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Quelle:Ckr/Gouvianakis 2007

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Alexandros Gouvianakis
Titel    Intraoperative und frühe postoperative Komplikationen bei Katarakt-Operationen mit begleitendem Pseudoexfoliations-Syndrom
Ort    Münster
Jahr    2007
Anmerkung    Inaugural-Dissertation zur Erlangung des doctor medicinae dentium der Medizinischen Fakultät der Westfälschen Wilhelms-Universität Münster
URL    http://miami1.uni-muenster.de/servlets/DerivateServlet/Derivate-4166/diss_gouvianakis.pdf

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    1


Fragmente der Quelle:
[1.] Ckr/Fragment 002 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-04-18 21:58:47 Schumann
Ckr, Fragment, Gesichtet, Gouvianakis 2007, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 2, Zeilen: 1-6
Quelle: Gouvianakis 2007
Seite(n): 3, 4, Zeilen: 3: 31-32 - 4: 1-4
Durch Drehungsexperimenente (sic!) an der proliferierenden Linse wurde nachgewiesen, dass die Elongationsfähigkeit nur den proximalen, der Netzhaut zugewandten Epithelzellen vorenthalten ist. Durch Proliferation und Differenzierung von Linsenfasern sowie durch das allgemeine Wachstum in der Linsenblase nimmt das Volumen des Linsenbläschens zunehmend ab. Die prospektive Linsenkapsel ist bereits in der 3. Embryonalwoche vorhanden (Lerche und Wulle, 1969). Durch Drehungsexperimenente (sic!) an der proliferierenden Linse wurde nachgewiesen, dass die Elongationsfähigkeit nur den proximalen, der Netzhaut

[Seite 4]

zugewandten Epithelzellen vorenthalten ist. Durch Proliferation und Differenzierung von Linsenfasern sowie durch das allgemeine Wachstum in der Linsenblase nimmt das Volumen des Linsenbläschens zunehmend ab. Die prospektive Linsenkapsel ist bereits in der 3ten Embryonalwoche vorhanden (Lerche und Wulle, 1969).

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle. Der übereinstimmende Lapsus "Drehungsexperimenente" in beiden Texten weist auf copy-and-paste hin.

Sichter
(Schumann) Agrippina1

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