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Quelle:Cl/Brockmann 2003

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Judith Brockmann
Titel    Die Beeinflussung der Knochenregeneration durch Vascular endothelial growth factor – Korrelation von Histomorphometrie und Radiomorphometrie
Ort    Münster
Jahr    2003
Anmerkung    Inaugural-Dissertation zur Erlangung des doctor medicinae dentium der Medizinischen Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster
URL    http://miami.uni-muenster.de/Record/75654ae4-a461-4fc8-a340-3c16a5f216aa

Literaturverz.   

ja
Fußnoten    ja
Fragmente    6


Fragmente der Quelle:
[1.] Cl/Dublette/Fragment 005 25 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-01-27 20:38:12 Klgn
Brockmann 2003, Cl, Dublette, Fragment, Gesichtet, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 5, Zeilen: 25-30
Quelle: Brockmann 2003
Seite(n): 7, Zeilen: 7-15
Dabei gilt die Blutversorgung als der kritischste Faktor für die Beeinflussung der Knochenheilung [Motoki und Mulliken 1990], denn eine Unterbrechung führt zu Beginn einer Regeneration rasch zum Erliegen der Migration und Matrixsynthese der Osteoblasten [Lemperle et al. 1998], in späteren Stadien zum Untergang der Osteozyten, zur Knochennekrose und –resorption [Buckwalter et al. 1995a, Buckwalter et al. 1995b]. Die Zirkulation ist daher [Dreh- und Angelpunkt der Knochenheilung [Collin-Osdoby 1994, Paralkar et al. 1991].] Dies ist ein Protein, welches die kritischste Phase des Knochenheilungsprozesses fördert und unterstützt, nämlich die Blutversorgung [Motoki und Mulliken 1990].

Eine Unterbrechung der Blutversorgung zum Beginn einer Regeneration führt rasch zum Erliegen der Migration und Matrixsynthese der Osteoblasten, [Lemperle et al. 1998] in späteren Stadien zum Untergang der Osteozyten und zur Knochennekrose und –resorption [Buckwalter et al. 1995a, Buckwalter et al. 1995b].

Die Zirkulation ist daher Dreh- und Angelpunkt der Knochenheilung [Collin und Osdoby 1994, Paralkar et al. 1991].

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[2.] Cl/Dublette/Fragment 016 02 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-01-28 19:39:29 Klgn
Brockmann 2003, Cl, Dublette, Fragment, Gesichtet, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 16, Zeilen: 2-7
Quelle: Brockmann 2003
Seite(n): 8, 9, Zeilen: 8: 27-28; 9: 2-7
Das autologe Knochentransplantat stellt nach wie vor das beste Material zur Verbesserung der lokalen Knochenregeneration dar. Neben einer optimalen osteokonduktiven Wirkung durch Bereitstellung der natürlichen Knochenmatrix, bedeuten vor allem die in physiologischer Menge und Bindung vorhandenen osteoinduktiven Proteine und Wachstumsfaktoren [Bolander und Balian 1986] einen unschlagbaren Vorteil. Das autogene Knochentransplantat stellt nach wie vor das beste Material zur Verbesserung der lokalen Knochenregeneration dar.

[Seite 9]

Neben der osteogenen Wirkung durch die in der Eigenspende überlebenden Osteozyten, ist durch die Bereitstellung der natürlichen Knochenmatrix auch eine optimale osteokonduktive Wirkung vorhanden. Einen unschlagbaren Vorteil bedeuten zudem die in physiologischer Menge und Bindung vorhandenen osteoinduktiven Proteine und Wachstumsfaktoren [Bolander und Balian 1986].

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[3.] Cl/Dublette/Fragment 017 11 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-01-28 19:38:20 Klgn
Brockmann 2003, Cl, Dublette, Fragment, Gesichtet, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 17, Zeilen: 11-19
Quelle: Brockmann 2003
Seite(n): 11, Zeilen: 11-19
Im Augenblick werden vier unterschiedliche Biomaterialgruppen diskutiert, die sowohl experimentell als auch klinisch ausgetestet wurden:

synthetische organische Materialien (Bsp.: PLA, PGA)

synthetische anorganische Materialien (Bsp.: Hydroxylapatit, Trikalziumphosphat, Biogläser)

natürliche organische Materialien (Bsp.: Kollagen, Fibringel)

natürliche anorganische Materialien (Bsp.: korallines Hydroxylapatit, gereinigte anorganische bovine Knochenmatrix, AAA-Knochen)

Im Augenblick werden vier unterschiedliche Biomaterialgruppen diskutiert, die sowohl experimentell als auch klinisch ausgetestet wurden:

a) synthetische organische Materialien (Bsp.: PLA, PGA)

b) synthetische anorganische Materialien (Bsp.: Hydroxylapatit, Trikalziumphosphat, Biogläser)

c) natürliche organische Materialien (Bsp.: Kollagen, Fibringel)

d) natürliche, anorganische Materialien (Bsp.: korallines Hydorxylapatit [sic], gereinigte anorganische bovine Knochenmatrix, AAA-Knochen)

[Kleinheinz 2000]

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt. Auch der Verweis auf Kleinheinz (2000) ist in der untersuchten Arbeit nicht zu finden.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[4.] Cl/Dublette/Fragment 052 24 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-05-05 08:14:57 Hindemith
Brockmann 2003, Cl, Dublette, Fragment, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 52, Zeilen: 24-31
Quelle: Brockmann 2003
Seite(n): 71, Zeilen: 3ff
Andererseits diskutiert Kleinheinz 2000 zum Critical size defect, dass es eher einschränkend sei, diese Defektgröße für alle Tiermodelle zu fordern. Zum einen sei es nicht durchführbar, für jedes Knochen- und Versuchsmodell den CSD eindeutig definieren zu können, zum anderen wäre es für derartige Studien (Kontrolluntersuchungen) geradezu entscheidend, einen Defekt zu wählen, der mit Sicherheit verknöchert, da nur so der komplette Ablauf einer ungestörten Knochenregeneration als Vergleich herangezogen werden könne, um die [quantitativen Veränderungen unter dem Einfluß von VEGF165 beurteilen zu können [Kleinheinz 2000].] Zur Problematik der critical size defects diskutiert Kleinheinz jedoch, dass es eher einschränkend sei, diese Defektgröße für alle Tiermodelle zu fordern. Zum einen sei es nicht durchführbar, für jedes Knochen- und Versuchsmodell den CSD eindeutig definieren zu können, zum anderen war es für die vorliegende Arbeit geradezu entscheidend, einen Defekt zu wählen, der mit Sicherheit verknöchert, da nur so der komplette Ablauf einer ungestörten Knochenregeneration als Vergleich herangezogen werden konnte, um die quantitativen Veränderungen unter dem Einfluss von VEGF165 beurteilen zu können [Kleinheinz 2000].
Anmerkungen

Dem Leser ist zwar klar, dass hier nicht der Verfasser der untersuchten Arbeit spricht. Die Zusammenfassung von Kleinheinz (2000) ist aber aus der Quelle übernommen.

Sichter
(Hindemith)

[5.] Cl/Fragment 030 06 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-05-06 08:11:03 Klgn
Brockmann 2003, Cl, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 30, Zeilen: 6-26
Quelle: Brockmann 2003
Seite(n): 28, 29, Zeilen: 28: 1ff; 29: 1ff
Die Herstellung der Proben erfolgt nach folgendem Standardverfahren zur Aufbereitung von biologischen Knochenproben (Entkalkung) für die histologische, immunhistologische und histomorphometrische Untersuchung:

- Fixierung der Probe für 24 h bei RT in 4 % Paraformaldehyd

- Spülung für 24 h in 0,1 m PBS (pH 7,4) mit zweimaligem Wechsel

- Entkalkung der Proben über 8 -10 Wochen in einem 10 ml fassenden Probegefäß in 20 % EDTA und 0,2 % Paraformaldehyd (pH 7,3); die Lösung wurde wöchentlich gewechselt

- der Endpunkt des Entkalkungsvorganges wurde durch stichprobenartige Röntgenkontrollen und Erfahrungswerte des Labors festgestellt

- Spülung für 24 h in 0,1 m PBS (pH 7,4) mit zweimaligem Wechsel

- Dehydratation durch eine aufsteigende Alkoholreihe (50 % - 70 % - 90 % - 96 %) in 24 h Abständen

- Abschluß mit 100 % Isopropylalkohol

- Verdrängung von Restalkohol und eventuellen Wasserrückständen durch Einlagerung für 24 h - 72 h in Zedernholzöl und anschließende Einlagerung für 24 h in einem Zedernholzöl/Paraffingemisch (Verhältnis 1:1)

- Einbettung in reines Paraffin für 24 h bei 60°C

- Einbettung in ein Paraffin-Polymer-Gemisch mit DMSO für 3 x 24 h bei 60°C und dreimaligem Wechsel

- Ausgießen in eine Blockform und Abkühlung bei RT

[- Schneiden der Paraffinblöcke in 8-10 μm Schnitte mit einem Rotationsmikrotom

- Aufziehen der Schnitte auf Objektträger]

Das zugrunde liegende Verarbeitungsprotokoll basiert auf einem Standardverfahren zur Aufbereitung von biologischen Knochenproben für die histologische Untersuchung:

- Fixierung der Probe für 24 h bei Raumtemperatur in 4 % Paraformaldehyd

- Spülung für 24 h in 0,1 m PBS (pH 7,4) mit zweimaligem Wechsel

- Entkalkung der Proben über 8 – 10 Wochen in einem 10 ml fassenden Probegefäß in 20 % EDTA und 0,2 % Paraformaldehyd (pH 7,3); die Lösung wurde wöchentlich gewechselt (und auf einem Magnetrührer ständig gerührt)

[Seite 29]

- der Endpunkt des Entkalkungsvorganges wurde durch stichprobenartige Röntgenkontrollen und Erfahrungswerte des Labors festgestellt

- Spülung für 24 h in 0,1 m PBS (pH 7,4) mit zweimaligem Wechsel

- Dehydration durch eine aufsteigende Alkoholreihe (50 % - 70 % - 90 % - 96 %) in 24 h Abständen

- Abschluss mit 100 % Isopropylalkohol

- Verdrängung von Restalkohol und eventuellen Wasserrückständen durch Einlagerung für 24 h – 72 h in Zedernholzöl und anschließende Einlagerung für 24 h in einem Zedernholzöl/Paraffingemisch (Verhältnis 1:1)

- Einbettung in reines Paraffin für 24 h bei 60°C

- Einbettung in ein Paraffin-Polymer-Gemisch mit DMSO für 3 x 24 h bei 60°C und dreimaligem Wechsel

- Ausgießen in eine Blockform und Abkühlung bei RT

- Aufblocken der Paraffinblöcke auf Holzblöcke zum Einspannen in das Mikrotom

- Schneiden der Paraffinblöcke in 8 – 10 μm Schnitte mit einem Rotationsmikrotom

- Aufziehen der Schnitte auf Objektträger

Anmerkungen

Es handelt sich offenbar um eine Standardverfahren, aber handelt es sich auch um einen Standardwortlaut?

Anscheinend wurde in der untersuchten Arbeit ein Punkt ausgelassen.

Sichter
(Hindemith) Klgn

[6.] Cl/Fragment 031 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-05-06 08:14:11 Singulus
Brockmann 2003, Cl, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 31, Zeilen: 1-3
Quelle: Brockmann 2003
Seite(n): 29, Zeilen: 15-16
- Schneiden der Paraffinblöcke in 8-10 μm Schnitte mit einem Rotationsmikrotom

- Aufziehen der Schnitte auf Objektträger

- Schneiden der Paraffinblöcke in 8 – 10 μm Schnitte mit einem Rotationsmikrotom

- Aufziehen der Schnitte auf Objektträger

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt hier, der ist erst in der Mitte des nächsten Abschnitts zu finden.

Die Übernahme beginnt auf der Vorseite: Cl/Fragment 030 06

Sichter
(Hindemith) Klgn

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