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Quelle:Ch/Erggelet und Steinwachs 2001

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Titel    Gelenkknorpeldefekte
Herausgeber    Christoph Erggelet, Matthias Steinwachs
Verlag    Steinkopff (Springer)
Jahr    2001
Seiten    240
ISBN    3798512655
URL    http://books.google.de/books?id=oNQJ1nvRXtoC

Literaturverz.   

ja
Fragmente    6


Fragmente der Quelle:
[1.] Ch/Fragment 021 02 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-11-01 12:11:18 Graf Isolan
BauernOpfer, Ch, Erggelet und Steinwachs 2001, Fragment, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hood
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 21, Zeilen: 2-3
Quelle: Erggelet und Steinwachs 2001
Seite(n): 83, Zeilen: 0
Das älteste Verfahren ist die von Pridie 1959 beschriebene Anbohrung des Markraums durch den sklerosierten subchondralen Knochen (31, 56, 57).

[31] Mandelbaum BR, Browne JE, Fu F, Micheli L, Mosely JB, Jr., Erggelet C, Minas T, Peterson L (1998) Articular cartilage lesions of the knee. Am J Sports Med 26: 853-861.
[56] Pässler H.H (2001), Knochenmarkstimulierende Techniken- Mikrofrakturierung. In: Gelenkknorpeldefekte, Hrsg. Erggelet C, Steinwachs M. Steinkopffverlag Darmstadt: 83-92.
[57] Pridie KH (1959) A method of resurfacing osteoarthrhritic knee joints. J Bone Surg (Br) 41:618- 619.

Das älteste Verfahren ist die von Pridie 1959 beschriebene Anbohrung des Markraums durch den sklerosierten subchondralen Knochen [14].

[14] Pridie KH (1959) A method of resurfacing osteoarthritic knee joints. J Bone Joint Surg [Br] 41:618-619

Anmerkungen

Quelle angegeben, wörtl. Übernahme nicht durch Anführungszeichen kenntlich gemacht.

Sichter

[2.] Ch/Fragment 021 12 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-11-02 23:09:50 Hindemith
Ch, Erggelet und Steinwachs 2001, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 21, Zeilen: 12-21
Quelle: Erggelet und Steinwachs 2001
Seite(n): 83, Zeilen: 25-37
1985 entwickelte Richard Steadman (58) ein weiteres Verfahren zur Knochenmarkstimulierung. Er bringt mit einer dornbesetzten Ahle zahlreiche Perforationen in den freiliegenden subchondralen Knochen ein. Da randständig an den Löchern durch die konische Form des Dorns feine Fissuren entstehen, aus denen zusätzlich Blut aus dem Mark treten kann, nannte er das Verfahren „Mikrofrakturierung“. Durch die Eröffnung des vaskularisierten Knochengewebes entsteht im Knorpeldefekt ein Blutkoagel, das die Stammzellen enthält, welche sich unter dem Einfluss von biologischen und mechanischen Faktoren in Knochen oder Knorpel differenzieren können. Nach der Mikrofrakturierung bleibt der Koagel aufgrund der rauen Oberfläche des Defekts haften. Es differenziert und remodeliert [sic!] sich mit dem Ergebniss [sic!] eines den Defekt füllenden Faserknorpels (58, 60).

[58] Steadman JR, Rodkey WG, Singelton [sic!] SB, Briggs KK (1997) Microfracture technique for full thickness chondral defects: technique and clinical results. Operat Tech Orthop 7: 300-304.
[60] Salter RB, Simmonds DF, Malcolm BW, Rundle EJ, Mac Michael D (1975) The effects of continuous passiv motion on the healing of articular cartilage defects: an experimental investigation in rabbits (abstracts). J Bone Jt Surg 57-A: 570.

Richard Steadman [19] entwickelte 1985 ein weiteres Verfahren zur Markstimulierung, in dem er in den freiliegenden subchondralen Knochen mit einer dornbesetzten Ahle zahlreiche Perforationen einbringt. Da randständig an den Löchern durch die konische Form des Dorns feine Fissuren entstehen, aus denen zusätzlich Blut aus dem Mark treten kann, nannte er das Verfahren „Mikrofrakturierung“.

Die primitiven Stammzellen des Knochenmarks können sich unter dem Einfluss biologischer und mechanischer Faktoren in Knochen und Knorpel differenzieren. Durch die Eröffnung des vaskularisierten Knochengewebes entsteht im Knorpeldefekt ein Blutkoagel („super clot“), das die Stammzellen enthält. Aufgrund der rauhen Oberfläche des Defektes nach der Mikrofrakturierung bleibt das entstehende Koagel haften. Es differenziert und remodelliert sich mit dem Ergebnis eines den Defekt füllenden Faserknorpels [3].


[3] Buckwalter JA, Lohmander S (1994) Current concepts review. Operative treatment of osteoarthrosis. Current practise and future development. J Bone and Joint Surgey 76-A: 1405-1418

[19] Steadman JR, Rodkey WG, Singleton SB, Briggs KK (1997) Microfracture technique for full thickness chondral defects: technique and clinical results. Operat Tech Orthop 7: 300-304

Anmerkungen

Weitgehend wörtlich übereinstimmend mit nur geringfügigen Abänderungen des Satzbaues oä. Eine Kennzeichnung der übernommenen Passagen unterbleibt.

Sichter
Graf Isolan

[3.] Ch/Fragment 031 08 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-11-02 23:09:41 Hindemith
Ch, Erggelet und Steinwachs 2001, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hood, Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 31, Zeilen: 8-16
Quelle: Erggelet und Steinwachs 2001
Seite(n): 140, Zeilen: 13-15, 16-24
Dieses Konzept wurde entwickelt von Petrson [sic!] und Mitarbeitern (73, 74) mit Versuchen zur Behandlung von Knorpeldefekten an der Patella von Kaninchen. Retropatellare Knorpeldefekte wurden mit autologen, in vitro kultivierten Chondrozyten gedeckt, welche in Suspension unter einen aufgenähten Periostlappengegeben [sic!] wurden. Kontralateral wurde als Kontrolle nur ein Periostlappen aufgenäht (73, 75). Es handelte sich jeweils um tiefe Knorpeldefekte bis in die kalzifizierte Zone ohne Eröffnung der subchondralen Knochenplatten. Die Kontrolle ohne jede Behandlung zeigten [sic!] eine intrinsische Deckung des Defektbereiches von 29% hauptsächlich durch die Matrixeinsprossung aus der Zellproliferation im umgebenen [sic!] gesunden [Knorpelgewebe.]

[73] Peterson L, Brittberg M, Kiviranta I, Akerlund EL, Lindahl A (2002) Autologous chondrozyte transplantation, biomechanics and long-term durability. Am J Sports Med 30/1: 2-12.

[74] Peterson L, Mench, Menche D, Grande D et al. (1984) Chondrocyte transplantation - an experimental model in the rabbit. Trans Orthop Res Soc 9: 218.

Dieses Konzept wurde entwickelt von Peterson und Mitarbeitern [36] mit Versuchen zur Behandlung von Knorpeldefekten an der Patella von Kaninchen. [...] Retropatellare Knorpeldefekte wurden mit autologen, in vitro kultivierten Chondrozyten gedeckt, welche in Suspension unter einen aufgenähten Periostlappen gegeben wurden. Kontralateral wurde als Kontrolle nur ein Periostlappen aufgenäht [7]. Es handelte sich um tiefe Knorpeldefekte bis in die kalzifizierte Zone ohne Eröffnung der subchondralen Knochenplatte. Die Kontrollen ohne jede Behandlung zeigten eine intrinsische Deckung des Defektbereiches von 29% hauptsächlich durch die Matrixeinsprossung aus der Zellproliferation im umgebenden gesunden Knorpelgewebe.

[7]

[36]

Anmerkungen

Bis auf Tippfehler und ein eingeschobenes "jeweils" identisch. Fortsetzung auf der Folgeseite

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1

[4.] Ch/Fragment 032 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-11-02 23:09:36 Hindemith
Ch, Erggelet und Steinwachs 2001, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 32, Zeilen: 1-17
Quelle: Erggelet und Steinwachs 2001
Seite(n): 140, 141, Zeilen: S. 140,24-42 - S. 141,1-2.7-9
Dieser Wert muss verglichen werden mit einer mittlere [sic] Defektdeckung von 30% nach einem Jahr folgend auf eine ausschließliche Behandlung mit einem Periosttransplantat. Beide Werte unterscheiden sich erheblich von dem Grad der Defektdeckung nach implantierten, autologen Chondrozyten: hier konnte eine Defektdeckung von 87% erreicht werden. Hier scheint es keinen signifikanten Einfluss des Periostlappens auf die Bildung von Regeneratgewebe zu geben. In anderen Untersuchungen jedoch, welche eine erfolgreiche Deckung von Gelenkknorpeldefekten mit Periosttransplantaten berichten, wurde diese Methode mit der Öffnung des subchondralen Raumes kombiniert und somit die Einsprossung von synthesefähigen Zellen ermöglicht. Es konnte gezeigt werden, dass das Periosttransplantat einen parakrinen Effekt auf die implantierten Chondrozyten hat (22). Das Modell einer „bioaktiven Kammer“ als Synthesereaktor für autologe Chondrozyten könnte diese Ergebnisse erklären. Auch die klinischen Ergebnisse einer Periostlappenplastik mit Eröffnung des subchondralen Raumes könnten auf demselben Prinzip basieren, da die parakinen [sic!] Effekte des Periostlappens in gleicher Weise auf die einströmenden mesenchymalen Stammzellen einwirken wie auf die implantierten Chondrozyten. Man könnte dieses Vorgehen einer autologen Chondrozytentransplantation in Kombination mit einem Periostlappen als duale Stimulierung der Chondrogenese bezeichnen.

[22] Brittberg M, Lindahl A, Nillson A, Ohlsson C, et al. (1994) Treatment of deep cartilage defects in the knee with autologous chondrocyte transplantation. N Engl J Med; 331: 889- 95.

[Seite 140]

Dieser Wert muss verglichen werden mit einer mittleren Defektdeckung von 30% nach einem Jahr folgend auf eine ausschließliche Behandlung mit einem Periosttransplantat. Beide Werte unterscheiden sich erheblich von dem Grad der Defektdeckung nach implantierten, autologen Chondrozyten: hier konnte eine Defektdeckung von 87% erreicht werden. In diesen Versuchen scheint kein signifikanter Einfluss des Periostlappens auf die Bildung von Regenerationsgewebe erkennbar. In anderen Untersuchungen jedoch, welche eine erfolgreiche Deckung von Gelenkknorpeldefekten mit Periosttransplantaten berichten, wurde diese Methode mit einer Öffnung des subchondralen Raumes kombiniert und somit die Einsprossung von synthesefähigen Zellen ermöglicht. Basierend auf diesen Ergebnissen hat unsere Gruppe den Zusammenhang zwischen Periostium und den kultivierten Chondrozyten weiter untersucht und herausgefunden, dass das Periosttransplantat einen parakrinen Effekt auf die implantierten Chondrozyten und ihre Syntheseeigenschaften hat. Das Modell einer „bioaktiven Kammer“ als Synthesereaktor für autologe Chondrozyten könnte diese Ergebnisse erklären (Abb. 1). Auch die klinischen Ergebnisse einer Periostlappenplastik mit Eröffnung des subchondralen Raumes könnten auf demselben Prinzip basieren, da die parakrinen Ef-

[Seite 141]

fekte des Periostlappens in gleicher Weise auf die einströmenden mesenchymalen Stammzellen einwirken wie auf die implantierten Chondrozyten. [...] Man könnte dieses Vorgehen einer autologen Chondrozytentransplantation in Kombination mit einem Periostlappen als duale Stimulierung der Chondrogenese bezeichnen.

Anmerkungen

Fortgesetzt von vorheriger Seite. Weitgehend wörtlich übereinstimmend.

Sichter
Graf Isolan

[5.] Ch/Fragment 032 19 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-11-02 10:04:49 Plagin Hood
Ch, Erggelet und Steinwachs 2001, Fragment, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Hood
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 32, Zeilen: 19-20
Quelle: Erggelet und Steinwachs 2001
Seite(n): 141, Zeilen: 0
Von Bedeutung ist auch der mechanische Schutz der transplantierten Chondrozyten durch den Periostlappen. Aber auch der mechanische Schutz der transplantierten Chondrozyten durch den Periostlappen ist von Bedeutung.
Anmerkungen

Nur ein Satz, weitere Übereinstimmungen mit der Quelle auf der gleichen Seite.

Sichter

[6.] Ch/Fragment 033 02 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-11-15 00:40:38 Graf Isolan
Ch, Erggelet und Steinwachs 2001, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 33, Zeilen: 2-6
Quelle: Erggelet und Steinwachs 2001
Seite(n): 148, Zeilen: 16-21
Ein Schwerpunkt der Forschung in den letzten Jahren ist die in–vitro-Generation einer 3-dimensionalen Knorpelmatrix aus Chondrozyten, die in bioresorbierbare Polymer-Trägersubstanzen eingebettet werden. Die Transplantation von autologen Chondrozyten zusammen mit einer resorbierbaren, porcinen Kollagen I/III-Membran befindet sich bereits im klinischen Einsatz und wird kommerziell beworben (78).

[78] Behrens P, Fuß M, Köchermann K-U, Russlies M, Plötz W (1999) Matrix-induzierte autologe Chondrozytentransplantation zur Behandlung von Knorpeldefekten. Osteologie 1999, Band 8, Supplement III- Abstract- Text Nordeutschen [sic!] Orthopädenvereinigung e.V. 17-19, pp 22-23.

Ein Schwerpunkt der aktuellen Forschung ist die in vitro-Generation einer 3-dimensionalen Knorpelmatrix aus Chondrozyten, die in bioresorbierbare Polymer-Trägersubstanzen eingebettet werden. Die Transplantation von autologen Chondrozyten zusammen mit einer resorbierbaren, porcinen Kollagen I/III-Membran befindet sich bereits im klinischen Einsatz und wird kommerziell beworben [5].

5. Behrens P, Fuß M, Köchermann K-U, Russlies M, Plötz W (1999) Matrix-induzierte autogene Chondrozytentransplantation zur Behandlung von Knorpeldefekten. Osteologie 1999, Band 8, Supplement III-Abstract-Texte Norddeutschen Orthopädenvereinigung e.V. 17-19, pp 22-23.


[5]

Anmerkungen

weitgehend wörtlich übereinstimmend

Sichter
Graf Isolan

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