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Quelle:Ch/Horsmann 2007

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Denise Horsmann
Titel    Autologe osteochondrale Transplantation am Kniegelenk
Ort    Düsseldorf
Jahr    2007
Anmerkung    Dissertation Universität Düsseldorf, Medizinische Fakultät, Orthopädische Klinik des Universitätsklinikums Düsseldorf
URL    http://docserv.uni-duesseldorf.de/servlets/DerivateServlet/Derivate-6840/Gesamte%20Arbeit.pdf

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    10


Fragmente der Quelle:
[1.] Ch/Dublette/Fragment 039 23 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-04-19 23:15:32 Guckar
Ch, Fragment, Horsmann 2007, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 39, Zeilen: 23-30
Quelle: Horsmann 2007
Seite(n): 49, Zeilen: 4-10, 11-16
Beim WOMAC Arthroseindex (72, 89, 90) handelt es sich um einen erprobten Patientenfragebogen zur Erfassung der Symptome und der physischen Funktionseinschränkungen im Alltag. Der WOMAC umfasst drei Skalen mit insgesamt 24 Fragen: Teil A mit 5 Fragen zu Schmerz, Teil B mit 2 Fragen zur Steifigkeit sowie Teil C mit 17 Fragen zur körperlichen Tätigkeit/Fitness. Wir verwendeten die von Stucki et al. (91) etablierte deutsche Version, die mit einem Wertebereich von 0-10 und mit einer einfachen Multiplikation mit 10 vergleichbar der visuellen Analogskala des Original-Index ist (91). Für jede der drei Kategorien wird ein Summenscore aus den einzelnen Fragen berechnet (Skalenscore).

[72] Bellamy N, Buchanan WW, Goldsmith CH, Campbell J, Stitt LW (1988) Validation study of WOMAC: a health status instrument for measuring clinically important patient relevant outcomes to antirheumatic drug therapy in patients with osteoarthritis of the hip or knee. J Rheumatol 15: 1833-40.

[89] Bellamy N, Kean WF, Buchanan WW, Gerecz-Simon E, Campbell J. (1992) Double blind randomized controlled trial of sodium meclofenamate (Meclomen) and diclofenac sodium (Voltaren): post validation reapplication of the WOMAC Osteoarthritis Index. J Rheumatol 19: 153-9.

[90] Bellamy N (2002) WOMAC: A 20-Year Experiential Review of a Patient-Centered Self-Reported Health Status Questionnaire. J Rheumatol 29: 2473-6.

[91] Stucki G, Meier D, Stucki S, Michel BA, Tyndall AG, Dick W, Theiler R. (1996) Evaluation of a German version of WOMAC (Western Ontario and McMaster Universities) Arthrosis Index. Z Rheumatol 55: 40-9.

Beim WOMAC (Western Ontario and McMaster Universities)-Arthroseindex (128, 129, 130) handelt es sich um einen validierten Patientenfragebogen zur Erfassung der Symptome und der physischen Funktionseinschränkungen im Alltag bei Gon- oder Coxarthrose. Der WOMAC-Score umfasst drei Themengebiete bzw. Skalen mit insgesamt 24 Fragen, wobei sich Teil A mit 5 Fragen auf den Schmerz, Teil B mit 2 Fragen auf die Steifigkeit und Teil C mit 17 Fragen auf die körperliche Belastbarkeit bezieht. [...] Hier wurde die deutsche Version von Stucki et al. (130) verwendet, die mit einem Wertebereich von 0-10 arbeitet und mit einfacher Multiplikation der ermittelten Werte mit 10 vergleichbar der visuellen Analogskala des Original-Index ist. Für jede einzelne der drei Skalen lässt sich ein Summenscore aus den einzelnen Fragen berechnen (Skalenscore).

128 Bellamy N (1989) Pain assessment in osteoarthritis: Experience with the WOMAC osteoarthritis index. Semin Arthritis and Rheum 18 (Suppl 2) 14-17

129 Bellamy N, Buchanan WW, Goldsmith CH, Campbell J, Stitt LW (1998) Validation study of WOMAC: a health status instrument for measuring clinically important patient relevant outcomes to antirheumatic drug therapy in patients with osteoarthritis of the hip or knee. J Rheumatol 15: 1833-1840

130 Stucki G, Meyer D, Stucki S, Michel BA, Thyndall AG, Dick W, Theiler R (1996) Evaluation einer deutschen Version des WOMAC-Arthroseindex. Z Rheumatol 55: 40-49

Anmerkungen

Ungekennzeichnete weitgehende Übereinstimmungen bis hin zu den Literaturverweisen.

Die Übernahme erfolgte wahrscheinlich eher aus Quelle:Ch/Anastasiadis 2005; vgl. Ch/Fragment 039 23. Dort ist die Übereinstimmung total.

Sichter
(Graf Isolan)

[2.] Ch/Dublette/Fragment 040 05 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-04-19 23:16:52 Guckar
Ch, Fragment, Horsmann 2007, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 40, Zeilen: 5-13
Quelle: Horsmann 2007
Seite(n): 49, 50, Zeilen: S.49,16-20 - S.50,1-6
Dementsprechend beträgt der Wertebereich der deutschen WOMAC-Version pro Patient 0-max. 50 für Schmerz, 0-max. 20 für Steifigkeit und 0max. 170 für die Funktion, der dann durch Division mit der jeweiligen Anzahl der Fragen (5 für Schmerz, 2 für Steifigkeit und 17 für die Funktion) in einem Mittelwert mit einem Wertebereich von 0 bis 10 resultiert. Diese Mittelwerte erleichtern die Interpretation im Vergleich zu den Summenscores. Außerdem ist bei Verwendung des Mittelwertes im Gegensatz zum Summenscore bei fehlender Beantwortung einer Frage nach Stucki (91) der Skalenscore nur unwesentlich beeinflusst und kann trotzdem interpretiert werden. Zur Berechnung des so genannten Globalindex werden die o.g. Mittelwerte addiert und entsprechend der Anzahl der Skalen durch 3 dividiert.

[91] Stucki G, Meier D, Stucki S, Michel BA, Tyndall AG, Dick W, Theiler R. (1996) Evaluation of a German version of WOMAC (Western Ontario and McMaster Universities) Arthrosis Index. Z Rheumatol 55: 40-9.

[Seite 49]

So ergibt sich ein Wertebereich der deutschen WOMAC-Version pro Patient von 0- 50 für Schmerz, von 0- 20 für Steifigkeit und von 0- 170 für Funktion. Durch Division mit der jeweiligen Anzahl der Fragen, das bedeutet 5 für Schmerz, 2 für Steifigkeit und 17 für Funktion, kommt man zu einem Mittelwert mit einem Wertebereich zwischen 0 und 10. Die errechneten

[Seite 50]

Mittelwerte erleichtern die Interpretation im Vergleich zu den Summenscores. Zusätzlich ist bei Verwendung der Mittelwerte im Gegensatz zu den Summenscores bei fehlender Beantwortung einer Frage nach Stucki der Skalenscore nur unwesentlich beeinflusst und kann dennoch interpretiert werden. Um den Globalindex zu berechnen, werden die oben genannten Mittelwerte addiert und durch 3 – entsprechend der Anzahl der Skalen – dividiert.

Anmerkungen

Eine Reihe von wortwörtlichen Übernahmen ohne jeden Hinweis auf die Vorlage. Aufgrund der deutlicheren Übereinstimmung ist aber Anastasiadis 2005 die wahrscheinlichere Vorlage, vgl. Ch/Fragment 040 05.

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1

[3.] Ch/Fragment 006 05 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-11-01 10:45:03 Graf Isolan
Ch, Fragment, Gesichtet, Horsmann 2007, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hood, Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 6, Zeilen: 5-14
Quelle: Horsmann 2007
Seite(n): 6, Zeilen: 8-17
Die Hauptbestandteile der extrazellulären Matrix sind Wasser (65 – 80 %), Kollagene (10 – 30 %) und Proteoglykane (5 - 10%). Diese Bestandteile bilden eine schützende Oberfläche des subchondralen Knochens und erlauben eine reibungslose Bewegung des Gelenkes. Um den hohen mechanischen Anforderungen gerecht zu werden, zeigen die Kollagenfibrillen eine arkadenförmige Anordnung. In diesen kollagenen Arkaden sind hochmolekulare Hyaluron-Aggrecan-Komplexe sowie keratan- bzw. chondroitinsulfathaltige Proteoglykane integriert, die eine hohe Zug- und Reißfestigkeit aufweisen. Durch molekulare Wechselwirkungen werden diese Proteoglykankomponenten an die Kollagenfibrillen gebunden (4, 5, 6).

[4] Imhoff A (1991) Kniearthroskopie: Spezielle Diagnostik und Operationstechniken. In: Hempfling H, Burri C, Diagnostische und operative Arthroskpie aller Gelenke. Hans Huber Verlag Bern, Stuttgart, Toronto: 44-63.

[5] Buckwalter JA, Mankin HJ (1997) Articular cartilage. Part I: Tissuedesign and condrocytematrix interactions. J Bone Joint Surg. Am 79: 600- 611.

[6] Buckwalter JA, Mankin HJ (1998) Articular cartilage repair and transplantation. Arthritis Rheum 41: 1331-134.

Die Hauptbestandteile der extrazellulären Matrix sind Wasser (65 – 80 %), Kollagene (10 – 30 %) und Proteoglykane (5 - 10%) (7). Diese Bestandteile bilden eine schützende Oberfläche des subchondralen Knochens und erlauben eine reibungslose Bewegung des Gelenkes. Um den hohen mechanischen Anforderungen gerecht zu werden, zeigen die Kollagenfibrillen eine arkadenförmige Anordnung. In diesen kollagenen Arkaden sind hochmolekulare Hyaluron-Aggrecan-Komplexe sowie keratan- bzw. chondroitinsulfathaltige Proteoglykane integriert, die eine hohe Zug- und Reißfestigkeit aufweisen. Durch molekulare Wechselwirkungen werden diese Proteoglykankomponenten an die Kollagenfibrillen gebunden (8).

7 In: Articular cartilage and osteoarthrits (1992) Hrsg.: Kuettner KE, Schleyerbach R, Peyron JG, Hascall VC; New York, Raven Press: 119-31

8 Schmitd RE, Burkhardt H (2001) Biomechanische Eigenschaften von Bindegewebe. In: Siegenthaler: Klinische Pathophysiologie. Thieme Verlag, 8.Aufl., Kap. 35, 978-990

Anmerkungen

Unterschiede in den Quellenangaben, ansonsten wortgetreu.

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1

[4.] Ch/Fragment 013 07 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-11-04 20:13:19 Plagin Hood
Ch, Fragment, Gesichtet, Horsmann 2007, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 13, Zeilen: 7-20
Quelle: Horsmann 2007
Seite(n): 24-25, Zeilen: S.24,1-3 - S.25,1-14
Eine weitere vermehrt eingesetzte Klassifikation von Knorpelläsionen ist das System der ICRS (International Cartilage Repair Society). Danach werden Knorpelläsionen wie folgt eingeteilt:

Grad 0: Normaler Gelenkknorpel

Grad 1: Oberflächliche Läsionen mit Einkerbungen (A) und / oder oberflächlichen Fissuren (B)

Grad 2: Knorpeldefekte, die weniger als 50 % der Knorpeltiefe erreichen

Grad 3: Knorpeldefekte, die mehr als 50 % der Knorpeltiefe erreichen (A)

Knorpeldefekte, welche die kalzifizierte Zone durchbrechen (B)

Knorpeldefekte, die bis auf den subchondralen Knochen reichen (C)

Auftreten von zystischen Läsionen (D)

Grad 4: Tief in den subchondral gelegenen Knochen reichende Läsionen

[Seite 24]

Eine weitere vermehrt eingesetzte Klassifikation von Knorpelläsionen ist das System der ICRS (International Cartilage Repair Society). Danach werden Knorpelläsionen wie folgt eingeteilt:

[Seite 25]

􀂃 Grad 0: Normaler Gelenkknorpel

􀂃 Grad 1: Oberflächliche Läsionen mit Einkerbungen (A) und / oder oberflächlichen Fissuren (B)

􀂃 Grad 2: Knorpeldefekte, die weniger als 50 % der Knorpeltiefe erreichen

􀂃 Grad 3: Knorpeldefekte, die mehr als 50 % der Knorpeltiefe erreichen (A)

Knorpeldefekte, welche die kalzifizierte Zone durchbrechen (B)

Knorpeldefekte, die bis auf den subchondralen Knochen reichen (C)

Auftreten von zystischen Läsionen (D)

􀂃 Grad 4: Tief in den subchondral gelegenen Knochen reichende Läsionen

Anmerkungen

Identisch ohne Hinweis auf die deutschsprachige Quelle.

Die mit dieser Auflistung verbundene Abbildung 7, welche Seite 14 füllt, ist identisch zu Abbildung 8 der Vorlage.

Sichter
(Graf Isolan), Hood

[5.] Ch/Fragment 017 30 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-11-01 11:21:56 Graf Isolan
Ch, Fragment, Gesichtet, Horsmann 2007, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 17, Zeilen: 30-33
Quelle: Horsmann 2007
Seite(n): 77, Zeilen: 2-3, 5-9
„Das Schicksal des Gelenkes steht und fällt mit dem Zustand des hyalinen Knorpels“ (92). Bereits im 18. Jahrhundert beschrieb der englische Chirurg Hunter, dass zerstörter Gelenkknorpel nicht mehr zu ersetzen sei (93). Diese Erkenntnis stellt auch in der heutigen Zeit die Grundlage moderner Therapieansätze dar (32, 94). Ein unbehandelter Knorpeldefekt kann [zur Degeneration des gesamten Gelenkes führen (94).]

[32] Mankin HJ (1982) The reponse of articular cartilage to mechanical injury. Journal Bone Joint Surg Am 64: 460- 66.

[92] Kohn D, Wirth CJ (1999) Hyaliner Knorpel – irreparable? Orthopäde 28:3.

[93] Hunter W (1743) On the structure and diseases of articulating cartilages. Philos Trans R Soc 42B: 514-521.

[94] Buckwalter JA, Mankin HJ (1997) Articular cartilage. Part II : Degeneration and osteoarthritis, repair, regeneration and transplantation. J Bone Joint Surg 79A : 612-632.

„Das Schicksal des Gelenkes steht und fällt mit dem Zustand des hyalinen Knorpels“ (131). [...] Schon im 18. Jahrhundert beschrieb der englische Chirurg Hunter, dass zerstörter Gelenkknorpel nicht mehr zu ersetzen sei (132). Diese Erkenntnis wurde bis in die heutige Zeit durch viele Autoren bestätigt (55, 57). Ein unbehandelter Knorpeldefekt kann zu einer Degeneration des gesamten Gelenkes führen (57).

55 Mankin HJ (1982) The response of articular cartilage to mechanical injury. Journal Bone Joint Surg Am 64: 460-66

57 Buckwalter JA, Mankin HJ (1997) Articular cartilage. Part II : Degeneration and osteoarthritis, repair, regeneration and transplantation. J Bone Joint Surg 79A : 612-632

131 Kohn D, Wirth CJ (1999) Hyaliner Knorpel – irreparable...? Orthopäde 28:3

132 Hunter W (1743) On the structure and diseases of articulating cartilages. Philos Trans R Soc 42B: 514-521

Anmerkungen

Ungekennzeichnete weitgehende Übereinstimmungen bis hin zu den Literaturverweisen.

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1

[6.] Ch/Fragment 018 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-11-01 10:51:14 Graf Isolan
Ch, Fragment, Gesichtet, Horsmann 2007, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 18, Zeilen: 1-4
Quelle: Horsmann 2007
Seite(n): 25, 77, Zeilen: S. 25,16-18 und S. 77,8-10
[Ein unbehandelter Knorpeldefekt kann] zur Degeneration des gesamten Gelenkes führen (94). Daraus wird ersichtlich, dass eine frühzeitige Therapie unabdingbar ist.

Im Rahmen der Therapie von Knorpelschäden stehen sowohl konservative als auch operative Möglichkeiten zur Verfügung, die im Folgenden detaillierter erläutert werden.


[94] Buckwalter JA, Mankin HJ (1997) Articular cartilage. Part II : Degeneration and osteoarthritis, repair, regeneration and transplantation. J Bone Joint Surg 79A : 612-632.

[Seite 25]

Im Rahmen der Therapie von Knorpelschäden stehen sowohl konservative als auch operative Möglichkeiten zur Verfügung, die im Folgenden detaillierter erläutert werden.

[Seite 77]

Ein unbehandelter Knorpeldefekt kann zu einer Degeneration des gesamten Gelenkes führen (57). Daraus wird ersichtlich, dass eine frühzeitige Therapie sinnvoll erscheint.


57 Buckwalter JA, Mankin HJ (1997) Articular cartilage. Part II : Degeneration and osteoarthritis, repair, regeneration and transplantation. J Bone Joint Surg 79A : 612-632

Anmerkungen

Fortsetzung und Abschluss der auf der vorangegangenen Seite begonnenen ungekennzeichneten wörtlichen Übernahmen. Im Anschluss beginnt die ungekennzeichnete wörtliche Übernahme aus einem anderen Teil der Vorlage, die weiter unten fortgeführt wird.

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1

[7.] Ch/Fragment 018 10 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-11-05 14:37:57 Klicken
Ch, Fragment, Gesichtet, Horsmann 2007, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 18, Zeilen: 10-34
Quelle: Horsmann 2007
Seite(n): 26-27, Zeilen: S.26,2-8.10-24 - S.27,1-7.13-15
Zu den gesicherten Risikofaktoren der Arthrose zählt die Adipositas. Das Risiko an einer klinisch relevanten Arthrose zu erkranken ist durch eine Gewichtsreduktion vermindert (50). Beispielsweise besteht für Männer mit einem BMI von 30-35 ein 4,8fach höheres Risiko an einer Gonarthrose zu erkranken als bei einem BMI von kleiner als 25. Die symptomatischen Beschwerden können um etwa 50 % verringert werden bei einer Gewichtsreduktion um ca. 5 kg. Mit Hilfe physikalischer Maßnahmen wird versucht, eine Schmerzlinderung und Verbesserung der Durchblutung zu erreichen. Es stehen unter anderem folgendeMaßnahmen [!] wie Kryotherapie, Wärmetherapie und pulsierende elektromagnetische Felder (PEMF) zur Verfügung (50). Bei der Kryotherapie kann durch eine Erhöhung der Schmerzschwelle eine oberflächliche Kälteanwendung erreicht werden, bedingt durch eine Herabsetzung der peripheren Erregbarkeit und Nervenleitgeschwindigkeit.

Kontraindiziert sind Eisbehandlungen beispielsweise bei arteriellen oder venösen Durchblutungsstörungen, schweren Herz-Kreislauferkrankungen und Raynaud-Syndrom. Bei der Wärmetherapie wird durch Wärmezufuhr wird der Muskeltonus gesenkt und die Schmerzschwelle angehoben. Zusätzlich kann die Wirksamkeit anderer Behandlungskonzepte durch die Wärmebehandlung gefördert werden, bedingt durch die Mehrdurchblutung der oberflächlichen Gewebsschichten, die wiederum eine gesteigerte Dehnbarkeit des Bindegewebes zur Folge hat.

Der theoretische Hintergrund der pulsierende elektromagnetische Felder (PEMF) Methode ist die Annahme, dass körpergleiche Ströme im Organismus erzeugt werden, die durch definierte Frequenzen in der Lage sind eine optimale Resonanz im Körper auszulösen; dadurch soll eine Durchblutungsförderung, eine Aktivierung des Immunsystems und auch eine beschleunigte Heilung bzw. Regeneration von geschädigtem Gewebe, wie beispielsweise Knorpelschäden, erreicht werden. Die Krankengymnastik weist ein großes Spektrum an Techniken auf. Je nach individuellem Befund können die Behandlungsstrategien auf das jeweilige Beschwerdebild [angepasst werden.]


[50] Janssen Pia (2003) Konzepte der konservativen Therapie. In: Praxisleitfaden der Knorpelreparatur; Hrsg.: Fritz J, Aicher W, Eichhorn HJ. Springer-Verlag.

[Seite 26]

Zu den gesicherten Risikofaktoren der Arthrose zählt, wie bereits schon oben erwähnt, die Adipositas. Das Risiko an einer klinisch relevanten Arthrose zu erkranken ist durch eine Gewichtsreduktion vermindert (76). Beispielsweise besteht für Männer mit einem BMI von 30-35 ein 4,8fach höheres Risiko an einer Gonarthrose zu erkranken als bei einem BMI von kleiner 25. Die symptomatischen Beschwerden können um etwa 50 % verringert werden bei einer Gewichtsreduktion um ca. 5 kg.

[...]

Mit Hilfe physikalischer Maßnahmen wird versucht, eine Schmerzlinderung und Verbesserung der Durchblutung zu erreichen. Es stehen unter anderem folgende Maßnahmen zur Verfügung (76):

• Kryotherapie: Eine Erhöhung der Schmerzschwelle kann durch oberflächliche Kälteanwendung erreicht werden, bedingt durch eine Herabsetzung der peripheren Erregbarkeit und Nervenleitgeschwindigkeit. Kontraindiziert sind Eisbehandlungen beispielsweise bei arteriellen oder venösen Durchblutungsstörungen, schweren Herz-Kreislauferkrankungen und Raynaud-Syndrom.

• Wärmetherapie: Durch Wärmezufuhr wird der Muskeltonus gesenkt und die Schmerzschwelle angehoben. Zusätzlich kann die Wirksamkeit anderer Behandlungskonzepte durch die Wärmebehandlung gefördert werden, bedingt durch die Mehrdurchblutung der oberflächlichen Gewebsschichten, die wiederum eine gesteigerte Dehnbarkeit des Bindegewebes zur Folge hat.

[Seite 27]

• Pulsierende elektromagnetische Felder (PEMF): Der theoretische Hintergrund dieser Methode ist die Annahme, dass körpergleiche Ströme im Organismus erzeugt werden, die durch definierte Frequenzen in der Lage sind eine optimale Resonanz im Körper auszulösen; dadurch soll eine Durchblutungsförderung, eine Aktivierung des Immunsystems und auch eine beschleunigte Heilung bzw. Regeneration von geschädigtem Gewebe, wie beispielsweise Knorpelschäden, erreicht werden. [...]


1.9.1.3 Physiotherapie

Die Krankengymnastik weist ein großes Spektrum an Techniken auf. Je nach individuellem Befund können die Behandlungsstrategien auf das jeweilige Beschwerdebild angepasst werden.


76 Janssen Pia (2003) Konzepte der konservativen Therapie. In: Praxisleitfaden der Knorpelreparatur; Hrsg.: Fritz J, Aicher W, Eichhorn HJ. Springer-Verlag

Anmerkungen

Weitgehend identisch; ohne jede Kennzeichnung als Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1

[8.] Ch/Fragment 019 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-11-01 10:02:13 Graf Isolan
Ch, Fragment, Gesichtet, Horsmann 2007, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Agrippina1
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 19, Zeilen: 1-19
Quelle: Horsmann 2007
Seite(n): 27-28, 31, Zeilen: S.27,15-29 - S.28,1-6 und S.31,2-3
Zu den möglichen Therapiezielen werden unter anderem Minderung von Schmerz, Schwellung, eingeschränkter Beweglichkeit und Gelenkinstabilität gezählt. In vielen Studien wurde ein positiver Effekt der Physiotherapie im Hinblick auf Schmerz, Schwellung, Gelenkfunktion, Mobilität und Gehleistung nachgewiesen (50). Die Kombination aus manueller Therapie und Kräftigungsübungen zeigte eine deutliche Verbesserung der Gehstrecke und der Beschwerdesymptomatik. Diese Effekte konnten auch noch ein Jahr später nachgewiesen werden. Nur 5 % der behandelten Patienten benötigten einen alloplastischen Gelenkersatz; in der Kontrollgruppe wurden 20 % der Patienten mit einem endoprothetischen Gelenkersatz versorgt (47,48,49). Eine gut entwickelte Muskulatur, vor allem auch die gelenkübergreifende Muskulatur, entlastet die Gelenke und führt somit zu einer besseren Beweglichkeit und funktionellen Stabilisation des Gelenks. Verkürzte Muskeln vermindern dagegen das Ausmaß der Gelenkbewegungen. Eine atrophierte Muskulatur erhöht die Gelenkbelastung und begünstigt somit Schmerzen und Gelenkentzündungen. Eine Schwäche der Quadrizepsmuskulatur, die sich bei entsprechenden Gelenkschäden schon frühzeitig einstellen kann, führt zu einer Störung der funktionellen Belastungssituation. Als Folge der unphysiologischen Belastung wird das biochemische Gleichgewicht der Knorpelmatrix gestört und der Weg für eine zunehmende Knorpelschädigung ist gebahnt (49, 51).

Neben den zahlreichen konservativen Therapiemöglichkeiten stehen auch operative Verfahren zur Verfügung.


[47] Evcik D, Sonel B (2002) Effectiveness of a home-based exercise therapy and walking program on osteoarthritis of the knee. Rheumatol Int 22: 103-6.

[48] Buckwalter JA, Lohmander S (1994) Operative treatment of osteoarthrosis. Current practice and future development. J Bone Joint Surg Am 76: 1405-18.

[49] Hardaker WT Jr, Garrett WE Jr, Bassett FH. (1990) Evaluation of acute traumatic hemarthrosis of the knee joint. South Med J 83: 640-4.

[50] Janssen Pia (2003) Konzepte der konservativen Therapie. In: Praxisleitfaden der Knorpelreparatur; Hrsg.: Fritz J, Aicher W, Eichhorn HJ. Springer-Verlag.

[51] Burkart AC, Schoettle PB, Imhoff AB (2001): Operative Therapiemöglichkeiten des Knorpelschadens. Unfallchirurg 104: 798- 807.

[Seite 27]

Zu den möglichen Therapiezielen werden unter anderem Minderung von Schmerz, Schwellung, eingeschränkter Beweglichkeit und Gelenkinstabilität gezählt. In vielen Studien wurde ein positiver Effekt der Physiotherapie im Hinblick auf Schmerz, Schwellung, Gelenkfunktion, Mobilität und Gehleistung nachgewiesen (76). Die Kombination aus manueller Therapie und Kräftigungsübungen zeigte eine deutliche Verbesserung der Gehstrecke und der Beschwerdesymptomatik. Diese Effekte konnten auch noch ein Jahr später nachgewiesen werden. Nur 5 % der behandelten Patienten benötigten einen alloplastischen Gelenkersatz; in der Kontrollgruppe wurden 20 % der Patienten mit einem endoprothetischen Gelenkersatz versorgt (78).

Eine gut entwickelte Muskulatur, vor allem auch die gelenkübergreifende Muskulatur, entlastet die Gelenke und führt somit zu einer besseren Beweglichkeit und funktionellen Stabilisation des Gelenks. Verkürzte Muskeln vermindern dagegen das Ausmaß der Gelenkbewegungen. Eine atrophierte

[Seite 28]

Muskulatur erhöht die Gelenkbelastung und begünstigt somit Schmerzen und Gelenkentzündungen. Eine Schwäche der Quadrizepsmuskulatur, die sich bei entsprechenden Gelenkschäden schon frühzeitig einstellen kann, führt zu einer Störung der funktionellen Belastungssituation. Als Folge der unphysiologischen Belastung wird das biochemische Gleichgewicht der Knorpelmatrix gestört und der Weg für eine zunehmende Knorpelschädigung ist gebahnt (76).

[Seite 31]

Neben den zahlreichen konservativen Therapiemöglichkeiten stehen auch operative Verfahren zur Verfügung.


76 Janssen Pia (2003) Konzepte der konservativen Therapie. In: Praxisleitfaden der Knorpelreparatur; Hrsg.: Fritz J, Aicher W, Eichhorn HJ. Springer-Verlag

78 Deyle GD, et al. (2000) Effectiveness of manual physical therapy and exercise in osteoarthritis of the knee. A randomized, controlled trial. Ann Intern Med 132: 173-81

Anmerkungen

Wörtliche Übernahme des darstellenden Textes der Quelle. Nur die Literaturangaben wurden vermehrt.

Sichter
Graf Isolan

[9.] Ch/Fragment 021 26 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-11-01 07:48:38 Kybot
Ch, Fragment, Horsmann 2007, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 21, Zeilen: 26-28
Quelle: Horsmann 2007
Seite(n): 77, Zeilen: 15-17
Imhoff et al. (99) zeigten jedoch eine geringere mechanische Belastbarkeit des gebildeten Faserknorpels und eine im Verlauf bei entsprechender Größe der Läsionen eine auftretende manifeste Arthrose.

[99] Imhoff AB, Öttl GM, Burkart A, Traub S (1999) Osteochondrale Transplantation an verschiedenen Gelenken; Orthopäde (28): 33-44.

Imhoff et al. (153) zeigten jedoch eine geringere mechanische Belastbarkeit des gebildeten Faserknorpels und eine im Verlauf bei entsprechender Größe der Läsionen auftretende manifeste Arthrose.

153 Imhoff AB, Öttl GM, Burkart A, Traub S (1999) Autologous osteochondral transplantation on various joints. Orthopäde 28: 33-44

Anmerkungen

Identisch ohne jede Kennzeichnung.

Sichter
(Graf Isolan)

[10.] Ch/Fragment 059 06 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-11-01 00:04:20 Hindemith
Ch, Fragment, Gesichtet, Horsmann 2007, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 59, Zeilen: 6-10
Quelle: Horsmann 2007
Seite(n): 78, Zeilen: 18-22
In der vorliegenden Arbeit wurden im Rahmen der Nachuntersuchung nach einer ACT am Kniegelenk mit teils serumfrei und serumhaltig gezüchteten Knorpelzellen vorwiegend postoperative subjektive Score Parameter der Patienten, Beweglichkeit und lokale Befunde des Kniegelenkes ermittelt. Diese erhobenen Parameter führen somit zum wichtigsten Aspekt: „Ist der Patient mit dem Operationsergebnis zufrieden?“. In der vorliegenden Arbeit wurden im Rahmen der Nachuntersuchung nach autologer Knorpel-Knochen-Transplantation am Kniegelenk vorwiegend postoperatives Wohlbefinden der Patienten, Beweglichkeit und lokale Befunde des Kniegelenkes ermittelt. Diese erhobenen Parameter führen somit zum wichtigsten Aspekt: „Ist der Patient mit dem Operationsergebnis zufrieden?“.
Anmerkungen

Wörtliche Übereinstimmungen ohne Kennzeichnung.

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1

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