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Quelle:Ckr/Goffer 2005

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Irad Goffer
Titel    Morphologische Untersuchungen an retinellen Ganglienzellveränderungen in einem tierischen Glaukommodell
Ort    Münster
Jahr    2005
Anmerkung    Inaugural-Dissertation zur Erlangung des doctor medicinae der Medizinischen Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster
URL    http://d-nb.info/991520173/34

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    2


Fragmente der Quelle:
[1.] Ckr/Fragment 014 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-04-17 23:44:33 Hindemith
Ckr, Fragment, Gesichtet, Goffer 2005, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 14, Zeilen: 1-15
Quelle: Goffer 2005
Seite(n): 6, 7, Zeilen: 6: 10-14 - 7: 1-12
14a diss Ckr.png

Abb. 3: Golgi-gefärbte RGZ der Katzenretina (aus: Boycott & Wässle, 1974).

In der folgenden morphologischen Hauptklassifikation der RGZn der Ratte in drei Gruppen variieren die Dendritenfelder der Ganglienzelle im Durchmesser. Für die RGZn vom Typ I und III sind sie groß (bis zu 540 μm) und klein bis mittelgroß für Typ II-Zellen (140 bis 250 μm) (Thanos, 1988). Allerdings basiert diese Klassifizierung nicht nur auf der Zellgröße, der Größe der Dendritenfelder und der Dendritenmorphologie, sondern auch auf den physiologischen Zelleigenschaften, Leitungsgeschwindigkeiten und zentralen Projektionszielen (Fukuda, 1977; Perry, 1979; Dreher et al., 1985; Ni & Dreher, 1981).

Nach Fukuda (1977) könnten die Typ I-, II- und III-Zellen bei der Ratte den morphologischen α-, β- und γ-Zellen bei der Katze (Boycott & Wässle, 1974) entsprechen. Perry (1979) korreliert die Typ I-Zellen der Ratte zu den α-Zellen der Katze und die Typ II-Zellen zu den β-Zellen, nicht aber die Typ III-Zellen zu den γ-Zellen. Thanos (1988) bestätigt die Korrelationen von Perry (1979) und Fukuda (1977) und verstärkt die Annahme, dass die Typ III-Zellen der Ratte den γ-Zellen der Katze entsprechen könnten. Die verschiedenen Typen von RGZ in der Rattenretina scheinen typenspezifische, ste[reotype Verastungsschemen zu besitzen.]

14a source Ckr.png

Abb. 3: Golgi-gefärbte RGZ der Katzenretina (aus: Boycott & Wässle, 1974).

Die Dendritenfelder der Ganglienzelle variieren im Durchmesser in der folgenden morphologischen Hauptklassifikation der RGZ der Ratte in drei Gruppen. Für die RGZ vom Typ I und III sind sie groß (bis zu 540 μm) und klein bis mittelgroß für Typ II-Zellen (140 bis 250 μm) (Thanos, 1988). Allerdings basiert diese Klassifizierung nicht nur auf der Zellgröße, der Größe der Dendritenfelder und der Dendritenmorphologie,

[Seite 7]

sondern auch auf den physiologischen Zelleigenschaften, Leitungsgeschwindigkeiten und zentralen Projektionsgebieten (Fukuda, 1977; Perry, 1979; Ni & Dreher, 1981; Dreher et al. 1985).

Nach Fukuda (1977) könnten die Typ I-, II- und III-Zellen bei der Ratte den morphologischen α-, β- und γ-Zellen bei der Katze (Boycott & Wässle, 1974) entsprechen. Perry (1979) korreliert die Typ I-Zellen der Ratte zu den α-Zellen der Katze und die Typ II- Zellen zu den β-Zellen, nicht aber die Typ III-Zellen zu den γ- Zellen. Thanos (1988) bestätigt die Korrelationen von Perry (1979) und Fukuda (1977) und verstärkt die Annahme, dass die Typ III-Zellen der Ratte den γ-Zellen der Katze entsprechen könnten.

Die verschiedenen Typen von RGZ in der Rattenretina scheinen typenspezifische, stereotype Verastungsmuster zu besitzen.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[2.] Ckr/Fragment 015 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-04-17 23:44:30 Hindemith
Ckr, Fragment, Gesichtet, Goffer 2005, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 15, Zeilen: 1-8
Quelle: Goffer 2005
Seite(n): 7, Zeilen: 12-19
Zusammen mit dem Unterschied in der Verastungshäufigkeit zwischen den Typ I-, II- und III-Zellen sind es wertvolle Parameter um die verschiedenen RGZ-Typen zu unterscheiden (Thanos, 1988). Die große Mehrheit der RGZ ist in der GCL lokalisiert. Ein beträchtlicher Teil der RGZn scheinen "deplaziert" zu sein, und befinden sich am inneren Rand der INL (Perry, 1979; Linden, 1987). Alle morphologischen Klassen und Zellgrößen scheinen in der Gruppe der deplazierten RGZn repräsentiert zu sein und sind auf der ganzen Retina verteilt (Perry, 1979; Dreher et al., 1985; Linden, 1987). Zusammen mit der unterschiedlichen Verzweigungshäufigkeit zwischen den Typ I-, II- und III-Zellen sind dies wertvolle Parameter, um die verschiedenen RGZ-Typen zu unterscheiden (Thanos, 1988).

Die Mehrzahl der RGZ ist in der GCL lokalisiert. Es erscheint so, also ob ein kleinerer Teil (< 1.5%) der RGZ „deplaziert” sind, da sie sich am inneren Rand der INL befinden (Perry, 1979; Linden, 1987; Drager & Olsen, 1981). Alle morphologischen Klassen und Zellgrößen scheinen in der Gruppe der deplazierten RGZ repräsentiert zu sein und sind auf der ganzen Retina verteilt (Perry, 1979; Dreher et al. 1985; Linden, 1987).

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

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