cartilage lesions of the knee. J Bone Joint Surg (Br) 72: 1003-7.

[103] O'Driscoll SW, Fitzsimmons JS (2001) Therole of periosteum in cartilage repair Clin. Orthop. 391 S: 190-207.

[104] Hunziker EB: Articular cartilage repair (2002) Basic science and clinical progress. A review of the current status and prospects. Osteoarthritis Cartilage 10: 432–463.

[105] Bab I, Sela J, Stein H (1982) Transplantation of free perichondrial grafts into rabbit articular cartilage is associated with matrix vesicle calcification. Acta Anat 113: 53-60.

[106] Beckers JM, Bulstra SK, Kuijer R, Bouwmeester SJ, Linden AJ van der (1992) Analysis of the clinical results after perichondral transplantation for cartilage defects of the human knee. 19th Symposium of the European Society of Osteoarthritis Nordwijkerhout, Netherlands S. 157.

[107] Marlovits S, Moser D, Kruber D, Grasslober M, Kutscher-Lissberg F, Malotivts T, Vecsei V (1998) Morphological observations of the aged homan articular chondrocytes in cell culture. Bone. Suppl 22: Abs. C151.

[108] Angermann P, Riegels-Nielsen P, Pedersen H (1998) Osteochondritis dissecans of the femoral condyle treated with periosteal transplantation. Poor outcome in 14 patients followed for 6–9 years. Acta Orthop Scand 69: 595–597.

[Seite 80]

Nach einer anfänglich guten Wiederherstellung der Gelenkknorpelfläche (Homminga et al. 1990) zeigten beide Verfahren eine erhebliche Versagerquote (Hunziker et al. 2002) welche sich in einer starken Tendenz zur Kalzifizierung und späteren enchondralen Ossifikation der Transplantate (Bab et al 1982) sowie zur Hypertrophie des Regenerates (Beckers et al. 1992) ausdrückte. Weiterhin zeigte sich, dass die Zellen nach anfänglicher Kollagen Typ II-Synthese vermehrt Kollagen Typ I und III exprimierten (Marlovits et al. 1998).

[Seite 81]

Angermann et al. beobachteten 14 Patienten über sechs bis neun Jahre, welche aufgrund einer Osteochondrosis dissecans mit Periostlappen versorgt wurden. Waren im ersten postoperativen Jahr neun von 14 Patienten schmerzfrei, so verringerte sich diese Zahl innerhalb des weiteren Nachuntersuchungszeitraumes auf zwei. Dementgegen entwickelten sechs Patienten innerhalb dieser Zeit eine Arthrose. Histologisch konnte nur in einem Fall hyalinartiger Knorpel nachgewiesen werden (Angermann et al. 1998). In einem Kollektiv von 180 Personen berichtete O'Driscoll ebenfalls über enttäuschende Resultate (O'Driscoll 2002).


Angermann P, Riegels-Nielsen P, Pedersen H:</br> Osteochondritis dissecans of the femoral condyle treated with periosteal transplantation. Poor outcome in 14 patients followed for 6–9 years. Acta Orthop Scand 1998; 69: 595–597.

Bab I, Sela J, Stein H:</br> Transplantation of free perichondrial grafts into rabbit articular cartilage is associated with matrix vesicle calcification. Acta Anat 1982; 113: 53-60

Beckers JM, Bulstra SK, Kuijer R, Bouwmeester SJ, Linden AJ van der: Analysis of the clinical results after perichondral transplantation for cartilage defects of the human knee. 19th Symposium of the European Society of Osteoarthritis Nordwijkerhout, Netherlands 1992; p 157

Homminga GN, Bulstra SK, Bouwmeester PSM, Linden AJ van der:</br> Perichondral grafting for cartilage lesions of the knee. J Bone Joint Surg (B) 1990; 72: 1003-1007

Hunziker EB:</br> Articular cartilage repair: basic science and clinical progress. A review of the current status and prospects. Osteoarthritis Cartilage 2002; 10: 432–463.

Marlovits S, Moser D, Kruber D, Grasslober M, Kutscher-Lissberg F, Malotivts T, Vecsei V:</br> Morphological observations of the aged homan articular chondrocytes in cell culture. Bone 1998; [Suppl] 22: Abs C151

O'Driscoll SW, Saris DB, Ito Y, Fitzimmons JS:
The chondrogenic potential of periosteum decreases with age. J Orthop Res 2001; 19: 95–103.

Anmerkungen

Weitgehend identisch bis hin zu den Literaturverweisen; ohne jegliche Kennzeichnung als Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan), Hindemith

[6.] Ch/Fragment 026 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-11-01 10:54:41 Graf Isolan
Bitter 2004, Ch, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 26, Zeilen: 1-17
Quelle: Bitter 2004
Seite(n): 81, Zeilen: 8-25
Daher lässt sich zusammenfassend sagen, dass aufgrund der hohen Revisions- und Versagerrate eine reine Periostlappentransplantation nicht mehr empfohlen werden kann. Bei der Transplantation von Perichondrium kamen die Autoren zu recht unterschiedlichen Ergebnissen. In einer 29 Patienten umfassenden Studie in einem zwei bis zehnjährigen Nachuntersuchungszeitraum zeigten 58 Prozent gute beziehungsweise sehr gute Resultate (109). Dementgegen stellte Bouwmeester nach 52 Monaten nur 38 Prozent gute und 55 Prozent schlechte Ergebnisse fest (110). Eine retrospektiveAuswertung [sic!] zweier vormals prospektiv angelegter Studien mit der Intention, die Perichondriumtransplantation mit subchondraler Bohrung zu vergleichen, zeigte sogar ausgesprochen schlechte langfristige Ergebnisse. Nach einem Nachuntersuchungsintervall von zehn bis elf Jahren war es aufgrund außerordentlich schlechter Resultate nur noch möglich 14 von 88 transplantierten Patienten beziehungsweise elf von 150 mit subchondraler Bohrung in die Studie zu integrieren (111). Weiterhin zeigte sich sowohl für die Transplantation von Periost wie auch Perichondrium eine Abhängigkeit der Ergebnisse vom Alter der Patienten (103). Abschließend kann man aus den hier erwähnten Studien ableiten, dass die Transplantation von Perichondrium zu recht unterschiedlichen Ergebnissen führt, welche alles in allem wohl auch nicht dem Anspruch einer langfristig erfolgreichen biologischen Rekonstruktion gerecht werden.

[103] O'Driscoll SW, Fitzsimmons JS (2001) Therole of periosteum in cartilage repair Clin. Orthop. 391 S: 190- 207.

[109] Bruns J, Behrens P (1997) Perichondriumtransplantation bei Gelenkschäden. TW Sport + Medizin 9: 90-94.

[110] Bouwmeester SJ, Beckers JM, Kuijer R, van der Linden AJ, Bulstra SK (1997) Long-term results of rib perichondrial grafts for repair of cartilage defects in the human knee. Int Orthop 21: 313–317.

[111] Bouwmeester PS, Kuijer R, Homminga GN, Bulstra SK, Geesink RG (2002) A retrospective analysis of two independent prospective cartilage repair studies: autogenous perichondrial grafting versus subchondral drilling 10 years follow up. J Orthop Res 20: 267–273.

Daher lässt sich zusammenfassend sagen, dass aufgrund der hohen Revisions- und Versagerrate eine reine Periostlappentransplantation nicht mehr empfohlen werden kann. Bei der Transplantation von Perichondrium kamen die Autoren zu recht unterschiedlichen Ergebnissen. In einer 29 Patienten umfassenden Studie in einem zwei bis zehnjährigen Nachuntersuchungszeitraum zeigten 58 Prozent gute beziehungsweise sehr gute Resultate (Bruns et al. 1999). Dementgegen stellte Bouwmeester nach 52 Monaten nur 38 Prozent gute und 55 Prozent schlechte Ergebnisse fest (Bouwmeester et al. 1997). Eine retrospektive Auswertung zweier vormals prospektiv angelegter Studien mit der Intention, die Perichondriumtransplantation mit subchondraler Bohrung zu vergleichen, zeigte sogar ausgesprochen schlechte langfristige Ergebnisse. Nach einem Nachuntersuchungsintervall von zehn bis elf Jahren war es aufgrund außerordentlich schlechter Resultate nur noch möglich 14 von 88 transplantierten Patienten beziehungsweise elf von 150 mit subchondraler Bohrung in die Studie zu integrieren (Bouwmeester et al. 2002). Weiterhin zeigte sich sowohl für die Transplantation von Periost wie auch Perichondrium eine Abhängigkeit der Ergebnisse vom Alter der Patienten (O'Driscoll et al. 2001). Abschließend kann man aus den hier erwähnten Studien ableiten, dass die Transplantation von Perichondrium zu recht unterschiedlichen Ergebnissen führt, welche alles in allem wohl auch nicht dem Anspruch einer langfristig erfolgreichen biologischen Rekonstruktion gerecht werden.

Bouwmeester SJ, Beckers JM, Kuijer R, van der Linden AJ, Bulstra SK:</br> Long-term results of rib perichondrial grafts for repair of cartilage defects in the human knee. Int Orthop 1997; 21: 313–317.

Bouwmeester PS, Kuijer R, Homminga GN, Bulstra SK, Geesink RG:</br> A retrospective analysis of two independent prospective cartilage repair studies: autogenous perichondrial grafting versus subchondral drilling 10 years follow up. J Orthop Res 2002; 20: 267–273

Bruns J, Behrens P:</br> Perichondriumtransplantation bei Gelenkschäden. TW Sport + Medizin 1997; 9: 90-94

Bruns J, Steinhagen J:
Transplantation chondrogener Gewebe zur Behandlung von Gelenkknorpeldefekten. Orthopäde 1999; 28: 52–60.

O'Driscoll SW, Saris DB, Ito Y, Fitzimmons JS:
The chondrogenic potential of periosteum decreases with age. J Orthop Res 2001; 19: 95–103.

Anmerkungen

Identisch - abgesehen von einem Tipp- oder copy-and-paste-Fehler - bis hin zu den Literaturverweisen; ohne jegliche Kennzeichnung als Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1

[7.] Ch/Fragment 027 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-11-02 00:56:33 Graf Isolan
Bitter 2004, Ch, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 27, Zeilen: 1-13
Quelle: Bitter 2004
Seite(n): 81, Zeilen: 8-9, 14-25
Eine retrospektiveAuswertung [sic] zweier vormals prospektiv angelegter Studien mit der Intention, die Perichondriumtransplantation mit subchondraler Bohrung zu vergleichen, zeigte sogar ausgesprochen schlechte langfristige Ergebnisse. Nach einem Nachuntersuchungsintervall von zehn bis elf Jahren war es aufgrund außerordentlich schlechter Resultate nur noch möglich 14 von 88 transplantierten Patienten beziehungsweise elf von 150 mit subchondraler Bohrung in die Studie zu integrieren (111). Weiterhin zeigte sich sowohl für die Transplantation von Periost wie auch Perichondrium eine Abhängigkeit der Ergebnisse vom Alter der Patienten (103). Abschließend kann man aus den hier erwähnten Studien ableiten, dass die Transplantation von Perichondrium zu recht unterschiedlichen Ergebnissen führt, welche alles in allem wohl auch nicht dem Anspruch einer langfristig erfolgreichen biologischen Rekonstruktion gerecht werden. Daher lässt sich zusammenfassend sagen, dass aufgrund der hohen Revisions- und Versagerrate eine reine Periostlappentransplantation nicht mehr empfohlen werden kann.

[111] Bouwmeester PS, Kuijer R, Homminga GN, Bulstra SK, Geesink RG (2002) A retrospective analysis of two independent prospective cartilage repair studies: autogenous perichondrial grafting versus subchondral drilling 10 years follow up. J Orthop Res 20: 267– 273.

[103] O` Driscoll SW,Fitzsimmons JS (2001) Therole of periosteum in cartilage repair Clin. Orthop. 391 S: 190- 207.

Daher lässt sich zusammenfassend sagen, dass aufgrund der hohen Revisions- und Versagerrate eine reine Periostlappentransplantation nicht mehr empfohlen werden kann.

[...]

Eine retrospektive Auswertung zweier vormals prospektiv angelegter Studien mit der Intention, die Perichondriumtransplantation mit subchondraler Bohrung zu vergleichen, zeigte sogar ausgesprochen schlechte langfristige Ergebnisse. Nach einem Nachuntersuchungsintervall von zehn bis elf Jahren war es aufgrund außerordentlich schlechter Resultate nur noch möglich 14 von 88 transplantierten Patienten beziehungsweise elf von 150 mit subchondraler Bohrung in die Studie zu integrieren (Bouwmeester et al. 2002). Weiterhin zeigte sich sowohl für die Transplantation von Periost wie auch Perichondrium eine Abhängigkeit der Ergebnisse vom Alter der Patienten (O'Driscoll et al. 2001). Abschließend kann man aus den hier erwähnten Studien ableiten, dass die Transplantation von Perichondrium zu recht unterschiedlichen Ergebnissen führt, welche alles in allem wohl auch nicht dem Anspruch einer langfristig erfolgreichen biologischen Rekonstruktion gerecht werden.


[aus Literaturverzeichnis]

Bouwmeester PS, Kuijer R, Homminga GN, Bulstra SK, Geesink RG: A retrospective analysis of two independent prospective cartilage repair studies: autogenous perichondrial grafting versus subchondral drilling 10 years follow up. J Orthop Res 2002; 20:267–273

O'Driscoll SW, Saris DB, Ito Y, Fitzimmons JS: The chondrogenic potential of periosteum decreases with age. J Orthop Res 2001; 19: 95– 103.

Anmerkungen

Wörtlich übereinstimmend, bis auf eine Umstellung in der Reihenfolge der Textabschnitte. Die zweite Quellenangabe stimmt nicht überein, trotz gleichem Autor (O'Driscoll SW).

Der Fehler "retrospektiveAuswertung" erklärt sich wohl durch C&P an dem Zeilenumbruch in der Quelle.

Der gleiche Textinhalt wird ebenfalls auf Seite 26 in der Dissertation verwendet, siehe Ch/Fragment 026 01.

Sichter
Agrippina1

[8.] Ch/Fragment 034 31 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-11-04 14:20:54 Plagin Hood
Bitter 2004, Ch, Fragment, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hood
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 34, Zeilen: 31
Quelle: Bitter 2004
Seite(n): 16, Zeilen: 0
Ausschlusskriterien waren Alter des Patienten, welches das fünfzigste Lebensjahr nicht überschreiten durfte, deren Compliance, eine vorbestehende Arthrose, entzündliche Arthritis, eine totale Meniskektomie, eine unkorrigierte varus oder valgus [Abnormität, ein am Idealgewicht des Metropolitan Life Index gemessenen Übergewichts von 50 Prozent oder mehr, eine unkorrigiert Fehlstellung der Patella sowie eine fehlende Einverständniserklärung.] Ausschlusskriterien: eine entzündliche Arthritis, ein nicht stabiles Kniegelenk, eine totale Meniskektomie, eine unkorrigierbare varus oder valgus Abnormität, ein am Idealgewicht des Metropolitan Life Index gemessenes Übergewicht von 50 Prozent oder mehr, eine unkorrigierbare Fehlstellung der Patella sowie eine fehlende Einverständniserklärung
Anmerkungen

Der Anfang "Ausschlusskriterien waren ..." schließt sich noch an Ch/Fragment 034 23 an. Deutliche Übereinstimmungen gibt es in der letzten Zeile. Die vorherigen zwei Zeilen (Z. 29-30) sind nur der Vollständigkeit halber in das Fragment übertragen. Fortsetzung auf der Folgeseite.

Sichter

[9.] Ch/Fragment 035 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-11-01 11:16:00 Graf Isolan
Bitter 2004, Ch, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 35, Zeilen: 1-3
Quelle: Bitter 2004
Seite(n): 16, Zeilen: 6-9
[Ausschlusskriterien waren Alter des Patienten, welches das fünfzigste Lebensjahr nicht überschreiten durfte, deren Compliance, eine vorbestehende Arthrose, entzündliche Arthritis, eine totale Meniskektomie, eine unkorrigierte varus oder valgus] Abnormität, ein am Idealgewicht des Metropolitan Life Index gemessenen Übergewichts [sic!] von 50 Prozent oder mehr, eine unkorrigiert [sic!] Fehlstellung der Patella sowie eine fehlende Einverständniserklärung. Ausschlusskriterien: eine entzündliche Arthritis, ein nicht stabiles Kniegelenk, eine totale Meniskektomie, eine unkorrigierbare varus oder valgus Abnormität, ein am Idealgewicht des Metropolitan Life Index gemessenes Übergewicht von 50 Prozent oder mehr, eine unkorrigierbare Fehlstellung der Patella sowie eine fehlende Einverständniserklärung.
Anmerkungen

Ergänzt aber in großen Zügen identisch; übernommene Passagen wurden nicht gekennzeichnet, aber ein Grammatik- und ein Tippfehler eingebaut.

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1

[10.] Ch/Fragment 035 09 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-11-02 23:39:23 Hindemith
Bitter 2004, Ch, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 35, Zeilen: 9-32
Quelle: Bitter 2004
Seite(n): 11, 14, 15, Zeilen: S.11,2-4 und S.14,2-22 und S.15,8-10
Nachdem entsprechend dem durch klinische und bildgebende Diagnostik gewonnenen Befunde die Indikation zur Arthroskopie gestellt worden war, erfolgte begleitend die Aufnahme der Patienten in das Studienprotokoll. Hier wurde neben Alter, Gewicht und Größe auch bestehende Allergien und der Zustand des anderen Knies erfasst. Bezüglich des zu behandelden Knies machten die Patienten Angaben über die Art (traumatisch oder schleichend) der Schädigung, bisherige konservative Therapiemaßnahmen und Art und Anzahl zuvor erfolgter Operationen. Ferner wurden die Funktion, Blockierungserscheinungen, Instabilität und Belastbarkeit des Knies sowie das Ausmaß der daraus resultierenden Einschränkung ihres Alltags klassifiziert. In einer ausführlichen klinischen Untersuchung wurden Bewegungsmaße, Umfang, Patellaposition, die mechanische Achse, anteroposteriore sowie mediolaterale Bandstabilität, etwaige Ergussbildung und Krepitation und ferner Druckschmerzhaftigkeiten im Bereich des Gelenkspaltes geprüft und dokumentiert.

Neben der Befragung erfolgte eine eingehende klinische Untersuchung des betroffenen Kniegelenkes. Die Evaluation erfolgte mittels des „2000 Knee Evaluation Form“, der ein Teil des „ICRS Evaluation Package“ darstellt. Die Patienten durchliefen ein standardisiertes Programm bildgebender Verfahren. Röntgenaufnahmen des Knies im Stehen in zwei Ebenen, zum einen im anterio-posterioen und seitlichen Strahlengang folgten. Zudem wurden zu allen drei Messzeitpunkten magnetresonanztomographische (MRT) Aufnahmen angefertigt. Innerhalb eines ausführlichen Aufklärungsgespräches wurden die Patienten präoperativ über die Technik der autologen Chondrozytentransplantation informiert. Etwaige Risiken und Komplikationen, sowie alternative Therapieoptionen wurden erläutert. Alle an der Studie beteiligten Patienten gaben vor dem Eingriff ihre schrifliche Einwilligung .

2.2 Operationstechnik und Nachbehandlung

Nach Ausreizung konservativer Maßnahmen und diagnostisch durch bildgebende Verfahren [verifizierten Knorpelschäden wurde die Indikation zur Arthroskopie gestellt.]

[Seite 11]

2.1 Die matrixgekoppelte autologe Chondrozytentransplantation

Nach Ausreizung konservativer Maßnahmen und diagnostisch durch bildgebende Verfahren verifizierten Knorpelschäden wurde die Indikation zur Arthroskopie gestellt.

[Seite 14]

Nachdem entsprechend den durch klinische und bildgebende Diagnostik gewonnenen Befunden die Indikation zur Arthroskopie gestellt worden war, erfolgte begleitend die Aufnahme der Patienten in das Studienprotokoll. Hier wurde neben Alter, Gewicht und Größe auch bestehende Allergien sowie die Anzahl und die Facharztbezeichnung zuvor konsultierter Ärzte erfasst. Bezüglich des zu behandelnden Knies machten die Patienten Angaben über die Art (traumatisch oder schleichend) der Schädigung, bisherige konservative Therapiemaßnahmen und Art und Anzahl zuvor erfolgter Operationen. Ferner wurden die Funktion, Blockierungserscheinungen, Instabilitäten und Belastbarkeit des Knies sowie das Ausmaß der daraus resultierenden Einschränkung ihres Alltages klassifiziert. In einer ausführlichen klinischen Untersuchung wurden Bewegungsmaße, Umfang, Patellaposition, die mechanische Achse, anteroposteriore sowie mediolaterale Bandstabilität, etwaige Ergussbildung und Krepitationen und ferner Druckschmerzhaftigkeiten im Bereich des Gelenkspaltes geprüft und notiert.

Die Patienten durchliefen ein standardisiertes Programm bildgebender Verfahren. Röntgenaufnahmen des Knies in zwei Ebenen, zum einen im anterior-posterioren, zum anderen im seitlichen Strahlengang folgten magnetresonanztomographische (MRT) Aufnahmen. Innerhalb eines ausführlichen Aufklärungsgespräches wurden die Patienten präoperativ über die Technik der matrixgekoppelten, autologen Chondrozytentransplantation informiert. Etwaige Risiken und Komplikationen, sowie alternative Therapieoptionen wurden erläutert. Alle an der Studie beteiligten Patienten gaben vor dem Eingriff ihre schriftliche Einwilligung.

[Seite 15]

Neben der Befragung erfolgte eine eingehende klinische Untersuchung des betroffenen Kniegelenkes. Die Evaluation erfolgte mittels des „2000 Knee Evaluation Form“, der ein Teil des „ICRS Evaluation Package“ darstellt.

Anmerkungen

Ein Zusammenschnitt des Originals: weitgehend identisch, ohne jegliche Kennzeichnung als Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan), Hindemith

[11.] Ch/Fragment 036 03 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-11-01 11:16:05 Graf Isolan
Bitter 2004, Ch, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 36, Zeilen: 3-6
Quelle: Bitter 2004
Seite(n): 11, Zeilen: 4-8
Die Arthroskopie wurde unter Vollnarkose beziehungsweise Spinalanästhesie sowie Oberschenkelblutsperre durchgeführt. Nach Inspektion des Defektbereiches fand bei lokalisierten Knorpeldefekten III. bis IV. Grades nach Outerbridge in der Sitzung eine Gewebeentnahme (PE) statt. Diese wurde unter Vollnarkose beziehungsweise Spinalanästhesie sowie Oberschenkelblutsperre durchgeführt. Nach Inspektion des Defektbereiches fand bei lokalisierten Knorpeldefekten III. bis IV. Grades nach Outerbridge (Outerbridge 1961) in der selben Sitzung eine Gewebeentnahme statt.

Outerbridge RE:</br> The etiology of chondromalacia patellae. J Boen Joint Surg Br 1961, 43: 752-767

Anmerkungen

Weitgehend übereinstimmend ohne Kennzeichnung.

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1

[12.] Ch/Fragment 037 28 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-11-01 09:24:53 Hindemith
Bitter 2004, Ch, Fragment, Gesichtet, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 37, Zeilen: 28-30
Quelle: Bitter 2004
Seite(n): 30, Zeilen: 9-11
Der hier aus dem ICRS-Scorebogen dargestellte „2000 Intenational knee defect classification (IKDC) subjektive knee evaluation form“ enthält 18 gewertete Fragen. Die Angabe des Ergebnisses erfolgt relativ. Der hier aus dem ICRS-Scorebogen dargestellte „2000 Intenational knee defect classification (IKDC) subjektive knee evaluation form“ enthält 18 gewertete Fragen. Die Angabe des Ergebnisses erfolgt relativ.
Anmerkungen

wörtlich übereinstimmend ohne Quellenangabe. Man beachte den Schreibfehler "Intenational" sowohl in der untersuchten Arbeit als auch in der Quelle, was auf eine copy-paste Übernahme hinweist. Aufgrund der Kürze und der relativen Banalität der nichtzitierten Aussage auf "keine Wertung" gesetzt.

Sichter
Hindemith

[13.] Ch/Fragment 039 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-11-01 11:02:04 Graf Isolan
Bitter 2004, Ch, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 39, Zeilen: 1-5
Quelle: Bitter 2004
Seite(n): 29, Zeilen: 11-16
[Mit maximal fünf erreichbaren] Punktenwerden [sic!] die Fragen nach Hinken, Gehhilfen, Einhocken und Atrophie der Muskulatur bewertet. Mit höchstens zehn Punkten fließen Antworten bezüglich Treppensteigen und Schwellung des Knies in die Wertung ein und für Fragen nach Instabilitätsgefühlen und Schmerzen werden maximal 30 Punkte verteilt. So beträgt die erreichbare Höchstpunktzahl100 [sic!] und das Minimum liegt bei null. Mit maximal fünf erreichbaren Punkten werden die Fragen nach Hinken, Gehhilfen, Einhocken und Atrophie der Muskulatur bewertet. Mit höchstens zehn Punkten fließen Antworten bezüglich Treppensteigen und Schwellung des Knies in die Wertung ein und für Fragen nach Instabilitätsgefühlen und Schmerzen werden maximal 30 Punkte verteilt. So beträgt die erreichbare Höchstpunktzahl 100 und das Minimum liegt bei null.
Anmerkungen

Identisch, ohne dass die Übernahme gekennzeichnet wurde. Zwei Setzfehler ("Punktenwerden", "Höchstpunktzahl100"), wo in der Vorlage ursprünglich Zeilenumbrüche zu finden waren, weisen darauf hin, dass hier nachlässig durchgeführtes C&P vorliegt.

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1

[14.] Ch/Fragment 055 06 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-11-02 10:34:52 Graf Isolan
Bitter 2004, Ch, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 55, Zeilen: 6-8
Quelle: Bitter 2004
Seite(n): 24, Zeilen: 7-9
In diesem Abschnitt soll eine Übersicht über die postoperativ aufgetretenen Komplikationen gegeben werden, welche weitere Behandlungen und im speziellen weitere Eingriffe am betroffenen Knie erforderlich machten. In diesem Abschnitt soll eine Übersicht über die postoperativ aufgetretenen Komplikationen gegeben werden, welche weitere Behandlungen und im speziellen weitere Eingriffe am betroffenen Knie erforderlich machten.
Anmerkungen

wörtlich übereinstimmend

Sichter
Graf Isolan

[15.] Ch/Fragment 056 03 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-11-02 11:14:23 Plagin Hood
Bitter 2004, Ch, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 56, Zeilen: 3-5
Quelle: Bitter 2004
Seite(n): 25, Zeilen: 3-6
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die zum Endpunkt dieser Studie erreichte Prozentzahl von 90,32% (56 von 62 Patienten) an Patienten ohne Komplikationen, welche einen erneuten Eingriff am betroffenen Knie nach sich zogen, als ein Erfolg gewertet werden kann. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die zum Endpunkt dieser Studie erreichte Prozentzahl von 81,58% (31 von 38 Patienten) an Patienten ohne Komplikationen, welche einen erneuten Eingriff am betroffenen Knie nach sich zogen, als ein Erfolg gewertet werden kann.
Anmerkungen

Bis auf die Zahlenwerte wörtlich übereinstimmend. Die folgende Diskussion stimmt ebenfalls größtenteils mit der von Bitter überein, siehe Ch/Fragment_056_07.

Sichter
Graf Isolan

[16.] Ch/Fragment 056 07 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-11-02 12:37:42 Graf Isolan
Bitter 2004, Ch, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 56, Zeilen: 7-31
Quelle: Bitter 2004
Seite(n): 82,83, Zeilen: S.82,28-32 - S.83,
4 Disskussion [sic!]

Die autologe Chondrozytentransplantation gilt derzeit als erfolgsversprechendste Methode zur Behandlung lokalisierter Knorpeldefekte. Begründet werden kann dies auf dem experimentell nachgewiesenen Wirkungsprinzip, dass Chondrozyten nach Reimplantation überleben und zur hochwertigen Defektauffüllung beitragen können (119, 120). In 37 arthroskopisch nach zwei bis neun Jahren gewonnenen Biopsaten zeigte sich zu 80 Prozent hyalinartiger Knorpel, welcher den biomechanischen Eigenschaften des hyalinen Knorpel nahe kommt, jedoch nicht die zonale Strukturbildung unverletzten Gelenkknorpels aufweist (71, 73, 74, 121, 122) Aufgrund eines längeren Umbauvorganges liegt die endgültige Gewebequalität nicht vor 24 Monaten postoperativ vor (117, 122, 123). Für einen kurz- und mittelfristigen Nachbeobachtungszeitraum liegen diverse vielversprechende klinische Studien vor. So berichteten z.B. Eggerlet et al. (101) in einer Multicenterstudie über 1051 Patienten im Alter von durchschnittlich 34,7 Jahren und mit einer mittleren Defektgröße von 4,6 cm2. Diese erreichten nach 36 Monaten eine Steigerung des Cincinnati-Knee-Scores um 3,67 Punkte und zeigten eine Abhängigkeit von Defektgröße und Lokalisation im Sinne besserer Resultate für kleinere Defekte und jüngere Patienten. Außerordentlich gute Ergebnisse wies eine von Löhnert (124) et al. durchgeführte Studie auf. In einem Nachuntersuchungszeitraum von 24 Monaten wiesen klinisch insgesamt 87 Prozent erfolgreiche Ergebnisse auf. In der Magnetresonanztomographie zeigten 85 Prozent regenerierten Knorpel und histologisch ergaben 88 Prozent der evaluierten Biopsien hyalinartigen Knorpel. In einer von Dominikus veröffentlichten Studie zeigten Patienten mit retropatellarem Defekt schlechtere Ergebnisse als andere (125). Anderson kam in einer randomisierten Studie über 14 bis 59 Monate, welche den Effekt der ACT mit dem knochenmarkstimulierender Verfahren verglich, zu dem Schluss, dass die ACT sowohl subjektiv wie auch semiobjektiv anhand des Cincinnati-Knee-Scores (Erhöhung von 3,1 auf 7,1 im Gegensatz zur Mikrofrakturierung 4,3 auf 5,7 Punkte) bessere Ergebnisse liefert (126). Minas (127) fand bei der Untersuchung von 164 ACT-Patienten über 24 Monate heraus, dass es [bei Patienten, welche eine Umstellungsosteotomie benötigten, keine Verbesserung bis zur durchgeführten Osteotomie gab und das insgesamt nur Verbesserungen eintraten, wenn das patellofemorale Gelenk nicht betroffen war (127)]


[71] Peterson L (1998) Autologous chondrocyte transplantation: 2-10 years follow-up in 219 patients. Annual Meeting of the American Academy of Orthopaedic Surgeons. New Orleans, March21 (1998)

[73] Peterson L, Brittberg M, Kiviranta I, Akerlund EL, Lindahl A (2002) Autologous chondrozyte transplantation, biomechanics and long-term durability. Am J Sports Med 30/1: 2-12.

[74] Peterson L, Mench, Menche D, Grande D et al. (1984) Chondrocyte transplantation - an experimental model in the rabbit. Trans Orthop Res Soc 9: 218.

[101] Erggelet C, Anderson AF, Arciero R (2002) Marrow stimulation techniques versus autologous chondrocyte implantation for treatment of full-thickness chondral defects of the knee: comparison of patient outcomes at 3–5 years. Transactions of the 4th ICRS symposium 2002; Toronto, Canada, June 15–18.

[117] Bentley G, Biant LC, Carrington RW Akmal M, Goldberg A, Williams AM, Skinner JA, Pringle J (2003) A prospective randomised comparison of autologous chondrocyte implantation versus mosaicplasty for osteochondral defects in the knee. J Bone Joint Surg Br 85: 223–230.

[119] Dell'Accio F, De Bari C, Luyten FP (2001) Molecular markers predictive of the capacity of expanded human articular chondrocytes to form stable cartilage in vivo. Arthritis Rheum 44: 1608–1619.

[120] Dell`Accio F, Vanlauwe J, Bellemans J, Neys J, De Barri C, Luyten FP (2003) Expanded phenotypically stable chondrocytes persist in the repair tissue and contribute tocartilage matrix formation and structural integration in a goat model of autologous chondrocyte implantation. J Orthop Res 21: 123–131.

[121] Richardson JB, Caterson B, Evans EH, Ashton BA, Roberts S (1999) Repair of human articular cartilage after implantation of autologous chondrocytes. J Bone Joint Surg Br 81: 1064–1068.

[122] Roberts S, Hollander AP, Caterson B, Menage J, Richardson JB (2001) Matrix turnover in human cartilage repair tissue in autologous chondrocyte implantation. Arthritis Rheum 44: 2586–2598.

[123] Burkart A, Imhoff AB (2000) Bildgebung nach autologer Chondrozytentransplantation. Korrelation kernspintomographischer, histologischer und arthroskopischer Befunde. Orthopäde 29: 135–144.

[124] Löhnert J, Ziozios I. (2002) Indication, technique and results after autologous chondrocytes transplantation (ACT) in the knee joint. ICRS Symposium in Toronto, Kanada 15.-18.06.2002.

[125] Dominkus C (2000) Neue Entwicklungen in der Knorpelzelltransplantation. JATROS Orthopädie 22-24.

[126] Anderson AF, Mandelbaum B, Erggelet C, Micheli LJ, Fu FH, Moseley J, Browne JE. (2002) A Controlled Study of Autologous Chondrocyte Implantation versus Marrow Stimulatio [sic!] Techniques for Full-Thickness Articular Cartilage Lesions of the Femur. AAOS Annual Meeting 2002, 13.-17.02.2002, Dallas, TX, USA, Paper No: 023.

[127] Minas T (2001) Autologous Chondrocyte Implantation for Focal Chondral Defects of the Knee. Clin.Orthopaedics And Related Reasearch 391: 349-361.

[Seite 82]

Basierend auf dem experimentell nachgewiesenen Wirkungsprinzip, dass Chondrozyten nach Reimplantation überleben und zur hochwertigen Defektauffüllung beitragen können (Dell'Accio et al. 2001, Dell'Accio et al. 2003) gilt die autologe Chondrozytentransplantation derzeit als erfolgsversprechendste Methode zur Behandlung lokalisierter Knorpeldefekte. In 37 arthroskopisch nach zwei bis neun Jahren gewonnenen Biopsaten zeigte sich zu 80 Prozent

[Seite 83]

hyalinartiger Knorpel, welcher den biomechanischen Eigenschaften des hyalinen Knorpel nahe kommt, jedoch nicht die zonale Strukturbildung unverletzten Gelenkknorpels aufweist (Richardson et al. 1999, Peterson et al. 2000, Roberts et al. 2001, Gerber et al. 2002, Peterson 2002, Peterson et al. 2002,). Aufgrund eines längeren Umbauvorganges liegt die endgültige Gewebequalität nicht von [sic!] 24 Monaten postoperativ vor (Bentley et al. 2003, Burkart et al. 2000, Gillis et al. 2001, Roberts et al. 2001).

Für einen kurz- und mittelfristigen Nachbeobachtungszeitraum liegen diverse vielversprechende klinische Studien vor. So berichteten Eggerlet et al in einer Multicenterstudie über 1051 Patienten im Alter von durchschnittlich 34,7 Jahren und mit einer mittleren Defektgröße von 4,6 cm2 (Eggerlet et al. 2000). Diese erreichten nach 36 Monaten eine Steigerung des Cincinnati-Knee-Scores um 3,67 Punkte und zeigten eine Abhängigkeit von Defektgröße und –lokalisation im Sinne besserer Resultate für kleinere Defekte und jüngere Patienten. Außerordentlich gute Ergebnisse wies eine von Löhnert et al. durchgeführte Studie auf (Löhnert et al. 2002). In einem Nachuntersuchungszeitraum von 24 Monaten wiesen klinisch insgesamt 87 Prozent erfolgreiche Ergebnisse auf. In der Magnetresonanztomographie zeigten 85 Prozent regenerierten Knorpel und histologisch ergaben 88 Prozent der evaluierten Biopsien hyalinartigen Knorpel. In einer von Dominikus veröffentlichten Studie zeigten Patienten mit retropatellarem Defekt schlechtere Ergebnisse als andere (Dominikus 2000). Anderson kam in einer randomisierten Studie über 14 bis 59 Monate, welche den Effekt der ACT mit dem knochenmarkstimulierender Verfahren verglich, zu dem Schluss, das die ACT sowohl subjektiv wie auch semiobjektiv anhand des Cincinnati-Knee-Scores (Erhöhung von 3,1 auf 7,1 im Gegensatz zur Mikrofrakturierung 4,3 auf 5,7 Punkte) bessere Ergebnisse liefert (Anderson et al. 2002). Minas fand bei der Untersuchung von 164 ACT-Patienten über 24 Monate heraus, dass es bei Patienten, welche eine Umstellungsosteotomie benötigten, keine Verbesserung bis zur durchgeführten Osteotomie gab und das insgesamt nur Verbesserungen eintraten, wenn das patellofemorale Gelenk nicht betroffen war (Minas 2000).


(Dell'Accio et al. 2001) Dell'Accio F, De Bari C, Luyten FP: Molecular markers predictive of the capacity of expanded human articular chondrocytes to form stable cartilage in vivo. Arthritis Rheum 2001; 44: 1608–1619.

(Dell'Accio et al. 2003) Dell`Accio F, Vanlauwe J, Bellemans J, Neys J, De Barri C, Luyten FP: Expanded phenotypically stable chondrocytes persist in the repair tissue and contribute to cartilage matrix formation and structural integration in a goat model of autologous chondrocyte implantation. J Orthop Res 2003; 21: 123–131.

(Richardson et al. 1999) Richardson JB, Caterson B, Evans EH, Ashton BA, Roberts S: Repair of human articular cartilage after implantation of autologous chondrocytes. J Bone Joint Surg Br 1999; 81: 1064–1068.

(Peterson et al. 2000) Peterson L, Minas T, Brittberg M, Nilsson A, Sjögren- Jansson E, Lindahl A: Two- to 9-year outcome after autologous chondrocyte transplantation of the knee. Clin Ortho Rel Res 2000; 374: 212-234.

(Roberts et al. 2001) Roberts S, Hollander AP, Caterson B, Menage J, Richardson JB: Matrix turnover in human cartilage repair tissue in autologous chondrocyte implantation. Arthritis Rheum 2001; 44: 2586–2598.

(Gerber et al. 2002) Gerber BE, Robinson D, Nevo Z: Mechanical resistance of biological repair cartilage: comparative in vivo tests of different surgical repair procedures. Int J Artif Organs 2002; 25: 1109–1115.

(Peterson 2002) Peterson L: Articular cartilage transplantation 13 years experience. J Bone Joint Surg Br 2002; 84: 242.

(Peterson et al. 2002) Peterson L, Brittberg M, Kiviranta I, Akerlund EL, Lindahl A: Autologous chondrocyte transplantation. Biomechanics and long-term durability. Am J Sports Med 2002; 30:2–12.

(Bentley et al. 2003) Bentley G, Biant LC, Carrington RW Akmal M, Goldberg A, Williams AM, Skinner JA, Pringle J: A prospective randomised comparison of autologous chondrocyte implantation versus mosaicplasty for osteochondral defects in the knee. J Bone Joint Surg Br 2003; 85: 223–230.

(Burkart et al. 2000) Burkart A, Imhoff AB: Bildgebung nach autologer Chondrozytentransplantation. Korrelation kernspintomographischer, histologischer und arthroskopischer Befunde. Orthopäde 2000; 29: 135–144.

(Gillis et al. 2001) Gillis A, Bashir A, McKeon B, Scheller A, Gray ML, Burstein D: Magnetic resonance imaging of relative glycosaminoglycan distribution in patients with autologous chondrocyte transplants. Invest Radiol 2001; 36: 743–748.

(Roberts et al. 2001) Roberts S, Hollander AP, Caterson B, Menage J, Richardson JB: Matrix turnover in human cartilage repair tissue in autologous chondrocyte implantation. Arthritis Rheum 2001; 44: 2586–2598.

(Eggerlet et al. 2000) Erggelet C, Browne JE, Fu F, Mandelbaum BR, Micheli LJ, Mosely JB: Die Behandlung von Knorpeldefekten des Kniegelenks mit autologer Chondrozyten- Transplantation- Ergebnisse einer internatinalen Multicenterstudie. Osteologie 2000; 9: 38-45.

Erggelet C, Steinwachs MR, Reichelt A: The operative treatment of full thickness cartilage defects in the knee joint with autologous chondrocyte transplantation. Saudi Medical Journal;Vol.21(8) 2000: 715-721

(Erggelet et al. 2002) Erggelet C, Anderson AF, Arciero R: Marrow stimulation techniques versus autologous chondrocyte implantation for treatment of full-thickness chondral defects of the knee: comparison of patient outcomes at 3–5 years. Transactions of the 4th ICRS symposium 2002; Toronto, Canada, June 15–18.

(Löhnert et al. 2002) Löhnert J, Ziozios I: Indication, technique and results after autologous chondrocytes transplantation (ACT) in the knee joint. ICRS Symposium in Toronto, Kanada 15.-18.06.02 . 2002.

(Dominikus 2000) Dominkus C: Neue Entwicklungen in der Knorpelzelltransplantation. JATROS Orthopädie 2000: 22-24

(Anderson et al. 2002) Anderson AF, Mandelbaum B, Erggelet C, Micheli LJ, Fu FH, Moseley J, Browne JE: A Controlled Study of Autologous Chondrocyte Implantation versus Marrow Stimulation Techniques for Full-Thickness Articular Cartilage Lesions of the Femur. AAOS Annual Meeting 2002, 13.-17.02.2002, Dallas, TX, USA, Paper No: 023

(Minas 2000) Minas T: Autologous Chondrocyte Implantation for Focal Chondral Defects of the Knee"; Clin.Orthopaedics And Related Reasearch 2001; 391: 349-361

Anmerkungen

Lediglich am Anfang wurde die Vorlage leicht modifiziert. Ansonsten wörtlich übereinstimmend bis hin zu den Literaturverweisen.

Zu (Eggerlet et al. 2000) gibt es zwei mögliche Quellen im Literaturverzeichnis bei Bitter.

Im Fließtext übernimmt Ch durchweg die falsche Schreibweise "Eggerlet" (richtig wäre: "Erggelet") von Bitter. Die Literaturverweise enthalten wie bei Bitter dann wieder die korrekte Form.

Sichter
Graf Isolan

[17.] Ch/Fragment 057 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-11-02 20:17:11 Graf Isolan
Bitter 2004, Ch, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 57, Zeilen: 1-34
Quelle: Bitter 2004
Seite(n): 83,84,85, Zeilen: S.83,23-33 - S.84,1-12.27-33 - S.85,1-9
[Minas (127) fand bei der Untersuchung von 164 ACT-Patienten über 24 Monate heraus, dass es] bei Patienten, welche eine Umstellungsosteotomie benötigten, keine Verbesserung bis zur durchgeführten Osteotomie gab und das insgesamt nur Verbesserungen eintraten, wenn das patellofemorale Gelenk nicht betroffen war (127). Micheli et al.(128) untersuchten die Ergebnisse nach drei Jahren bei 50 Patienten nach ACT und konnten eine hohe Überlebensrate der Transplantate nach 36 Monaten von 94 Prozent feststellen. Speziell auf junge Patienten bezog sich eine 24 Fälle umfassende Studie von Bahuaud et al. (129), welche innerhalb eines Beobachtungszeitraumes von zwölf Monaten anhand des Lysholm-Gillquist-, Tegner-Lysholm- und Cincinnati-Knee-Scores eine signifikante Verbesserung der klinischen Ergebnisse im Vergleich zu vor dem Eingriff zeigten. Im zwölften postoperativen Monat waren sogar alle zu diesem Zeitpunkt untersuchten Patienten (elf) schmerzfrei. In einer arthroskopischen Analyse an 29 Patienten, ein Jahr nach durchgeführter ACT stellten sich zwei Patienten mit 50 prozentiger Defektauffüllung heraus, bei denen eine zweite ACT durchgeführt werden musste (130). Die Integration des Transplantates war in den meisten Fällen gut, jedoch wurden einige Fälle mit Periosthypertrophie beobachtet, die behoben werden mussten. Bei der Evaluierung der Härte des Knorpels und des Transplantates zeigte sich nach 12 Monaten eine Verbesserung der Festigkeit des Regenerates um 65 Prozent. Die Festigkeitsanalyse korrelierte allerdings nicht mit den klinischen Ergebnissen, welche in der Auswertung durch den Brittberg-Score, Lysholm-Gillquist-Score und Tegner-Lysholm-Aktivitätsscore 15 Patienten mit exzellentem beziehungsweise gutem Ergebnis ergab und bei 20 Patienten eine Verbesserung nach zwölf Monaten gegenüber dem präoperativem Zustand aufwies.

In einer weiteren Studie prüften Peterson et al.. die zwei bis zehnjährigen Nachuntersuchungsergebnisse von Patienten mit Osteochondritis dissecans (131). Bei diesem relativ jungen Kollektiv (Durchschnittsalter 26,4 Jahre) ergaben sich für 93 Prozent der Patienten auf Basis fünf verschiedener Scores gute bis exzellente klinische Resultate. Auch Mandelbaum et al. stellten in ihrer Multicenterstudie mit 891 Patienten mit einem Nachuntersuchungszeitraum von 4,5 Jahren nach zwei Jahren eine signifikante Verbesserung von Schmerzen und Schwellung fest (31). Gleiches gilt für Eggerlet et al.., die in ihrer auf insgesamt vier bis sechs Jahre angelegten Studie eine Verbesserung des Cincinnatti-Knee-Scores von präoperativ 3,6 auf 6,9 nach 6 Monaten, 8,1 nach 12 Monaten und 9,5 nach 24 Monaten feststellten (132). Die einzigen häufig beschriebenen Komplikationen bestehen in einer arthroskopisch behandelbaren Transplantathypertrophie (132,73). Auch nach längeren Verlaufszeiten wurden Ossifikationen von Transplantaten nicht beobachtet (73).

In histologischen Untersuchungen fand Brittberg in 11 von 15 Präparaten (73,3%) hyalinartigen [Knorpel (24).]


[24] Brittberg M (1997) Acritical analysis of cartilage repair. Acta Orthop Scand 68: 186-191

[31] Mandelbaum BR, Browne JE, Fu F, Micheli L, Mosely JB, Jr., Erggelet C, Minas T, Peterson L (1998) Articular cartilage lesions of the knee. Am J Sports Med 26: 853-861.

[73] Peterson L, Brittberg M, Kiviranta I, Akerlund EL, Lindahl A (2002) Autologous chondrozyte transplantation, biomechanics and long-term durability. Am J Sports Med 30/1: 2-12.

[127] Minas T (2001) Autologous Chondrocyte Implantation for Focal Chondral Defects of the Knee. Clin.Orthopaedics And Related Reasearch 391: 349-361.

[128] Micheli LJ, Browne JE, Erggelet C, Fu FH, Mandelbaum B, Moseley B, Zurakowski D. (2001) Autologous chondrocyte implantation of the knee: multicenter experience and minimum 3-year follow up: Clin J Sport Med 11: 223-228.

[129] Bahuaud H, Maitrot RC, Bouvet R, Kerdiles N, Tovagliaro F, Synave J, Buisson P, Thierry JF, Versier A, Romanet JP, Chauvin F, Gillet JP, Allizard JP, de Belenet H. (1998) Implantation of autologous chondrocytes for cartilagenous lesions in young patients. A study of 24 cases; Chirurgie 123(6): 568-71.

[130] Vasara A, Vuorenmaa M, Jurvelin JS, Peterson L, Lindahl A, Kiviranta I. (2002) Arthroscopic indentation analysis and clinical follow-up 1 year after autologous chondrocyte transplantation. ICRS Symposium in Toronto, Kanada 15.-18.06.2002.

[131] Peterson L, Minas T, Brittberg M, Lindahl A (2003) Treatment of osteochondrosis dissecans of the knee with autologous chondrocyte transplantation. J Bone Joint Surg Br 85: 17-24.

[132] Erggelet C, Browne JE, Fu F, Mandelbaum BR, Micheli LJ, Mosely JB (2000) Die Behandlung von Knorpeldefekten des Kniegelenks mit autologer Chondrozyten- Transplantation- Ergebnisse einer internatinalen Multicenterstudie. Osteologie 9: 38-45.

[Seite 83]

Minas fand bei der Untersuchung von 164 ACT-Patienten über 24 Monate heraus, dass es bei Patienten, welche eine Umstellungsosteotomie benötigten, keine Verbesserung bis zur durchgeführten Osteotomie gab und das insgesamt nur Verbesserungen eintraten, wenn das patellofemorale Gelenk nicht betroffen war (Minas 2000). Micheli et al untersuchten die Ergebnisse nach drei Jahren bei 50 Patienten nach ACT und konnten eine hohe Überlebensrate der Transplantate nach 36 Monaten von 94 Prozent feststellen (Micheli et al. 2001). Speziell auf junge Patienten bezog sich eine 24 Fälle umfassende Studie von Bahuaud et al., welche innerhalb eines Beobachtungszeitraumes von zwölf Monaten anhand des Lysholm-Gillquist-, Tegner-Lysholm- und Cincinnati-Knee-Scores eine signifikante Verbesserung der klinischen Ergebnisse im Vergleich zu vor dem Eingriff zeigten. Im zwölften postoperativen Monat

[Seite 84]

waren sogar alle zu diesem Zeitpunkt untersuchten Patienten (elf) schmerzfrei. In einer arthroskopischen Analyse an 29 Patienten, ein Jahr nach durchgeführter ACT stellten sich zwei Patienten mit 50 prozentiger Defektauffüllung heraus, bei denen eine zweite ACT durchgeführt werden musste (Vasara et al. 2002). Die Integration des Transplantates war in den meisten Fällen gut, jedoch wurden einige Fälle mit Periosthypertrophie beobachtet, die behoben werden mussten. Bei der Evaluierung der Härte des Knorpels und des Transplantates zeigte sich nach 12 Monaten eine Verbesserung der Festigkeit des Regenerates um 65 Prozent. Die Festigkeitsanalyse korrelierte allerdings nicht mit den klinischen Ergebnissen, welche in der Auswertung durch den Brittberg-Score, Lysholm-Gillquist-Score und Tegner-Lysholm-Aktivitätsscore 15 Patienten mit exzellentem beziehungsweise gutem Ergebnis ergab und bei 20 Patienten eine Verbesserung nach zwölf Monaten gegenüber dem präoperativem Zustand aufwies.

[...]

In einer weiteren Studie prüften Peterson et al. die zwei bis zehnjährigen Nachuntersuchungsergebnisse von Patienten mit Osteochondritis dissecans (Peterson et al. 2003). Bei diesem relativ jungen Kollektiv (Durchschnittsalter 26,4 Jahre) ergaben sich für 93 Prozent der Patienten auf Basis fünf verschiedener Scores gute bis exzellente klinische Resultate. Auch Mandelbaum et al. stellten in ihrer Multicenterstudie mit 891 Patienten mit einem Nachuntersuchungszeitraum von 4,5 Jahren nach zwei Jahren eine signifikante Verbesserung von Schmerzen und Schwellung fest (Mandelbaum et al. 2000).

[Seite 85]

Gleiches gilt für Eggerlet et al., die in ihrer auf insgesamt vier bis sechs Jahre angelegten Studie eine Verbesserung des Cincinnatti-Knee-Scores von präoperativ 3,6 auf 6,9 nach 6 Monaten, 8,1 nach 12 Monaten und 9,5 nach 24 Monaten feststellten (Eggerlet et al. 2000).

Die einzigen häufig beschriebenen Komplikationen bestehen in einer arthroskopisch behandelbaren Transplantathypertrophie (Eggerlet et al. 2000, Peterson et al. 2000). Ossifikationen von Transplantaten wurden auch nach längeren Verlaufszeiten nicht beobachtet (Peterson et al. 2000).

In histologischen Untersuchungen fand Brittberg in 11 von 15 Präparaten (73,3%) hyalinartigen Knorpel (Brittberg et al. 1994).


Bahuaud H, Maitrot RC, Bouvet R, Kerdiles N, Tovagliaro F, Synave J, Buisson P, Thierry JF, Versier A, Romanet JP, Chauvin F, Gillet JP, Allizard JP, de Belenet H:
Implantation of autologous chondrocytes for cartilagenous lesions in young patients. A study of 24 cases; Chirurgie 1998 Dec; 123(6): 568-71 (Brittberg et al. 1994)
Brittberg M, Lindahl A, Nilsson A, Ohlsson C, Isasson O, Peterson L:
Treatment of deep cartilage defects in the knee with autologous chondrocyte transplantation. N Engl J Med 1994; 331: 889-895

(Eggerlet [sic!] et al. 2000)
Erggelet C, Browne JE, Fu F, Mandelbaum BR, Micheli LJ, Mosely JB:
Die Behandlung von Knorpeldefekten des Kniegelenks mit autologer Chondrozyten-Transplantation - Ergebnisse einer internatinalen Multicenterstudie. Osteologie 2000; 9: 38-45.

Erggelet C, Steinwachs MR, Reichelt A:
The operative treatment of full thickness cartilage defects in the knee joint with autologous chondrocyte transplantation. Saudi Medical Journal;Vol.21(8) 2000: 715-721

(Mandelbaum et al. 2000)
Mandelbaum BR, Browne JE, Fu F, Micheli L, Mosely JB, Erggelet C, Minas T, Peterson L:
Articular cartilage lesions of the knee. Am J Sports Med Vol.26 No.6 1998:853-861.

(Micheli et al. 2001)
Micheli LJ, Browne JE, Erggelet C, Fu FH, Mandelbaum B, Moseley B, Zurakowski D:
Autologous chondrocyte implantation of the knee: multicenter experience and minimum 3-year follow up: Clin J Sport Med 2001;11: 223-228

(Minas 2000)
Minas T:
Autologous Chondrocyte Implantation for Focal Chondral Defects of the Knee"; Clin.Orthopaedics And Related Reasearch 2001; 391: 349-361

(Peterson et al. 2000)
Peterson L, Minas T, Brittberg M, Nilsson A, Sjögren-Jansson E, Lindahl A:
Two- to 9-year outcome after autologous chondrocyte transplantation of the knee. Clin Ortho Rel Res 2000; 374: 212-234.

Peterson L, Brittberg M, Kiviranta I, Akerlund EL, Lindahl A:
Autologous chondrocyte transplantation. Biomechanics and long-term durability. Am J Sports Med 2002; 30: 2–12.

(Peterson et al. 2003)
Peterson L, Minas T, Brittberg M, Lindahl A:
Treatment of osteochondrosis dissecans of the knee with autologous chondrocyte transplantation . J Bone Joint Surg Br 2003; 85: 17-24

(Vasara et al. 2002)
Vasara A, Vuorenmaa M, Jurvelin JS, Peterson L, Lindahl A, Kiviranta I:
Arthroscopic indentation analysis and clinical follow-up 1 year after autologous chondrocyte transplantatio. ICRS Symposium in Toronto, Kanada 15.-18.06.02 . 2002.

Anmerkungen

Nur in den Quellenangaben gibt es Unterschiede.

Im Fließtext wird der Name "Erggelet" bei beiden Autoren konsequent falsch ("Eggerlet") geschrieben.

(Eggerlet et al. 2000) bei Bitter ist nicht eindeutig, zwei Quellen im Literaturverzeichnis kommen in Frage.

(Minas 2000) gibt es nicht bei Bitter, stattdessen eine Angabe von Minas aus dem Jahr 2001.

Sichter
Graf Isolan

[18.] Ch/Fragment 058 04 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-11-02 21:35:11 Graf Isolan
Bitter 2004, Ch, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 58, Zeilen: 4-22
Quelle: Bitter 2004
Seite(n): 85, Zeilen: 9-29
Bei Knutsen fanden sich in 39% der Fälle zumindest teilweise hyalinartiger Knorpel, dem entgegen wiesen 43% der untersuchten 32 Biopsien überwiegend fibrokartilaginäres Bindegewebe auf (102).

Mittlerweile gibt es auf allen Gebieten Erweiterungen und Fortschritte bei der Autologen Chondrozytentransplantation (ACT). So berichtete Marcacci über Frühergebnisse von 16 Patienten, die eine Arthroskopische Chondrozytentransplantation erhalten haben (133) und somit den Risiken und Komplikationen der Arthrotomie nicht ausgesetzt waren.

Auch wenn es nach sechs Monaten zu einer subjektiven Besserung von Schwellungen und Schmerzen kam, so bleibt es hier abzuwarten, wie sich die Ergebnisse im Laufe der Zeit entwickeln. Eine weitere Ausweitung in der Anwendung der autologen Chondrozytentransplantation stellt die Behandlung anderer Gelenke dar. Giannini et al. und Koulalis et al. (134) berichteten jeweils über gute Frühergebnisse bei der Transplantation autologer Chondrozyten zur Behebung lokaler Knorpeldefekte am Talus. Breinan (135) berichtete jedoch, dass kein Unterschied zwischen der Transplantation von Chondrozyten mit Periostlappen und Periostlappen alleine 12 bis 18 Monaten postoperativ bestehe und stellte somit die Notwendigkeit der ACT in Frage. Zusammenfassend lässt sich aus den erwähnten Studien über die Methode der autologen Chondrozytentransplantation sagen, dass sie zur Behandlung lokalisierter Knorpeldefekte im Knie aufgrund durchweg guter Ergebnisse unter Einhaltung der Empfehlungen und Leitlinien zur Indikation (70) geeignet zu sein scheint.


[70] Behrens P, Bruns J, Erggelet C, Esenwein S, Gekle C, Gaismaier C,Krachhardt T, Marlovitis S, Mollenhauer J, Niethard FU, Perka C, Ruhnau K, Schneider U, Steinwachs M, Weise K. (2002) Stellungnahme der Arbeitsgemeinschaft - Autologe Chondrozyten-Transplantation (ACT) und Tissue Engineering - unter Schirmherrschaft der DGU und DGOOC, Z Orthop: 132-137.

[102] Knutsen G, Engebretsen L, Ludvigsen TC, Drogset JO, Grontvedt T, Solheim E, Strand T, Roberts S, Isaksen V, Johnasen O. (2004) Autologous chondrocyte implantation compared with microfracture in the knee. A randomised trial. J Bone Joint Surg 86-A: 455-464.

[133] Marcacci M, Zaffagnini S, Kon E, Visani A, Iacono F, Loreti L (2002) Arthroscopic autologous chondrocyte transplantation: technical note. Knee Surg Sports Traumatol Arthrose 10: 154-159.

[134] Giannini S, Vannini F, Buda R (2002) Osteoarticular grafts in the treatment of OCD of the talus: mosaicplasty versus autologous chondrocyte transplantation. Foot Ankle Clin 7: 621–633.

[135] Breinan HA, Martin SD, Hsu HP, Spector M (2000) Healing of canine articular cartilage defects treated with microfracture, a type-II collagen matrix, or cultured autologous chondrocytes. J.Orthop. Res. 18: 781-789.

Bei Knutsen fanden sich in 39% der Fälle zumindest teilweise hyalinartiger Knorpel, dem entgegen wiesen 43% der untersuchten 32 Biopsien überwiegend fibrokartilaginäres Bindegewebe auf (Knutsen et al. 2004).

Mittlerweile gibt es auf allen Gebieten Erweiterungen und Fortschritte bei der Autologen Chondrozytentransplantation (ACT). So berichtete Marcacci über Frühergebnisse von 16 Patienten, die eine Arthroskopische Chondrozytentransplantation erhalten haben (Marcacci et al. 2002) und somit den Risiken und Komplikationen der Arthrotomie nicht ausgesetzt waren. Auch wenn es nach sechs Monaten zu einer subjektiven Besserung von Schwellungen und Schmerzen kam, so bleibt es hier abzuwarten, wie sich die Ergebnisse im Laufe der Zeit entwickeln. Eine weitere Ausweitung in der Anwendung der autologen Chondrozytentransplantation stellt die Behandlung anderer Gelenke dar. Giannini et al. und Koulalis et al berichteten jeweils über gute Frühergebnisse bei der Transplantation autologer Chondrozyten zur Behebung lokaler Knorpeldefekte am Talus (Giannini et al. 2002, Koulalis et al. 2002).

Breinan berichtete jedoch, dass kein Unterschied zwischen der Transplantation von Chondrozyten mit Periostlappen und Periostlappen alleine 12 bis 18 Monaten postoperativ bestehe (Breinan et al. 1997) und stellte somit die Notwendigkeit der ACT in Frage.

Zusammenfassend lässt sich aus den erwähnten Studien über die Methode der autologen Chondrozytentransplantation sagen, dass sie zur Behandlung lokalisierter Knorpeldefekte im Knie aufgrund durchweg guter Ergebnisse unter Einhaltung der Empfehlungen und Leitlinien zur Indikation (Behrens et al. 2004) geeignet zu sein scheint.


(Knutsen et al. 2004)
Knutsen G, Engebretsen L, Ludvigsen TC, Drogset JO, Grontvedt T, Solheim E, Strand T, Roberts S, Isaksen V, Johnasen O:
Autologous chondrocyte implantation compared with microfracture in the knee. A randomised trial. J Bone Joint Surg 2004 ; 86-A: 455-464.

(Marcacci et al. 2002)
Marcacci M, Zaffagnini S, Kon E, Visani A, Iacono F, Loreti L:
Arthroscopic autologous chondrocyte transplantation: technical note. Knee Surg Sports Traumatol Arthrose 10 2002: 154-159

(Giannini et al. 2002)
Giannini S, Vannini F, Buda R:
Osteoarticular grafts in the treatment of OCD of the talus: mosaicplasty versus autologous chondrocyte transplantation. Foot Ankle Clin 2002; 7: 621–633.

(Koulalis et al. 2002)
Koulalis D, Schultz W, Heyden M:
Autologous chondrocyte transplantation for osteochondritis dissecans of the talus. Clin Orthop 2002; 395: 186–192.

(Breinan et al. 1997)
Breinan HA, Minas T, Hsu HP:
Effects of of cultured autulogous chondrozytes on repair of chondral defects in a canine model. J Bone Joint Surg 1997; 79A: 1439-1451

Breinan HA, Martin SD, Hsu HP, Spector M:
Healing of canine articular cartilage defects treated with microfracture, a type-II collagen matrix, or cultured autologous chondrocytes. J.Orthop. Res. 2000; 18: 781-789.

(Behrens et al. 2004)
Behrens P, Bosch U, Bruns J, Erggelet C, Esenwein SA, Gaissmaier C, Krackhardt T Löhnert J, Marlovits S, Meenen NM, Mollenhauser J, Nehrer S, Niethard FU Nöth U, Perka C, Richter W, Schäfer D, Schneider U, Steinwachs M, Weise K:
Indikations- und Durchführungsempfehlungen der Arbeitsgemeinschaft “Geweberegeneration und Gewebeersatz” zur Autologen Chondrozytentransplantation. Z Orthop 2004; 142: 529–539.

Anmerkungen

Wörtlich übereinstimmend (bis auf eine Quellenangabe).

Sichter
Graf Isolan

[19.] Ch/Fragment 058 23 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-11-02 23:44:27 Hindemith
Bitter 2004, Ch, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 58, Zeilen: 23-32
Quelle: Bitter 2004
Seite(n): 87, Zeilen: 10ff
Einordnung der eigenen Ergebnisse

Die in dieser Studie eruierten kurz- und mittelfristigen Ergebnisse stellen einen weiteren Mosaikstein zur Beurteilung der autologen Chondrozytentransplantation dar. Kritisch kann man die Struktur dieser prospektiven Studie beurteilen, da weder eine Randomisierungen noch eine Verblindungen, welche nicht möglich ist, vorlagen. Da in dieser Studie ausschließlich kurz.- und mittelfristige Ergebnisse eruiert werden, werden nicht die geforderten 24 Monate, in denen die endgültige Gewebequalität vorliegen sollte, eingehalten (117, 122, 123). Jedoch stellt sich bei Betrachtung der Literatur heraus, das nur ein geringer Teil der zu diesem Themenkomplex durchgeführten Untersuchungen die oben genannten Kriterien erfüllt. Dies hat gewiss auch mit der Größe des Eingriffs zu tun, welcher eine Randomisierung oder gar eine [Verblindung erschwert.]


[117] Bentley G, Biant LC, Carrington RW Akmal M, Goldberg A, Williams AM, Skinner JA, Pringle J (2003) A prospective randomised comparison of autologous chondrocyte implantation versus mosaicplasty for osteochondral defects in the knee. J Bone Joint Surg Br 85: 223–230.

[122] Roberts S, Hollander AP, Caterson B, Menage J, Richardson JB (2001) Matrix turnover in human cartilage repair tissue in autologous chondrocyte implantation. Arthritis Rheum 44:2586–2598

[123] Burkart A, Imhoff AB (2000) Bildgebung nach autologer Chondrozytentransplantation. Korrelation kernspintomographischer, histologischer und arthroskopischer Befunde. Orthopäde 29: 135– 144.

4.2 Einordnung der eigenen Ergebnisse in den internationalen Vergleich

Die von uns eruierten Ergebnisse stellen einen weiteren Mosaikstein zur gesamten Beurteilung der matrixgekoppelten, autologen Chondrozytentransplantation dar, da erstmals Ergebnisse von länger als 18 Monate vorliegen und somit die geforderten 24 Monate in denen die endgültige Gewebequalität vorliegen sollte (Bentley et al. 2003, Burkart et al. 2000, Gillis et al. 2001, Roberts et al. 2001) [...] Kritisch muss man die Struktur dieser prospektiven Studie beurteilen, da weder Kontrollgruppen, noch Randomisierungen oder Verblindungen vorlagen. [...] Jedoch stellt sich bei Betrachtung der Literatur heraus, das nur ein geringer Teil der zu diesem Themenkomplex durchgeführten Untersuchungen die oben genannten Kriterien erfüllt. Dies hat gewiss auch mit der Größe des Eingriffs zu tun, welcher eine Randomisierung oder gar eine Verblindung erschwert.


(Bentley et al. 2003) Bentley G, Biant LC, Carrington RW Akmal M, Goldberg A, Williams AM, Skinner JA, Pringle J: A prospective randomised comparison of autologous chondrocyte implantation versus mosaicplasty for osteochondral defects in the knee. J Bone Joint Surg Br 2003; 85: 223–230.

(Burkart et al. 2000) Burkart A, Imhoff AB: Bildgebung nach autologer Chondrozytentransplantation. Korrelation kernspintomographischer, histologischer und arthroskopischer Befunde. Orthopäde 2000; 29:135–144.

(Gillis et al. 2001) Gillis A, Bashir A, McKeon B, Scheller A, Gray ML, Burstein D: Magnetic resonance imaging of relative glycosaminoglycan distribution in patients with autologous chondrocyte transplants. Invest Radiol 2001; 36: 743–748.

(Roberts et al. 2001) Roberts S, Hollander AP, Caterson B, Menage J, Richardson JB: Matrix turnover in human cartilage repair tissue in autologous chondrocyte implantation. Arthritis Rheum 2001; 44: 2586–2598.

Anmerkungen

Beide Verfasser kommen zu einer ähnlichen "Einordnung der eigenen Ergebnisse".

Fortsetzung auf der Folgeseite.

Sichter
Hindemith

[20.] Ch/Fragment 059 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-11-02 22:00:38 Graf Isolan
Bitter 2004, Ch, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 59, Zeilen: 1-5
Quelle: Bitter 2004
Seite(n): 87, Zeilen: 22-27
[Dies hat gewiss auch mit der Größe des Eingriffs zu tun, welcher eine Randomisierung oder gar eine] Verblindung erschwert.

Das Patientenkollektiv in dieser prospektiven Studie hatte zum Zeitpunkt der ACT ein Durchschnittsalter von 34,66 Jahre und lag damit im mittleren Bereich bezogen auf andere Studien. Der Mittelwert der Defektgröße lag bei 5,4 cm2 und somit ebenfalls in einem auch von anderen Studien angegebenen Bereich.

Dies hat gewiss auch mit der Größe des Eingriffs zu tun, welcher eine Randomisierung oder gar eine Verblindung erschwert.

Das Patientenkollektiv in dieser Studie hatte zum Zeitpunkt der MACT ein Durchschnittsalter von 35,29 Jahre und lag damit im mittleren Bereich bezogen auf andere Studien. Der Mittelwert der Defektgröße lag bei 4,08 cm2 und somit ebenfalls in einem auch von anderen Studien angegebenen Bereich.

Anmerkungen

Fortgesetzt von vorheriger Seite. Nur die Zahlenwerte werden wie in einem Lückentext ausgetauscht.

Sichter
Graf Isolan

[21.] Ch/Fragment 064 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-11-02 22:19:59 Graf Isolan
Bitter 2004, Ch, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 64, Zeilen: 1-11
Quelle: Bitter 2004
Seite(n): 92, Zeilen: 1-11, 12-13
5 Zusammenfassung

Eine Therapieoption zur Behandlung lokalisierter Knorpeldefekte im Knie stellt die autologe Chondrozytentransplantation (ACT) dar. Eine klinisch prospektive Studie sollte klären, ob sich subjektive und objektive Erfolge bei der Behandlung der Beschwerden mit der autologen Chondrozytentransplantation (ACT) in einem Zeitraum von bis zu einem Jahre nach der Operation nachweisen lassen. Im Zeitraum von Juni 2003 bis Juli 2004 wurden 62 Patienten mit lokalisierten Knorpeldefekten dritten bis vierten Grades (nach Outerbridge) im Knie mit der autologen Chondrozytentransplantation (ACT) behandelt. Im Rahmen der klinischen Nachuntersuchung wurden im Zeitraum von Juni 2003 bis August 2005 diese Kniepatienten begleitet. Als Grundlage zur Evaluation des Therapieerfolges dienten acht verschiedene Scores:

5. Zusammenfassung

Eine neue Therapieoption zur Behandlung lokalisierter Knorpeldefekte im Knie stellt die matrixgekoppelte, autologe Chondrozytentransplantation (MACT) dar. Eine klinisch prospektive Studie sollte klären, ob sich subjektive und objektive Erfolge bei der Behandlung der Beschwerden mit der matrixgekoppelten, autologen Chondrozytentransplantation (MACT) in einem Zeitraum von bis zu drei Jahren nach der Operation nachweisen lassen.

Im Zeitraum von November 1998 bis März 2001 wurden 38 Patienten mit lokalisierten Knorpeldefekten dritten bis vierten Grades (nach Outerbridge) im Knie mit der matrixgekoppelten, autologen Chondrozytentransplantation (MACT) behandelt. Im Rahmen der klinischen Nachuntersuchung wurden im Zeitraum von November 1998 bis Oktober 2002 diese Kniepatienten begleitet, [...] Als Grundlage zur Evaluation des Therapieerfolges dienten vier verschiedene Scores:

Anmerkungen

Beide Verfasser fassen ihre Erkenntnisse in identischen Worten zusammen. Einzig der Name der Methode, zwei Zahlen und die Zeiträume sind angepasst worden.

Sichter
Graf Isolan

Auch bei Fandom

Zufälliges Wiki