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Quelle:Cht/Medi-Netz 2004

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Titel    Die Pulsanalyse der Zukunft
Herausgeber    Medi-Netz
Ort    Köln
Datum    28. Januar 2004
URL    http://www.medizinnews.de/archiv/4-3001-1.htm

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    1


Fragmente der Quelle:
[1.] Cht/Fragment 018 16 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-08-18 13:12:26 Hindemith
Cht, Fragment, Gesichtet, Medi-Netz 2004, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 18, Zeilen: 16-30
Quelle: Medi-Netz 2004
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: -
Pulswellen-Analyse: Für die Pulswellendiagnostik benötigt man einen Sphygmographen. Das ist ein Gerät zur Bestimmung des Gefäßtonus, der sich beim Fortlaufen einer Pulswelle ändert. Das Gerät ist mit einem Computer verbunden, der den Verlauf des Blutdrucks über die Zeit aufzeichnet. Jeder Puls besteht aus zwei Pulswellen. Die erste (P1) ist die Fortleitung der Druckwelle, die entsteht, wenn der Herzmuskel das Blut auswirft. Eine zweite Druckwelle (P2) entsteht, weil die Pulswelle beim Übergang der Arterie in die kleinen Blutgefäße zurückgeworfen wird. Der Druckunterschied (P2-P1) zwischen den beiden Wellen bezeichnet man als Augmentation. Er ist normalerweise negativ, weil die erste Pulswelle stärker ist als ihre Reflexion. Wenn die Arterienwand im Alter jedoch infolge der Gefäßverkalkung (Atherosklerose) an Elastizität verliert, kann die Augmentation abnehmen oder sogar einen positiven Wert annehmen. Die reflektierte Pulswelle ist dann sogar für den Anstieg des oberen (systolischen) Blutdruckwertes mitverantwortlich. Viele ältere Menschen leiden an einer solchen isolierten systolischen Hypertonie. Der Computer errechnet aus dem Verlauf der Pulswellen einen so genannten Augmentationsindex. Für die Pulswellendiagnostik benötigt der Arzt einen Sphygmograph. Das ist ein kleines Gerät zur Bestimmung des Gefäßtonus, der sich beim Durcheilen einer Pulswelle ändert. Die Methode sei einfach und rasch erlernbar, schreibt Nürnberger. Das Gerät ist mit einem Computer verbunden, der den Verlauf des Blutdrucks über die Zeit aufzeichnet.

Was sich mit der Hand nicht tasten lässt: Jeder Puls besteht aus zwei Pulswellen. Der erste (P1) ist die Fortleitung der Druckwelle, die entsteht, wenn der Herzmuskel das Blut auswirft. Eine zweite Druckwelle (P2) entsteht, weil die Pulswelle beim Übergang der Arterie in die kleinen Blutgefäße zurückgeworfen wird. Der Druckunterschied (P2-P1) zwischen den beiden Wellen bezeichnet man als Augmentation. Er ist normalerweise negativ, weil die erste Pulswelle stärker ist als ihre Reflexion. Wenn die Arterienwand im Alter jedoch infolge der Gefäßverkalkung (Atherosklerose) an Elastizität verliert, kann die Augmentation abnehmen oder sogar einen positiven Wert annehmen. Die reflektierte Pulswelle ist dann sogar für den Anstieg des oberen (systolischen) Blutdruckwertes mitverantwortlich, schreibt Nürnberger. Viele ältere Menschen leiden an einer solchen isolierten systolischen Hypertonie.

Der Computer errechnet aus dem Verlauf der Pulswellen einen so genannten Augmentationsindex.


J. Nürnberger et al.; Pulswellenreflexion; Deutsche Medizinische Wochenschrift 2004; 129 (3): 97-102

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Die in der Quelle angegebene Publikation Nürnberger et al. (2004) enthält den Wortlaut nicht.

Sichter
(Hindemith) Schumann

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